DE4440902C2 - Elektrischer Kleinschalter - Google Patents

Elektrischer Kleinschalter

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Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kleinschalter zum Einbau in ein Schloß, insbesondere Heckklappenschloß eines Kraftfahrzeuges, mit einem Schaltergehäuse, mit ei­ nem verschieblichen Schlitten, an dem ein beweglicher Teil eines Schlosses angreift, mit wenigstens zwei vom Schlitten bewegten ersten Kontaktelementen in Gestalt fe­ dernder Kontaktzungen, mit stationär im Schaltergehäuse angeordneten zweiten Kontaktelementen, die durch Bewegung der ersten Kontaktelemente wahlweise miteinander elek­ trisch leitend verbindbar sind, und mit Anschlüssen an den stationären zweiten Kontaktelementen.
Elektrische Kleinschalter dieser Art müssen in ihrem Raumbedarf so beschränkt ausgebildet werden, daß sie noch in ein Schloß, insbesondere das Heckklappenschloß eines Kraftfahrzeuges eingebaut werden können. Im letzteren Fall soll der Schalter in der Regel beim Öffnen des Schlosses eine Beleuchtung des Heckraumes (Kofferraum) und/oder eine Diebstahlsicherung auslösen. Es ist schwie­ rig, diese Funktionen gleichzeitig platzsparend, funk­ tionssicher und mit möglichst geringem Fertigungsaufwand in einem Kleinschalter unterzubringen.
Aus der DE 15 63 668 A1 ist ein Schieberschalter bekannt mit stationären Kontaktelementen, die in Form von in ei­ nem Gehäuse fixierten Kontaktstreifen ausgebildet sind, und mit an einem verschieblichen Schieber einteilig aus­ gebildeten beweglichen Kontaktelementen in Form von Gleitkörpern. Einer der Kontaktstreifen ist als Wider­ standsbahn ausgestaltet, und je nach Stellung des Schie­ bers, der die Kontaktstreifen elektrisch miteinander ver­ bindet, kann ein unterschiedlicher elektrischer Wider­ stand für eine an die Kontaktstreifen angeschlossene Steuerschaltung abgegriffen werden.
Aus der DE 83 17 080 U1 ist ein Dreh-, Kontakt- und Zünd­ schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bekannt, mit in einem Gehäuse angeordneten stationären Kontaktelemen­ ten und mit zugeordneten beweglichen Kontaktelementen, die an einem verschieblichen Schieber angeordnet sind. Durch Bewegung des Schiebers können die stationären Kon­ taktelemente wahlweise miteinander verbunden werden. Zu ihrer Verbindung mit externen Stromkreisen sind an den stationären Kontaktelementen Anschlüsse angeordnet. Die stationären Kontaktelemente sind durch in ein feststehen­ des isolierendes Element eingearbeitete Nuten elektrisch voneinander getrennt und teils in Form einer flachen Platte und teils in Form einer winklig gebogenen Platte ausgebildet. Der bekannte Schalter weist einen aufwendi­ gen und störungsanfälligen Aufbau auf und zeichnet sich durch einen erheblichen Fertigungsaufwand aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gat­ tungsgemäßen elektrischen Kleinschalter so zu verbessern, daß die Schaltfunktionen im Schalter platzsparend und betriebssicher untergebracht werden können und der Schalter mit äußerst geringem Aufwand herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Kleinschalter der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die stationären zweiten Kontaktelemente aus langgestreckten Profilteilen bestehen, die parallel zur Verschieberich­ tung des Schlittens nebeneinander angeordnet sind und an ihren Enden einstückig in die Anschlüsse übergehen, die als Steckanschlüsse ausgebildet sind, und daß diese Pro­ filteile zur Erzielung unterschiedlicher Kontaktzeit­ punkte derart an unterschiedlichen Stellen im wesent­ lichen rechtwinklig abgebogen sind, daß die durch die Ab­ biegung am weitesten herausragenden Kontaktoberflächen­ bereiche nebeneinander liegender Profilteile bei entspre­ chender Stellung des Schlittens durch dessen Kontaktzun­ gen in elektrisch leitende Verbindung gelangen.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeich­ nung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 schaubildlich eine auseinandergezogene Darstellung eines elektrischen Klein­ schalters;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 2 ei­ ner anderen Ausführungsform und
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt ein elektrischer Kleinschalter 1 ein aus zwei voneinander ablösbaren Gehäu­ seteilen 2, 3 bestehendes Schaltergehäuse. Im Gehäuse (Ge­ häuseteil 2) ist auf einer Stange 4, von einer Schrauben­ feder 5 vorgespannt, als Betätigungsglied ein Schlitten 6 verschieblich gelagert. Der Schlitten 6 ist durch die Schraubenfeder 5 in Fig. 1 und 2 nach links vorgespannt. Vom Schlitten 6 steht ein Stift 7 durch einen Schlitz 8 im Gehäuseteil 3 nach außen ab. Am Stift 7 greift ein (nicht dargestellter) Teil eines Schlosses an, in welches der Schalter 1 eingebaut ist. Im Schließzustand des Schlosses wird der Schlitten 6 über den Stift 7 gegen die Wirkung der Feder 5 in seiner in Fig. 1 und 2 rechts gelegenen Ausgangsposition gehalten. Beim Öffnen des Schlosses drückt die Feder 5 den Schlitten 6 aus seiner Ausgangs­ position in die in Fig. 1 und 2 dargestellte Endlage. Prinzipiell könnte die Feder 5 auch entfallen, wenn der Schlitten 6 durch die Öffnungs- und Schließbewegung eines Schlüssels zwangsläufig mitgenommen wird.
Mit dem Schlitten 6 ist eine Kontaktplatte 9 durch eine Niet 11 fest verbunden. Von der Kontaktplatte 9 stehen als erste Kontaktelemente drei untereinander elektrisch lei­ tend verbundene, federnde Kontaktzungen 12, 13 und 14 ab, die gemeinsam mit dem Schieber 6 bewegt werden.
Im Gehäuseteil 2, der ebenso wie der Gehäuseteil 3 aus elektrisch isolierendem Kunststoff gefertigt ist, sind als stationäre zweite Kontaktelemente Profilteile in Gestalt von Profildrähten 22, 23, 24 fest eingelassen, die, wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, zur Erzielung unter­ schiedlicher Kontaktpunkte entsprechend unterschiedlich rechtwinkelig abgebogen sind, so daß an ihrer Oberseite entsprechend abgebogene Kontaktoberflächen für die Kon­ taktzungen 12, 13, 14 entstehen. Die Profildrähte 22, 23, 24 haben bei der dargestellten Ausführungsform einen rechtwinkeligen Querschnitt, es können jedoch auch andere Querschnittsformen zum Einsatz kommen.
Die jeweils am weitesten (in der Zeichnung nach oben) he­ rausragenden, abgebogenen Bereiche 25, 26, 27 der aus elektrisch leitendem Werkstoff gefertigten Profildrähte 22, 23, 24 können bei entsprechender Stellung des Schlit­ tens 7 mit den freien Enden der federnden Kontaktzungen 12, 13 bzw. 14 in elektrisch leitende Verbindung gelangen.
Die in Fig. 1 und 2 rechts gelegenen Enden der Profil­ drähte 22, 23, 24 gehen einstückig und ohne Änderung des Profilquerschnittes in Steckanschlüsse 30, 33 bzw. 34 über, mit denen über entsprechende Buchsen elektrische An­ schlußleitungen verbunden werden können. Die abgebogenen Profildrähte 22, 23 und 24 mit ihren einstückig angebrach­ ten Steckanschlüssen 32, 33, 34 lassen sich außerordent­ lich leicht herstellen und platzsparend in den Gehäuseteil 2 fest einfügen.
Der beschriebene Kleinschalter 1 funktioniert in folgender Weise: Im Schließzustand des Schlosses befinden sich der Schieber 6 und die mit den Kontaktzungen 12, 13, 14 be­ stückte Kontaktplatte 9 in ihrer in Fig. 1 und 2 rechts gelegenen Ausgangsstellung, in welcher die Schraubenfeder 5 gespannt ist. In dieser Stellung liegt die Kontaktzunge 12 am Bereich 25 des Profildrahtes 22 an, der ein Null- oder Masseleiter ist. Die Kontaktzungen 13, 14 machen auf­ grund der entsprechend kurz ausgebildeten Bereiche 26, 27 der Profildrähte 23, 24 keinen Kontakt mit diesen Profil­ drähten, sie stehen vielmehr frei in das Gehäuse ab. Beim Öffnen des Schlosses verschieben sich die Kontaktzungen 12, 13, 14 in Fig. 1 und 2 nach links. Dabei gelangt we­ gen der räumlichen Anordnung der abgebogenen Bereiche 26 und 27 zunächst die Kontaktzunge 14 mit dem Bereich 27 des Profildrahtes 24 in elektrisch leitende Verbindung, so daß zwischen den Profildrähten 22, 24 ein Stromkreis, der bei­ spielsweise einer Diebstahlsicherung dient, geschlossen ist. Bei weiterer Verschiebung des Schiebers 6 in Fig. 1 und 2 nach links gelangt kurz danach die Kontaktzunge 13 in elektrisch leitende Verbindung mit dem herausgebogenen Bereich 26 des Profildrahtes 23, so daß ein Stromkreis, der beispielsweise eine Lichtquelle in Betrieb setzt, zwi­ schen dem Profildraht 23 und dem Profildraht 22 geschlos­ sen ist.
Auf diese Weise ist es möglich, rasch hintereinander eine Diebstahlsicherung und eine Beleuchtung zu gewährleisten. Bei entsprechender Abwinkelung der Profildrähte 23 und 24 lassen sich die Schaltzeitpunkte entsprechend verschieben. Beispielsweise ist auch eine gleichzeitige Einschaltung der Diebstahlsicherung und der Beleuchtung möglich. Die Kontaktzunge 12 verbleibt in ständigem Kontakt mit dem Be­ reich 25 des Profildrahtes 22.
Wird das Schloß wieder geschlossen und hierdurch der Schieber 6 in Fig. 1 und 2 nach rechts bewegt, so lösen sich die Kontaktzungen 13, 14 wiederum von den Profildräh­ ten 23, 24, und die entsprechenden Stromkreise sind unter­ brochen.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwei separate Stromkreise, z. B. für Beleuchtung und Diebstahlsicherung entsprechend den Profildrähten 23, 24 vorgesehen, die ei­ nen gemeinsamen Leiter in Gestalt des Profildrahtes 22 ha­ ben. Der als Null- oder Masseleiter dienende Profildraht 22 und die ihm zugeordnete Kontaktzunge 12 können auch entfallen, wenn die Kontaktzungen 13, 14 in anderer Weise ständig an Masse oder einen Nullpol angeschlossen sind. Auch ist es selbstverständlich möglich, mit dem beschrie­ benen Schalter nur einen einzigen Stromkreis zu schalten, beispielsweise über den Profildraht 23. In diesem Falle kann der Profildraht 24 und gegebenenfalls auch der Pro­ fildraht 22 entfallen.
Entscheidend ist, daß der beschriebene elektrische Klein­ schalter 1 außerordentliche klein baut, beispielsweise ein Volumen von nur 1 × 2 × 2,5 cm hat und bei hoher Robust­ heit und Betriebssicherheit relativ einfach und preiswert herstellbar ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ähnlich Fig. 2 und 3 Schnittan­ sichten einer abgewandelten Ausführungsform eines Klein­ schalters 40, der in seiner grundsätzlichen Konstruktion und Funktion dem anhand von Fig. 1 bis 3 beschriebenen Kleinschalter 10 entspricht. Einander gleiche oder ent­ sprechende Teile sind in Fig. 1 bis 3 bzw. 4 und 5 jeweils mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Der einzige Unterschied zwischen den beiden Kleinschaltern 10 und 40 besteht in der Ausbildung der als stationäre zweite Kontaktelemente wirkenden Profilteile, die bei dem Kleinschalter 10 gemäß Fig. 1 bis 3 als Profildrähte 22, 23, 24 ausgebildet sind, bei der Ausführungsform nach Fig. 4, 5 jedoch die Gestalt von Profilblechen 42, 43 und 44 haben. Mit den entsprechend unterschiedlich im wesentli­ chen rechtwinklig abgestuften Oberflächen dieser Profil­ bleche wirken die als erste Kontaktelemente funktionieren­ den Kontaktzungen 12, 13 und 14 zusammen. Damit entspricht die Funktionsweise des Kleinschalters 40 genau derjenigen des Kleinschalters 10.
Es wurde gefunden, daß die Profilbleche 42, 43, 44 z. B. als Stanzteile oder Druckgußteile (insbesondere aus Zink­ legierung) besonders einfach herstellbar sind und im übri­ gen in einfachster Weise am Gehäuse (Gehäuseteil 2) des Kleinschalters 40 befestigt werden können. Hierzu werden die Profilbleche 42, 43, 44 in entsprechend geformte Schlitze in das untere Gehäuseteil 2 eingesteckt, wonach die Enden in an sich bekannter Weise aufgestemmt werden, so daß abgespreizte Enden 45, 46 entstehen, durch welche die Profilbleche 42, 43, 44 am Platz gehalten sind.
An ihrer einen Seite laufen die Profilbleche 43, 43, 44 einstückig in Steckanschlüsse 52 aus, die den Steckan­ anschlüssen 32, 33, 34 (Fig. 1) des Kleinschalters 1 ent­ sprechen. Auch im Bereich dieser Steckanschlüsse werden die Profilbleche 42, 43, 44 durch Verstemmen im Gehäuse­ teil 2 befestigt. Dies ist in Fig. 4 angedeutet, in welcher ein Verstemmwerkzeug 55 strichpunktiert darge­ stellt ist, mit dem an einer Schulter im Bereich des Steckanschlusses 52 eine Aufspreizung 56 herstellbar ist, durch welche das betreffende Profilblech 43 auch im Be­ reich des Steckanschlusses 52 fest im Gehäuseteil 2 ver­ ankert ist.

Claims (7)

1. Elektrischer Kleinschalter (10; 40) zum Einbau in ein Schloß, insbesondere Heckklappenschloß eines Kraftfahr­ zeuges, mit einem Schaltergehäuse (2, 3), mit einem ver­ schieblichen Schlitten (6), an dem ein beweglicher Teil eines Schlosses angreift, mit wenigstens zwei vom Schlitten (6) bewegten ersten Kontaktelementen in Ge­ stalt federnder Kontaktzungen (12, 13, 14), mit sta­ tionär im Schaltergehäuse (2, 3) angeordneten zweiten Kontaktelementen, die durch Bewegung der ersten Kontakt­ elemente wahlweise miteinander elektrisch leitend ver­ bindbar sind, und mit Anschlüssen an den stationären zweiten Kontaktelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die stationären zweiten Kontaktelemente aus langge­ streckten Profilteilen (22, 23, 24; 42, 43, 44) beste­ hen, die parallel zur Verschieberichtung des Schlittens (6) nebeneinander angeordnet sind und an ihren Enden einstückig in die Anschlüsse übergehen, die als Steckan­ schlüsse (32, 33, 34; 52) ausgebildet sind, und daß diese Profilteile (22, 23, 24; 42, 43, 44) zur Erzielung unterschiedlicher Kontaktzeitpunkte derart an unter­ schiedlichen Stellen im wesentlichen rechtwinklig abge­ bogen sind, daß die durch die Abbiegung am weitesten herausragenden Kontaktoberflächenbereiche (25, 26, 27) nebeneinanderliegender Profilteile (22, 23, 24; 42, 43, 44) bei entsprechender Stellung des Schlittens (6) durch dessen Kontaktzungen (12, 13, 14) in elektrisch leitende Verbindung gelangen.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilteile als Profilbleche (42, 43, 44) ausge­ bildet sind.
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilteile als Profildrähte (22, 23, 24) ausge­ bildet sind.
4. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Profildrähte (22, 23, 24) einschließlich der Steckanschlüsse (32, 33, 34) überall gleichen Profil­ querschnitt haben.
5. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Profildrähte (22, 23, 24) rechtwinkeligen Quer­ schnitt haben.
6. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Profilteile (22, 23, 24; 42, 43, 44) mit unter­ schiedlich gebogenen Oberflächen vorgesehen sind, die je mit einer federnden Kontaktzunge (12, 13, 14) zu­ sammenwirken, wobei zwei Profilteile (23, 24; 43, 44) zwei getrennten Stromkreise zugeordnet sind, und das dritte Profilteil (22; 42) einen den beiden Stromkrei­ sen gemeinsamen Leiter bildet.
7. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (6) durch eine Feder (5) vorgespannt ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1563668A1 (de) * 1965-03-10 1970-02-19 Skil Corp Druecker- und schalterbetaetigtes Geschwindigkeits-Steuergeraet,insbesondere fuer die Steuerung elektrischer Antriebe von tragbaren Arbeitsgeraeten
DE8317080U1 (de) * 1983-03-28 1984-02-16 Champion Spark Plug Italiana S.p.A., 10040 Druento, Torino Lenkschloß mit Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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