DE435186C - Walze zum Kappen von Eisenbahnschwellen - Google Patents

Walze zum Kappen von Eisenbahnschwellen

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DE435186C
DE435186C DEB117935D DEB0117935D DE435186C DE 435186 C DE435186 C DE 435186C DE B117935 D DEB117935 D DE B117935D DE B0117935 D DEB0117935 D DE B0117935D DE 435186 C DE435186 C DE 435186C
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DE
Germany
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roller
capping
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railway sleepers
cut
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Expired
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DEB117935D
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HEINRICH BRINKMANN DIPL ING
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HEINRICH BRINKMANN DIPL ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K7/00Making railway appurtenances; Making vehicle parts
    • B21K7/02Making railway appurtenances; Making vehicle parts parts for permanent way
    • B21K7/06Making railway appurtenances; Making vehicle parts parts for permanent way sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Durch das Patent 433627 ist ein Verfahren und eine Maschine zum Kappen von Sdiwellea bekannt geworden, bei welcher die zu kappende Schwelle einem Abwälzen unterworfen wird. Das Kappen geschieht in der Weise, daß eine zur Aufnahme der Schwellen mit Vorsprüngen oder Leisten versehene Walze die zu kappende Schwelle einer zweiten mit Kappwerkzeugen versehenen Walze zuführt, die durch allmähliches Abwälzen das Abbiegen des Schwellenendes und damit das Kappen bewirkt.
Gegenstand des Zusatzpatentes ist eine Kappwalze, mit der die gleiche Wirkung" und Leistung erzielt wird wie mit der die Kappscheiben tragenden Oberwalze des Hauptpatentes, die jedoch einfacher und billiger herzustellen ist.
Die neue Kappwalze ist so ausgebildet, daß an beidien Enden des zylindrischen Mittel-Stückes der Walze sternförmig gearbeitete Scheiben angebracht sind, deren Arbeitsflächen sich winkelrecht und in voller Schwellenbreite auf den Rücken der Schwelle auf-
setzen und in ähnlicher Weise wie beim Hauptpatent das Kappen bewirken.
Die beispielsweise Ausführung der neuen
Kappwalze mit dem Kappstern an jedem Ende ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Abb. ι Zubringe- und die neue Kappwalze
im Seitenriß,
Abb. 2 «inen Teil der Kappmaschine im Grundriß.
ίο Die Zubringewalze a, in Pfeilrichtung m umlaufend, nimmt bei b mittels der Leisten I die Schwellen von der (nicht gezeichneten) Fördervorrichtung auf und führt sie der Kappwalze c zu. Diese trägt an den Enden Kappscheiben mit sternförmig verlaufenden Kappwierkzeugen k. Mittels der Antriebsräder d und e, deren Zähnezahl sich aus dem Verhältnis von Leistenanzahl / zur Kappmesseranzahl k ergeben, werden die Werkzeuge ao oder Messer k entgegen der Drehrichtung der Walze α mit der Schwellendicke entsprechendem Spiel t an den Enden der Leisten I in Pfeilrichtung η vorbeigeführt, wodurch die Enden der Schwelle abgebogen werden. Die Arbeitskanten der Kappwerkzeuge fassen die Schwelle s gemäß Abb. 1 in voller Breite; der anfangs auf die Schwelle ausgeübte Druck erfolgt winkelrecht zur Schwellenrückenebene und radial zur Mitte der Walze a. Beim Weitergang der beiden Walzen muß die Schwelle zwischen Leiste t und dem zylindrischen auswechselbaren Mittelstück C1 der Kappwalze durchlaufen, wodurch die Schwelle ihrer ganzen Länge nach gerichtet wird. Der Durchmesser des Mittelstückes C1 richtet sich nach der jeweiligen Dicke der zu kappenden Schwelle. Nach dem Kappen und Richten wird die Schwelle von Abstreifern o. dgl. erfaßt, von den Leisten I abgehoben und von der Fördervorrichtung in Richtung des Pfeiles / entfernt.
Die Kappwalze, deren mittleres zylindrisches Druckstück C1 der Herstellung und der einfachen Auswechselung halber nicht aus einem Stück zu bestehen braucht, wird zweckentsprechend so ausgeführt, daß die Kappscheiben ebenso wie die Mittelstücke gemäß der jeweiligen SchweUenlänge eingestellt werden können. Die-Anzahl der Arme der Kappmesser k ist beliebig; sie richtet sich nach Größe, Leistung und gegenseitiger Umdrehungszahl der Walzen der Maschine.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRDCIiE:
    . i. Walze zum Kappen von Eisenbahnschwellen nach Patent 433627, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappwerkzeuge sternartig ausgebildete Scheiben (k) sind.
  2. 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Spiel an der Zubringerwalze (a) vorbeilaufenden Kappscheiben (k) beim Einleiten des Kappvorganges lotrecht auf die zu kappende Schwelle auftrefien.
    Abb. 2.
    Abb. i.
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DE435186C true DE435186C (de) 1926-10-08

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