DE438561C - Rohrleitung fuer die Bremse oder Heizung von Eisenbahnwagen - Google Patents

Rohrleitung fuer die Bremse oder Heizung von Eisenbahnwagen

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DE438561C
DE438561C DEB121881D DEB0121881D DE438561C DE 438561 C DE438561 C DE 438561C DE B121881 D DEB121881 D DE B121881D DE B0121881 D DEB0121881 D DE B0121881D DE 438561 C DE438561 C DE 438561C
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pipe
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/16Telescopic props with parts held together by positive means, with or without relative sliding movement when the prop is subject to excessive pressure
    • E21D15/24Telescopic props with parts held together by positive means, with or without relative sliding movement when the prop is subject to excessive pressure with axial screw-and-nut, rack-and-worm, or like mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
    • B60T17/043Brake line couplings, air hoses and stopcocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Rohrleitung für die Bremse oder die Heizung von Eisenbahnwagen.
Die Erfindung kennzeichnet sich durch die Vereinigung eines geradlinigen, an sich bekannten Rohres, welches unter dem Wagen derart angeordnet ist, daß es sich in der Längsrichtung teleskopartig verschieben kann, mit einer Kupplungsvorrichtung, welche ebenfalls an sich bekannt ist und es gestattet, die Rohre zweier benachbarter Wagen derart miteinander zu verbinden, daß sie in gegenseitiger Verlängerung liegen und keine. Knie bilden.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin,, daß der bewegliche Teil des Teleskoprohres, dessen eines Ende am Kupplungskopfe befestigt ist und dessen anderes Ende in der Teleskopmuffe gleitet, durch ein Führungsstück gehalten wird, das am Wagengestell sitzt, und daß dieser bewegliche Teil des Rohres gleichzeitig die gerade erforderliche Starrheit und Biegsamkeit besitzt, um sich nicht zu verbiegen und sich nicht in der Teleskopmuffe zu klemmen, dagegen zwischen der Führung und dem Kupplungskopf nachgeben zu können und infolgedessen den seitlichen und senkrechten Verschiebungen dieses Kupplungskopfes zu folgen.
Man hat bereits vorgeschlagen, unter den Wagen geradlinige Rohrleitungen anzuordnen, welche aus teleskopartig ineinandergleitenden Teilen ziisammengesetzt sind. Ebenso sind Kupplungsvorrichtungen bekannt, welche es ermöglichen, Rohrleitungen derart miteinander zu verbinden, daß sie in gegenseitiger Verlängerung" liegen.
Jedoch ist die Vereinigung dieser beiden bekannten Anordnungen neu, und sie gestattet es, alle Krümmer in der Leitung zu beseitigen. Sie besitzt somit den erheblichen Vorteil, daß sie es gestattet, eine Leitung herzustellen, welche von einem Ende des Zuges zum anderen geradlinig verläuft und somit nur geringe Druckverluste verursacht. Dieses Ergebnis
ist von großer Bedeutung, besonders falls es vom Standpunkt des sicheren und raschen Arbeitens der Bremsen betrachtet wird.
Keine der bekannten Anordnungen dieser Art gestattet es, die gleiche Wirkung zu erzielen; denn die Mehrzahl der Wagenleitungen, die bisher vorgeschlagen worden sind, besitzen biegsame Rohre mit Rohrkupplungen, in welchen plötzliche Krümmungen vorhanden sind, welche xo folglich erhebliche Leitungsverluste verursachen. Falls jedoch eine der bekannten Vorrichtungen biegsame Rohrenden besitzt, so kann sie mit dem Gegenstand der Erfindimg nicht verglichen werden; denn gemäß der Erfindung hat man gerade danach gestrebt, diese biegsamen Rohrenden zu beseitigen, welche nicht nur Rohrkupplungen mit scharfen Krümmungen besitzen, sondern auch unter erheblichen Kosten unterhalten werden müssen. Es ist nun allerdings richtig, daß bei gewissen Einrichtungen dieser Art keine biegsamen Rohrenden vorhanden sind, jedoch besitzen diese Leitungen trotzdem plötzliche Richtungsänderungen, durch welche gezwungenerweise Leitungsverluste verursacht werden.
Wenn nun-auch die Rohrleitung gemäß der Erfindung in ihrer Gesamtheit geradlinig ist, so muß sie sich doch den Krümmungen des Gleises anpassen können. Gemäß der Erfindung gelangt man zu diesem Ergebnisse ohne Rohrgelenke. Zu diesem Zwecke besitzt der gleitbar angeordnete Teil des Metallrohres gleichzeitig die erforderliche Starrheit, um den Beanspruchungen des Längsdruckes widerstehen zu können i und sich nicht in dem Teile zu verbiegen, der geführt ist, und eine genügende Biegsamkeit, um zwischen den Führungen nachgeben zu können und den seitlichen Verschiebungen des Kupplungskopfes beim Durchfahren von Kurven und auch dessen senkrechten Bewegungen zu folgen. Die neue Anordnung besitzt den Vorteil einer sehr großen Einfachheit und eines sicheren Arheitens.
Um das Gleiten der Rohre zu erleichtern und die Dichtung der Verbindungen zu sichern, ist eine Schmiervorrichtung vorgesehen worden, welche das Schmiermittel unter ständigem Druck erhält, dies in der ringförmigen Verbindung, welche zwischen den .Rohren vorgesehen ist. Um diesen Druck auf sehr einfache Weise zu erzielen, ist zu empfehlen, den in den Leitungen selbst herrschenden Druck auszunutzen.
Zwei Ausführungsformen des Gegenstandes gemäß der Erfindung sind auf der Zeichnung in Anwendung auf eine Bremsleitung dargestellt. Abb. ι zeigt schematisch eine Zusammenstellung auf einem Wagen, der mit einer selbsttätig wirkenden Kupplung versehen ist. Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch die Leitung und die Verbindung mit dem Schmierbehälter.
Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2.
Abb. 4 zeigt schematisch eine zweite Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung.
Abb. 5 ist ein Längsschnitt durch die Enden der teleskopartigen Verbindungen dieser Aus- * führung.
Abb. 6 ist ein Querschnitt gemäß der Linie A-A der Abb. 5.
Gemäß Abb. 1 besitzt jeder Wagen beiderseits des fast in der Mitte angebrachten Luftkessels 1 eine feststehende Leitung 2, welche mit einer Stopfbüchse 3 ausgerüstet ist und in welcher ein bewegliches Rohr 4 gleiten kann, welches mit dem dazugehörigen Kupplungsteller 5 verbunden ist.
Zur Sicherung der Dichtung und zur Erleichterung des Gleitens des Rohres 4 in der Leitung 2 ist seitlich am Rohre 2 ein Schmierbehälter 6 vorgesehen, der mit dem Rohre an einem seiner Enden durch eine Öffnung 7 verbunden ist. Durch diese Öffnung dringt der Druck des Rohres 2 in den Behälter 6 und wirkt auf einen Kolben 8, der in diesem Behälter gleitend angeordnet ist.
Dieser Kolben sucht somit das Schmiermittel durch eine Öffnung 9 zu verdrängen, welche in eine Hohlkehle 10 des Rohres 2 ausmündet. Aus der· Hohlkehle gelangt das Schmiermittel in den ringförmigen Raum, welcher sich zwischen den beiden Rohren befindet.
Da im Rohre und in der Hohlkehle gleicher Druck herrscht, so wird das Schmiermittel nicht in großer Menge in das Rohr 2 dringen; andererseits wird dessen Entweichen nach der Außenseite hin durch die Stopfbüchse 3 und erforderlichenfalls durch eine Reihe von Hohlkehlen verhindert, welche in der Wand des Rohres 2 zwischen der Hohlkehle 10 und der Stopfbüchse vorgesehen sind. Der Inhalt des Behälters 6 wird derart bemessen, daß er nur in großen Zeitabständen von neuem gefüllt werden muß, z. B. jährlich zweimal.
Um das Eindringen des Rohres 4 in das Rohr 2 zu erleichtern, wird man gegebenenfalls die Wirkung von Federn benutzen können. Zu diesem Zweck trägt z. B. das Rohr 4 einen Anschlagring 11, an dem das eine Ende von Federn 12 befestigt ist, deren anderes Ende am Rohre 2 angreift. ·
Die Führung des Rohres 4 wird durch einen oder ditrch mehrere Kragen 13 gesichert, durch welche das Rohr mit genügendem Spiel hindurchgeht, daß jedes Klemmen verhindert wird. Zwischen diesen Führungen und dem Kupplungsteller 5 muß natürlich ein genügend großer Spielraum gelassen werden, damit das Rohr 4 sich etwas biegen kann, während es den Bewegungen des Tellers nach allen Richtungen hin folgt.
Die Leitungen der verschiedenen Wagen
werden in bekannter Weise miteinander verbunden, z. B. mit Hilfe von Kupplungsmuffen, welche auf dem Kupplungsteller sitzen und welche beim Kuppeln der Wagen selbsttätig ineinandergreifen.
Wenn auch die Biegsamkeit der Rohre im allgemeinen genügend ist, so ist doch selbstverständlich, daß man, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, diese Biegsamkeit dato durch erhöhen kann, daß man in einem oder in mehreren Punkten der Rohre 4 nachgiebige oder gelenkige Teile einschalten kann. In allen Fällen wird jedoch die Leitung geradlinig oder annähernd geradlinig sein können infolge der Möglichkeit des teleskopartigen Ineinandergreifens der einzelnen Leitungsteile.
Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann man ebenfalls die Anordnung des Behälters des Schmiermittels ändern. Dieser Behälter kann beispielsweise senkrechtstehend angeordnet sein, und zwar oberhalb der Stopfbüchse, gegenüber der Öffnung 9 (Abb. 1), in welchem Falle dann der obere Teil des Behälters durch ein geeignetes Rohr mit der Lei- tung 2 verbunden wird. Um die Abmessungen der Einrichtung zu vermindern, wird es von Vorteil sein, den Behälter konzentrisch zum Rohre 2 und 4 anzuordnen, wie dies aus den Abb. 4 und 5 hervorgeht.
Das Rohr 2 ist mit einer mit Gewinde versehenen Muffe 14 versehen, in welche Muffe sich das ebenfalls mit Gewinde ausgerüstete Ende eines Rohres 15 einschrauben läßt. Auf das andere Ende dieses Rohres ist ebenfalls Gewinde geschnitten, auf welches eine Sechskantüberwurfmutter 16 paßt, welche für den Durchgang des Gleitrohres 4 mit einer Bohrung versehen ist. Die Verbindung wird durch eine Packung 17 nach außen hin abgedichtet, welche Packung z. B. aus Asbest oder Sägemehl bestehen kann. Die Dichtung wird außerdem durch das Schmiermittel gesichert, welches sich im Hohlraum befindet, der zwischen den beiden Rohren 4 und 15 freigelassen ist. Dieser Hohlraum enthält außerdem einerseits zwei Bronzeringe 18, welche dem Rohre 4 als Führung dienen, und andererseits zwei ringförmige Kolben 19 und 20, welche lose auf dem Rohr 4 und im Rohre 15 gleiten.
Der Kolben 19 wird ständig gegen den Ring 18 gedruckt, und der Kolben 20 unterliegt dem Drucke der verdichteten Luft, welche zwischen den Rohren 2 und 4 hindurchströmt. Das Entweichen des Schmiermittels aus dem ringförmigen Behälter wird durch eine Stopfbüchse 17 ; und erforderlichenfalls durch eine Reihe ring- ] förmiger Hohlkehlen verhindert, welch letztere !
in den äußeren und inneren Wänden der Kolben und 20 vorgesehen sind.
- Bei den beschriebenen Ausführungsformen ist das bewegliche Rohr oder sind die beweglichen Rohre im Falle von mehreren Leitungen starr mit dem Kupplungsteller verbunden. Es liegt jedoch auf der Hand, daß diese Verbindung mit einer gewissen Biegsamkeit erfolgen könnte, z. B. mit Hilfe eines Kugelgelenkes oder mit einer gewissen seitlichen Bewegungsfreiheit .
Es liegt ebenfalls auf der Hand, daß die beweglichen Rohre auch mit anderen Teilen des Wagens verbunden werden können, z. B. mit den Puffern. Statt selbsttätig ineinanderzugreifen, können sie auch mit von Hand zu betätigenden Kupplungsteilen versehen sein.

Claims (3)

75 Patentansprüche:
1. Rohrleitung für die Bremse oder die Heizung von Eisenbahnwagen, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines geradlinigen, an sich bekannten Rohres, welches unter dem Wagen derart angeordnet ist, daß es sich in der Längsrichtung teleskopartig verschieben kann, mit einer Kupplungsvorrichtung, welche ebenfalls an sich bekannt ist und es gestattet, die Rohre zweier benachbarter Wagen derart miteinander zu verbinden, daß sie in gegenseitiger Verlängerung liegen und keine Knie bilden.
2. Rohrleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil des Teleskoprohres, dessen eines Ende am Kupplungskopfe (5) befestigt ist und dessen anderes Ende in der Teleskopmuffe (3) gleitet, durch ein Führungsstück (13) gehalten wird, das am Fahrgestell des Wagens sitzt, und daß dieser bewegliche Teil des Rohres gleichzeitig die gerade erforderliche Starrheit und Biegsamkeit besitzt, um sich nicht zu verbiegen und sich nicht in der Teleskopmuffe zu klemmen, dagegen zwischen der Führung (13) und dem Kupplungskopf (5) nachgeben zu können und infolgedessen den seitlichen und senkrechten Verschiebungen dieses Kupplungskopfes zu folgen.
3. Rohrleitung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter (6), der einerseits mit dem ringförmigen Raum einer Stopfbüchse (3) und andererseits mit dem Innenraum der Rohrleitung (2) verbunden ist und ein Schmiermittel enthalt, welches dazu dient, die Teleskopmuffe zu schmieren und für eine praktisch absolute Dichtung zu sorgen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB121881D 1925-03-25 1925-09-22 Rohrleitung fuer die Bremse oder Heizung von Eisenbahnwagen Expired DE438561C (de)

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FR30933E (fr) 1926-10-05
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