DE4427129C2 - Spanneinheit für die Webkette einer Webmaschine - Google Patents

Spanneinheit für die Webkette einer Webmaschine

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Description

Spanneinheit für die Webkette in einer Webmaschine, wobei die Webmaschine eine erste äußere und eine zweite äußere Seitenwange aufweist, mit kettbaumseitigen über die Webbreite reichenden Funktionselementen, wie eine Streichwalze, eine Umlenkwalze, mit einem eine Webkettenvorspannung aufbringenden Federelement, mit einem an jeder Seitenwange der Webmaschine angeordneten, höhenverstellbaren Bauteil und mit einem unterhalb der Webebene in Webrichtung und zurück verschiebbaren Bauteil, das mit dem höhenverstellbarem Bauteil in Verbindung steht.
Aus der EP 0 109 472 B1 ist eine Einrichtung zum Spannen einer Webkette an einer Webmaschine bekannt.
Die der bekannten Einrichtung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, den Forderungen nach Weben bei hohen Kettspannungen, nach konstanter Kettspannung während des Abwebens des Kettbaumes und nach möglichst geringer Trägheit des die Webkette spannenden Spannelementes bei seinen periodischen Schwingbewegungen nachzukommen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Einrichtung, die aus einem unter Federwirkung stehenden stangenartigen Spannelement und aus einem Tragbaum besteht, auf dem das Spannelement über die Webbreite mehrfach abgestützt ist, und um dessen Mittenachse das Spannelement schwenkbar angeordnet ist.
Bei dem Spannelement soll es sich um ein starr mit dem Tragbaum verbundenes und in sich nicht federndes Spannelement handeln.
Den vorgenannten Forderungen wird die bekannte Lösung dadurch gerecht, daß der Tragbaum gemeinsam mit einem Umlenkbaum für die Kettfäden zwischen Kettbaum und Spannelement in mehreren unterhalb der Webebene mit einem maschinenfesten Träger verbundenen Lagerschilden abgestützt ist.
Eine derartige Abstützung ermöglicht, daß sowohl das Spannelement als auch der Tragbaum und der Umlenkbaum mit verhältnismäßig geringen Querschnittsdimensionen und demzufolge massearm ausgebildet werden können.
Nachteilig bei dieser Lösung ist dennoch, daß das Spannelement zwangsläufig über entsprechende Verbindungsstücke in fester Verbindung mit dem Tragbaum steht.
Eine derartige Ausbildung ist kostenaufwendig im Hinblick auf den Herstellungsprozeß der Tragbaum-Spannelement-Verbindung.
Eine Einrichtung zum Spannen der Webkette ist ferner aus der EP 0 409 306 A1 bekannt.
Die Aufgabe besteht hier darin, eine Vorrichtung zum Spannen der Webkette zu schaffen, die geeignet ist, in Abhängigkeit von der während des Fachwechsels und des Blattanschlags vorliegenden Kettspannung periodisch auf die Spannung der Webkette Einfluß zu nehmen.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der Streichbaum zwischen zwei innerhalb der Webmaschine angeordneten Stützen aufgenommen ist und jede Stütze auf einem unterhalb und parallel zur Webebene verlaufenden Tragarm montiert ist, der seinerseits mit dem einen freien Ende an einem zweiten jedoch schwenkbar gelagerten Arm angelenkt ist. Das andere freie Ende des Tragarmes steht mit einer Exzenterwelle eines getrieblichen Mittels in Wirkverbindung.
Mittels eines periodisch von dem getrieblichen Mittel aufgebrachten Exzenterhubes soll die Webkette periodisch gespannt und entlastet werden.
Die vorgenannte technische Lösung stellt nicht darauf ab, eine besonders massearme Spanneinheit zur Webkettenspannung unter Einbeziehung von Streichwalze und Umlenkwalze auszubilden.
Ferner ist aus der EP 0 396 501 A1 eine Spannvorrichtung einer Webmaschine bekannt, mit der ein leichtgängiges angetriebenes Spannsystem für eine Webkette einer Webmaschine geschaffen werden soll, das auch für schweres Gewebe geeignet ist und sensibel auf Spannungsschwankungen in der Kette bzw. auf Positionsänderungen im Antrieb des Systems reagiert.
Hierfür ist bei dem bekannten Spannsystem folgendes vorgesehen:
  • - ein Spannelement (Streichwalze) für die Webkette, das in mehreren über die Länge eines Tragbaumes verteilt angeordneten Lagerstellen aufgenommen ist,
  • - der Tragbaum steht mit einem Torsionsstab in Wirkverbindung und wird durch diesen vorgespannt,
  • - am Ende des Torsionsstabes greift ein mittels eines Exzenters angetriebener Verstellmechanismus an.
Dieses Spannsystem besteht aus nur wenigen schwach dimensionierten Teilen, weshalb es sich rasch an Positionsänderungen der Webkette anpassen kann. Das Spannsystem ist allerdings nicht so konzipiert, daß auf den sich über die Webbreite erstreckenden Tragbaum für das Spannelement (Streichwalze) verzichtet werden kann.
Die Druckschrift offenbart auch nicht, daß das Spannsystem innerhalb der Webmaschine schwenkbar um die Mittenachse einer das Spannsystem tragenden Traverse ist und daß es zugleich in Webrichtung hin und zurück verstellt werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spanneinheit für die Webkette zu schaffen, die auf einen konventionellen Tragbaum, auf dem sich die Streichwalze abstützt, verzichtet, in der die Streichwalze und die Umlenkwalze massearm ausgebildet und lose aufgenommen ist und die Spanneinheit als solche innerhalb der Webmaschine schwenkbar und in Webrichtung hin und zurück verstellbar ausgebildet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1 gelöst.
Die wesentlichen Merkmale bestehen darin, daß in einem ersten Bauteil, welches mit einem an jeder Seitenwange der Webmaschine angeordnetem zweiten Bauteil in Verbindung steht, ein über die Webbreite reichender und um seine Längsachse drehbarer, vorzugsweise rotations­ symmetrischer Querträger aufgenommen ist, der mehrere voneinander beabstandet angeordnete Lagerschilde trägt, daß das freie Ende jedes der Lagerschilde ein Lager ausbildet, in welchem die Umlenkwalze getragen ist, daß mit jedem Lagerschild wenigstens ein um eine Achse schwenkbar gelagerter Rollenhebel verbunden ist, der ein Lager ausbildet, in welchem Lager die Streichwalze lose getragen ist, daß jeder Rollenhebel mit einer auf einer über die Webbreite reichenden Welle angeordneten Kurvenscheibe in abtastender Verbindung steht und daß an der Welle ein Hebel angreift, der mit dem eine Spannkraft auf die Webkette aufbringenden Federelement verbunden ist.
Der Rollenhebel ist im Falle des Zusammenwirkens mit der Kurvenscheibe als ein einarmiger Hebel ausgebildet. Eine zweiarmige Hebelausbildung ist z. B. bei Verzicht auf die vorgenannte Welle mit den Kurvenscheiben denkbar.
Die sich mit der erfindungsgemäßen Lösung ergebenen Vorteile bestehen im wesentlichen in der relativ massearmen Ausbildung der gesamten Spanneinheit und in dem Vermeiden einer Relativbewegung der Webkette sowohl zwischen der Streichwalze als auch zwischen der Umlenkwalze.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß in beiden Fällen Walzen mit einem bestimmten Durchmesser gegen Walzen mit einem anderen Durchmesser problemlos austauschbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die kettbaumseitige Spanneinheit in der Seitenansicht,
Fig. 2 die kettbaumseitige Spanneinheit in perspektivischer Darstellung
Fig. 3 die Spanneinheit in der Seitenansicht mit Rollenlagerung der Umlenkwalze.
Die Spanneinheit 1 gem. der Fig. 1 bis 3 bildet u. a. einen rotationssymmetrischen Querträger 2 aus, der in der Aufnahme 3 des Bauteils 4 getragen und um seine Längsachse 2A verstellbar ist. Über die Schrauben 5 ist der Querträger 2 in der Aufnahme 3 arretierbar. Das Bauteil 4 ist in Fig. 2 als Einzelteil dargestellt.
Das Bauteil 4 ist mit dem an der ersten äußeren Seitenwange 6, siehe Fig. 2, höhenverstellbar angeordneten Bauteil 7 über die Führung 7A und die Langlöcher 7B durch nicht dargestellte Mittel, die die Langlöcher 4A und 4B im Bauteil 4 durchgreifen, verbunden.
An jedem Bauteil 4 ist ferner über die Bolzen 8 ein in die Webrichtung gem. Pfeil 9 weisender Träger 10 vorhanden, an dem ein erster Anlenkpunkt 11 eines Spannelementes 12, zum Beispiel eine Zugfeder, angelenkt ist.
Der zweite Anlenkpunkt 13 des Spannelementes 12 ist mit dem freien Ende eines einarmigen Hebels 14 verbunden.
Es sei erwähnt, daß die Bauteile 4, 5, 7 in identischer Ausbildung und Anordnung auf der gegenüberliegenden Webmaschinenseite ein weiteres Mal vorhanden sind.
An dem von der einen Webmaschinenseite zur anderen reichenden Querträger 2 sind mehrere Lagerschilde 15, wenigstens jedoch ein erstes äußeres und ein zweites äußeres Lagerschild 15 angeordnet. Alle Lagerschilde 15 liegen in einer gemeinsamen Ebene.
Die einzelnen Lagerschilde 15 bilden an ihrem freien Ende ein Lager 15A aus, vorzugsweise eine Zweipunkt-Rollen-Lagerung zur Aufnahme der Umlenkwalze 16, siehe auch Fig. 3. In Fig. 3 sind die beiden Lagerrollen 17 auf den im Lagerschild 15 integrierten Drehachsen 18 drehend gelagert.
Ein als einarmiger Hebel ausgebildeter Rollenhebel 19, am besten in Fig. 1 und Fig. 3 zu sehen, ist schwenkbar um eine Achse 20, vorzugsweise nahe am Lagerschild 15 gelagert. Die Achse 20 ist dabei so am Lagerschild 15 festgelegt, daß der Rollenhebel 19 zusammen mit der Streichwalze 21 eine den Erfordernissen entsprechende Stell- und eine periodische Schwenkbewegung in die Richtungen des Doppelpfeiles 22 ausführen kann.
Der Rollenhebel 19 weist hier ebenfalls eine Zweipunkt-Rollen-Lagerung 19A für die Streichwalze 21 auf, siehe auch die Fig. 1 bis 3.
Die Drehachsen 23 der beiden Lagerrollen 24 sind in dem Rollenhebel 19 integriert.
Eine Abtastrolle 25 ist im Rollenhebel 19 so integriert, daß deren Drehachse 26 im Schnittpunkt des stumpfen Winkels eines zwischen den Drehachsen 23 der Lagerrollen 24 und der Drehachse 26 der Abtastrolle 25 bildbaren Dreiecks liegt.
Mit einer die Lagerschilde 15 in dem Lager 27 durchgreifenden Welle 28, an der wenigstens ein federbelasteter Hebel 14 drehfest angreift, sind Kurvenscheiben 29 verbunden. Jeweils eine Kurvenscheibe 29 steht dabei mit der betreffenden Abtastrolle 25 des Rollenhebels 19 in Wirkverbindung, siehe auch die Fig. 1 bis 3.

Claims (3)

1. Spanneinheit für die Webkette in einer Webmaschine, wobei die Webmaschine eine erste äußere und eine zweite äußere Seitenwange aufweist, mit kettbaumseitigen über die Webbreite reichenden Funktionselementen, wie eine Streichwalze, eine Umlenkwalze, mit einem eine Webkettenvorspannung aufbringenden Federelement, mit einem an jeder Seitenwange der Webmaschine angeordneten, höhenverstellbaren Bauteil und mit einem unterhalb der Webebene in Webrichtung und zurück verschiebbaren Bauteil, das mit dem höhenverstellbarem Bauteil in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bauteil (4) ein über die Webbreite reichender und um seine Längsachse (2A) drehbarer, vorzugsweise rotationssymmetrischer Querträger (2) aufgenommen ist, der mehrere voneinander beabstandet angeordnete Lagerschilde (15) trägt, daß das freie Ende jedes der Lagerschilde (15) ein Lager (15A) ausbildet, in welchem die Umlenkwalze (16) getragen ist, daß mit jedem Lagerschild (15) wenigstens ein um eine Achse (20) schwenkbar gelagerter Rollenhebel (19) verbunden ist, der ein Lager (19A) ausbildet, in welchem Lager (19A) die Streichwalze (21) lose getragen ist, daß jeder Rollenhebel (19) mit einer auf einer über die Webbreite reichenden Welle (28) angeordneten Kurvenscheibe (29) in abtastender Verbindung steht, und daß an der Welle (28) ein Hebel (14) angreift, der mit dem die Vorspannung auf die Webkette (30) aufbringenden Federelement (12) verbunden ist.
2. Spanneinheit nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lager (19A) für die Streichwalze (21) und die Lager (15A) für die Umlenkwalze (16) wahlweise aus einzelnen Lagerrollen (24 bzw. 17) bestehen oder als Gleitlager ausgebildet sind.
3. Spanneinheit nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rollenhebel (19) eine Abtast­ rolle (25) trägt, deren Drehachse (26) im Schnittpunkt des stumpfen Winkels eines zwischen den Drehachsen (23) der Lagerrollen (24) und der Drehachse (26) der Abtastrolle (25) bildbarem Dreiecks liegt.
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