DE438529C - Hebebock - Google Patents

Hebebock

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DE438529C
DE438529C DES64056D DES0064056D DE438529C DE 438529 C DE438529 C DE 438529C DE S64056 D DES64056 D DE S64056D DE S0064056 D DES0064056 D DE S0064056D DE 438529 C DE438529 C DE 438529C
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Germany
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lever
rack
lifting
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pawl
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Expired
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DES64056D
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Chevrette SA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
    • B66F1/04Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
    • B66F1/06Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Hebeböcke mit einer gezahnten Hubstange, die in einem Rahmen geführt wird und bei der einmaligen Bewegung eines daumenförmig gekrümmten An-S triebshebels den vollen Hub ausführt.
Bei derartigen Hebeböcken ist der Hebel bisher am Rahmen angelenkt, und die Hubstange ruht auf dem Teile des Hebels, der den Daumen bildet. Diese Anordnung besitzt Nachteile, deren Vermeidung Zweck der Erfindung ist. Man muß nämlich bisher dem Daumen eine solche Form geben, daß einerseits die Bewegungen der Hubstange immer proportional den Winkelbewegungen des Hebels sind und daß andererseits die Hubstange sich immer senkrecht auf den Daumen, aufstützt, d.h. ohne Erzeugung einer Seiten,-komponente, die die Reibung der Stange in ihrem Rahmen vermehren würde.
Diese ideale Form ist die der Evolvente eines Kreises, dessen Mittelpunkt die Gelenkachse des Hebels ist und der die Linie berührt, nach welcher sich die Hubstange verschiebt.
Wenn man bei den bekannten Hebeböcken dem Daumen diese ideale Form gibt, der er sich möglichst nähern muß, "so befindet sich die Drehachse des Hebels sehr hoch oberhalb der Grundplatte. Es ergibt sich hieraus, daß die Hubstange nur eine kleine Länge erhält und sehr schlecht geführt wird, was Klemmungen veranlaßt und die Stabilität des Apparates verringert.
Dieser Nachteil wird durch die Erfindung vollkommen vermieden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Hebel an der Hubstange angelenkt ist und sich mit seinem daumenförmigen Teil gleitbar auf eine Rolle des

Claims (2)

  1. Rahmens stützt. Unter diesen Bedingungen verbleibt der Stützpunkt des Hebels in der Höhe der Grundplatte des Rahmens, obgleich der Daumen die der idealen Form entspre-S chende Gestalt besitzt.
    In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ist ein Hebebock gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar ist Abb. ι ein Aufriß im Schnitt nach der Linie A-Ä\ der Abb. 3, Abb. 2 eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie B-B der Abb. 3, Abb. 3 ein Grundriß im] Schnitt nach der Linie C-C der Abb. 1. Abb. 4 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe nach der Linie />Z> der Abb. 1 und Abb. 5 eine Seitenansicht zu Abb. 4.
    Die Hebevorrichtung umfaßt einen Rahmen i, der mit einem Fuß 2 versehen ist, und in welchem die Hebestange 3 gleiten kann, die seitlich in Form einer Zahnstange 3' ao ausgeschnitten ist, und an ihrem unteren. Teile an dem Ende eines Hebels 5 angelenkt ist, dessen äußeres gekrümmtes Ende sich auf eine Rolle 6 stützt, welche auf eimer festen Achse 7 in den Seitenwangen des Rahmens 1 sitzt. Das obere Ende oder der' Kopf der Huibstange 3 ist mit einem Schuh 8 ausgerüstet, auf welchen ein Bock oder Träger 9 sich senken oder umklappen lassen kann, der die Verwendung der Vorrichtung unter Wagenachsen verschiedener Höhe 'gestattet. Dieser Bock 9 ist bei 10 an dem Schuh angelenkt, und die Auflägeflächen 11 und 12 für die Last sind in der üblichen Weise geriefelt.
    Der gekrümmte Hebel 5 wird in die Stellung, welche der untersten Lage der Hubstange 3 entspricht, durch eine Schraubenfeder 13 gebracht, deren Enden einerseits bei I 14 an dem Rahmen und andererseits bei 15 an dem Hebel 5 befestigt sind. Ein Rohr 16, welches den großen Arm des Hebels : bildet, schiebt sich mit seinem konischen Ende , 17 auf das entsprechend geformte Ende 18 j des gebogenen Hebels 5. Das Rohr 16 ist ■ derartig gebogen, daß man es durch Veränderung seiner Winkelstellung um die Achse seines konischen Endes !einstellen kann je nach dem gewünschten Grad der Neigung, um den Hebebock frei unter den zu hebenden Wagen bringen zu können.
    Eine Sperrklinke 19 sitzt fest auf der Achse 22, die in den Lagern 20 im Rahmen 1 ruht. Ein Gegengewicht 21 sitzt auf der Achse 22 lose und trägt einen Finger«, der sich gegen den einen oder anderen radialen Anschlag C oder d anlegen kann, die durch einen, an der Achse 22 festsitzenden Halsansatz b gebildet werden.
    Wenn das Gegengewicht 21 in die Stellung I kommt, sucht es die Achse 22 und damit die Sperrklinke 19 im Sinne des Pfeiles e zu drehen. Die Sperrldinke 19 sucht also immer in die Zahnstange 3' einzutreten.
    Wenn das Gegengewicht 21 sich in der Stellung II befindet, so sucht es immer die Achse 22 und damit die Sperrldinke 19 im Sinne des Pfeiles/ zu drehen. Die Sperrklinke 19 sucht also dauernd aus der Zahnstange 3' auszutreten.
    Die Arbeitsweise des Hebebocks ist folgende: Wenn der Hebebock unter den Wagen geschoben und der Bock 9 oder der Schuh 8 unter eine der Wagenachsen gebracht worden ist, wird das Gegengewicht 21 in die Lage I gebracht, um die Sperrldinke 19 in Eingriff mit der Zahnstange 3' zu bringen. Es genügt dann, einen einzigen Druck auf das Ende der Hebelstange 19 auszuüben, um das Hochsteigen der Stange 3 und folglich das Anheben des Wagens herbeizuführen. Da die Sperrklinke 19 mit der Zahnstange 3' in Eingriff gehalten wird, so bleibt hierbei der Wagen in jeder gewünschten Höhe.
    Wenn man die Zahnstange 3' sich senken lassen will, so bringt man zunächst das Gegengewicht 21 aus der Stellung I in die Stellung II. Dies kann man ohne Kraftanstrengung tun. Darauf hebt man leicht die Zahnstange 3'; die Sperrklinke 19 tritt dann aus der Zahnstange heraus^ und man kann die Last so langsam wie man will wieder senken, indem man auf den Hebel 16 einwirkt. Man sieht, daß also das Freimachen der Sperrldinke selbsttätig erfolgt, wobei die Verschiebung des Gegengewichtes mit Ruhe ohne besondere Vorsichtsmaßregeln erfolgen kann.
    I.J Λ Ϊ Ji N T A N S1' R Ö C H E :
    ι. Hebebock mit gezahntem Hubstempel und daumenartig gekrümmtem Antriebshebel, bei dessen einmaliger Bewegung der Hubstempel den vollen Hub ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (5, 16) an der Zahnstange (3) des Hebebocks angelenkt ist und sich mit seinem daumenförmigen Teile (5) gleitbar auf eine Rolle des Rahmens (1) stützt.
  2. 2. Hebebock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (22) der mit der Zahnung des Hubstempels no zusammenwirkenden Sperrldinke (19) ein Gegengewicht (21) lose angeordnet ist, das sich gegen den einen oder anderen radialen Anschlag (a, d) dieser Achse anlegen kann, so daß es auf letztere eine im einen oder anderen Sinne gerichtete Kraft ausübt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES64056D 1922-10-16 1923-10-17 Hebebock Expired DE438529C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR438529X 1922-10-16

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DE438529C true DE438529C (de) 1926-12-20

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ID=8899881

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DES64056D Expired DE438529C (de) 1922-10-16 1923-10-17 Hebebock

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