DE435643C - Zehentaenzerschuh - Google Patents

Zehentaenzerschuh

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DE435643C
DE435643C DES73323D DES0073323D DE435643C DE 435643 C DE435643 C DE 435643C DE S73323 D DES73323 D DE S73323D DE S0073323 D DES0073323 D DE S0073323D DE 435643 C DE435643 C DE 435643C
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DE
Germany
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shoe
sole
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neck
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Expired
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DES73323D
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JULIA LOLA SOLOMONOFF GEB HAMB
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JULIA LOLA SOLOMONOFF GEB HAMB
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/12Dancing shoes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Zehentänzerschuh. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni 1g11 die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 31. März 1925 beansprucht. Die Erfindung -bezieht sich auf Verbesserungen an Schuhen für Zehentänzer. Um bei derartigen, notwendigerweise sehr leichten Schuhen. zur Erhaltung der Form des Schuhes und zur Unterstützung des Fußgewölbes eine genügende Steifigkeit der Sohle'ohne Verwendung besonderer, z. B. aus Holz oder Metall bestehender Einlagen zu erzielen, ist es üblich, die Sohle aus mehreren. Lagen, die fest miteinander verbunden werden, herzustellen. Derartige, aus mehreren Lagen gebildete Sohlen. haben jedoch den Nachteil, daß die Festigkeit der Sohle und der Zusammenhalt der verschiedenen Teile und die Form des Schuhes dadurch. zerstört werden, daß die einzelnen Lagen der Sohle sich voneinander trennen. Diese Trennung der verschiedenen Lagen der Sohle voneinander wird durch das Bestreben der Lagen, sich beim Biegen der Sohle zu verschieben, bewirkt. Besonders wird diese Zerstörung des Sohle und außerdem eine ungenügende Unterstützung des Fußgewölbes und ein unschönes Aussehen des Schuhes hervorgerufen., wenn sich die Sohle beim Tanzen von der Fußsohle fortbiegt. Ein weiterer Nachteil der .üblichen Zehentämzerschuhe liegt darin, daß sich mit denselben keine Tänze ausführen lassen, bei. denen das Vorhandensein eines Hackens erforderlich ist.
  • Durch die Erfindung wird nun eine bessere Unterstützung des Fußgewölbes, ein besseres und dauerhafterer Zusammenhalt deir verschiedenen Lagen der Sohle und dadurch: eine längere Lebensdauer .des Schuhes selbst erreicht. Ferner wird das Abbiegen der Schuhsohle von der Fußsohle und das dadurch hervorgerufene unschöne Aussehen verhindert. Ferner wird das Erheben in die Zehenstellung erleichtert und die Ausführung von Zehentänzen und solchen Tänzen, die das Vorhandensein eines Hackens erfordern, ermöglicht.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Schuhsohle ein hackenförmiger Teil befestigt. Um der Schuhsohle eine der Fußwölbung entsprechend gewölbte Form zu geben und um dadurch eine bessere Unterstützung des . Fußgewölbes zu erzielen, geschieht die Befestigung des hackenförmigen Teiles an der Schuhsohle mit einer der Wölbung des Fußes entsprechend gewölbten Fläche des Nackenförmigen. Teiles. Die gewölbte Fläche, mit der der Nackenförmige Teil an der Schuhsohle befestigt ist, kann einen wesentlichen Teil der Schuhsohle einnehmen.
  • Die Erfindung besteht ferner in der besonderen Ausgestaltung der Befestigung des Nackenförmigen Teiles an 'der Schuhsohle.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. a zeigt einen Zehentänzerschuh- in Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Abb.2 zeigt eine Seitenansicht desselben Schuhes vollständig im Schnitt in Zehenstellung; Abb. 3 zeigt eine Ansicht- eines Schuhes von der Sohle, teilweise .aufgebrochen.
  • In den Zeichnungen ist i.o der Oberteil des Schuhes, der aus der aus Stoff oder Leder bestehenden Oberschicht 12 und einem Futter 13 besteht. Beide Schichten sind durch den Rand 14, in dem das zum Zuschnüren des Schuhes dienende Band 15 untergebracht ist, miteinander verbunden. Der Zehenteil. 16 des Schuhes ist durch weiches Materiaf 17 gepolstert. Die Polsterung erstreckt sich bis zu dem unter den Zehen befindlichen Teil a9 des Schuhes. Die Enden 25 der die Polsterung zusammenhaltenden Schichten sind zwischen. den beiden z. B. aus Leder bestehenden Schichten 21 und 22, welche .die Sohle bilden, befestigt. Die beiden Schichten 21 und 22 sind in einer gegen die Fußsohle gewölbten Form miteinander verleimt und können außerdem noch durch Kammern 2q.- miteinander verbunden sein. In dem in, der Mchnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der hintere Teil der unterdn Schicht 22 der Sohle aufgespalten. Zwischen den beiden durch das Aufspalten gebildeten Schichten 28 und 29 ist .ein Nackenförmiger Teil 3o befestigt. Die Fläche 31, mit der dieser Nackenförmige Teil an der Schicht 2ß befestigt ist, ist durch den keilförmigen Ansatz 21 verlängert und weist die Wölbung auf, die man der Schubsohle zu geben wünscht. An der vorderen Fläche 32 dieses Nackenförmigen Teiles 3o ist die durch das Aufspalten. der Sohle 22 gebildete Schicht 29 befestigt. Zu weiteren Befestigungen des Nackenförmigen Teiles kann die Schicht 29 mit dem Ende 33 den unteren Teil des Nackenförmigen Teiles 30 bedecken und zwischen denn Nackenförmigen Teil 3o und einer Schicht 34 befestigt sein. In Abb. 2 ist in dem Schuh ein Fuß 35 mit den Zehen 36 und den Zehenknochen 37 angedeutet.
  • Der Nackenförmige Teil. könnte auch zwischen zwei in ihrem vorderen Teil fest miteinander verbundenen Lagen befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSI':1e11cZ1: Zehentänzerschuh, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sohle ein Nackenartiger Teil mit einer dem Fußgewölbe entsprechend gewölbten, sich über einen wesentlichen. Teil der Sohle erstreckenden Fläche befestigt ist.
DES73323D 1925-03-31 1926-02-18 Zehentaenzerschuh Expired DE435643C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=21927793

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