DE439454C - Bohrfutter - Google Patents
BohrfutterInfo
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- DE439454C DE439454C DEM87997D DEM0087997D DE439454C DE 439454 C DE439454 C DE 439454C DE M87997 D DEM87997 D DE M87997D DE M0087997 D DEM0087997 D DE M0087997D DE 439454 C DE439454 C DE 439454C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill chuck
- drill
- jaws
- spring
- clamping jaws
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
Das Patent 342 306 betrifft ein Bohrfutter mit ausschaltbarer, unter dem Druck einer
Feder stehender Mitnehmervorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist eine weitere verbesserte
Ausführungsform dieses Patentes, die darin besteht, daß mit den Backen des Bohrfutters
Stifte fest verbunden sind, die mit ihren oberen keilförmig gestalteten Enden in entsprechend
ausgebildete Nuten einer Scheibe eingreifen, die mit dem Bohrfuttergehäuse achsial verschiebbar,
aber undrehbar verbunden ist. Auf diese Weise entsteht eine bedeutend einfachere Bauweise
gegenüber der in dem älteren Patent beschriebenen Bauart.
Auf der Zeichnung stellen dar:
Auf der Zeichnung stellen dar:
Abb. ι eine Ansicht des neuen Bohrfutters, Abb. 2 einen Schnitt nach E-F der Abb. 1,
Abb. 3 einen Schnitt nach A-B der Abb. 2, Abb. 4 eine Ansicht nach Linie C-D der Abb. 2
von unten gesehen, wobei die Teile k, s und m
herausgenommen sind, so daß das Bohrfuttergehäuse α übrigbleibt, und
Abb. 5 eine Ansicht auf einen der Stifte g von der Seite gesehen.
Das Bohrfutter besteht aus dem Bohrfuttergehäuse α mit der in ihm untergebrachten
Spannfeder δ. Diese drückt auf eine Scheibe c, die durch Schrauben d und Schlitze e in der
Hülse« gegen Drehung gesichert ist, in der Längsrichtung aber Bewegungen ausführen
kann (die Schrauben d und Schlitze e, es genügt auch eine Schraube und.ein Schlitz, werden in der
Praxis gewöhnlich abweichend von der Zeichnung in die zu Abb. 2 senkrechte Ebene gelegt).
Die Scheibe c ist unten konisch ausgehöhlt und besitzt Schlitze/", in die die oberen abgeschrägten
Teile r von kräftigen Stiften g hineinragen, die mit den beiden Backen h des Futters fest verbunden
sind. Diese Klemmbacken h können in üblicher Weise durch den mit rechts- und linksgängigem
Gewinde versehenen Bolzen j> bewegt werden. *
Auf dem die Klemmbacken h enthaltenden
Teil i ist mit Schrauben q ein Rotgußkörper s befestigt, der eine ringförmige Aussparung χ
besitzt. In diese Aussparung χ ragen zwei kreisförmige Backen m, m, die in passende Aussparungen
ζ des Gehäuses α eingesetzt sind;
über das Ganze ist ein Schutzring k geschoben. Die Teile * und 5 könnten auch aus einem Stück
bestehen, doch ist die Anordnung des Rotgußkörpers von Vorteil zur Herbeiführung eines
geringeren Verschleißes.
Die Klemmbacken h werden am Herausfallen durch einen unteren Ring η gehindert, der durch
Sehräubchen 0 an dem Körper i befestigt ist.
Die Wirkungsweise ist nun folgende:
Hat man einen Bohrer eingeklemmt, und bohrt man, so wird die Kraft durch das Gehäuse a, die
Schrauben d und die Scheibe f auf die Stifte g -^Sbertragen und damit auf die Klemmbacken h
und den Bohrer. Wird die Belastung des Bohrers eine zu große, so springt die Scheibe c,
indem sie sich gegen die Feder hin bewegt, und da ihre Nuten f, f den Enden r der Stangen g
in der Abschrägung angepaßt sind, aus diesen Stangenenden r heraus, und die Backen A, h
kommen zum Stillstand, da sich nun die Segmente M, min der kreisförmigen Aussparung χ
des Teiles s frei drehen können.
Durch die schräge Anordnung der Nuten f erreicht man, daß, wenn man größere Bohrer
verwendet, die Scheibe c mehr nach oben gedrückt wird, d. h. die Spannung der Feder δ
erhöht. Demnach gehört bei größeren Bohrerdurchmessen! ein größeres Drehmoment dazu,
um den Leerlauf des Bohrfutters herbeizuführen, womit den Bedingungen der Praxis genügt ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Bohrfutter nach Patent 342 306, dadurch gekennzeichnet, daß die zwangläufige Verbindung der Klemmbacken mit der Einrichtung zum Regulieren des Federdruckes durch an den Klemmbacken (A) befestigte abgeschrägte Stifte (g) bewirkt wird, die in Nuten (f) einer unter dem Druck der Feder (δ) stehenden, unten konisch ausgehöhlten und mit dem Bohrfuttergehäuse (a) achsial verschiebbar, aber undrehbar verbundenen Scheibe (c) eingreifen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM87997D DE439454C (de) | Bohrfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM87997D DE439454C (de) | Bohrfutter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439454C true DE439454C (de) | 1927-06-02 |
Family
ID=7320901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM87997D Expired DE439454C (de) | Bohrfutter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE439454C (de) |
-
0
- DE DEM87997D patent/DE439454C/de not_active Expired
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