DE439952C - Riemenspanner zum Festlegen von Gepaeckstuecken auf Kraftwagen o. dgl. - Google Patents

Riemenspanner zum Festlegen von Gepaeckstuecken auf Kraftwagen o. dgl.

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DE439952C
DE439952C DEB119261D DEB0119261D DE439952C DE 439952 C DE439952 C DE 439952C DE B119261 D DEB119261 D DE B119261D DE B0119261 D DEB0119261 D DE B0119261D DE 439952 C DE439952 C DE 439952C
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belt
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Riemenspanner zum Festlegen von Gepäckstücken auf Kraftwagen o. dgl. Gegenstand der Erfindung ist ein Riemenspanner zur Festlegung von Gepäckstücken auf Kraftwagen o. dgl.
  • Derartige Riemenspanner sind an sich bekannt und bestehen in der Regel aus einer sich an den Koffer o. dgl. fest anlegenden Stützplatte und einem schwenkbar auf ihr gelagerten Handhebel, durch dessen Umlegen der den Koffer o. dgl. haltende Riemen fest angezogen wird.
  • Gemäß der Erfindung ist der zu spannende Riemen an dem einen Ende mit dem schwenkbaren Handhebel verbunden, während die Stützplatte über die Gelenkachse des Hebels hinaus verlängert ist. Die Platte besitzt am Ende dieser Verlängerung ein Fenster, durch das der Riemen hindurchgeht. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die Stützplatte beim Anziehen des Riemens keine nennenswerte Verschiebung an der Kofferwand erfährt und somit der Koffer geschont wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Abb. i ist eine Vorderansicht des Spanners in gespannter Stellung.
  • Abb. 2 zeigt in Seitenansicht den Spanner in geöffneter Stellung.
  • Abb. 3 bezieht sich auf eine abweichende Ausführung desselben Spanners.
  • Gemäß Abb. i und 2 bezeichnet i die Stützplatte des Spanners, auf welcher mittels einer Achse 2 ein schwenkbarer Handhebel 3 angeordnet ist. Die Stützplatte i ist über die Gelenkachse 2 hinaus verlängert und besitzt am Ende dieser Verlängerung ein Fenster B.
  • Eines der Enden des Riemens sitzt an einem am anderen Ende der Platte i befestigten Querstab q.. Das freie Ende des Riemens, welches den zu befestigenden Gegenstand umgibt, tritt durch das Fenster 8 hindurch und wird durch eine Schnalle 5 ,gezogen. Diese ist mit einem gleitend geführten Querstab 7 versehen, mit dessen Hilfe die Länge der Schnalle geregelt werden kann.
  • Da die Schnalle 5 in einer gewissen Entfernung von der Achse 2 gelenkig mit dem Handhebel 3 verbunden ist, wird durch Umlegen dieses Hebels in die @ Stellung nach Abb. i eine starke Spannung_ des Riemens erzielt, ohne daß die Platte i-@eine wesentliche Verschiebung erfährt, während bei hochgehobenem Hebel (Abb. a) der Riemen entspannt wird.
  • In geschlossener Stellung wird der Hebel 3 in jeder beliebigen Weise fest mit der Platte i verbunden. " Um das Gleiten des Riemens auf der Platte i in dem Augenblick zu erleichtern, in welchem der Hebel 3 umgelegt wird, ist auf dieser Platte eine Rolle 6 vorgesehen, -welche dem Riemen als Stütze dient und sich am Rande des Fensters 8 befindet.
  • Bei Anwendung eines Riemens mit zwei freien Enden, die beide durch die Spannvorrichtung miteinander verbunden werden sollen, kann das "zweite Ende durch eine zweite Schnalle gezogen werden, die ebenfalls mit einem gleitenden Querstab versehen ist und gelenkig auf der Platte i oder fest auf dieser Platte angeordnet ist, wie dies aus der Abb. 3 hervorgeht. Die Schnalle mit gleitendem Querstab wird natürlich durch eine Schnalle mit schwingendem Dorn ersetzt werden können, falls dies vorgezogen wird.
  • Der Riemen selbst kann aus Leder oder einem ähnlichen Stoff bestehen. Vorzugsweise werden die den Riemen tragenden Teile der Schnalle geriffelt oder gerippt sein, um das Gleiten des Riemens zu verhüten (Abb.3).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Riemenspanner zum Festlegen von Gepäckstücken auf Kraftwagen o.dgl., bestehend aus einer Stützplatte mit schwenkbar auf ihr gelagertem Handhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der zu spannende Riemen an dem einen Ende mit dem schwenkbaren Handhebel (3) verbunden und die Stützplatte (i) über die Gelenkachse (a) des Hebels hinaus verlängert ist und am Ende dieser Verlängerung ein Fenster (8) besitzt, durch welches der Riemen hindurchgeht.
DEB119261D 1924-12-05 1925-04-12 Riemenspanner zum Festlegen von Gepaeckstuecken auf Kraftwagen o. dgl. Expired DE439952C (de)

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DEB119261D Expired DE439952C (de) 1924-12-05 1925-04-12 Riemenspanner zum Festlegen von Gepaeckstuecken auf Kraftwagen o. dgl.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071869A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-16 Heinrich Wunder GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Sichern von Lasten auf Dachlastenträgern für Kraftfahrzeuge
DE3148841A1 (de) * 1981-12-10 1983-06-23 Anders, Armin, 7053 Kernen Autodach-transportbehaelter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071869A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-16 Heinrich Wunder GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Sichern von Lasten auf Dachlastenträgern für Kraftfahrzeuge
DE3130188A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-17 Heinrich Wunder GmbH & Co KG, 8060 Dachau Vorrichtung zum sichern von lasten auf dachlastentraegern fuer kraftfahrzeuge
DE3148841A1 (de) * 1981-12-10 1983-06-23 Anders, Armin, 7053 Kernen Autodach-transportbehaelter

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