DE43591C - Führung für glatte Räder beim Fahren auf Schienengleisen - Google Patents
Führung für glatte Räder beim Fahren auf SchienengleisenInfo
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- DE43591C DE43591C DENDAT43591D DE43591DA DE43591C DE 43591 C DE43591 C DE 43591C DE NDAT43591 D DENDAT43591 D DE NDAT43591D DE 43591D A DE43591D A DE 43591DA DE 43591 C DE43591 C DE 43591C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60F—VEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; VEHICLES CAPABLE OF TRAVELLING IN OR ON DIFFERENT MEDIA, e.g. AMPHIBIOUS VEHICLES
- B60F1/00—Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor
- B60F1/005—Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor with guiding elements keeping the road wheels on the rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
In Fig. 2 liegen die Hebel 5 in der zum
Befahren der Schienen erforderlichen Stellung.
Die Bewegung der Hebel 5 erfolgt durch Drehung der Welle R, wenn die Achsen des
Wagens annähernd parallel stehen. Die Welle jR ist am Langbaum H1 aufgehängt. Diese hat
vorn eine Gabel R1 mit dem Bolzen r, dessen Achse in der Stellung Fig. ι und 3 (zum Befahren
gewöhnlicher Strafsen) genau unter Z liegt, so dafs das Vordergestell V, in welchem
der kurze Zapfen J im Lager G ruht, sich mit der an J befindlichen und r umfassenden
Hülse um r und Z drehen kann.
Die Welle R wird in passender Weise durch den am hinteren Ende sitzenden Hebel W gedreht
und festgestellt.
Die Uebertragung auf die Streben 5 und S1
ist am Vorder- und Hintergestell in gleicher Weise, und sind für letzteres die bezüglichen
Theile mit einer 1 bezeichnet.
Es befinden sich auf J und R die Doppelhebel P und P1 zur Uebertragung, welche nur
an der Hand, Fig. 2, für das Vordergestell beschrieben wird.
Die Arme von P sind durch Stangen U mit den Armen T, die mit den Streben S auf den
Zapfen / festsitzen, verbunden. Letztere drehen sich in den Lagern L am Vordergestell.
Sobald der Wagen auf dem Geleise ist, wird die Welle R gedreht, und stellen sich durch
die Verbindung von P und P1 mit den Streben S und S1 letztere in die Lage Fig. 2 und halten
beim Fahren auf dem Geleise den Wagen in der richtigen Stellung.
In den Fig. 4 und 5 1st schematisch eine andere Einrichtung für die Welle R und den
Zapfen J angegeben. In denselben ist ν das Vordergestell mit dem Lager Q. für den Drehzapfen
des Doppelhebels P, den Lagern L für die Zapfen /, worauf die Streben S und die
Arme T (nicht gezeichnet) sitzen, dem Lager G für den Drehzapfen g des Hebels /, welcher
in oder um den unteren Arm von P mit seinem vorderen Ende J1 fafst und demselben
die hin- und hergehende Bewegung ertheilt. Ferner ist H das Hintergestell mit den entsprechenden
Organen Q1 P, L1 I1 und T1, sowie
dem Lager Q2 mit Drehzapfen q2 für den
Hebel R, welcher mit seinem Ende R1 in oder
um den Arm von P1 fafst und diesem die Bewegung ertheilt, wenn J oder R in passender
Weise um die Zapfen r oder q gedreht werden. Da r unter dem Verbindungsbolzen Z
liegt, wenn die Streben S die zum Befahren der Strafsen nöthige Stellung haben, so kann
ohne Hinderung eine Drehung des Vordergestelles1 dabei stattfinden.
Auch bei dieser Einrichtung wird die Verschiebung oder Drehung von R und / dann
vorgenommen, wenn die beiden Wagenachsen parallel und auf den Schienen sind. Die Feststellung
der Hebel in ihrer jedesmaligen Lagegeschieht durch Feststellung von J oder R
oder P1 P1 oder U1 U1.
Die beiden Ansichten Fig. 8 zeigen die Anbringung eines Bremsklotzes s und die dafür
vorhandene Verbreiterung des unteren Endes.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Eine Geleisführung für Fuhrwerke, bestehend aus Hebeln (S), Fig. 2, welche mit dem Gestell gelenkartig verbunden sind und deren Enden (s) beim Befahren von Schienengeleisen diesen so nahe gehalten werden, dafs sie bei Seitenschwankungen des Fuhrwerkes das Ablaufen desselben von den Schienen verhindern, während beim Befahren gewöhnlicher Wege und Strafsen die Enden (s) über deren Oberflächen gehalten werden.
- 2. Die unter 1. bezeichneten Hebel (S) zur Bremsung von Fuhrwerken während ihrer Fahrt auf Schienengeleisen mit Klötzen (S1), Fig. 8, auszurüsten, um sie behufs Bremsung gegen die Schienen des Geleises zu drücken. Die Vorrichtung zur gleichzeitigen Drehung sämmtlicher Hebel eines Fuhrwerkes, bestehend aus zwei Wellen oder Hebeln (J und R), deren Gelenkverbindung beim Befahren gewöhnlicher Wege und Strafsen mit ihrem Bolzen (r) genau unter dem Drehbolzen fZ^ zwischen Vorder- und Hintergestell liegt, und durch deren Bewegung mittelst der Doppelhebel (P und P1), Stangen (U und U1), Hebel (T und T1) und Zapfen (I und I1) die Hebel (S und S1) gestellt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE43591C true DE43591C (de) |
Family
ID=318901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT43591D Expired - Lifetime DE43591C (de) | Führung für glatte Räder beim Fahren auf Schienengleisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE43591C (de) |
-
0
- DE DENDAT43591D patent/DE43591C/de not_active Expired - Lifetime
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