DE433650C - Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behaelter - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem BehaelterInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behälter.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine zugehörige Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behälter an eine .Form und besteht darin. (laß man (las aus dem Behälterauslaß austretende Glas in einem daran frei hängenden Klumpen oder Tropfen ansammelt und von diesem Klumpen eine einer Formbeschickung entsprechende Glas- menge abschneidet und in die Form fallen läßt. Daß man am ßehälterauslaß einen Tropfen oder Klumpen in der Größe einer Form- beschickung frei hängend an#amttieln kann, hängt, wie der Fachmann ohne weiteres er- kennen kann. in erster Reihe selbstverständ- lich davon ab, (laß die Glasmasse ausreichend zäh ist, also -von der Temperatur und der spezifischen Z<iliigkeit der Glasmasse. Man wird also die Umstände so zu ge- stalten haben, da13 ein ausreichender Tropfen oder Klumpen frei hänggend angesammelt wer- den kann. uni davon einen für (las herzu- stellende Werkstück ausreichend großen !'(@ston al):eliiiei(1v#ii zu können. Unter bleichen l-mstüu(len «-ird die Größe (liesos hlunil)ens oder "rr(il)feiis durch die. Z.oit(laucr des ()ftnens (los Behälterauslasses bestimmt: flieseittnuns(lauer ist deshalb iiei -log zur Ausführung (los Verfahrens be- #tiiiiititen lfinrie!ittuig voxteilliaft @v:ilirend ,!(#: Gait-(- einstellbar in .\liliün@i@hcit von .log zu lio#rhirkeu<lon Forin. also (lein (furch diese erforderten Gowiclit und der Gröle des i'(y#teils. 11':ibrou(1 (los ()ttensoiu: (log l@(#h:ilteraus_ lassen tritt fortdauernd Glas aus und caminelt sich frei hängend an. N-Oil diesem frei hängen- den Klumpen oder Tropfen ist nun der Glas- posten abzutrennen. Die schnellere oder langsamere Aufeinan- derfolge der Posten kann man durch Ver- änderung der Antriebsgeschwindigkeit der Steuervorrichtun;T erzielen. Die Erfindung sei an Hand eines Aus- führungsbeispiels der Zeichnung näher er- läutert: Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch das Ablaufende einer Glaswanne, Abb. ? eine Draufsicht auf den die Auslaß- öfnung begrenzenden Teil, Abb. 3 eine Seitenansicht eines Teiles des Bodens der Glaswanne ini-t der Abschneide- vorrichtung und deren Antrieb, Abb. 4. eine Stirnanaiclit der Steuervor- richtung für die Abschneidevorrichtun" Abb.3 eine Seitenansicht finit teilweisem Schnitt der Steuervorrichtung gernüf Abb. 4.. Abb. (i ein Schnitt durch einen Teil der Steuervorrichtung gemäß Abb..I, Abb. ; zeigt im Schema die Abschneide- vorrichtun-r in Abschlüßstellung für den Aus- laß sowie den geschlosenen, eben abgeschnit- tenen und frei herabfallenden Glasposten. [in Vorlierde i (leg Glaswanne steht das ge- schmolzene Glas beispielsweise bis zu (lein durch die obere gestrichelte Linie (;-l. an;;e- deuteten Niveau über (lein Auslaß 2, der durch Senken (lrs'Isolbens 3 nach beendeter Arbeite<clilossen werden kann. In der gczeicliiieteli Stellung der wirk- sa111e11 Teile in Abb. 1 kann das Glas frei aus dein Auslaß ausfließen. Unter dem Auslaß 2 lni Bollen des Auslaß- endes des Glaswannenvorherdes ist ein Ding 1 7 unter Zwischenlage einer Scheibe 2o aus Asbest o. dgl. befestigt, der, wie aus der 7e ichnung ersichtlich, auswechselbar in einer ringförmigen Erweiterung 13 eines Armes 3, 1.1 gelagert ist und mit einem Flansch 18 auf diesem aufliegt. Sein Querschnitt be- stimmt auch denjenigen des austretenden Glases find somit des abzuliefernden Postens. Die Auswechslung des Ringes 17 erfolgt da- durch, daß eine Schraube 15, welche (las Ende des Armes 14 mit*deni Traggerüst 16 der Glaswanne verbindet, gelöst und der Arm 3, 14 heruntergeklappt wird, wodurch man zu (lein Ringe 17 gelangen und ihn auswechseln kann. Während der Vorher(' der Glaswanne in der Hauptsache aus feuerfestem Material her- gestellt ist, besteht der Ring 1; aus 'Metall und weist eine ringförmige Höhlung icg auf, die von einem Kühlmittel durchströmt wird, um sein Verbrennen zu verhindern. Die Scheibe 20 wirkt daher als Wärmeisolation zwischen dein gekühlten Ring 1; und dem Boden der Glaswanne. Der Arm 3, 14 dient gleichzeitig zum Tragen der Abschneidevorrichtung und ihres Antriebes. Er ist mit dem Zylinder 6. ; ver- bunden, welch letzterer an seiner hinteren Stirnseite eine \ ade 1) trägt, die durch einen Bolzen 1o drehbar in Augen 11 am Traggerüst 12 des Glashafens gelagert ist. Die Abschneidevorrichtung besteht aus einem Messer ,4, dessen obere Fläche 23 ent- lang der unteren Fläche 22 des Abschluß- rin'es 1; gleiten kann. In der dargestellten Stellung gibt das Messer 23 den Auslaß frei, während es in seiner anderen Endstellung ge- inäl3 Abb. ; den Auslaß abschließt. Das Messer. gleichfalls aus Metall. wird vorteilhaft gekühlt und das Kühlmittel durch einen Hohlratitn 24 im Messer geleitet. Die Hinundherbewe(Tung des Messers wir(' in (liesetn Beispiel durch einen Druck- luftantrieb finit Differentialzylinder -bewirkt. Das Messer 4. besitzt einen Änsatz 30. in denn durch eine Schraube 31%die Stange 28 ge- halten ist, die finit deni Kolben 26) verbunden ist, der seinerseits durch die Stan@-e 2; finit dein anderen Kolben 2; in Verbindung steht. Der Kolben kleineren Durchmesser> 2!, be- we;lt ich ini "lvlinder (i. (ler Kolben gröi.@ercn Durchmessers 2; itii Zylinder ;. ':)ein Zylinder ; wird durch ein lZ0tlr ,; 2 Druckluft gleichbleibenden Druckes zilge- führt; (la (lie hinrfläche auf der rechten Seite (1(#s I@Oll ) eit< 2; g)-ii13et- ist ;t1. diejenige auf steilbar tiefesti`t. Die Datinien sind finit unterschrittenen I--lanscli('u 5#S versehen, die in die Flanscben 54. bzw. @; eingreifen, so daß beint Festziehen der Gegenplatten ;9 mittel: der Schrauben Co der betreffende Daumen in der ain 2,cIieibentinifang eingestellten Lage festgestellt wird. Diese Daumen 56 bzw. 5; treffen während eines Umlaufes der zugehörigen Scheiben die Ventilstangen des zugeordneten Ventils und lieben dieses hierdurch an. Die Daumen können tunnittelbar auf die Ventilstangen wirken; vorgezogen wird jedoch die mittelbare Einwirkung mittels einer zwischengeschalteten Vorrichtung, welche für die Scheibe ; i dargestellt ist und vor allein dazu dient. einerseits die Zeitpunkte des Anliebens des Ventils noch genauer einstellen zu können als durch die verhä ltnisinähig grobe Einstellung der Daumen a n den Scheiben möglich ist, andererseits aber auch die Ventilstangen vom unmittelbaren Anschlag der Daumen entlastet. Diese Vorrichtung besteht in einem Arm 61, der mittels eines Bolzens 62 an einem in der Büchse 04 fein verstellbaren Zapfen 6; an#I-elenkt ist und einerseits eine 'Nase 68 besitzt, die am Scheibenunifang aufruht und mit dein Daumen in Einritt -(langt. andererseits eine gekrümmte Flache ti(i aufweist, auf der die Ventilstange 46 aufruht. Der Zapfen 63 ist in der Hülse 04 verschiebbar. aber durch Feder und Nutder linken Seite des Kolbens 26, wird die durch (las hOhr 32 zugelassene Druckluft den i)iterentiallcollten 26, 25 stets in die ge- zeichnete Stellung nach links zu drücken suchen, in welcher der Auslaß aus dein Glas- liafen vollstündig geöffnet ist. In die- Stirnwand 8 des Zylinders mündet ein 1Zolir 33 ein, das über einen Drciweghalm 33 iln Gehäuse 34. geführt ist. In der ge- zeichneten Stellung des Dreiwegliahns führt eine dieser Bohr ungell 36 frei räch außen und die Druckluftzufuhr ist abgesperrt. Etwa zwischen dein Kolben 25 und der Stirnwand 8 vorhandene Druckluft wird also restlos nach außen entlassen. In einer anderen Stellung dieses Dreiweghalines ist dieser unmittelbare Luftauslaß iedoch geschlossen und (las Rohr 33 über diesen Hahn mit einem Gehäuse 3; verbunden, (las absatzweise Druckluft in (las Mohr 33 einläßt oder die Druckluftzufuhr ab- sperrt und das Rohr 33 mit der Außenluft verbindet. Inn ersten Fall wird also Druck- luft auf die ganze Kreisfläche des 7,%-linder..; 25 wirken und (Miesen daher nach rechts vor- treiben, so daß (las Messer d. das Glas durch- schneidet; ini letzteren Fall wird die Druck- luft zwischen dem Kolben und der Stirn- wand (9 wieder nach außen entlassen und der Kolben 25 und mit ihm das Messer .4 kehren unter Einwirkung des Druckes auf die rechte Ringfläche des Kolbens :25 in die ill =11@lt. 1 gezeichnete Endstellung zurück. Die Steuerwirkung im GellauSe 3; komillt folgendermaßen zustande. Das l,,olir 33 tritt bei 39 (Abb. ;) in das Ventilgeli:ittse 3; ein: clie Üffnung 39 gclit in einen Kanal 45 über. der zum Sitz .44 einesVentils ..12 führt. zweigt aber außerdem in eine Kammer ab, in (fier ein Ventil ..1.1 über dem Sitz 43 angeordnet ist. Das Rohr 32 tritt bei 38 in das \'entilgeli:iusc 13; ein; es ist, wie aus Abb. 3 ersichtlich, mit einem nicht bezeichneten Zuführungsrohr für die Druckluft verbunden, so dah diese einer- seits ständig durch (las lZohr ;2 in den Ivlinilerratilli ; eintritt. andererseits aber in die Kaninier über (lein Ventil .I2 gelangen kann. Unter (1c111 Ventilsitz 43 iiihrt eine Bohrung 4o aus (lein lieh :iuse 3; ins Freie. Schrauben- st<ilisel .48, .[9 über den 1-entilen di. 42 er- möglichen (las Einsetzen und Auswechseln (ler letzteren in (1a-, '. elltil"ell;illse 3;. 1--)er Antrieb der Ventile 41, .42 bzw. deren Stangen 4c@, 4.,- «-irl Z"Oit zwei Stetlersclleibell ;1, 52 ( Ahb.3 bis 6) ab-eieitet, die durch eine Hülse 5 3 miteinander verbunden >i11(1 und nach atiGen vorspringende lZandtlanschen ;4.. 5 li(##itzell. Sie werden durch eine Welle aiigetriel)eii. Auf jeder clcr Stetiersclieiltetl ;i, ;_2 ist je rin C)autnen oder Anschlag ;c-) bzw. ;; ein- gegen Drehung gesichert gehalten. Eine Stellschraube 66 (Abb. 6) ist in einer Stirn- seite der Hülse 64 gegen Längsverschiebung gesichert. aber drehbar gelagert und <reift in den Zapfen 63 ein. Ersichtlich wird durch Drehen (les lchraubkopfes 6, in einer oder anderer Richtung der Zapfen 63 in die Hülse liineili-ezol-en oder aus dieser herausgeScho- hen, und finit ihin wird die Drehachse (i2 des Armes 1_.i nach rechts oder links (;in Abb..I) verschoben. so dar; auch die -Nase (18 gegen- über (fier grob eingestellten La'-e des Daumens 3<@ ;in d(r Scheibe ; i ihre l tellung rindert. 1)cr:irt ;<t ('< nii*@"licli. Feineili@tellungen für (len Zeirpunkt des Anschlags (1e12 Daumens ain Ventil seihst in Bruchteilen von \\"inkel- graden v.)rzt:ncliinen. Die Krümmung der @i: l:iclie f4) ist : o @e w:ihIt, daß bei wagerechter \@('r.ch:cilun(@ (1('12 _\i-nies cli die untere Kante 1('r \asr Lin 12(i viel `(:(lila wird. als der T,-il (les `tctierscheiben- ulllfaa@e@ iaf(,l@-c der Kr('isgesi.ilt nach tunen \-erk'g1111g (fies Auschlag- (rte: -..tslricht (Mann `(Miau i('r seitlichen 1 ('rs@li:ri(;;n@ #ler _\rines (:t. h:('>c S reuervorrichtung n-irkt in folgender t\ elf('. :t (1(r z;ir Stellung <1c12 lIcss('rs @#etll;lh _\llli. i `('i;(@:i@cu La`e (l(r Stetien-orrichtung ist da. \('i:t@t -._t,;Clllossen. !las ('llt:l _ii ((hell. Infol-edessen ist die Druckluft auf der linken Seite des Kolbens 2. .# durch Glas lZohr 33 über den _\tislal3 4.o vollkommen ins Freie ent- wichen. lobald der Daumen ;(i unter der \-entilstange 4.o abgelaufen ist. fällt (las \-en- til 41 ab und verschließt den Weg zuni Aus- laß .Ios die Antriebsvorrichtung für (las Messer bleibt hierbei in der in Abb. i dar- gestellten rage. \uninehr liiuft der in der Phase entsprechend gegen den Datinien 56 versetzte Datinien ;; unter die Ventilstange 47 und lieht (las \Tentil 42 an. Hierdurch wird die bei 38 zutretende Druckluft in (Seil Kanal 45 und somit in :las Rohr 33 einge- lassen und treibt den Kolben 25 nach rechts vor. wodurch das lIesser in die in Abb. ; ge- zeichnete Absclilußstellung -langt: auf die- seln Wege dahin schneidet es das frei aus (lein Auslaß heraushängende Glas ab. so daß dieses, wie aus Abb. ; ersichtlich, in Forin eine: ge- schlossenen Klunipens7o frei herabfällt. Auch wenn der Daumen 3; unter der \_entilstallge d; fortgelaufen ist, so (Maß das Ventil 42 wiederum in die in Abb. @ gezeich- liete Stelltiii- ztiriicl<f:illt, bleibt die Druckluft auf der linken Seite des Kolbens =; abge- sperrt und (las Messer in (fier _\bschlußstel- lun-, in der es den Auslaß vers@liliei.lt, stehen. Die Zurückziehung (fies \Iessers und die i )ftnung des Auslasses erfolgt vielmehr erst (Tann. wenn der andere Datinien ;9 wiederum unter die lasc 68 bzw. die Ventilstange 4.0 aufl:hift. wodurch das \Tentil .41 angehoben und die Druckluft auf der linken leite des ZN'IinderS 2 ; in der frül ler beschriebenen Weise durch den Auslaß 4.,)' ilis Freie elit- lassen wird, worauf der Kolben 2; in die in :\bh. i gezeichnete Anfangsstellung wieder zurückkehrt und der Auslali durch die :\11- sclineidevorriclittillg d. ireige,-rben \l-ird. Ersichtlich ist also der Au;enblick des Ali- schneidens durch den 7eitplllllct des In- -,-,-irkungtretens des Daumens @; und der :\tigeiililicl: des Auslassens irischen Glases durch (len Zeitpunkt des Iml"irkungtretens des Daumens :#ci bestignnt. Laufen die Welle 5n und s(imit die Schei- llen ;i. ; 2 finit bestiininter t."escllwitl(liglceit uln, so wird während einer ganzen C:m- (irehtlll` der Welle ;(-) je ('initial (las Ab- sclinri(ien und Verschließen (I(12 Auslasses ciiterscits und Frei-chen (i(#12 -\ttslasses an- .lererseits herbeigeführt. Innerhalb (Mieses kahillens kann jedoch die Zeit(!-11!(!r dos :\tis- las#zens und Ansaninielns des Glases heliebi;T (ler Da u- .in",estellt l%-Orden (lunch Verstellung meil @; l)zlv. ; t( an (1121i ztl-#eor(lne teil lcllei- li('n; hierdurch wird die Gria;(e des abzu- li('f(#rnden Postens tiiitl)estillillit. Ein( @Te- Ilalle lail@l('lilill@T erlol'"t mittl'l, der schraube ist(, (i7*. Will man eine -rciliere @rl@e@tsgesc@l@-in- digkeit erreichen, ohne das gegebene Gewicht und Größe des Postens zu ändern, so wird nian die Weile So rascher umlaufen lassen. und durch-Vorrücken des Daumens 56 in der Unilaufsrichtung die das Ansammeln des Glaspostens von gegebener Größe a111 Auslaß nötige Üffnungszeit wiederherstellen. Ist aus irgendwelchen Gründen eine geringere Arbeitsgeschwindigkeit bei unverändertem Gewicht und Größe des Postens erforderlich. so kann inan die Welle So langsamer umlaufen lassen und durch Zurückrücken des Daumens SG entgegen der Uinlaufrichtung die Zeit. zwischen dem öffnen und Schließen des Aus- lasses unverändert erhalten, während die Zeit- dauer des Geschlossenseins des Auslasses ver- längert wird. @Vertien die Formen geändert und ist hier- für die Ablieferung von Posten anderen Ge- wichtes und anderer Größe erforderlich, so hat inan Bierbei sinngemäß so zu verfahren. daß bei unveränderter Z.II1latltS''eSCll\\'llldle- keit der @@"elle 5o die Stellung der Daumen entsprechend verändert wird - falls eine Verstellung der Vorrichtung GI durch die Schraube ()6 nicht ausreicht -, oder man kann die U nilaufgeschwindigkeit der Welle 5o vergrößerh oder verkleinern bei ungeänderter Daumenstellung - fall: hierdurch die ge- wünschte Pdstengröße erreicht wird -# oder Juan kann beide llaßnalinien vereinigen. Wie die beschriebene Konstruktion (Abb.4 bis G) ohne weiteres ergibt, kann die I ein- elI1StC:llllnä mittels der Schraube 66 auch wallrend des Betriebes vorgenoInInen werden. Die Zeichnung läßt weiter erkennen. daß durch die Größe der Fläche 69 nicht nur eine Feineinstellung, sondern auch in erheblichem Magie eine aliderung der Arheitsbedingungen Teichfalls während des Betriebes durch De- dientin- der Schraube 66 mö-licb ist, indem man die Zeitpunkte des Öffnens und Schlie- ßens der Ventile erheblich verstellen kann. ohne daß plan die Daumenstellung ändert, die nur h; i stillstehender Stettervorriclitttn` (ILircligriiilirt werden kann-. Durch Auswechslung dem Rin-es 1;7 kann (-ine Äuflerung des Durchnw#sors (1e< 1)ostells C'I-Il)l;@rt'11. 111(1e111 127a11 einen vorhandenen I@hl` mit gegeblnein 1.)urchinesser durch einen #miCien andC'rell DtiWi1111OSSers et-SetZt. 1)1r Abb. ; 1:113t i('i-iicr (#rkennen. daß eil' esc 1l11 1»(-ticr Klumpen 7-) abgetrennt wird uild in irei('ni Fallv sich nach alm-:irts b('- #a-(@@ , c11ine @kil:l cler i'11st(#n liie F(1rm berührt, i1@@-c:r er ai)esclulittcn wird. 1-1- fallt tllso 111 Elle lc@@111 7 1 @M)b. 11 Clt1, all: in -ei';*)'-i- er Entfernung vom Auslaß ange- ordnet ist. Diese Formen können auf eineng ;nll:atfen(Icn Tisch ;a atigeordiiet sein, je- doch auch 111 jeder anderen Weise vorgeführt «-erden. Wesentlich ist jedoch, daß diese Vorführung in Zeitabsclniitten erfolgt, die derjenigen entspricht, in der die Ablieferung der aufeinanderfolgenden Posten vor sich geht. @ell»tverständlich hat die Einstellung der Größe und des Gewichtes teer Posten nur den Zweck, diese der zu beschickenden horin und somit dein herzustellenden Glasgegenstand anzupassen. . Der geschlossene Glasklumpen 70 gemäß Abb. ; liat eine längliche, durch den Kreis- querschnitt des auswechselbaren Auslaßrinses bestimmte vorm, und, wie Abb, i zeigt, ist die lichte Weite dieses Auslasses verhältnis- I71@11,11@'' "roll und so (Tewälilt, dal., sie der- jenigen der zu bescliicl<enden I#ornl ange- nähert entspricht.
Claims (1)
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NT-Axsrri`riii: i. Verfahren zur Ablieferung abge- inessener Glasposten aus eineng Behälter, dadurch -ekennzeiclniet, da£i inan das aus dein Peli:ilterauslaß austretende Glas in eineng daran frei hä1lgeilden Ktunipen oder Tropfen ansaninielt, und von diesem Klumpen oder Tropfen eino einer Fnrin- beschickung entsprechende Glcisni(!n2"c ab- und in die l@orin fallen läßt. =. F1nrichtun-' zur _@Lisflillrllll#, des V ertahren@ @@eIllal.l Allspruch i. 1)e1 wel- cher liio den @Bch:iltrrauslal,l verschliefielide und 11a< Glas abschneidende V orrichtung durch 1)auInenSchelben mit a171 Umfang verstellbaren Dauine n gesteuert wird, ge- kennzeichnet durch 'Mittel zur Verstellung der Zeitpunkte des Anschlages der Dau- inen @, 5;7. ;o) an die SteuerN-orrichtung w;ilirend des Gange<. `. Ausführungsform der Einrichtung naclt Anspruch 2. (I;i.ltireli gekennzeichnet, ) 1a01 z-#%-i sclien der Daunie lische ibe (51 und dein Anschlag 14111 der ",tetiervorrich- tung für die _1bsc111uL1- und Abschneide- voMclitung ein tan-enttal zur Daumen- s cheihe fein einstellbares Zwiscliensti.icl: j1#1. elng-eSchaltut 1S1, s(1 (1al,i (Illrcll t:lililitl<ile V erstellun- (leg Zwische11- stücl;es der ()rt des Anschla`es ([er Dau- 1110I1 a111 Iwtscbenstttck taIhrential, t111(1 :,C@IIlit die Üfnun- und @e1111C'1JL111`'' des 1-Iell;i;lera@isl.ls:e: oder (111s Abschneiden zeitlich verschoben NN ird.
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| DET24209D DE433650C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behaelter |
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| DET24209D DE433650C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behaelter |
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| DET24209D Expired DE433650C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ablieferung abgemessener Glasposten aus einem Behaelter |
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035327B (de) * | 1955-01-12 | 1958-07-31 | Felice Franceschini | Maschine zur automatischen Herstellung von Plaettchen aus Glas |
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- DE DET24209D patent/DE433650C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035327B (de) * | 1955-01-12 | 1958-07-31 | Felice Franceschini | Maschine zur automatischen Herstellung von Plaettchen aus Glas |
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