DE4424940C2 - Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken - Google Patents

Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken

Info

Publication number
DE4424940C2
DE4424940C2 DE4424940A DE4424940A DE4424940C2 DE 4424940 C2 DE4424940 C2 DE 4424940C2 DE 4424940 A DE4424940 A DE 4424940A DE 4424940 A DE4424940 A DE 4424940A DE 4424940 C2 DE4424940 C2 DE 4424940C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
wooden
station
workpieces
processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4424940A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4424940A1 (de
Inventor
Giuseppe Gemmani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCM Group SpA
Original Assignee
SCM Group SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCM Group SpA filed Critical SCM Group SpA
Publication of DE4424940A1 publication Critical patent/DE4424940A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4424940C2 publication Critical patent/DE4424940C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M1/00Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
    • B27M1/08Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching by multi-step processes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken, insbe­ sondere von Rahmenhölzern von Tür- und Fensterrahmen, die auf Holzbearbei­ tungsmaschinen hergestellt werden.
Unter den verschiedenen Tür- und Fensterrahmen aus Holz sind auch Rahmen für Fensterscheiben unterschiedlicher Abmessungen zu finden, die als Oberlicht oder Giebel­ fenster eingesetzt werden, um ein besseres natürliches Licht zu erlauben. Diese Fensterrahmen sind üblicherweise nicht quadratisch. Um sie an schräg abfallende Dächer angrenzend einsetzen zu können, müssen die Holzwerkstücke, aus denen sie zusammengesetzt sind, in diesem Fall derart bearbeitet werden, daß sie ent­ sprechend der Dachschräge schräg verlaufen.
Es ist z. B. aus der AT 311 030 A bekannt, daß die Maschinen, mit denen derartige Holzwerkstücke hergestellt werden, mehrere Arbeitsstationen aufweisen, die voneinander beabstandet ange­ ordnet sind und durch entsprechende Transportführungen für die Holzwerkstücke, beispielsweise Schlitten usw., miteinander verbunden sind. Diese Transportführun­ gen bilden zusammen eine horizontale Vorschubstrecke. Über diese Transportfüh­ rungen werden die Holzwerkstücke zunächst entlang einer Ablängstation geführt, die ein erstes Werkzeug aufweist, das normalerweise aus einer Kreissäge mit hori­ zontaler Achse besteht und mit welchem das Holzwerkstück abgelängt wird. An­ schließend wird das Holzwerkstück an eine zweite Station weitertransportiert, die ein höheneinstellbares Werkzeug mit vertikaler Achse aufweist, wobei dieses Werkzeug zur Bearbeitung der Seitenlänge des Werkstückes dient, die die geringe­ re Seitenlänge hat. Nach dieser Bearbeitung wird das Holzwerkstück an eine weite­ re Station geleitet, welche üblicherweise im rechten Winkel zu der vorangehenden Station angeordnet ist. In dieser Station ist ein ebenfalls in der Höhe verstellbares Werkzeug angeordnet, das zur Längsprofilierung des Holzwerkstückes entlang der Seite mit der größeren Länge dient.
Die vorbeschriebene Maschine ist für derartige Holzwerkstücke ausgelegt, die für Standardausführungen von Tür- und Fensterrahmen dienen. Im Falle einer Bear­ beitung von Werkstücken mit abgeschrägten Stoßflächen, beispielsweise Rahmen­ hölzern für Giebelfenster, ist eine automatische Bearbeitung der entsprechenden Holzwerkstücke mit der zuvor beschriebenen Maschine nicht möglich. Hier wird vom Bediener der Maschine das Holzwerkstück um seine Längsachse entspre­ chend dem Winkel gekippt, der der einzustellenden Schrägung entspricht.
Hieraus folgen jedoch einige Nachteile. Zunächst ist aufgrund der Schrägstellung des Werkstücks für die Bearbeitung ein größerer Platzbedarf insbesondere beim Einführen des Werkstücks wie auch beim Herausführen des Werkstücks notwendig. Darüber hinaus ist der Bedienungsaufwand einer derartigen Maschine höher, wo­ durch die Bearbeitungszeit für die Bearbeitung des Holzwerkstücks ansteigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von einer zuvor beschriebenen Maschine, ein Verfahren zur Bereitstellung eines abgeschrägten Holzwerkstückes an die Hand zu geben, wobei eine automatisierte Abschrägung des Holzwerkstückes in der Ma­ schine möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmalskombination des An­ spruchs 1 gelöst. Eine bevorzugte Ausgestaltung des Verfahrens ergibt sich aus dem auf den Anspruch 1 zurückbezogenen Unteranspruch 2.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Rahmen mit Rahmenhölzern in einer schematischen Frontalan­ sicht, die nach dem betreffenden Verfahren nach der vorliegenden Erfin­ dung bearbeitet wurden;
Fig. 2 eine Maschine zur Bearbeitung von Holzwerkstücken, welche das erfin­ dungsgemäße Verfahren anwendet, in einer Draufsicht;
Fig. 3 ein Detail der Maschine gemäß Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und
Figur eine Prinzipdarstellung, die die Bearbeitungsrichtung des Holzwerk­ stücks bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken 2, welche Rahmenhölzer Tr und Tn von Holzrahmen I bilden (Fig. 1), ist mittels Maschinen durchführbar, die eine Anzahl von Bearbeitungsstationen enthalten, die in einem Abstand und in einem Winkel zueinander angeordnet sind. Die Bearbeitungsstatio­ nen sind durch erste Transportmittel 1 für die Holzwerkstücke 2 selbst (vgl. Fig. 2) miteinander verbunden. Diese als solche bekannten Transportmittel 1 enthalten eine Auflagefläche 10, welche den beweglichen Teil eines Transportsystems mit mindestens zwei gesteuerten Achsen X, Y bildet, die üblicherweise rechtwinklig zueinander verlaufen und allgemein eine horizontale Ebene bilden. Die Auflageflä­ che 10 ist mit Spannmitteln 11 versehen, so daß das Holzwerkstück 2 aufgespannt werden kann. Diese Mittel 11 werden praktisch aus wenigstens einem Paar von Greifzangen 12 gebildet, die an einem Ende geöffnet werden können und dazu die­ nen, das Holzwerkstück 2 oder mehrere nebeneinanderliegende Holzwerkstücke 2 einzuspannen. Die Auflagefläche 10 kann über Mittel 13, die beispielsweise aus Führungen 13a und 13b gebildet sind, verschwenkt werden. Die Führungen werden durch mechanische Mittel, die als solche bekannt sind und daher hier nicht näher dargestellt werden müssen, betätigt, so daß diese Führungen in den Richtungen X, Y bewegt werden.
Die Holzwerkstücke 2 werden in den Arbeitsstationen bearbeitet, die entlang einer mit dem Pfeil A bezeichneten Vorschubstrecke vorgesehen sind, und zwar in nach­ stehender Reihenfolge:
Zunächst wird das Holzwerkstück 2 in X-Richtung in einer ersten Station 3 abge­ längt. Die Station 3 weist ein entsprechendes erstes Werkzeug, eine Kreissäge 4, auf, die mit ihrer Betriebsachse um einen Winkel α im Verhältnis der obengenann­ ten X-Richtung geneigt ist, wie in Fig. 2 dargestellt. In einer zweiten Bearbeitung wird in einer zweiten Station 5 das Holzwerkstück 2 entlang seiner Stirnseite 2f, die eine geringere Abmessung aufweist, in Querrichtung bearbeitet. Diese Bearbeitung wird auch als Zapfenschneiden bezeichnet. Die Station 5 weist ein Werkzeug 6 mit vertikaler Achse (Z-Richtung) auf und ist in der Höhe einstellbar. Anschließend er­ folgt ein Übergang des Holzwerkstückes 2 von den ersten Transportmitteln 1 an sich anschließende zweite Transportmittel 7, die dazu bestimmt sind, den Transport des Werkstückes bis zu einer dritten Bearbeitung, d. h. der Längsprofilierung, zu übernehmen.
Diese zweiten Transportmittel 7 für das Holzwerkstück 2 bestehen in vereinfachter Darstellung aus einer Führungsschiene 14, die im Verhältnis zu den ersten Trans­ portmitteln 1 unter einem feststehenden Winkel angeordnet ist. Die Führungsschie­ ne 14 dient für das Holzwerkstück 2 als Anschlag. Weiterhin weisen die zweiten Transportmittel 7 eine Rollenbahn 15 mit einer oberen Vorschubvorrichtung 15 s (beispielsweise Förderer mit gummierten Rollen) auf, die zur horizontalen Führung der Holzwerkstücke 2 dienen, so daß das Längsprofil gegriffen wird, d. h. die läng­ ste Seite des Werkstückes 2, und zwar in einer dritten Station 8, die ein entspre­ chendes Werkzeug 9 mit vertikaler Achse Z aufweist, das ebenfalls in der Höhe einstellbar ist.
Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, kann die Arbeit des Ablängens der Stirn­ seite 2f mit schrägem Profil durch eine Bewegung der ersten Mittel in Richtung L ausgeführt werden, wobei sich L als Resultierende der Bewegung entlang der Ach­ sen X und Y ergibt. Das Werkzeug, also die Kreissäge 4, ist zur maßgerechten Ablängung des schräggestellten Profils an der Stirnseite 2f mit ihrer Schneidkante Pf schräg angeordnet und zwar entsprechend der Schrägstellung α der Stirnseite 2f.
Außerdem ist die Bearbeitung der obengenannten Stirnseite 2f des Holzwerkstücks 2 mit dem schrägen Profil in der zweiten Phase der Querbearbeitung unter der Be­ wegung der ersten Mittel, d. h. der Auflagefläche 10, in Richtung L vorgesehen, die durch die Resultierende der gesteuerten Bewegung in X- und Y-Richtung bestimmt wird, so daß ein Vorschub des Holzwerkstücks 2 bis an die Station 5 parallel zu oder übereinstimmend mit dem gewünschten Neigungswinkel α der Stirnseite 2f ermöglicht wird.
Praktisch gesehen erfolgen die Herstellungsphasen des Holzwerkstücks 2 in fol­ gender Reihenfolge: Das Holzwerkstück 2 bzw. je nach Abmessung oder Bearbei­ tungszyklen auch mehrere der Holzwerkstücke 2 werden auf der Auflagefläche 10 positioniert und eingespannt. Sie werden dann in den Richtungen X und Y vorge­ schoben, so daß die Kopfseite des Holzwerkstücks 2 an bzw. unter die Säge 4 po­ sitioniert wird, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die Säge befindet sich bereits bezo­ gen auf die Richtung X in der um den Winkel α geneigten Stellung und wird abge­ senkt, wenn das oder die abzulängenden Holzwerkstücke 2 unterhalb der Kreissä­ ge 4 angehalten werden.
Nach dem Ablängen der Stirnseiten 2f wird die Kreissäge 4 wieder hochgehoben, während die Auflagefläche 10 mit den Holzwerkstücken 2 zu der zweiten Station 5 zum Zapfenschneiden weiterläuft.
Während die Auflagefläche 10 sich entlang der Vorschubstrecke A (die mit der Richtung X übereinstimmt) weiterläuft, wird das Holzwerkstück 2 an dem zweiten Werkzeug 6 positioniert, um so das Zapfenschneiden an dessen Kopfseite (vgl. Abb. 3) ausführen zu können, und zwar entlang der Richtung L, die sich aus der Resultierenden L der beiden Richtungen X und Y ergibt und die mit der an der Stirnseite 2f des Werkzeuges 2 hergestellten Profil übereinstimmt.
Sobald die Auflagefläche 10 in der Betriebsposition des Endanschlags zum Zap­ fenschneiden angekommen ist, gibt sie das Holzwerkstück 2 an die Rollenbahn 15 frei, die nun die Weiterleitung desselben übernimmt (im Fall der Fig. 2 in Richtung Y) um die Längsprofilierung des Holzwerkstücks 2 zu ermöglichen. Dieser Vorgang ist nur schematisch dargestellt, da er als solcher bereits bekannt ist.
Diese Reihenfolge der Arbeitsgänge erlaubt, wie auch der Fig. 4 zu entnehmen ist, eine rationelle und bequeme Bearbeitung des Holzwerkstücks 2, da dieses im Ver­ hältnis zu seiner Ausgangsposition niemals versetzt oder gedreht wird. Daher ist es auch möglich, alle Arbeitsgänge, wie beispielsweise das Einlegen und Entnehmen des Holzwerkstückes, zu automatisieren. Natürlich muß bei der Herstellung der kopfseitigen Profile der Arbeitswinkel im Falle der Bearbeitung von Holzwerkstüc­ ken 2, die miteinander zusammengesteckt werden sollen, umgekehrt werden.

Claims (2)

1. Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenschenkeln aus Holz, mit einer Maschine, die mehrere beabstandete Bearbeitungsstationen aufweist, wobei die Werkstü­ cke in einer horizontalen Ebene x, y geführt und wie folgt bearbeitet werden:
Führen eines Werkstücks zu einer ersten Station in einer ersten Richtung (x) , die der Längsstreckung des Werkstücks entspricht,
Abschneiden des Werkstücks mit einer Kreissäge, deren Achse um einen Winkel α in der x, y-Ebene geneigt ist, wobei das Werkstück in α-Richtung verschoben wird,
Verschieben des Werkstücks in x-Richtung zu einer zweiten Station,
Fräsen des Werkstücks an dessen Stirnseite, wobei das Werkstück in α- Richtung verschoben wird,
Zuführen des Werkstücks in x-Richtung zu einer dritten Station, und
Profilfräsen des Werkstücks in dessen Längsachse.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des Werkstücks in der zweiten Station Zapfen gefräst werden.
DE4424940A 1993-08-03 1994-07-14 Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken Expired - Lifetime DE4424940C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT93BO000347A IT1264191B1 (it) 1993-08-03 1993-08-03 Metodo per la lavorazione di pezzi in legno.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4424940A1 DE4424940A1 (de) 1995-02-09
DE4424940C2 true DE4424940C2 (de) 2003-06-18

Family

ID=11339204

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4448035.0A Expired - Lifetime DE4448035B4 (de) 1993-08-03 1994-07-14 Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken
DE4424940A Expired - Lifetime DE4424940C2 (de) 1993-08-03 1994-07-14 Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4448035.0A Expired - Lifetime DE4448035B4 (de) 1993-08-03 1994-07-14 Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken

Country Status (2)

Country Link
DE (2) DE4448035B4 (de)
IT (1) IT1264191B1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20030304A1 (it) * 2003-05-16 2004-11-17 Impresa 2000 Di Sacchi Paride E C S A S Metodo e macchina per la lavorazione di componenti di infissi

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT311030B (de) * 1971-04-21 1973-10-25 Hemag Maschb Ing A Und F Manas Einrichtung an Zapfenschneidmaschinen
DE7430432U (de) * 1974-09-10 1975-05-28 Gleinser L Zapfenschneidmaschine für Bauholz
DE3717411A1 (de) * 1987-05-23 1988-12-08 Okoma Maschf Gmbh Holzbearbeitungsmaschine

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2921108C2 (de) 1979-05-25 1987-04-09 Okoma Maschinenfabrik Gmbh, 7082 Oberkochen Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Rahmenhölzern

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT311030B (de) * 1971-04-21 1973-10-25 Hemag Maschb Ing A Und F Manas Einrichtung an Zapfenschneidmaschinen
DE7430432U (de) * 1974-09-10 1975-05-28 Gleinser L Zapfenschneidmaschine für Bauholz
DE3717411A1 (de) * 1987-05-23 1988-12-08 Okoma Maschf Gmbh Holzbearbeitungsmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
IT1264191B1 (it) 1996-09-23
DE4424940A1 (de) 1995-02-09
ITBO930347A0 (it) 1993-08-03
ITBO930347A1 (it) 1995-02-03
DE4448035B4 (de) 2019-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3823635C2 (de)
EP0922547B1 (de) Maschine zum Bearbeiten von Fensterrahmen-Holmen
DE3521350A1 (de) Vorrichtung zur bearbeitung von pfosten oder sprossen fuer fenster oder tueren
DE2524100A1 (de) Einrichtung zum aufarbeiten von werkstuecken in form von holz-laengsverschnitt kleiner laenge zu nutzholz, beispielsweise leisten, balken und/oder dgl.
DE2306214A1 (de) Einrichtung zum zentrieren der laengsachse eines gegenstandes auf eine bezugsachse
EP0217784B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Besäumen von Baumstämmen
DE3741171A1 (de) Zimmerei-abbundanlage
DE202004005893U1 (de) Holzbearbeitungsmaschine für Rahmenteile
DD150866A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum verarbeiten von rundholz zu schnittholz
DE1427745A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Tafeln od.dgl.
DE2400235C2 (de) An einer Senkrechträummaschine angeordnete Fördereinrichtung zum Hochfördern von Werkstücken vor mindestens eine Werkstückvorlage
DE3823634C1 (en) Notching saw
DE2419938A1 (de) Verfahren zum maschinellen herstellen von zapfen und schlitzen an hoelzern, insbesondere an sogenannten rahmenhoelzern fuer fensterrahmen, und maschine zur ausuebung dieses verfahrens
DE4424940C2 (de) Verfahren zur Bearbeitung von Holzwerkstücken
DE1300227B (de) UEbergabevorrichtung fuer die drehungsfreie UEbergabe von Werkstuecken, insbesondere Fensterrahmen, Tueren u. dgl.
DE2920755A1 (de) Einrichtung und verfahren zum stirnseitigen zusammensetzen von hoelzern mittels keilzinkenverbindungen
DE4238072C2 (de) Verfahren zum Ausflicken von Fehlstellen in Leimholz
EP0303103A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung der Eckverbindungen von Rahmen aus Kunststoffprofilen
EP0254798A2 (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Kanteln
DE1962320A1 (de) Verfahren zum Herstellen in kontinuierlichem Fluss von Schalungsplatten und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens sowie mit dem neuen Verfahren hergestellte Schalungsplatte
DE2808276A1 (de) Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren
DE8134263U1 (de) "Holzbearbeitungsmaschine"
DE3442466A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von an beiden enden profilierten laenglichen holzgegenstaenden
DE4130085A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von schweissraupen oder dergleichen an den ecken eines rahmens
DE2602670A1 (de) Mehrspindelbohrmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCM GROUP S.P.A., RIMINI, FORLI, IT

8304 Grant after examination procedure
8363 Opposition against the patent
8330 Complete renunciation
8369 Partition in:

Ref document number: 4448035

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P

Q171 Divided out to:

Ref document number: 4448035

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P