DE4440906C2 - Vorrichtung zum Überwachen von Drücken - Google Patents

Vorrichtung zum Überwachen von Drücken

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    • H01H35/24Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
    • H01H35/36Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by curled flexible tube, e.g. Bourdon tube
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    • G01L9/0026Transmitting or indicating the displacement of flexible, deformable tubes by electric, electromechanical, magnetic or electromagnetic means

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen von Drücken in flüssigen oder gasförmigen Medien nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus DE 87 07 812 U1 be­ kannt. Der dort vorgesehene Mikroschalter wird durch Ein­ drücken eines Schaltstößels ausgelöst, so daß nach dem Eindrücken des Stößels ein Überhub der Bourdonfeder nicht in einfacher, zuverlässiger Weise aufgefangen werden kann.
Aus GB 2 276 453 A1 und US 3 678 758 sind Druckknopfschal­ ter bekannt, die direkt, also ohne Zwischenschaltung eines am Schalter befestigten Hebels, von einer Bourdonfeder be­ tätigt werden. Der Prospekt der Firma Matsushita Automa­ tion Controls 2012 de de 5/72 A zeigt zwar an einem Mikro­ schalter befestigte Betätigungshebel, es ist jedoch un­ klar, ob die Schaltstößel dieser Schalter einen Kontakt dann auslösen, wenn sie durch die Betätigungshebel freige­ geben werden. Die Schaltstößel könnten auch als Druck­ knöpfe ausgebildet sein und vom Betätigungshebel niederge­ drückt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrich­ tung so weiterzubilden, daß auch nach dem Auslösen des Mi­ kroschalters die Bourdonfeder in einfacher und zuverlässi­ ger Weise einen Leerhub auszuführen vermag, ohne daß sie selbst oder der Schalter beschädigt werden würde.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Vorrichtung von der Erfindung durch die im Kennzeichnungsteil des Patent­ anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit beilie­ gender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Drucküber­ wachungsvorrichtung entlang der Linie 1-1 in Fig. 3;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Drucküber­ wachungsvorrichtung entlang der Linie 2-2 in Fig. 3;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 und
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 1.
Die auf der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zum Über­ wachen von Drücken in flüssigen oder gasförmigen Medien, insbesondere in Hydraulikflüssigkeiten von Kraftfahrzeu­ gen, umfaßt ein z. B. aus Metall gefertigtes, kreiszylin­ drisches Schaltergehäuse 1, dessen eines Ende (in Fig. 1 und 2 oben gelegen) offen und dessen anderes Ende durch einen Boden 2 verschlossen ist. In einer durchgehenden Bohrung 3 des Bodens 2 ist das offene Ende 4 einer an sich bekannten Bourdonfeder 5 abgedichtet befestigt, z. B. durch Verlötung, so daß die Windung 6 und das freie (geschlos­ sene) Ende 7 der Bourdonfeder 5 frei in den Innenraum des Schaltergehäuses 1 hineinragen. Mit dem durch den Boden 2 verschlossenen Ende des Schaltergehäuse 1 ist ein Kupp­ lungsteil 8 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 9 fest verbunden, beispielsweise durch Gewinde, so daß zwischen dem Boden 2 und dem Kupplungsteil 8 ein Druckraum 11 ent­ steht, in den das Medium, z. B. ein Hydraulikmedium, dessen Druck überwacht werden soll, über eine im Kupplungsteil 8 ausgebildete Bohrung 10 eingeleitet werden kann. Aus dem Druckraum 11 gelangt das Medium in die Bourdonfeder 5.
Das Kupplungsteil 8 kann statt durch Gewinde auch in ande­ rer Weise mit dem Schaltergehäuse 1 verbunden werden. Auch eine einstückige Ausbildung von Schaltergehäuse 1 und Kupplungsteil 8 ist möglich.
Wenn sich der Druck des die Bourdonfeder 5 füllenden Me­ diums ändert, erfährt deren Windung 6 in bekannter Weise eine entsprechende Verformung, die zu einer druckabhängi­ gen Bewegung des freien Endes 7 der Bourdonfeder 5 führt.
Am freien Ende 7 der Bourdonfeder 5 ist starr ein Stift 12 mit einem kugeligen Abschnitt 13 ausgebildet, wobei der kugelige Abschnitt 13 an einem Betätigungshebel 14 eines noch zu beschreibenden Mikroschalters 15 angreift. Somit kann die Bewegung des freien Endes 7 der Bourdonfeder 5 dazu benutzt werden, druckabhängige Schaltvorgänge auszu­ lösen.
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Betätigungs­ hebel 14 an einer mit dem Mikroschalter 15 verbundenen Drehachse 16 schwenkbar befestigt und durch eine Schrau­ benfeder 17 (in Fig. 3 nach abwärts) vorgespannt. Die Schraubenfeder 17 greift einerseits am Betätigungshebel 14 an und ist andererseits an einem mit dem Mikroschalter 15 verbundenen Plattenteil 18 gelagert. Zwischen dem mit dem freien Ende 7 der Bourdonfeder 5 verbundenen Stift 12 und der Achse 16 liegt ein Stößel oder Auslöseknopf 19 des Mikroschalters 15, der durch eine Feder 21 (in Fig. 3 nach oben) vorgespannt und in Anlage am Betätigungshebel 14 gehalten ist. Der Mikroschalter 15 weist in bekannter Weise einen sogenannten "Sprungkontakt" auf, der dann augenblicklich ausgelöst wird, wenn der Auslöseknopf 19 entsprechend weit aus dem Gehäuse des Mikroschalters 15 (in Fig. 3 nach oben) herausgeschoben ist. Der Verschie­ beweg des Auslöseknopfs 19 ist (in Fig. 3 nach oben) durch entsprechende Anschlagmittel begrenzt. Der Aufbau des Mikroschalters 15 mit Auslöseknopf 19 und Sprungkontakt ist konventionell und braucht daher hier im einzelnen nicht beschrieben zu werden.
Der Mikroschalter 15 ist über zwei Schrauben 22, 23 mit einer kreiszylindrischen Platine 24 verbunden, die in das offene Ende des Schaltergehäuses 1 eingesetzt und durch einen Stift 25 verdrehgesichert ist. An der dem Innenraum des Schaltergehäuses 1 zugewandten Seite der Platine 24 ist eine Führungsplatte 26 befestigt, die eine Gleitfüh­ rung für den Mikroschalter 15 bildet, der somit relativ zur Platine 24 (senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1) verschieblich ist. Wenn somit nach Lösen der Schrauben 22, 23, die in die bereits erwähnte, mit dem Mikroschalter 15 verbundene Platte 18 (Fig. 1) eingreifen, der Mikroschal­ ter und damit der an ihm drehbar befestigte Betätigungshe­ bel 14 verschoben werden, ändert sich der Angriffspunkt des am Stift 12 vorgesehenen, kugeligen Abschnitts 13 am Betätigungshebel 14, so daß letzten Endes der druckabhän­ gige Auslösepunkt des Mikroschalters 15, der ja von dem Verschwenkungsweg des Betätigungshebels 14 abhängig ist, eingestellt werden kann. Nach vollzogener Einstellung wer­ den die Schrauben 22, 23 wieder angezogen. Die Schrauben 22, 23 durchdringen einen in der Stirnwand der Platine 24 ausgebildeten Längsschlitz 27 (Fig. 3), der eine lineare Verschiebung des Mikroschalters 15 auf der Führungsplatte 26 ermöglicht. Ein in der Stirnwand der Platine 24 ausge­ bildetes Fenster 28 (Fig. 3) gestattet es, die Einstellung des kugeligen Abschnitts 13 des Stiftes 12 am Betätigungs­ hebel 14 zu beobachten.
Die Platine 24 ist ihrerseits durch eine Platte 29 abge­ deckt (Fig. 1), welche insbesondere auch das Fenster 28 und die Köpfe der Schrauben 22, 23 überfängt. Die Platte 29 wird nach vollzogener Justierung des Mikroschalters 15 aufgebracht und mittels Gießharz 31 am Schaltergehäuse 1 befestigt.
Wie aus Fig. 1 und 3 hervorgeht, weist der Mikroschalter 15 mehrere Anschlußkontakte 32 auf, die mit Anschlußdräh­ ten 33 verbunden werden können. Zumindest der den An­ schlußkontakten 32 benachbarte Teil dieser Anschlußdrähte 33 ist flexibel ausgebildet, so daß der Mikroschalter 15 in der beschriebenen Weise justiert werden kann.
Wesentlich bei der beschriebenen Vorrichtung ist, daß sich das freie Ende 7 der Bourdonfeder 5 nach Auslösen des Mikroschalters 15 über den Betätigungshebel 14 und den Auslöseknopf 19 unter Mitnahme des durch die Feder 17 vor­ gespannten Betätigungshebels 14 in einem "Leerhub" weiter (in Fig. 1 nach rechts, in Fig. 3 nach oben) bewegen kann, ohne den Mikroschalter 15 zu beschädigen, was der Fall wäre, wenn der mit dem freien Ende 7 der Bourdonfeder verbundene Stift 12 beispielsweise direkt auf einen Druckknopf eines Mikroschalters einwirken würde. Der Druck in der Bourdonfeder 5 kann also auch nach Erreichen des Auslösepunktes des Mikroschalters 15 weiter ansteigen. Die dadurch hervorgerufene Weiterverschwenkung des Betäti­ gungshebels 14 bleibt ohne Einfluß auf den Mikroschalter 15. Nach Absinken des Druckes in der Bourdonfeder 15 und Zurückbewegung des Stiftes 12 wird der Betätigungshebel 14 durch die Feder 17 in Richtung der Ruhelage des Betäti­ gungshebels 14 nachgeführt. Wichtig ist also bei der be­ schriebenen Drucküberwachungsvorrichtung, daß der Betäti­ gungshebel 14 nach dem Auslösen des Sprungkontaktes des Mikroschalters 15 bei einer weiteren Bewegung des freien Endes 7 der Bourdonfeder 5 noch einen zusätzlichen Leerhub ausführen kann.
Aufgrund des kugeligen oder balligen Körpers 13 greift das freie Ende 7 der Bourdonfeder 5 im wesentlichen mit Punkt­ kontakt am Betätigungshebel 14 an, so daß eine sehr genaue Justierung der Vorrichtung möglich ist.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Überwachen von Drücken in flüssigen oder gasförmigen Medien mit einem Schaltergehäuse, mit einer im Schaltergehäuse angeordneten, mit dem Medium verbundenen Bourdonfeder, deren freies Ende druckabhän­ gige Bewegungen ausführt, und mit einem einen vorgespann­ ten Auslöseknopf umfassenden, ebenfalls im Schalterge­ häuse angeordneten Mikroschalter mit Sprungkontakt, dadurch gekennzeichnet, daß am Mikroschalter (15) ein in eine Ruhelage vorgespannter Betätigungshebel befestigt ist, der durch Freigabe des zunächst durch ihn eingedrückten Auslöseknopfes den Sprungkontakt des Mikroschalters auslöst, und daß das freie Ende (7) der Bourdonfeder (5) am Betätigungshebel (14) angreift und ihn aus seiner Ruhelage herausver­ schwenkt, wobei der vom Betätigungshebel (14) ausführ­ bare Hub so bemessen ist, daß der Betätigungshebel nach dem Auslösen des Sprungkontakts aufgrund einer weiteren Bewegung des freien Endes der Bourdonfeder (5) noch einen zusätzlichen Leerhub ausführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende (7) der Bourdonfeder (5) ein kuge­ liger Körper (13) vorgesehen ist, der im wesentlichen mit Punktkontakt am Betätigungshebel (14) angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt des freien Endes (7, 13) der Bourdonfeder (5) am Betätigungshebel (14) einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (15) mit dem Betätigungshebel (14) im Schaltergehäuse (1) relativ zum freien Ende (7, 13) der Bourdonfeder (5) verschieblich und in ver­ schiedenen Positionen feststellbar ist.
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