DE441257C - Vorrichtung zum Ablegen frischer Tonwaren o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Ablegen frischer Tonwaren o. dgl.

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DE441257C
DE441257C DEM90802D DEM0090802D DE441257C DE 441257 C DE441257 C DE 441257C DE M90802 D DEM90802 D DE M90802D DE M0090802 D DEM0090802 D DE M0090802D DE 441257 C DE441257 C DE 441257C
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elevator chain
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DEM90802D
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W Roscher Maschf GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings
    • B65G49/085Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings for loading or unloading racks or similar frames; loading racks therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
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  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ablegen frischer Tonwaren o. dgl. Bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird der absätzweise Antrieb der Querförderkette von dem gleichförmigen Umlauf der Aufzugskette mit Hilfe eines Zahnradgetriebes abgeleitet. Auch der auf das Ausrückgestänge wirkende Anschlag, welcher dazu dient, die Aufzugskette absatzweise stillzusetzen, wird durch eine Zahnradübersetzung angetrieben. Die Erfindung verfolgt nun das Ziel, die Zahnradübersetzungen, die im Ziegeleibetriebe schnellen Verschleiß unter%vcrfen sind, in Fortfall zu bringen und dadurch die Lehensdauer @ler Vorrichtu?I"<.; unter gleichzeitiger Verminderung der Herstellungskosten zu erhöhen. Zu diesem Zweck trägt die Aufzugskette illitnehmer, die in bestimmten Zeitabschnitten eine Schaltkupplung einschalten. Diese kuppelt den Querförderer vorübergehend mit dem Antrieb der Aufzugskette und erteilt ihm hierdurch einen Vorschub vom absteigenden bis zum aufsteigenden Ast der Aufzugskette. Weiterhin wird der auf das Ausrü ckgestänge wirkende Anschlag, welcher dazu dient, die Aufzugskette zeitweise stillzusetzen, und der nach dem Hauptpatent durch eine Zahnradübersetzung angetrieben wird, erfindungsgemäß ebenfalls durch an der Aufzugskette sitzende 1Zitnehmer ersetzt, in deren Bereich ein Anschlag des Ausrückgestänges beim Ingangsetzen eingerückt wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Querförderer mit dem unteren Teil der Aufzugskette und dem zugehörigen Kettenrade, Abb.2 in schematischer Darstellung den Aufriß der Vorrichtung (von der anderen Seite als in Abb. i gesehen) und Abb.3, gleichfalls schematisch dargestellt, den Grundriß der gesamten Vorrichtung. Die Aufzugskette i läuft um das Kettenrad 2. Sie ist in regelmäßigen Abständen mit Mitnehmern 3 versehen, die auf ihrem Wege einer nach dem anderen auf die Klinke q. einer Schaltkupplung 5 auftreffen, diese Klinke ein Stück mitnehmen, bis sie abgleitet und wieder hochschnappt. Während des Niederdrückens der Schaltklinke q. wird eine im Gehäuse der Schaltkupplung gelagerte Welle 7 (Abb. i und 2) irgendwie in nicht näher dargestellter Weise mit der Welle 8 des einen Querförderkettenrades gekuppelt. Die Welle 7 läuft aber dauernd um. Zu diesem Zweck trägt sie eine in Abb. i nicht dargestellte Riemenscheibe (Abb. 2), die von einer Riemenscheibe 6 aus angetrieben wird. Auf diese Art wird bei jedem Vorbeigang eines Mitnehmers 3 an der Schaltkupplung eine Umdrehung der Welle 8 herbeigeführt und der Ouerförderkette ein Vorschub in der Pfeilrichtung um die Strecke von dem absteigenden bis zum aufsteigenden Kettenast erteilt. Die konstruktive Ausbildung der Schaltkupplung ist für die Erfindung unwesentlich.
  • Die Aufzugskette i trägt außer den Mitnehmern 3 noch Mitnehmer 9. Diese treffen auf ihrem Wege in bestimmten Zeitabschnitten gegen den Anschlag io einer Ausrückstange i i und heben diese an. Die Ausrückstange i i ist durch einen gewichtbeschwerten Winkelhebel 12 mit einer Schubstange 13 verbunden, die eine Gabel 1q. zum Verschieben des Riemens zwischen Los- und Festscheibe trägt. Wird die Ausrückstange angehoben, so wird die Schubstange 13 nach rechts verschoben und der Riemen auf die Losscheibe gebracht, so daß die Vorrichtung stillgesetzt wird.
  • Zum Ein- und Ausrücken von Hand dient ein um eine ortsfeste Welle schwingbar gelagerter zweiarmiger Hebel 15, der mit dem einen Arm an die Ausrückstange i i angreift. Das Einrücken erfolgt durch den A.bsetzwagen, sobald dieser nach seiner Beschickung ausgefahren wird. Hierbei ergreift ein an einer Schiebebühne 16 angeordneter Hebel 17 einen Hebel 18 und schwenkt ihn entgegengesetzt der Pfeilrichtung. Auf der Welle des Hebels 18 ist ein Arm 2o befestigt, dessen Ende durch eine Lasche 2i (Abb. 3) mit dem Ende eines fest auf der Ausrückstange i i sitzenden Armes i9 verbunden ist. Die Schwenkung des Hebels 18 nach links (Abb. 2) hat daher auch eine Drehung der in ihrem Aufhängeglied entsprechend gelagerten Stange ii in Richtung des Uhrzeigers (Abb. 3) zur Folge. Hierdurch wird der Anschlag io von dem Mitnehmer 9 abgezogen. Die Stange ii wird nun durch das Gewicht des Winkelhebels 12 nach unten gedrückt, wobei sich die Schubstange 13 so lange verschiebt, bis der Riemen auf die Festscheibe gebracht, also die Vorrichtung eingerückt ist. Der Abstand der Anschläge io entspricht der Etagenzahl des Absetzwagens. Nach dem Abziehen des Anschlages io vom Mitnehmer 9 dreht sich .die Einrückstange i i wieder in ihre Anfangsstellung zurück. Dies bewirkt ein in Abb. 2 und 3 schematisch dargestelltes, am Hebel i9 angreifendes Seil, das über eine Rolle geführt und mit einem Gewicht 22 beschwert ist, so daß es am Hebel i9 in der Pfeilrichtung zieht. Nachdem sich die Einrückstange i i auf diese Weise wieder in ihre' Anfangsstellung zurückgedreht hat, kann der nächste Mitnehmer wieder auf den Anschlag io der Ausrückstange ii auftreffen und sich der oben beschriebene Vorgang wiederholen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ablegen frischer Tonwaren o. dgl. auf Etagenwagen nach Patent 440 219, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugskette (i) Mitnehmer (3) trägt, die in bestimmten Zeitabständen eine Schaltkupplung (5) einschalten, die den Querförderer vorübergehend mit dem Antrieb der Aufzugskette (i) kuppelt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ingangsetzen der Aufzugskette ein Anschlag (io) der Ausrückstange (ii) in den Bereich von an der Aufzugskette (i) sitzenden Mitnehmern (9) eingerückt wird, welche beim Auftreffen auf dem Anschlag (io) das Ausrückgestänge (11, i2, 13) betätigen.
DEM90802D 1925-08-02 1925-08-02 Vorrichtung zum Ablegen frischer Tonwaren o. dgl. Expired DE441257C (de)

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DE897044C (de) * 1941-04-08 1953-11-16 Beth Ag Maschf Schlauchfilter

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DE897044C (de) * 1941-04-08 1953-11-16 Beth Ag Maschf Schlauchfilter

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