DE4338052C2 - Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung von runden oder eckigen Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung von runden oder eckigen GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme und
Halterung von runden oder eckigen Gegenständen,
insbesondere für Gegenstände mit einer Abmessung von 0,5
bis 15 mm und einem relativ geringen Gewicht, mit
zumindest zwei einander gegenüberstehenden Klemmbacken,
welche auf einer Trägerplatte angeordnet sind und die
einen Führungssockel aufweisen, der in einer Führung der
Trägerplatte verschiebbar geführt ist und durch
Federkraft gleitend in eine Ausgangsstellung
zurückführbar ist.
Kleine Gegenstände, wie z. B. Kugelschreiber, Füllhalter,
Tintenpatronen für Plotter oder Tintenstrahldrucker,
Lippenstifte, Zahnbürsten, aber auch technische Geräte
wie Bohrer, Schraubenzieher oder aber flache Gegenstände
wie Kreditkarten, Visitenkarten, Briefumschläge sind in
privaten Haushalten oder Büroräumen in großer Zahl
anzutreffen. In den meisten Fällen fehlt ein geeigneter
Platz oder Aufbewahrungsort, um die täglichen Gebrauchs-
oder Verbrauchsgegenstände griffbereit aufzubewahren. Es
sind zwar Halterungen für den einen oder anderen Gegen
stand bekannt, die z. B. für Schreibgeräte aus Schlaufen
oder Löchern in einem Trägerkörper bestehen, besitzen
aber alle den grundsätzlichen Nachteil, daß die Halte
rungen meistens nur für eine bestimmte Größe oder einen
bestimmten Durchmesser des Gegenstandes vorgesehen sind
und bei Abweichungen von dieser vorgegebenen Größe die
Paßgenauigkeit nicht mehr gegeben ist bzw. der Gegenstand
lose in der Halterung zu liegen kommt. Ein weiteres Pro
blem ergibt sich durch eine ungenaue Führung und einen
schlechten Halt in der Halterung, wenn der Gegenstand
nicht die richtige Größe besitzt.
Aus dem US-Patent 5,154,380 ist eine Klemmvorrichtung
bekannt, die beispielsweise als Tassenhalter dient. Die
Klemmvorrichtung weist einzelne senkrecht stehende
Federelemente auf einer Trägerplatte auf, die in einer
Führung des Trägerkörpers verschiebbar gelagert und durch
Federkraft in eine Ausgangsposition zurückführbar sind.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Klemmvorrichtung,
dass die senkrecht stehenden Federelemente sich im
unteren Bereich nicht berühren und somit nur Gegenstände
ab einer gewissen Größe aufnehmbar sind. Ferner
ermöglichen die senkrecht stehenden Federelemente nur
eine Fixierung des aufzunehmenden Gegenstandes in einer
horizontalen Ebene, sie dienen keineswegs gleichzeitig
zum Halten des Gegenstandes.
Aus der Patentschrift DE 35 00 400 C2 ist ebenfalls eine
Vorrichtung zur Halterung und Aufbewahrung von
Gegenständen bekannt. Hierbei werden auf einer
leistenförmigen Schiene paarweise eingesetzte federnde
Finger verwendet, die mittels einer Verschraubung in der
Schien längsverschieblich bewegbar und festlegbar sind.
Eine Halterung erfolgt ausschließlich aufgrund der
elastischen Federwirkung der Finger. Hierdurch kann
jedoch nicht in ausreichender Form sichergestellt werden,
dass eine Halterung von kleinen Gegenständen mit
unterschiedlichen Formen in ausreichender Form ohne
mechanische Verstellung erfolgt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zu schaffen, mit welcher Gebrauchs- oder
Verbrauchsgegenstände durch einfaches Eindrücken festge
halten und wieder leicht entnehmbar sind.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen,
daß die Klemmbacken an ihren einander zugewandten
Innenflächen einen rund oder elliptisch ausgeformten
Bereich aufweisen, welcher in der Ausgangsstellung an dem
der Trägerplatte entgegengesetzten Ende über eine
Verengung in einen sich nach außen erweiternden Spalt
übergeht.
Durch die unter Federvorspannung stehenden Klemmbacken
kommt es in einem vorbestimmten Bereich nicht mehr auf
die Größe des Gegenstandes an, weil durch das Einklemmen
des Gegenstandes in den auseinander- und zurückgleiten
den Klemmbacken einerseits ein sicherer Halt ermöglicht
wird und andererseits die gleiche Vorrichtung für unter
schiedlich große Gegenstände verwendet werden kann. Die
Haltekraft kann hierbei je nach Federvorspannung so aus
gewählt werden, daß die Gegenstände in allen Lagen der
art festgehalten werden, daß sie sowohl gegenüber der
Schwerkraft, als auch gegenüber Erschütterungen in der
ihnen zugeordneten Lage verbleiben, ohne daß die Gegen
stände verformt oder beschädigt werden. Diese Erfindung
erspart somit z. B. das vergebliche Suchen nach Schreib
geräten an Telefonapparaten oder am Arbeitsplatz, im Au
to, in der Küche oder an der Tür, aber auch bei anderen
Gegenständen, die häufig gebraucht werden, sei es im
Wohnbereich oder am Arbeitsplatz.
Vorzugsweise ist die Vorrichtung mit zwei Klemmbacken
ausgestattet, die einander gegenüber stehen und in der
Ruheposition sich zumindest im unteren Bereich berühren,
damit die Klemmbacken im oberen Einführungsbereich einen
kleinen Spalt zur erleichterten Einführung des Gegenstan
des bilden. Die Führung der Klemmbacken besteht aus ei
nem Führungssockel an den Klemmbacken und einer Nut oder
einem Schlitz in der Trägerplatte, so daß die Klemm
backen problemlos in der Führung hin- und hergleiten
können. Durch die Wahl eines geeigneten Kunststoffes
kann die Gleitfähigkeit ggfs. erhöht werden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Nut oder der Schlitz durchgehend zur Aufnahme zweier
Klemmbacken oder geteilt zur Aufnahme jeweils einer
Klemmbacke vorgesehen ist, wobei die Nuten oder die
Schlitze symmetrisch um das Zentrum der Trägerplatte an
geordnet sind und gleichweit vom Zentrum der Trägerplat
te entfernt sind.
Um größere Gegenstände aufzunehmen und eine erleichterte
Zuführung zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Trä
gerplatte im Zentrum einen Anschlag für die Klemmbacken
aufweist, so daß die Klemmbacken einen größeren Öff
nungsabstand zueinander aufweisen.
Damit die Klemmbacken nicht aus der Trägerplatte heraus
rutschen können, ist vorgesehen, daß der Führungssockel
der Klemmbacken mindestens zwei entgegengesetzt ausge
richtete Haltekrallen, die die Nut oder den Schlitz hin
tergreifen, Gleitschuhe oder eine Dreiecks- oder Schwal
benschwanzführung aufweist und daß die Nut oder der
Schlitz eine korrespondierende Aufnahmefläche aufweist.
Alternativ besteht die Möglichkeit, daß der Führungs
sockel unterhalb der Nut oder des Schlitzes eine recht
eckförmige Konsole aufweist, die an der Unterseite des
Schlitzes der Trägerplatte anliegt oder daß die Führung
der Klemmbacken zusätzlich aus mindestens einer Bohrung
in der Konsole der Klemmbacken und mindestens einem in
der Trägerplatte gelagerten Bolzen besteht, wobei die
Bohrungen der Klemmbacken mittig oder außermittig in
Verschieberichtung der Klemmbacken und der oder die
Bolzen in mindestens zwei Stützkonsolen unterhalb der
Trägerplatte in Verschieberichtung angeordnet sind.
Um eine gleichmäßige Kraft auf die Klemmbacken und damit
auf die Gegenstände zu erzielen, ist vorgesehen, daß für
die Federvorspannung mindestens eine Federn vorgesehen
ist, die in der Führung zwischen der Konsole des
Führungssockels und einer Stützkonsole der Trägerplatte
angeordnet ist oder daß für die Federvorspannung minde
stens zwei Federn vorgesehen sind, die auf dem/den
Bolzen zwischen den Konsolen des Führungssockels und den
Stützkonsolen der Trägerplatte angeordnet sind. Alterna
tiv besteht in einer vereinfachten Ausführung die Mög
lichkeit, nur eine Feder zu verwenden und eine der
Klemmbacken feststehend anzuordnen.
Zur erleichterten Einführung der Gegenstände und einer
weiteren Verbesserung des Haltes in der Vorrichtung, ist
vorgesehen, daß die Klemmbacken zwei sich
gegenüberliegende und spiegelbildlich ausgebildete
Innenflächen und zur Bewegungsrichtung des Gegenstandes
hin eine Abschrägung aufweisen. Die Abschrägung
erleichtert, wie bereits aufgeführt, die Zuführung und
Einbringung der Gegenstände, während die Verengung ein
leichtes Auseinanderdrücken der Klemmbacken zur Ein
führung erforderlich macht, so daß nach dem Zusammen
gleiten der Klemmbacken der runde oder elliptisch ge
formte Bereich um den Gegenstand zu liegen kommt und ein
Herausrutschen verhindert.
Damit die Ausrichtung der festgeklemmten Gegenstände un
abhängig von der Befestigung der Trägerplatte ist, kön
nen die rund oder elliptisch ausgeformten Bereiche der
gegenüberliegenden Innenflächen der Klemmbacken oder die
Klemmbacken selbst horizontal, vertikal oder schräg an
geordnet sind.
Um einen weiterhin verbesserten Halt zu gewährleisten,
können die Klemmbacken auf der Innenfläche eine Riffe
lung, Aufrauhung oder Gummibeschichtung aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Trägerplatte rund ausgebildet ist und kontinu
ierlich oder in Raststufen drehbar auf einer Grundplatte
oder einem Grundkörper befestigt ist, wobei, die Träger
platte auf ihrer Unterseite mindestens drei Haltekrallen
besitzt, die eine Bohrung der Grundplatte bzw. des
Grundkörpers hintergreifen. Alternativ besteht die Mög
lichkeit, daß die Trägerplatte über eine Verschraubung,
Klammer, oder Nut und Feder sowie durch ähnliche
Befestigungsmittel auf der Grundplatte gehalten ist.
Durch die drehbewegliche Anordnung der Trägerplatte auf
der Grundplatte oder dem Grundkörper besteht die
Möglichkeit den Gegenstand in jede beliebige Position zu
drehen und die Handhabbarkeit zu erhöhen.
Wenn der Gegenstand stufenweise gedreht werden soll, be
steht eine weitere Möglichkeit darin, daß die Träger
platte mittels zweier ineinandergreifender Zahnkränze,
wovon einer mit der Trägerplatte und einer mit der
Grundplatte oder dem Grundkörper verbunden ist, in einer
bestimmten Drehposition gehalten ist und wobei der Zahn
eingriff unter Federvorspannung erfolgt und der Eingriff
der Zahnkränze durch einen Druck auf die Trägerplatte
aufhebbar ist, um die Klemmbacken mit dem Gegenstand ge
meinsam auf der Grundplatte oder dem Grundkörper zu ver
drehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachfolgend anhand
der Figuren näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht eines ersten Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht, Schnitt I-I,
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht eines zweiten Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 4 eine geschnittene Seitenansicht, Schnitt II-II,
gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht, Schnitt
III-III, gemäß Fig. 3,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Trägerplatte mit
Führungsschlitzen,
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht eines ersten Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 in einer
geschlossenen Darstellung und Fig. 2 eine Schnittdar
stellung gemäß der Schnittlinie I-I aus Fig. 1. Die
Vorrichtung 1 besitzt zwei mittig angeordnete Klemmbac
ken 2, 3 auf einer Trägerplatte 4. Die Klemmbacken 2, 3
sind einander gegenüberliegend angeordnet und weisen in
diesem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung einen im
wesentlichen gleichschenkligen dreieckförmigen Quer
schnitt auf, wobei jeweils eine der Seitenflächen 5, 6
der Klemmbacken 2, 3 auf der Trägerplatte 4 zu liegen
kommt und auf der Trägerplatte hin- und hergleiten kann.
Die beiden gegenüberliegenden Innenflächen 7, 8 der
Klemmbacken 2, 3 sind spiegelbildlich ausgebildet und
weisen zur erleichterten Einführung der nicht darge
stellten Gegenstände jeweils eine Abschrägung 9, 10 auf
und sind im mittleren Bereich 11, 12 der Innenfläche 7,
8 rund oder alternativ elliptisch ausgeformt, wobei die
Ausrichtung des runden Bereiches 11, 12 der Klemmbacken
2, 3 horizontal verläuft. Es ist jedoch denkbar, daß
auch eine vertikale oder schräge Ausrichtung gewählt
wird. Im Übergangsbereich zwischen der Abschrägung 9, 10
und dem ausgeformten Bereich 11, 12 ist eine Verengung
13, 14 ausgebildet, welche ein leichtes Auseinander
drücken der Klemmbacken 2, 3 zur Einführung des Gegen
standes erforderlich macht, so daß nach dem Zusammen
gleiten der Klemmbacken 2, 3 der runde oder elliptisch
geformte Bereich 11, 12 um den Gegenstand zu liegen
kommt und ein Herausrutschen verhindert. In der Ruhe
position der Klemmbacken 2, 3, wie in Fig. 1 und 2
dargestellt, berühren sich nur die Innenflächen 7, 8 der
Klemmbacken 2, 3 im unteren Bereich in der Nähe der Trä
gerplatte 4, so daß sich die beiden Abschrägungen 9, 10
nicht berühren und die Einführung des Gegenstandes
erleichtert wird, der im unteren oder mittleren Bereich
11, 12 der Innenflächen 7, 8 eingeklemmt wird. Es besteht
aber auch die Möglichkeit einen Anschlag auf der
Trägerplatte 4 vorzusehen, wenn größere Gegenstände
festgehalten werden sollen. Obwohl die Dreiecksform der
Klemmbacken sehr nützlich ist, besteht alternativ die
Möglichkeit einen im wesentlichen rechteckförmigen Quer
schnitt der Klemmbacken 2, 3 oder eine kugelige Form,
wie in Fig. 3 abgebildet, auszuwählen.
Die Trägerplatte 4 weist eine quadratische Form auf, die
jedoch ebenfalls beliebig abgeändert werden kann, da es
bei der Erfindung nicht auf die äußere Form der Träger
platte 4 ankommt, so daß auch eine runde, dreieckförmige
oder andersartige Trägerform in Betracht gezogen werden
kann. Wesentlicher ist die Führung der Klemm- backen 2,
3 auf der Trägerplatte 4. Die Klemmbacken 2, 3 weisen an
ihrer unteren Fläche 5, 6 einen im wesentlichen recht
eckförmigen Führungssockel 15, 16 auf, der in einer Nut
oder einem Schlitz 17 der Trägerplatte geführt wird,
wobei der Schlitz durchgehend oder zweigeteilt ausge
führt sein kann. Ferner befindet sich an den Führungs
sockeln 15, 16 jeweils eine Konsole 18, 19, die bei
spielsweise den Schlitz 17 der Trägerplatte 4 hinter
greift, um eine Art Gleitschuh zu bilden und ein Heraus
rutschen oder Herausfallen der Klemmbacken 2, 3 zu ver
hindern. Die Trägerplatte 4 weist auf ihrer Unterseite
ferner zwei Stützkonsolen 20, 21 zum Ende des Schlitzes
17 sowie einen umlaufenden Rand 22 auf. Die Stützkon
solen 20, 21 und der Rand 22 sind in der Regel ein
stückig an die Trägerplatte 4 angeformt. Zwischen den
Stützkonsole 20, 21 und den Konsolen 18, 19 der
Klemmbacken 2, 3 liegt unterhalb der Trägerplatte 4
jeweils eine Feder 23, 24, die die beiden Klemmbacken 2,
3 in die Ruhelage drücken. Wenn ein Gegenstand zwischen
die Klemmbacken 2, 3 geschoben wird, werden die Klemm
backen gegen die Federkraft der beiden Federn 23, 24
auseinandergedrückt und der Gegenstand durch die auf ihn
einwirkende Klemmkraft der beiden Federn 23, 24 gehal
ten. Die Trägerplatte ist auf ihrer Unterseite zusätz
lich durch eine Bodenplatte 25, die durch eine Feder 26
in einer Nut 27 gehalten wird, verschlossen, so daß
keine Verunreinigungen die Funktionsweise der Vorrich
tung 1 beeinträchtigen können.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht eines zweiten Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 in einer
geöffneten Darstellung und Fig. 4 eine Schnittdarstel
lung gemäß der Schnittlinie 11-11 aus Fig. 3. Die
zweite Ausführungsform der Vorrichtung 1 zeichnet sich
einerseits durch eine runde Trägerplatte 4 und abgerun
dete Klemmbacken 2, 3, die beide zusammen die Form einer
Halbkugel aufweisen, und anderseits durch eine andere
Federanordnung aus. Die Klemmbacken 2, 3 sind mit ihren
Führungssockeln 15, 16 ebenfalls in einem Schlitz 17
geführt, wobei die angeformte Konsole 18, 19 jeweils
eine Bohrung 30, 31 aufweist, in der ein Bolzen 32 ein
liegt, der wiederum in zwei Bohrungen 33, 34 der Stütz
konsole 20, 21 der Trägerplatte 4 unverlierbar gehalten
ist. Auf dem Bolzen 32 liegt jeweils zwischen den Stütz
konsolen 20, 21 der Trägerplatte 4 und den Konsolen 18,
19 der Klemmbacken 2, 3 eine Feder 23, 24, welche in der
geöffneten Darstellung der Vorrichtung 1 zusammenge
drückt sind. Die Klemmbacken 2, 3 weisen eine Innenfläche
7, 8 auf, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, wobei sich
durch die halbkugelförmige Form der beiden Klemmbacken 2,
3 der mittlere Bereiche 11, 12 auf der Kugeloberfläche
ringförmig öffnet und die Abschrägungen 9, 10 jeweils
einen Kreisabschnitt bilden.
Fig. 5 zeigt eine Schnittdarstellung der Vorrichtung 1
gemäß der Schnittlinie III-III aus Fig. 4, aus der
besonders gut der Führungsschlitz 17 der Trägerplatte 4
und der Führungssockel 5 der Klemmbacken 2, 3 zu erken
nen ist. An den Führungssockel 5 ist die Konsole 18 bzw.
19 einstückig angeformt, die den Führungsschlitz 17 hin
tergreift, damit die Klemmbacken 2, 3 nicht aus der Füh
rung heraus fallen können und der in der Mitte die Boh
rung 30 bzw. 31 aufweist, in der der Bolzen 32 zusammen
mit den Federn 23, 24 gelagert ist. Die Trägerplatte
weist auf ihrer Unterseite, wie bereits in Fig. 2 dar
gestellt, zusätzlich eine Bodenplatte 25 auf, die durch
eine Feder 26 in einer Nut 27 gehalten wird, wobei durch
die kreisförmige Form der Trägerplatte 4 und der Boden
platte 5 die Vorrichtung in sich drehbar ist und die
Position der Klemmbacken 2, 3 in einer Ebene verändert
werden kann. Alternativ kann die Trägerplatte 4 auch in
einer großen Bohrung mit Feder 26 aufgenommen sein, wel
che in einem beliebigen Grundkörper vorgesehen sein
kann.
Fig. 6 zeigt eine einzelne rechteckförmige Trägerplatte
4 der Klemmbacken 2, 3, in der ein geteilter Schlitz 17
zur Aufnahme jeweils eines Führungssockels 5 der Klemm
backen 2 bzw. 3 vorhanden ist.
Die vorgenannten Ausführungen der Vorrichtung 1 können
beliebig miteinander kombiniert werden bzw. in mehrfa
cher Anordnung auf einer Trägerplatte 4 oder einem Trä
gerkörper vorhanden sein.
Claims (21)
1. Vorrichtung (1) zur Aufnahme und Halterung von runden
oder eckigen Gegenständen, insbesondere für Gegenstände
mit einer Abmessung von 0,5 bis 15 mm und einem relativ
geringen Gewicht, mit zumindest zwei einander
gegenüberstehenden Klemmbacken (2, 3), welche auf einer
Trägerplatte (4) angeordnet sind und die einen
Führungssockel (15, 16) aufweisen, der in einer Führung
der Trägerplatte (4) verschiebbar geführt ist und durch
Federkraft gleitend in eine Ausgangsstellung
zurückführbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmbacken (2, 3) an ihren einander zugewandten
Innenflächen (7, 8) einen rund oder elliptisch
ausgeformten Bereich (11, 12) aufweisen, welcher in der
Ausgangsstellung an dem der Trägerplatte (4)
entgegengesetzten Ende über eine Verengung (13, 14) in
einen sich nach außen erweiternden Spalt übergeht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Klemmbacken in einer Ruheposition zumindest
im unteren Bereich berühren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung der Trägerplatte (4) aus einer Nut oder
aus einem Schlitz (17) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten oder die Schlitze (17) durchgehend zur
Aufnahme zweier Klemmbacken (2, 3) oder geteilt zur
Aufnahme jeweils einer Klemmbacke (2, 3) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten oder die Schlitze (17) symmetrisch um das
Zentrum der Trägerplatte (4) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die geteilten Nuten oder die geteilten Schlitze (17)
gleichweit vom Zentrum der Trägerplatte (4) entfernt
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (4) im Zentrum einen Anschlag für
die Klemmbacken (2, 3) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungssockel (15, 16) der Klemmbacken (2, 3)
mindestens zwei entgegengesetzt ausgerichtete
Haltekrallen, die die Nut oder den Schlitz (17)
hintergreifen, Gleitschuhe oder eine Dreiecks- oder
Schwalbenschwanzführung aufweist und daß die Nut oder der
Schlitz (17) eine korrespondierende Aufnahmefläche
aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungssockel (15, 16) unterhalb der Nut oder
des Schlitzes (17) eine rechteckförmige Konsole (18, 19)
aufweist, die an der Unterseite des Schlitzes (17) der
Trägerplatte (4) anliegt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung der Klemmbacken (2, 3) zusätzlich aus
mindestens einer Bohrung (30, 31) in den Konsolen (18,
19) der Klemmbacken (2, 3) und mindestens einem in der
Trägerplatte (4) gelagerten Bolzen (32) besteht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (30, 31) der Klemmbacken (2, 3) mittig
oder außermittig in Verschieberichtung der Klemmbacken
(2, 3) angeordnet sind und daß der oder die Bolzen (32)
in mindestens zwei Stützkonsolen (20, 21) unterhalb der
Trägerplatte (4) in Verschieberichtung angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Federvorspannung mindestens eine Feder (23,
24) vorgesehen ist, die in der Führung zwischen den
Konsolen (18, 19) des Führungssockels (15, 16) und einer
Stützkonsole (20, 21) der Trägerplatte (4) angeordnet
ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Federvorspannung mindestens zwei Federn (23,
24) vorgesehen sind, die auf dem/den Bolzen (32)
zwischen den Konsolen (18, 19) des Führungssockels (15,
16) und den Stützkonsolen (20, 21) der Trägerplatte (4)
angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmbacken (2, 3) zwei sich gegenüberliegende
und spiegelbildlich ausgebildete Innenflächen (7, 8) und
zur Bewegungsrichtung des Gegenstandes hin eine
Abschrägung (9, 10) aufweisen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die rund oder elliptisch ausgeformten Bereiche (11,
12) der gegenüberliegenden Innenflächen (7, 8) der
Klemmbacken (2, 3) oder die Klemmbacken (2, 3) selbst
horizontal, vertikal oder schräg angeordnet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmbacken (2, 3) auf der Innenfläche (7, 8)
eine Riffelung, Aufrauhung oder Gummibeschichtung
aufweisen.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (4) rund ausgebildet ist und
kontinuierlich oder in Raststufen drehbar auf einer
Bodenplatte (25) oder einem Grundkörper befestigt ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (4) auf ihrer Unterseite mindestens
drei Haltekrallen besitzt, die eine Bohrung der
Grundplatte (25) bzw. des Grundkörpers hintergreifen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte über eine Verschraubung, Klammer,
oder Nut (27) und Feder (26) sowie durch ähnliche
Befestigungsmittel auf der Grundplatte (25) gehalten
ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (4) mittels zweier ineinander
greifender Zahnkränze, wovon einer mit der Trägerplatte
(4) und einer mit der Grundplatte (25) oder dem
Grundkörper verbunden ist, in einer bestimmten
Drehposition gehalten ist und wobei der Zahneingriff
unter Federvorspannung erfolgt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriff der Zahnkränze durch einen Druck auf
die Trägerplatte (4) aufhebbar ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4338052A DE4338052C2 (de) | 1993-11-08 | 1993-11-08 | Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung von runden oder eckigen Gegenständen |
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