DE448680C - Vorrichtung zum Einspannen von Saegeblaettern an Gattersaegemaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Einspannen von Saegeblaettern an Gattersaegemaschinen

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DE448680C
DE448680C DESCH78307D DESC078307D DE448680C DE 448680 C DE448680 C DE 448680C DE SCH78307 D DESCH78307 D DE SCH78307D DE SC078307 D DESC078307 D DE SC078307D DE 448680 C DE448680 C DE 448680C
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DE
Germany
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saw
saw blades
clamping
machines
gang
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Expired
Application number
DESCH78307D
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English (en)
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KARL SCHLOETEL
Original Assignee
KARL SCHLOETEL
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Application granted granted Critical
Publication of DE448680C publication Critical patent/DE448680C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
    • B27B3/32Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices the stretching devices being equipped with screw-threaded or wedging means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Vorrichtung @ um Einspannen von Sägeblättern an Gattersägemaschinen. Von den bekannten Aufhängevorrichtungen von Gatters;ägen, bei denen die Sägen auf einem Bolzen unter Zwischensehaltung von zyliad'rischen : Beilagen sitze, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die zylindrischen Beilagen mit einer exzentrisehen Buchse ausgestattet sind, die in Lochungen der Sägeblätter eingreifen, so daß kleine Unterschiede in der Länge der Sägen durch Drehen der Beilagen ausgeglichen werden können.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Vorderansicht und Abb. z eine Seitenansicht der aufgehängten Sägeblätter in den Traversen, Abb.3 den Angelbolzen mit den aufgereihten Buchsen und eingehangenen Sägeblättern, Abb. q. eine Seitenansicht und Abb. 5 eine Draufsicht auf die exzentrische Spannbuchse.
  • Die Sägeblätter a werden, bevor sie in die Traversen gebracht werden, in bekannter Weise unten und oben durch die Bolzen e verbunden. "Zu diesem Zweck sind die Sägeblätter a in genau gleichem Abstand an den Enden gelocht. Die so verbundenen' Sägeblätter a werden dann auf zwei bis drei Angelnd, welche um die Bolzen e greifen, in den Traversen b durch den Keil/ oder auch durch Mutteranzug gehalten.
  • Befestigt werden die Sägeblätter a unten unmittelbar auf dem Bolzen e, und der Zwischenraum von Blatt zu Blatt, welcher der zu schneidenden Holzstärke entspricht, wird in bekannter Weise von glatten Seheiben s ausgefüllt. Auf dem oberen Angelbolzen e dagegen, werden die Sägeblättera mit ihrer Lochung erst auf exzentrische Buchsen! auf gesteckt und nebeneinander auf den Angelbolzen e aufgereiht, worauf die Angelbolzen e dann oben und unten in die Angelnd eingehangen werden können.
  • Die oberen Zwischenräume von Blatt zu Blatt werden- hierbei durch die Höhe der an den Buchsem befindlichen z. B. Sechskantköpfe h oder, wenn der Zwischenraum größer als diese ist, durch eine besondere Beilage bestimmt. Jedes Sägeblatt ä sitzt also loben für sich auf einem exzentrischen Buchsenteil i, welcher, damit die S Äageblätter a nicht von der Buchse l abrutschen können, in eine Ausfräsung der Nebenbuchse bzw. des Sechskantkopfes h eingreift. Es befindet sich sonach oben jedes Sägeblatt zwischen zwei Sechskantköpfen h. Sechskantköpfe sind wegen der Handhabung mit Schraubenschlüsseln. gewählt.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, nach Einhängung der Bolzen e und Anzug der Angel die noch losen Sägeblätter a durch Drehen des Kopfes h mittels eines Schraubenschlüssels anzuziehen und so jedem Blatt die erforderliche Spannung zu geben. Sind alle Sägeblätter a in gleicher Spannung, werden die Schraubenmuttern k an den Enden der Bolzen e fest angezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern an Gattersägemaschinen, bei welcher die Sägen unter Zwischenschaltung von Beilagen auf den Angelbolzen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sägeblatt (a) auf einer exzentrischen Buchse (i) mit einem kantigen Kopf (h) als, Beilage angeordnet ist, welche auf dem oberen oder unteren Angelbolzen (e) derart nebeneinander aufgereiht werden können, daß jedes Blatt für sich durch Drehung des Kopfes (h) der Buchse (i) auf dem Angelbolzen (e) gespannt werden kann, wobei die Buchsenteile (i) sich in Ausfräsungen der Nebenbuchse bzw. des Kopfes (h) derart einlegen, daß jedes. Sägeblatt (a) zwischen zwei Mutterköpfen oder Beilagen eingespannt ist und- von der Buchse (i) nicht abrutschen kann.
DESCH78307D Vorrichtung zum Einspannen von Saegeblaettern an Gattersaegemaschinen Expired DE448680C (de)

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DE448680C true DE448680C (de) 1927-08-25

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2845100A (en) * 1955-05-04 1958-07-29 William R Jalosky Lightweight reciprocating sash gang saw

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