DE436579C - Zerstaeuberbrenner mit Ansaugung des fluessigen Brennstoffes durch Druckluft - Google Patents
Zerstaeuberbrenner mit Ansaugung des fluessigen Brennstoffes durch DruckluftInfo
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- DE436579C DE436579C DES67593D DES0067593D DE436579C DE 436579 C DE436579 C DE 436579C DE S67593 D DES67593 D DE S67593D DE S0067593 D DES0067593 D DE S0067593D DE 436579 C DE436579 C DE 436579C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/10—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
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Description
- Zerstäuberbrenner mit Ansaugung des flüssigen Brennstoffes durch Druckluft. Die Erfindung betrifft Zerstäuberbrenner mit Ansaugung des flüssigen Brennstoffes durch die Zerstäubungsdruckluft. Bei derartigen Ölbrennern regelt man die Brennstof,-menge sowie die Menge der angesaugten Zu- satzluft durch Änderung des Zutritts der den Brennstoff ansaugenden Druckluft.
- Die Erfindung bezweckt Verbesserungen an Brennern dieser Art und besteht im wesentlichen darin, daß die Verschiebung der Druckluftdüse in bezug auf das Ölrohr ohne Änderung des Druck:uftaustri:ttsquerschnitts erfolgt und mit der Veränderung der Eintrittsöffnungen der Druckluft und der angesaugten Außenluft verbunden ist.
- In der Zeichnung ist eine Ausführung dargestellt, und zwar zeigen die Abb. r und im senkrechten Schnitt bzw. in zwei Halbquerschnitten nach den Linien A-A und B -B der Abb. r einen Brenner gemäß der Erfindung.
- Wie bereits angegeben, enthält der Brenner einen Hohlkörper oder ein Druckluftrohr u, in welchem das Ölrohr c angeordnet ist. Dieses Rohr c ist auf einem Lager v angeordnet, welches zu einem überlaufbehälter für das Öl ausgebildet ist und als Mantel für den Gesamtbrenner dient. Zu diesem Zweck ist dieser Körper durch einen zylindrischen Mantel ai gebildet, der in ein Ansatzstück w endet, welches die Anbringüng des gesamten Brenners an einem Ofen ermöglicht. Dieser Mantel a' besitzt Öffnungen a2 und trägt das Druckluftrohr j. Seine Bohrung oder Innenwand dient als Führung für den zylindrischen Körper a des Brenners, der einen gleichfalls zylindrischen Rand besitzt, dessen Öffnungen a3 den Öffnungen a2 des Mantels a1 entsprechen. Ein Kanal 1l verbindet das Druckluftrohr j mit der Innenkammer, in welcher das Ölrohr c' fest angebracht ist, wobei das offene Ende der Innenkammer das Regelungsmundstück b aufnimmt.
- Der Mantel a1 wird durch eine Wand geschlossen, durch welche die Leitung d hindurchtritt, die einerseits in das Ölrohre mündet und anderseits in den Behälter mit gleicher Flüssigkeitshchz e taucht, welcher durch eine Zwischenwand von dem Überlaufbehälter cl getrennt ist. Das Öl gelangt über das Rohr n in den ersten dieser beiden Behälter, und der Überschuß, der sich bei c1 angesammelt, wird durch das Rohr o entleert.
- Wenn span den Körper a in seinem zylindrischen Mantel a1 schraubenförmig verschiebt, so kann man gleichzeitig verändern: i. die Stellung des Mundstückes b in Bezug auf das Ende des Ölrohres c für das Ausspritzen des Öles; 2. den Durchtrittsquerschnitt für die Druckluft infolge Verstellung des Kanals f1 in Bezug auf die Öffnung des Rohres j; 3. den Durchtrittsquerschnitt der Außenluft infolge Verschiebung der Öffnungen a3 in Bezug auf a2. -Für jede Stellung sind die gegenseitigen Verschiebungen der verschiedenen Teile in der Weise bestimmt, daß die Mengen des angesaugten Öles und der Luft in denselben Verhältnissen bleiben entsprechend dem gewünschten Verbrennungsvorgange: neutrale oder reduzierende oder oxydierende Atmosphäre. Die Erzielung des einen oder andern dieser Arbeitsvorgänge erfolgt, indem man vorher die Anfangsstellung des Mundstükkes b in Bezug auf das Rohre regelt.
- Man erkennt, daß, wenn das kegelige Mundstück b sich auf der äußersten rechten Stellung befindet, in der es mit dem Ende des Ölrohres c abschneidet oder darüber hinausragt, die aus ihm heraustretende kegelförmige Luftsäule einen sehr offenen Winkel an ihrer Spitze besitzt. Die Druckluft -widersetzt sich also dem Zufluß von Brennstoff durch das Rohre. Die Teile nehmen hei diesen Arbeitsbedingungen (teilweiser Verschluß des Druckluftrohres j und der öffnungen a2) die Stellungen ein, welche dem geringsten Zufluß von Kohlenwasserstoffen und Luft entsprechen. In dem Maße, wie man das Mundstück b nach links verschiebt, wird der Spitzenwinkel der kegeligen Luftsäule kleiner. Folglich wachsen die Saugzone am Austrittsende des Ölrohres c und der sich daraus ergehende Unterdruck an. Die Verschiebung des Mundstückes b nach links entspricht also einer erhöhten Zufuhr von Kohlenwasserstoff und gleichzeitig einer Vermehrung der Druckluft durch das Rohr i und der Außenluft durch die Öffnungen a2. In der Abb. i ist die äußerste Linksstellung dargestellt.
- Um die schraubenförmige Verschiebung des Körpers a des Brenners zu erhalten, kann man sich jeder geeigneten kinematischen Verbindung bedienen. Nach der Ausführung der Zeichnung trägt der Körper a einen Stift x, der in Form eines Handgriffes .endet und in eine Aussparung y eintritt, die in dem Mantel a1 angebracht ist. Für eine Steuerung aus der Entfernung kann der Körper a, der die Form eines Hahnschlüssels besitzt, ein kreisförmiges Zahnsegment z besitzen, welches mit einer Zahnstange z' in Eingriff steht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zerstäuberbrenner mit Ansaugung des flüssigen Brennstoffes durch Druckluft, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Ölrohr (c) umgebendes Druckluftrohr (a), dessen Mundstück (b) ohne Änderung des Druckluftaustrittsquerschn'tts gegenüber der öldüse zwecks Änderung der Ansaugewirkung auf den Brennstoff verschiebbar ist, bei seiner Verschiebung gleichzeitig eine gleichsinnige Änderung der Zufuhr von Druckluft sowie der von ihr von außen angesaugten Zusatzluft bewirkt. z. Brenner nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölrohr (e) fest in Bezug auf einen Mantel (a1) angeordnet ist, der Öffnungen (a2) für den Eintritt von Außenluft besitzt, das Zuführungsrohr (j) für die Druckluft trägt und als Führung für einen schraubenartig verschiebbaren: Körper (a) dient, der das Ölrohr (c) umgibt, einen Kanal (il) für den Eintritt der Druckluft und einen Ringansatz mit Öffnungen (a3) für den Eintritt von Außenluft besitzt, so daß beim Verschieben des Körpers (a) im Mantel (a1) gleichzeitig und gleichsinnig die Stellung des Druckluftrohres (b) in Bezug auf die Öldüse und der Kanal (j, il-) für die -Druckluft wie auch die Öffnungen (a2, a3) für die Außenluft geändert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR436579X | 1924-10-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE436579C true DE436579C (de) | 1926-11-04 |
Family
ID=8899747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES67593D Expired DE436579C (de) | 1924-10-11 | 1924-11-08 | Zerstaeuberbrenner mit Ansaugung des fluessigen Brennstoffes durch Druckluft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE436579C (de) |
-
1924
- 1924-11-08 DE DES67593D patent/DE436579C/de not_active Expired
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