DE439972C - Transformator, Stromwandler o. dgl. - Google Patents

Transformator, Stromwandler o. dgl.

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DE439972C
DE439972C DEU8484D DEU0008484D DE439972C DE 439972 C DE439972 C DE 439972C DE U8484 D DEU8484 D DE U8484D DE U0008484 D DEU0008484 D DE U0008484D DE 439972 C DE439972 C DE 439972C
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transformer
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UNIVERSITAETS INST fur PHYSIK
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/18Rotary transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Transformator, Stromwandler o. dgl. Die Erfindung betrifft Transformatoren, Stromwandler o. dgl. derjenigen Art, bei welchen der Eisenkörper in voneinander elektrisch isolierte Teile unterteilt ist, welche die Wicklungen tragen. Unter Wahrung hinreichenden magnetischen Leitvermögens können die Teile verschiedene elektrische Potentiale haben. Gemäß der Erfindung sind die Eisenkörper mehrerer Transformatoren, Stromwandler o. dgl. zu einem einzigen Körper aneinandergefügt. Die sekundären Wicklungen auf den verschiedenen Transformatorkernen sind in Reihe geschaltet und die Primärwicklungen des zweiten, dritten usw. Kernes werden von einer Speisewicklung der ihr jeweils vorhergehenden Sekundärspule gespeist. Infolge dieser Anordnung wird Energie von den in der Reihe niedrigeren zu den in der Reihe höheren Kernen außer durch die Wicklungen auch noch durch den Eisenweg übertragen.
  • Außer der Verbesserung der N.\,-irkting wird auch noch eine Ersparnis an Eisen erzielt. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsarten schematisch dargestellt. -Gemäß Abb. i hat der Transformator vier Kerne 12, 13, 14. und 15. Die Kraftlinien, welche in einem der beiden mittleren Kerne 13, 14. fließen, verteilen sich auf je zwei Jochquerschnitte. Diese sind bei 6, 7, 8, 9, 10, i i unterteilt, und in die Teilfuge ist eine isolierende Schicht eingelegt. Auf dem Kern 15 ist die primäre Spule 16 und unter entsprechender Isolation die Sekundärspule 17 aufgewickelt, welche einseitig geerdet ist. Die Sekundärspule 17 endet bei 18 ir, wenigen Windungen dickeren Drahtes. Von diesen aus wird die Primärspule i9 des zweiten Eisenkernes 14. gespeist. Dessen Sekundärspule ao hat an ihrem Ende wieder wenige Windungen dicken Drahtes, von welchen aus die Primärspule des- Kernes i 3 gespeist wird. Die Sekundärspule dieses Kernes 13 hat an ihrem Ende wieder wenige Windungen dickeren Drahtes, welche die Primärwicklung des Kernes 12 speisen. Da die Eisenkerne bei 6, 7, 8, 9, io, i i voneinander isoliert sind, so können die Primärspulen der Kerne 14., 13, 12 ohne Abstand bzw. Isolation auf diese Kerne aufgewickelt werden. Durch die Sptiseleitungen 18, 21 usw. wird die Energie in den jeweils folgenden Kernen ergänzt, so daß zusätzlicher .Nfagnetisierungsstrom auf elektrischem Wege von der sekundären Spule 17 auf die Spule i 9 usw. übertragen wird. Der Eisenschluß von Spule 16 nach Spule 12 ist deshalb sehr günstig. Es wird Energie nicht nur durch die Wicklungen, sondern auch durch die Eisenjoche von einem Transformator zum anderen Transformator der Reihe übertragen. Dabei hat die Übertragung von Kern 14 auf den Kern 13 den magnetischen Widerstand bei 6, 7 und dirjenige von Kern 13 auf Kern 12 den magnetischen Widerstand von 6, 7 und 8, 9 nicht mehr zu überwinden. Es ist deshalb die Übertragung offenbar besser als im Falle einer Transformatorkette, bei welcher die magnetische Verbindung zwischen den einzelnen Transformatoren nicht besteht.
  • Abb.2 zeigt einen Transformator, bei welchem die erdnahe Windung auf dem mittlerer, Eisenkern 22 angeordnet ist und die Potentiale beiderseits von der Mitte aus ansteigen. Die Sekundärwicklung 23 des mittleren Kernes 22 ist zweiteilig. Jeder Teil trägt eine dickdrähtige Endwicklung 24., welche als Speisewicklung für die Primärspule des folgenden Kernes dient. .
  • Zur Isolation der Eisenteillkörper werden zweckmäßig solche Stoffe verwandt, welche eine von i verschiedene magnetische Leitfähigkeit haben.
  • Ein derartiges Isolationsmaterial mit höherer Permeabilität ist beispielsweise eine Mischung eines Isolierstoffes mit Eisenpulver, Eisenfeilspänen o. dgl. Als Isolierstoff wird dabei zweckmäßig Paraffin, Vergußmasse oder ein ähnlicher Stoff verwandt, welcher sich mit Eisenpulver o. dgl. vermischen läßt.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRÜCHE: i. Transformator, Stromwandler o. dgl. mit in voneinander elektrisch isolierte Teile unterteiltem Eisenkörper, welche die Wicklungen verschiedenen Potentials tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenkörper mehrerer _ Transformatoren o. dgl. zu einem einzigen Körper aneinandergefügt, die sekundären Wicklungen auf den verschiedenen Kernen in Reihe geschaltet sind und die Primärwicklungen des zweiten, dritten usw. Kernes von einer Speisewicklung der in der Reihe vorhergehenden Sekundärspule gespeist werden, so daß Energie, von den in der Reihe niedrigeren zu den in der Reihe höheren Kernen außer durch die Wicklungen auch noch durch den Eisenweg übertragen wird. a. Transformator, Stromwandler o. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolationsmaterial für die Trennstellen des Eisenkörpers ein solches verwendet wird, welches eine höhere Permeabilität besitzt.
DEU8484D 1924-05-29 1924-05-29 Transformator, Stromwandler o. dgl. Expired DE439972C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016212999A1 (de) * 2016-07-15 2018-01-18 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Drehbarer induktiver Koppler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016212999A1 (de) * 2016-07-15 2018-01-18 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Drehbarer induktiver Koppler

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