DE438723C - Vorrichtung zum Aufblaehen von Spielzeugluftballonen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufblaehen von Spielzeugluftballonen

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DE438723C
DE438723C DEM92852D DEM0092852D DE438723C DE 438723 C DE438723 C DE 438723C DE M92852 D DEM92852 D DE M92852D DE M0092852 D DEM0092852 D DE M0092852D DE 438723 C DE438723 C DE 438723C
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balloon
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inlet
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DEM92852D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/10Balloons
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63H27/10Balloons
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    • A63H27/10Balloons
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Description

  • Vorrichtung zum Aufblähen von Spielzeugluftballonen, Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum- Aufblähen von Spielluftballonen mit Hilfe einer ausdehnbaren und zusammenziehbaren Kammer. Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß diese Kammer an ihrem Eimaß und Auslaß nach Art des üblichen Gummiballgebläses mit je einem Rücksdhlagventil versehen ist. Hierdurch wird erreicht, daß, nachdem der Einlaß über einen gewöhnlichen Gashahn gezogen und der Auslaß mit dem zu füllenden Ballon verbunden ist, die Füllung des letzteren durch mehr oder weniger iifteres Zusammendrücken der Gebläsekammer geregelt werden. kann. Das Auslaßende ist mit einer Führung für den Faden versehen, der um den Ballonhals gewickelt ist; die Fadenführung besteht aus einem Arm, der an dem Anschluß am Auslaßende drehbar befestigt ist und ein Öhr für den Durchtritt des Fadens enthält. Mittels der Vorrichtung kann jeder den Ballon in seinem eigenen Hause mit einem Gas füllen, welches leichter ist als Luft.
  • In der Zeichnung zeigen: Abb. i einen Längsschnitt, Abb.2 die Vorrichtung mit aufgesetztem Luftballon, Abb. 3 eine Einzelheit.
  • Die ausdehnbare und zusammenziehbare Kammer besteht aus einer zusammendrückbaren Blase i von solcher Größe, daß sie mit der Hand zusammengedrückt werden kann. Sie kann natürlich eine beliebige Form haben. Die Kammer hat einen Einlaß 2 und einen Auslaß 3. Der Einlaß 2 und Auslaß 3 bestehen zweckmäßig mit der Kammer aus einem Stück oder können sonstwie mit ihr verbunden sein.
  • Die Blase hat an jedem Ende einen Hals d. zur Aufnahme einer harten Hülse 5 aus Metall, Hartgummi o. dgl. Das andere Ende der Hülse 5 tritt in die Anschlüsse 2 und 3. Der Einlaßanscbluß 2 hat ein nach innen sich 'öffnendes Rückschlaguentil6, der Auslaßanschluß 3 ein sich nach außen öffnendes Rückschlag v entil ; .
  • Wenn die Blase i zusammengedrückt wird, dann wird Luft oder Gas durch den Auslaß 3 gedrückt, weil das Einlaßventil 6 das Gas verhindert, rückwärts durch den Einlaß auszutreten. Wenn der Druck auf die Blase i nachgelassen wird und sie die in Abb. i gezeigte ausgedehnte Form annimmt, dann schließt sich das Auslaßventil 7 und Gas, Luft o. dgl. wird durch das Einlaßventif 6 angesaugt. Durch abwechselndes Zusammendrücken und Loslassen der Blase wird Gas durch das Einlaßventil eingesaugt und durch das Auslaßventil herausgedrückt.
  • Mit dem Auslaß ist ein Anschluß 8 verbunden, an welchem der Hals 9 des Ballons 14 befestigt wird. Der Anschluß wird aus zwei Teilen io, ii von verschiedenem Durchmesser gebildet, jeder Teil hat eine Außennut 12.
  • Die Nuten 1:2 nehmen den Saum 13 am Halse des Ballons auf, jede Nut hält den Ballon während des Aufblähens in seiner Lage. Die verschieden dicken Teile io, i i des Anschlusses haben den Zweck, Ballone von verschiedenen Durchmessern aufzunehmen. Einige Ballone haben am Halse größere Durchmesser als aridere, und es können se Ballone mit einem breiten oder einem schmalen Halse leicht aufgesetzt werden.
  • Nach Füllen des Ballons wird der Hals 9 abgeschlossen, indem man einen Faden umwickelt; um dieses zu erleichtern, ist eine Fadenführung 15 in Form eines Fingers vorgesehen, der an dem Anschlüß 8 bei 16 drehbar befestigt ist, so daß er aus der in ausgezogenen Linien gezeigten Lage in die punktierte Lage gedreht werden kann (Abb. i). Die Fadenführung ist an ihrem Ende mit einem Ohr 17 versehen, durch welches ein Faden 18 hindurchgezogen ist. Die Fadenführung hat ferner einen Schlitz i g, in welchem das eine Ende des Fadens festgehalten wird (Abb. i und 3).
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Das Ende des Anschlusses B. wird in den Hals des Ballons eingesetzt, so daß der Saum 13 in einer der Nuten 12 liegt. Die Blase i wird dann abwechselnd zusammengedruckt und losgelassen, wodurch Luft oder Gas in den Ballon eingepumpt und dieser aufgebläht wird. Sobald er genügend aufgebläht ist, wird ein Faden 18 durch das Öht 17 hindurchgezogen, und das Ende des Fadens wird in dem Schlitz i9 festgelegt und der Fadenführer 15 in die punktierte oder in die in vollen Linien gezeigte Lage geschwungen. Der Arm 15 hat eine solche Länge, daß, wenn er in der in ausgezogenen Linien gezeigten Lage ist, das Öhr 17 jenseits des Endes des Anschlusses 8 liegt, und der Faden hat dann eine solche Lage, daß er um den Hals 9 außerhalb des Anschlusses gewickelt werden kann.
  • Der Arbeiter kann die Pumpe in der einen Hand halten und mit der anderen den Faden erfassen, ihn um den Ballonhals wickeln, wobei das Fadenende in dem Schlitz i9 festgehalten und der Arm 15 den Faden in der Lage hält, in welcher er um den Ballonhals gewickelt «-erden kann. Nachdem er so um den Hals gewickelt ist, wird der Hals abgeschnürt, und der Faden kann aus dem Schlitz i9 und dem Öhr 1:7 gezogen werden, um fest um den Hals gebunden zu werden.
  • Der Einlaß 2 hat an seinem Ende einen Anschluß 2o, der über einen Gasnippel oder über einen Gashahn geschoben werden kann, wie solche in den Wohnhäusern üblich sind; der Druck des Leuchtgases in den Gasleitungen eines Wohnhauses ist verhältnismäßig klein, aber durch Verbindung der Gummiballgebläsepumpe mit dem Gasauslaß ist es möglich, den Ballon unter jedem gewünschten Druck mit Leuchtgas aufzublähen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHI's: i. Vorrichtung zum Aufblähen von Spielluftballonen mit Hilfe einer ausdehnbaren und zusammenziehbaren Kammer, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kaminer an ihrem Einlaß und Auslaß nach Art des üblichen Gummiballgebläses mit j e einem Rückschlagventil versehen ist, so daß, nachdem ihr Einlaß über einen gewöhnlichen Gashahn gezogen und ihr Auslaß mit dem zu füllenden Ballon verbunden ist, die Füllung des letzteren durch mehr oder weniger öfteres Zusammendrücken der Gebläsekammer geregelt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßende mit einer Führung für den Faden versehen ist, der um den Ballonhals gewickelt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführung aus einem Arm besteht, der an dem Anschluß am Auslaßende drehbar befestigt ist und ein Öhr für den Durchtritt des Fadens hat.
DEM92852D 1926-01-04 1926-01-13 Vorrichtung zum Aufblaehen von Spielzeugluftballonen Expired DE438723C (de)

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EP0117333A1 (de) * 1982-09-24 1984-09-05 Anjar Co. Selbstaufblasbarer Schläger
GB2170414A (en) * 1985-02-06 1986-08-06 Scents Of Heaven Inc Closure for balloon neck
GB2191545A (en) * 1986-05-23 1987-12-16 Halkey Roberts Corp Improvements in or relating to inflators
GB2319568A (en) * 1996-11-20 1998-05-27 Draftex Ind Ltd Manually operable fluid pump

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GB258140A (en) 1926-09-16
FR609353A (fr) 1926-08-13

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