DE2233754C3 - Brenner für flüssige und gasförmige Brennstoffe - Google Patents

Brenner für flüssige und gasförmige Brennstoffe

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DE2233754C3 DE19722233754 DE2233754A DE2233754C3 DE 2233754 C3 DE2233754 C3 DE 2233754C3 DE 19722233754 DE19722233754 DE 19722233754 DE 2233754 A DE2233754 A DE 2233754A DE 2233754 C3 DE2233754 C3 DE 2233754C3
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Körting Öl- und Gasfeuerung GmbH, 3000 Hannover
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenner für flüssige und gasförmige Brennstoffe mit einem an seinem Mundstück konisch verjüngt ausgebildeten Brennerrohr zur Zufuhr von Verbrennungsluft, mit einem darin angeordneten, mit einer Brenndüse versehenen, längsverschieblichen Düsenrohr zur Zufuhr von Brennstoff, mit einem sich in dem Mundstück des Brennerrohres in Strömungsrichtung der Luft hinter der Brenndüse befindlichen Staukörper, der eine Zentralöffnung für den Durchtritt von Verbrennungsluft sowie des Brennstoffes besitzt und für den Durchtritt weiterer Verbrennungsluft mit dem Mundstück des Brennerrohres einen durch Axialverschiebung des Staukörpers relativ zum Mundstück regelbaren Ringspalt bildet, welcher im Zündzustand des Brenners auf eine enge und im Betriebszustand des Brenners auf eine größere Öffnungsfläche eingc teilt wird, sowie mit einem stromauf von der Brenndüse angeordneten, zur Drosselung der Luftzufuhr beim Zündvorgang dienenden, axial verschieblichen Drosselkörper.
Ein Brenner dieser Art ist aus der DT-OS 19 27 335 bekannt. Bei ihm arbeitet der auf dem Düsenrohr angeordnete Drosselkörper mit einer Einziehung im Brennerrohr zusammen und wenn die Zündung erfolgen soll, ist der Ringspalt zwischen dem Drosselkörper und der Einziehung sehr eng. Ein Nachteil dieser Anordnung besteht darin, aaü die gesamte Luftzufuhr zum Verbrennungsraum gedrosselt wird und die durchgclassene Luft sowohl durch die Zentralöffnung d?s Staukörpers als auch durch den Ringspalt zwischen dem Staukörper und dem Mundstück des Brennerrohres strömen kann. Da die Luftzufuhr zum Zündzeitpunkt so weit gedrosselt sein muß, daß eine den Zündvorgang nicht störende Luftmenge durch die Zentralöffnung verläuft, ist die zur Herstellung eines zündfähigen Gemisches benötigte Luftmenge, die durch den Ringspalt zwischen dem Staukörper und dem Mundstück des Brennerrohres strömen kann, zu klein. Eine befriedigende Lösung des Zündproblcms läßt vieh mit dieser bekannten Anordnung nicht erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Brenner der eingangs genannten Art die Drosselung der Luftzufuhr bei der Zündung so auszubilden, daß auch bei hohen Gebläsedrücken eine sichere Zündung gewährleistet ist.
&5 Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Drosselkörper nur für die Luftzufuhr zu der Zentralöffnung des Staukörpers vorgesehen ist und relativ zu diesem aus einer
>osselstel!ung für die Zündung in eine ungedrosselte stellung für den Betneb axial verstellbar ist
Die Erfindung sieht somit vor, während des iündvorganges im Bereich der Brenndüse und der Zentralöffnung des Staukörpers, also in einem Bereich, in dem auch die Zündelektroden angeordnet sind, einen weitgehend gegenüber dem Inneren des Brer.nerrohres abgeschlossenen Raum zu schaffen, in den nur eine verhältnismäßig geringe Luftmenge einströmen kann bzw. der im Grenzfall auch vollständig gegen jeglichen Luftzutritt gesperrt sein kann. Dadurch wird die Verbrennungsluft gezwungen, nur durch den Ringspalt zwischen dem Staukörper und dem Mundstück des Brennerrohres in den Verbrennungsraum einzuströmen, während sich im Bereich der Brenndüse, der Zündelektroden und der Zentralöffnung des Staukörpers keine nennenswerte Luftströmung ausbilden kann und damit auch die Gefahr einer Störung des Züt.dvorganges gebannt ist. Nach erfolgter Zündung und beim Übergang in den Betriebszustand des Brenners wird dieser abgeschlossene Raum sehr schnell wieder geöffnet, so daß alsbald nach Zündung des Brenners auch im Bereich der Zentralöffnung des Staukörpers bezüglich der Verbrennungsluft wieder die Druck- und Strömungsverhältnisse gegeben sind, die für den normalen Betriebszustand des Brenners benötigt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter ansprächen beschrieben.
Die Erfindung läßt sich auf verschiedene Weise verwirklichen. Einige Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der Zeichnung naher erläutert. Dabei stellen dar:
Fig. 1 den Kopfteil eines Ölbrenners gemäß einer ersten Ausführungsform im Längsschnitt,
Fig. 2 den Kopfteil eines Ölbrenners einer /weilen Ausführungsform im Längsschnitt, wobei die Schnittebene bei der Linie 32 um 90° gedreht ist.
Fig. 3 den Kopfteil eines Gasbrenners gemäß einer weiteren Ausführungsform.
Der in Fig. 1 gezeigte Ölbrenner besitzt ein Brennerrohr 1 mit einem sich konisch verengenden Mundstück 2 sowie ein Düsenrohr 3 mit einer Brenndüse 4. Mit dem Düsenrohr 3 ist über Streben 5 ein im wesentlichen scheibenförmiger Staukörper 6 verbunden, der im Bereich der Düse 4 mit einer Zentralöffnung 7 vorsehen ist. Dieser Staukörper 6 bildet mit dem Mundstück 2 einen Ringspalt 8, dessen Öffnungsflache durch Axialverschiebung des Düsenrohres 3 veränderlich einstellbar ist.
An dem Staukörper b ist ein topfförmiger Hohlkörper 10 befestigt, der an seinem freien Ende eine durch einen Ringflansch 17 gebildete öffnung aufweist. Innerhalb dieser Öffnung befindet sich ein scheibenförmiger Drosselkörper (Drosselschirm) 9, der sich in die durch den Ringflansch 17 gebildete öffnung bis auf einen schmalen Ringspalt 15 einpaßt. Dieser Drosselschirm 9 hat keine Verbindung zum Düsenrohr 3 und zum Hohlkörper 10, sondern ist axial verschiebbar auf Führungsstangen 11 gelagert, die über ein Maltegestänge 18 fest mit dem Brennerrohr 1 verbunden sind. Der Drosselschirm 9 wird durch ledern 12 in seiner Endlage gehalten, die durch Anschläge 16 an den Führungsstangen 11 bestimmt ist.
Die Darstellung der Fig. 1 gibt den Zündzustand des Brenners an. Das Düsenrohr 3 ist durch einen nicht weiter dargestellten Antriebsmechanismus üblicher Hniüirt uanz nach vorn in seine Zündstellung verschoben, in der der Ringspalt 8 seine minimale Öffnungsfläche hat. Zugleich ist, zweckmäßig durch eine schaltungstechnische Kopplung mit dem Antriebsmechanismus für das Düsenrohr 3, die Ölförderung so eingestellt, daß beim Einschalten des Brenners nur die zur Zündung notwendige, verhältnismäßig geringe Ölrnenge aus der Düse 4 austritt. Die Endlage des Drosselschirms 9 ist so bemessen, daß in der Zündstellung des Düsenrohres 3 der Drosselschirm 9 gerade in der Ebene des Ringflansches 17 des topfförmigen Hohlkörpers 10 liegt, also die Öffnung des Ringflansches 17 bis auf den schmalen Ringspalt 15 verschließt. Die Öffnungsfläche des Ringspaltes 15 ist in dieser Stellung der Teile zueinander geringer als die Öffnungsfläche der Zentralöffnung 7 des Staukörpers 6, so daß der Luftzutritt zur Zentralöffnung 7 stark gedrosselt ist und der überwiegende Anteil der für die Zündung erforderlichen Verbrennungsluft über den Ringspalt 8 in den hinter dem Staukörper 6 liegenden Verbrennungsraum 14 einströmt. Dadurch wird erreicht, daß sich im Zündzustand des Brenners innerhalb des Hohlkörpers 10 ein geringerer Druck der Verbrennungsluit einstellt als im Innern des Brennerrohrcs 1, und folglich die Verbrennungsluft im Bereich der Düse 4 und der Zentralöffnung 7 keine hohe Strömungsgeschwindigkeit annimmt. Der Zündvorgang, der durch eine nicht weiter dargestellte Zündelektrode im Bereich der Düse 4 bewirkt wird, kann somit einwandfrei ohne Gefahr von Störungen infolge einer zu starken Luftströmung im Bereich der Düse 4 ablaufen.
Unmittelbar nach dem Zünden des Brenners wird der Zündzustand in den normalen Betriebszustand übergeleitet, d. h. es werden dem Verbrennungsraum 14 entsprechend dem erhöhten Bedarf unter Lastbedingungen größere Mengen an Verbrennungsluft und an Öl zugeführt. Die Erhöhung der Zufuhr der Verbrennungsluft erfolg durch Zurückziehen des Düsenrohres 3 aus seiner in F i g. 1 dargestellten Zündstelhing heraus nach hinten. Infolge der konischen Ausbildung des Mund Stücks 2 erhöht sich dabei die Öffnungsfläche de«. Ringspalls 8 und damit auch die Menge der in den Verbrennungsraum 14 einströmenden Luft progressiv. Die entsprechenoc Erhöhung der Brennstoffzufuhr wird durch eine erhöh.e Ölförderung durch das Düsenrohr 3 hindurch zur Düse 4 bewirkt. Dieser Vorgang ist zweckmäßig in der schon erwähnten Weise schahungstechniseh mit dem Antriebsmechanismus für das Düsenrohr 3 gekoppelt, so daß die Erhöhung der Ölförderung immer an das notwendige Mischungsverhältnis von Brennstoff zu Luft angepaßt bleibt.
Da der Drossclschirm 9 keine Verbindung zu ir Hohlkörper 10 oder zum Düsenrohr 3 hat, bleibt er beim Zurückziehen des Düsenrohrs 3 zunächst in seiner durch die Anschläge 16 bestimmten Lage auf den Führungsstangen 11. Da andererseits der topfförmige Hohlkörper 10 über den Staukörper 6 mit dem Düsenrohr 3 verbunden ist. verschiebt sich der Hohlkörper Ό mil dem Düsenrohr 3 nach hinten. Dadurch tritt dei Drosselschirm 9 aus der Ebene des Ringflansches 1/ heraus, wodurch schon nach einem verhältnismäßig kurzen Verschiebungsweg die gesamte Öffnungsflächi des Ringflansches 17 freigegeben wird. Diese volk Öffnungsfläche des Ringflansches 17 ist größer als dii Öffnungsfläche der Zentralöffnung 7 im Staukörper fr so daß im Ergebnis schon kurz nach dem Zündvorganj an der Zentralöffnung 7 des Staukörpers 6 die für dei normalen Betriebszustand notwendigen Druck um Sirömungsvcrhältnisse der Verbrennungsluft Herrscher
Um zu verhindern, daß bei starkem Zurückziehen des Düsenrohres 3 und stationär bleibendem Drosselschirm 9 die Düse 4 in den Bereich des Drossclschirms gelangen kann, ist zweckmäßig an dem Düsenrohr 3 in ausreichendem Abstand von der Düse 4 noch eine A.nschlagschulicr 13 angebracht, die sich im Verlaufe der Verschiebung des Düsenrohres 3 gegen den Drosselschirm 9 legt und diesen bei weiterem Zurückziehen des Düsenrohres entgegen der Wirkung der Federn 12 auf den Führungsstangen 11 mit nach hinten verschiebt. Auf die Funktion des Brenners wirkt sich diese Mitnahme des Drosselschirms 9 nicht aus, denn die öffnungsflächc des Ringflanschcs 17 ist bei Beginn der Mitnahme in jedem Fall bereits voll freigegeben, so daß eine weitere Relativbewegung zwischen dem Drosselschirm 9 und dem Hohlkörper 10 bzw. der Zentralöffnung 7 keine weitere Änderung der Druck- und Strömungsverhältnissc der Verbrennungsluft in) Bereich der Zentralöffnung 7 mehr verursacht.
Anstelle einer solchen Mitnahme des Drosselschirms 9 kann aber auch der Abstand zwischen Düse 4 und Drosselschirm 9 im Zündzustand so groß ausgebildet werden, daß selbst bei maximal möglicher Verschiebung des Düsenrohrcs 3 der Drosselschirm 9 noch nicht den Bereich der Düse 4 erreicht. Auf eine gleitende, mit Federn belastete Lagerung des Drosselschirms 9 kann in einem solchen Fall verzichtet werden, d. h. der Drosselschirm kann dann feststehend montiert werden. Dies erfordert allerdings eine übermäßige Länge des Hohlkörpers 10, die im allgemeinen aus Platzgründcn nicht erwünscht ist. so daß die in Fig. 1 gezeigte Mitnahme des Drosselschirms nach einem gewissen Vcrschiebungswcg des Düsenrohres 3 bevorzugt wird.
In Fig. 2 ist. wiederum für einen Ölbrenner, ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Relativbewegung zwischen dem Drosselschirm und dem Staukörper während des Zurückziehens des Düsenrohrcs beim Übergang vom Zündzustand zum Betriebszustand nicht dadurch bewirkt wird, daß der Drosselschirm während des Zurückziehens des Staukörpers stationär gehalten bleibt, sondern dadurch., daß der Drosselschirm schneller zurückgezogen wird als der Staukörper. Zur Vereinfachung sind dabei in F i g. 2 für mit Fig. 1 funktionsmäßig gleiche Teile die gleichen, jedoch mit einem Indexstrich versehenen Bezugszeichen benutzt.
Der Drosselschirm 9' ist im Beispiel der F i g. 2 ein topfförmig den Bereich der Düse 4' und der Zentralöffnung 7' des Staukörper? 6' umfassender Hohlkörper, der als eine Vereinigung des Drosselschirms 9 mit dem Hohlkörper 10 gemäß Fig. 1 aufgefaßt werden kann, sich jedoch, zum Unterschied von Fig. 1, als eine Einheit relativ zum Staukörper 6' verschieben läßt. Die Führung des Drossel schirms läßt sich im Fall der Fig.2 bei Ausbildung des Drosselschirms als topfförmiger Hohlkörper besser bew erkstelligen als bei der Ausführung nach Fig. 1.
Der Drosselschirm 9' ist in Achsrichtung des Brenners auf Führungsstreben 19, die mit dem Staukörper 6' verbunden sind, verschieblich gelagert und mit einem Betätigungsgestänge verbunden, welches seinerseits mit dem Düsenrohr 3' gekoppelt ist. Dieses Betätigungsgestänge umfaßt eine am Drosselschirm 9' befestigte Zugstange 24, die an dem einen Ende 29 eines zweiarmigen Differentiaihebels 22 angelenkt ist. Der Differentialhebel 22 ist in einem Lager 21, welches an einem am Düsenrohr 3' befestigten Ausleger 20 angeordnet ist, schwenkbar gelagert. Das andere Ende 30 des Differentialhebels 22 greift in ein am Brennerroh Γ stationär befestigtes Führungsglied 26 ein, welche einen in Achsrichtung des Brenners verlaufendei Führungsschlitz 25 und am vorderen Ende einei Einsprung 23 aufweist. Das Führungsglied 26 ist in eine Haltenase 27 am Brennerrohr Γ gehalten und /weck Justierung durch eine Stellmutter 28 verstellba ausgebildet.
Auch die Darstellung der Fig.2 gilt, ebenso wie dii Darstellung der Fig. 1, für den Zündzustand de: Brenners. Das Düsenrohr 3' ist ganz nach von geschoben, so daß die Öffnungsfläche des Ringspaltes 8 den geringsten Wert angenommen hat. Entsprechen gering ist auch die ölförderung eingestellt, die ebensc wie im Beispiel der F i g. 1 zweckmäßig in Abhängigkei von der Verschiebung des Düsenrohres 3' geregelt wird Der Drosselschirm 9' deckt den Bereich der Düse 4' unc der Zentralöffnung T im Staukörper 6' ab. so daß die Zündung des Brenners mittels einer nicht wcilei dargestellten, im Bereich der Düse 4' angeordneter Zündelektrode störungsfrei erfolgen kann.
Jo nach Bedarf kann der Drosselschirm 9' se ausgebildet sein, daß im Zündzustand entweder jeglicher Luftzutritt zum Bereich der Düse 4' und der Zentralöffnung T gesperrt wird oder eine geringe Luftmenge in diesen Bereich einströmt. Im ersteren Fall wird dazu der Drosselschirm 9' als geschlossener Topl ausgebildet, der sich im Zündzustand dicht an den Staukörper 6' anlegt, während im letzteren Fall der Drosselschirm 9' mit einigen kleinen öffnungen (nicht dargestellt) versehen wird und/oder so einjustiert wird. daß im Zündzustand noch ein schmaler Spalt 31 /wischen dem vorderen Ende des Drosselschirms 9' und dem Staukörper 6' verbleibt. Unabhängig davon, ob in dieser Weise ein geringer Luftzutritt zum Bereich der Düse 4'. und der Zentralöffnung 7' gestattet wird odor nicht, ist bei dem Ausführungsbeispiei der Fig. 2 in jedem Fail ebenso wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sichergestellt, daß beim Zünden des Brenners keine störende Luftströmung im Bereich der Düse 4' und der Zentralöffnung T auftreten kann.
Zum Obergang vom Zündzustand in den Betriebszustand nach erfolgter Zündung des Brenners wird das Düsenrohr 3' zurückgezogen, wodurch in der schon anhand von F i g. 1 beschriebenen Weise die Zufuhr von Verbrennungsluft und von Öl zum Verbrennungsraum 14' entsprechend erhöht wird. Beim Zurückziehen des Düsenrohres 3' tritt das Betätigungsgestänge für den Drosselschirm 9' in Tätigkeit Bei dem Betätigungsgestänge befindet sich im Zündzustand das Ende 30 des Differentiaihebels 22 in dem Einsprung 23 des Führungsgliedes 26. so daß dieses Ende 30 zunächst keine Verschiebungen, sondern nur Schwenkbewegungen ausführen kann. Da sich beim Zurückziehen des Düsenrohres 3' das Lager 21 des Differentiaihebels mit dem Düsenrohr verschiebt, ergibt sich für das Ende 29 des Differentiaihebels 22, an dem die Zugstange 24 angelenkt ist, eine um das Obersetzungsverhältnis des Differentiaihebels 22 vergrößerte Verschiebung. Dieses Übersetzungsverhältnis hängt ab von der Gesamtlänge zwischen den Enden 29 und 30 des Differentialhebels zur Länge des Hebelarms zwischen dem Lager 21 und dem Ende 30 des Differentiaihebels, es ist in jedem Fall also größer als 1. Beim Zurückziehen des Düsenrohres 3' um einen bestimmten Verschiebungsweg wird somit der an der Zugstange 24 befestigte Drosselschirm um einen entsprechend größeren Verschiebungswege zurückgezogen. Dabei erhält schon nach relativ kurzer
Verschiebung des Düsenrohires 3' der Spalt 31 zwischen dem Drosselschirm 9' und dem Staukörper 6' eine so große Öffnungsfläche, daß die Verbrennungsluft ungehindert und ungedrosselt auch zur Zentralöffnung T strömen kann. Mithin herrschen schon nach kurzer Verschiebung des Düsenrohres 3' an der Zentralöffnung T des Staukörpers 6' bezüglich der Verbrennungsluft die für den normalen Betriebszustand notwendigen Druck- und Strömungsverhältnisse.
Im Verlaufe des Zurückziehens des Düsenrohres 3' nimmt der Differentialheibe! 22 eine zunehmende Schräglage ein. die zur Folge hat, daß dessen Ende 30 schließlich aus dem Einsprung 23 des Führungsgliedes 26 heraustritt und in den Führungsschlitz 25 gelangt. Sobald das geschehen ist, macht auch das Ende 30 des Differentialhebels die Verschiebungsbewegung des Düsenrohres 3' mit, wodurch die Relativbewegung des Endes 29 des Differentialhebels zum Düsenrohr 3' und damit die Relativbewegung des Drosselschirms 9' zum Staukörper 6' aufhört. Diese Beendigung der Relativbewegung zwischen dem Drosselschirm 9' und dem Staukörper 6' tritt aber erst ein, wenn die Öffnungsfläche des Spaltes 31 so groß geworden ist, daß an der Zentralöffnung 7' mit Sicherheit die normalen betrieblichen Druck- und Strömungsverhältnisse der Verbrennungsluft herrschen, durch ein noch weiteres Abheben des Drosselschirmes 9' von dem Staukörper 6' also keine weitere Änderung dieser Druck- und Strömungsverhältnisse mehr eintritt.
Das Betätigungsgestänge für den Drosselschirm 9' braucht nicht unbedingt die in Fig. 2 gezeigte Ausbildung zu haben. Es sind vielmehr auch andere Ausführungsformen möglich, beispielsweise eine solche, bei der die Zugstange 24 über ein zwischengeschaltetes Übersetzungsgetriebe unmittelbar von dem Antriebsmechanismus des Düsenrohres 3' angetrieben wird. Es muß nur sichergestellt sein, daß mindestens bis zum Erreichen einer ausreichend großen Öffnungsfläche des Spaltes 31 ein relativ schnelles Abheben des Drosselschirmes 9' von dem Staukörper 6' stattfindet. Das in F i g. 2 gezeigte Gestänge ermöglicht dies mit einer sehr einfachen und sehr betriebssicheren Konstruktion.
Fig. j zeigt einen Gasbrenner. Diener Gasbrenner weist ebenso wie die vorangehend beschriebenen Ölbrenner ein Brennerrohr 41 auf. das in ein sich konisch verengendes Mundstück 42 übergeht und zur Zufuhr der Verbrennungsluft in den Verbrennungsraum 54 dient. Das Brennerrohr 41 steht mit einer Luftzuleitung 52 in Verbindung. Innerhalb des Brennerrohres 41. und zwar koaxial dazu, befindet sich ein Düsenrohr 43, das an eine Gaszuleitung 53 angeschlossen ist. Das Düsenrohr 43 ist in der Gaszuleitung 53 axialverschieblich gelagert und mittels einer Dichtung 56 gegen diese abgedichtet. Zur Betätigung des Düsenrohres 43 ist ein Gestängerohr 50 vorgesehen. welches über Streben 51 an dem hinteren Ende des Düsenrohres 43 befestigt ist. Dieses Gestängerohr ist längsverschieblich durch die Wandungen der Gaszuleitung 53 und der Luftzuleitung 52 hindurch nach außen geführt und in diesen Wandungen durch Dichtungen 57 bzw. 58 abgedichtet.
Der Brenndüse am vorderen Ende des Düsenrohres 43 ist ein Ventilkegel (oder gegebenenfalls auch ein Ventilteller) 44 zugeordnet, welcher das Regelorgan für den Gausaustritt darstellt und zu diesem Zweck relativ zum Düsenrohr 43 axial verstellbar ist. Zur Verstellung des Ventilkegels 44 dient im Ausführung=beispiel der Fie.3 eine Stellstange 60. die koaxial durch das Gesiängerohr 50 hindurch nach außen geführt und mittels einer Dichtung 59 gegen das Gestängerohr abgedichtet ist. In der Schließstelluriig liegt der Ventilkegel 44 an tier Vorderfläche des Düsenrohres 43 an, in der Zündstellung ist er etwas davon abgehoben und in der Betriebsstellung gibt er eine entsprechend größere Öffnungsfläche des Düsenrohres 43 frei. An dem Ventilkegel 44 ist mittels Streben 45 ein im wesentlichen scheibenförmiger Staukörper 46 befestigt, der eine Zentralöffnung 47 aufweist und im übrigen mit dem Mundstück 42 einen in seiner Öffnungsfläche verstellbaren Ringspalt 48 bildet.
An dem Staukörper 46 ist ähnlich wie im Ausführungsbeispiel der F i g. I ein topfförmiger Hohlkörper 61 befestigt, dessen freies Ende offen ist und mi: einem Drosselschirm 49 zusammenwirkt. Der Drosselschirm 49 seinerseits ist an dem Düsenrohr 43 angebracht. Dadurch macht bei einer Verstellung des Brenners beim Übergang vom Schließzustand bzw. Zündzustand in den Betriebszustand der Hohlkörper 61 die Bewegungen des Ventilkegels 44 mit, während der Drosselschirm 49 den Bewegungen des Düsenrohres 43 folgt. Diese Bewegungen werden von einem nur schematisch durch den Block 62 angedeuteten Antriebsmechanismus aus über das Gestängerohr 50 bzw. die Stellstange 60 zum Düsenrohr 43 und Ventilkegel 44 übertragen.
Im Zündzustand des Brenners ist der Ventilkegel 44 so weit nach vorn verschoben, daß der Staukörper 46 mit dem Mundstück 42 einen Ringspalt 48 von minimaler Öffnungsfläche bildet. Dadurch wird der Luftzutritt zum Verbrennungsraum 54 auf die Zündbedingungen gedrosselt. Um auch eine entsprechende Drosselung der Gaszufuhr zu erreichen, muß im Zündzustand das Düsenrohr 43 so weit nach vorn geschoben sein, daß nur die für die Zündung notwendige, verhältnismäßig geringe Gasmenge austreten kann. Beim Übergang in den Betriebszustand nach erfolgter Zündung des Brenners wird der Staukörper 46 zurückgezogen, wodurch sich der Ringspalt 48 und damit die Luftzufuhr zum Verbrennungsraum 54 progressiv vergrößert. Um auch eine entsprechende Vergrößerung der Gaszufuhr zu erreichen, muß dc-Ventilkegel 44 eine Relativbewegung zum Düsenrohr 43 ausführen. Aus diesem Grunde ist der Antriebsmechanismus 62 so beschaffen, daß er bei Betätigung diese Relativbewegung zwischen dem Gestängerohr 50 und der Stellstange 60 und damit zwischen dem Düsenroht 43 und dem Ventilkegel 44 erzeugt. Dazu kann dei Antriebsmechanismus 62 ein Differentialgetriebe, eir Stellgewinde mit unterschiedlicher Gewindesteigung oder eine andere herkömmliche Einrichtung zui Erzeugung eines Differentialantriebes enthalten. Alter nativ dazu kann die Anordnung aber auch so getroffei werden, daß nur ein einfacher, auf die Stellstange 61 wirkender Antrieb vorgesehen ist und daß di< Verstellung des Ventilkegels 44 mittels eines Differen tialhebelsystems nach Art der F i g. 2 erfolgt.
Der topf artige Hohlkörper 6t ist so bemessen, daß e im Zündzustand des Brenners den Raum um di Brenndüse umgreift Weiterhin ist die Lage de Drosselschirms 49 an dem Düsenrohr 43 so einjustier daß im Zündzustand des Brenners, also bei nach vor geschobenem Düsenrohr 43 zwischen dem Hohlkörpe 61 und dem Drosselschirm 49 ein Ringspalt 55 vo verhältnismäßig kleiner Öffnungsfläche verbleibt. Di durch kann eine zur Erzeugung eines zündfähige Gas/Luft-Gemisches erforderliche Luftmenge in de von dem Hohlkörper 61 und dem Drosselschirm A
?no do/it
umfaßten Raum einströmen, der Lufteintritt ist jedoch so stark gedrosselt, daß ebenso wie bei den Brennern gemäß Fig. 1 und 2 der Zündvorgang, der durch eine nicht weiter dargestellte Zündelektrode im Bereich des Ventilkegel 44 ausgelöst wird, nicht durch eine übermäßig starke Luftströmung durch die Zentralöffnung 47 hindurch gestört werden kann. Nach erfolgter Zündung öffnet sich der Ringspalt 55 entsprechend der Relativbewegung zwischen dem Ventilkegel 44 und dem
Düsenrohr 43 sehr schnell, so daß schon nach einer relativ kur/en Verschiebung des Ventilkegels 44 in dem Raum innerhalb des Hohlkörpers 61 und damit im Bereich des Ventilkegels 44 und der Zentralöffnung 47 die Verbrennungsluft den normalen betrieblichen Druck- und Sirömungs/ustand annehmen kann. Die F i g. 3 zeigt die Stellung der einzelnen Teile beim Übergang vom Zündzustand /um Betriebszustand.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

if Patentansprüche:
1. Brenner für flüssige und gasförmige Brennstoffe, mit einem an seinem Mundstück konisch verjüngt ausgebildeten Brennerrohr zur Zufuhr von Verbrennungsluft mit einem darin angeordneten, mit einer Brenndüse versehenen, längsverschieblichen Düsenrohr zur Zufuhr von Brennstoff, mit einem sich in dem Mundstück des Brennerrohres in Strömungsrichtung der Luft hinter der Brenndüse befindlichen Staukörper, der eine Zentralöffnung für den Durchtritt von Verbrennungsluft sowie des Brennstoffes besitzt und für den Durchtritt weiterer Verbrennungsluft mit dem Mundstück des Brennerrohres einen durch Axialverschiebung des Staukörpers relativ zum Mundstück regelbaren Ringspalt bildet, welcher im Zündzustand des Brenners auf eine enge und im Betriebszustand des Brenners auf eine größere Öffnungsfläche eingestellt wird, sowie mit einem stromauf von der Brenndüse angeordneten, zur Drosselung der Luftzufuhr beim Zündvorgang dienenden axial verschieblichen Drosselkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (9,9', 49) nur für die Luftzufuhr zu der Zentralöffnung (7, 7', 47) des Staukörpers (6, 6', 46) vorgesehen ist und relativ zu diesem aus einer Drosselstellung für die Zündung in eine ungedrosselte Stellung für den Betrieb axial verstellbar ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Staukörper (6, 4(5) ein topfartiger Körper (10,61) befestigt ist, dessen freies Ende offen und für die Zündung durch den Drosselkörper (9,49) abgedeck; ist.
3. Brenner, insbesondere Ölbrenner, nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß dor Staukörper (6) am Düsenrohr (3) befestigt und der Drosselkörper (9) im Brennerrohr (1) ortsfest angeordnet ist.
4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (9) verschieblich auf ortsfest im Brennerrohr (1) angebrachten Führungsstangen (11) gelagert und auf diesen durch Federn (12) in der Drosselstellung gehalten ist, und daß an dem Düsenrohr (3) eine Anschlagschulter (13) angebracht ist, welche nach einem vorgegebenen Verschiebungsweg des Düsenrohres (3) den Drosselkörper (9) mitnimmt.
5. Brenner, insbesondere Gasbrenner, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukörper (46) an einem den Gasaustritt an der Brenndüsc regelnden axial verstellbaren Ventilkörper (44) und der Drosselkörper (49) an dem Düsenrohr (43) befestigt ist, und daß das Düsenrohr (43) schneller verstellbar ausgebildet ist als der Ventilkörper (44).
b. Brenner nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (9') ein topfförmiger Körper ist. dessen Basis auf dem den Staukörper (6') tragenden Düsenrohr (3') verschiebbar gelagert ist. und daß der Drosselkörper (9') gegenüber dem Düsenrohi (3') schneller verstellbar ist.
7. Brenner nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselköipcr (9') und das Düsenrohr (3') über ein Betätigungsgestänge miteinander gekoppelt sind, das einen schwenkbaren Differentialhebcl (22) enthält, dessen eines Ende (30) stationär ist, dessen mittleres Lager (21) an dem Düsenrohr (3') gehalten ist und dessen anderes Ende
(29) über eine Zugstange (24) mit dem Drosselkörpcr (9') verbunden ist
8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das stationäre Ende (30) des Differentialhebels (22) in einem Führungsglied (26) angeordnet ist, welches einen Einsprung (23) zum stationären Halten des Endes (30) sowie einen sich in Axialrichtung des Brenners erstreckenden Führungsschlitz (25) aufweist, in dem das Ende (30) des Differentialhebels (22) nach Ausführung einer vorgegebenen Schwenkbewegung gleitet
9. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung des Drosselkörpers (49) relativ zum Staukörper (46) ein Differentialantrieb vorgesehen ist, der zwei unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten liefert
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