DE445361C - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

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DE445361C
DE445361C DEP49222D DEP0049222D DE445361C DE 445361 C DE445361 C DE 445361C DE P49222 D DEP49222 D DE P49222D DE P0049222 D DEP0049222 D DE P0049222D DE 445361 C DE445361 C DE 445361C
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DE
Germany
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insole
sole
steel
shoe
thin
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Expired
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DEP49222D
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English (en)
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JOHN D PRICE
Original Assignee
JOHN D PRICE
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/141Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form having an anatomical or curved form
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/06Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined with metal springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Einlegesohle. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Einlegesohlen für Schuhe aus Stahl herzustellen und sie an der Brandsohle bzw. dem Oberleder des Schuhes zu befestigen.
  • Dic Stahlsohle nach der Erfindung ist eine dünne, nicht durchlochte, nachgiebige Stahlplatte, die unter dem Ballen des Fußes in der Querrichtung gleichförmig gewölbt ist und auf der Oberfläche durch ein dünnes Leder abgedeckt wird. Die früheren Stahlsohlen waren verhältnismäßig dick und erschwerten das Gewicht des Schuhes; sie waren nicht nachgiebig und beraubten also den Schuh seiner Elastizität ulid Nachgiebigkeit. Durch die Krümmung der dünnen Stahlsohle schmiegt sich dieselbe beständig der Unterfläche des Fußes gleichförmig an, und infolge ihrer Dünnheit wahrt sie die Nachgiebigkeit, die durch dickere, allenfalls auch gekrümmte Sohlen beeinträchtigt würde. Infolge dieser Dünnheit der Stahlsohle läßt sich dieselbe leicht mit einem abdeckenden dünnen Leder vereinigen, das dann auf beliebige Weise auf der anderen Sohle bzw. dem Rahmen des Schuhes vereinigt werden kann, so daß eine Anbringung von Nähten, die durch die Stahlsohle hindurchgehen, nicht notwendig wird, eine Anordnung, die besonders deswegen günstig ist, weil Stahlsohlen gerade die Nähte sehr leicht durchschneiden und dann natürlich ihrem Zweck nicht gerecht werden.
  • Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand dar.
  • Abb. t ist ein Querschnitt durch einen Schuh mit der Einlegesohle.
  • Abb. z ist eine Draufsicht auf die Sohle selbst.
  • Abb. 3 bis 9 sind Schnitte nach entsprechend angedeuteten Schnittlinien der Abb. z. Die Einlegesohle io besteht aus einer dünnen, nicht durchlochten, nachgiebigen Stahlplatte und ist so ausgebildet, daß in der Mitte der Sohle oder unter dem Ballen des Fußes der Fußfläche eine Konvexkrümmung dargeboten wird, wie aus dem Schnitt 6-6 hervorgeht. In dem rückwärtigen Teil, ,auf welchem die Ferse aufliegt, ist jedoch-wieder eine Konkavkrümmung der Sohlenfläche erforderlich, und eine ähnliche Fläche, jedoch mit weniger tiefer Krümmung, ist an den Zehen notwendig, wie aus dem Schnitt der Abb. q. ersichtlich. Es -geht also die Konvexkrümmung im Metallteil der Sohle allmählich an den beiden Enden in Konkavkrümmung über, und die zwischen diesen Enden liegenden Teile sind mehr oder weniger flach gehalten.
  • Die dauernde Befestigung der Einlegesohle io mit dem Schuh, dessen Oberleder bei i i angedeutet ist, kann auf beliebige Weise stattfinden. Nach Abb. i umschließt eine Decke i ¢ aus Leder o. dgl. die Platte i o und geht auch um den zugeschärften Rand der Innensohle i z herum. Krampen 15 befestigen diesen Rand am Oberleder und am Rahmen i g und werden in ihrer Lage durch die Drähte 17 gesichert, um welche die Krampenspitzen abgebogen sind. Die Sohle 13 wird dann in bekannter Weise mit dem Rahmen i g vernäht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einlegesohle aus Stahl, die an der Brandsohle bzw. dem Oberleder des Schuhes befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne, nicht durchlochte, nachgiebige Stahlplatte (i o) unter dem Ballen des Fußes in der Querrichtung gleichförmig konvex gewölbt ist und auf der Oberfläche durch ein dünnes Leder (14) abgedeckt ist.
DEP49222D 1924-11-25 1924-11-25 Einlegesohle Expired DE445361C (de)

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DEP49222D DE445361C (de) 1924-11-25 1924-11-25 Einlegesohle

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DEP49222D DE445361C (de) 1924-11-25 1924-11-25 Einlegesohle

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DE445361C true DE445361C (de) 1927-06-10

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