DE429586C - Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die schrift- oder zeichenbildenden Teile elektrischer Leuchtroehren angeordnet sind - Google Patents

Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die schrift- oder zeichenbildenden Teile elektrischer Leuchtroehren angeordnet sind

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DE429586C
DE429586C DEP49799D DEP0049799D DE429586C DE 429586 C DE429586 C DE 429586C DE P49799 D DEP49799 D DE P49799D DE P0049799 D DEP0049799 D DE P0049799D DE 429586 C DE429586 C DE 429586C
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Germany
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shield
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Expired
Application number
DEP49799D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Wiegand
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/26Signs formed by electric discharge tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die schrift- oder zeichenbildenden Teile elektrischer Leuchtröhren angeordnet sind. Bei Leuchtschildern, auf deren Vorderseite sich die schrift- oder zeichenbildenden Glasteile elektrischer Leuchtröhren befinden, ist das Nachsehen der auf der Rückseite des Schildes oder bei kastenförmigen Schildern im Innern derselben angeordneten Elektroden, Transformatoren und Hochspannungsleitungen stets dann mit erheblichen Schwierigkeiten verknüpft, wenn die Schilder nicht frei stehen, sondern, wie (lies wegen der Größe und Schwere derartiger Schilder sogar meist der Fall ist, an Wänden, Häuserfronten oder sonstigen Tragflächen befestigt sind. Zwecks Besichtigung oder Reparatur der Hochspannung führenden Teile muß nämlich entweder <las Schild vollkommen von seiner Tragflä;2lie abgenommen oder aber bei kastenförmigen Schildern zum mindesten die die Leuchtröhren tragende Deckwand derselben entfernt werden. Bei dieser nur schwierig auszuführenden Entfernung der Schilder oder deren Deckwände sind zudem die sehr empfindlichen Glasteile derselben leicht Beschädigungen ausgesetzt.
  • Das die Erfindung bildende Leuchtschild ermöglicht es, das Nachsehen aller Hochspannung führenden Teile ohne Entfernung des Schildes oder der wesentlichen Teile desselben durchzuführen. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß die Elektroden und Transformationsgeräte in einem am Schild angebrachten und dieses rahmenartig umschließenden Kanal untergebracht, der von der Vorderseite des Schildes aus leicht zugänglich ist, etwa dadurch, daß er für gewöhnlich durch einen abnehmbaren Deckel verschlossen gehalten wird. Soll irgendeine Prüfung oder Reparatur stattfinden, so ist es demgemäß mir notwendig, den den Umschließungskanal rahmenartig bedeckenden Deckel zu lösen, worauf alsdann alle Hochspannung führenden Teile frei zugänglich sind.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Leuchtschildes in Abb. i in Ansicht und in Abb.2 im Schnitt dargestellt. Die Abb. 3 bis 5 zeigen Schnitte durch andere Ausführungsformen des neuen Schildes.
  • Das in Abb. i und 2 dargestellte Schild besteht aus einer quadratischen Platte a. aus beliebigem Material, zweckmäßig Metall, an deren Außenkanten mittels Winkel h ein ringsum laufender Kanal c befestigt ist. Von der Vorderseite der Schildplatte a treten die zeichenbildenden Glasteile von zwei elektrischen Entladungsröhren d, e hervor, von denen die eine rl in Gestalt des Schriftzuges 0 s a und die andere e in Gestalt eines quadratischen Umschließungsrahinens für diesen Schriftzug gebogen ist. Die nicht zur Erscheinung kommenden, in Abb. i punktiert angedeuteten Verbindungsteile der Röhre d sind in üblicher Weise derart zurückgekröpft, daß sie auf der Rückseite des Schildes zii liegen kommen. Die Elektroden d', e' beider Röhren 'sind, wie ersichtlich, im Umscliließungskaiial c untergebracht. In diesem sind ferner auch noch die zum Betriebe beider Röhren erforderlichen Transformatoren g, h und die Hochspannungsleitungen i., k, die die Transformatoren mit den Elektroden verbinden, untergebracht. Falls die Transformatoren g, li keine genügende Streuung ergehen, können den Primärwicklungen derselben in Lekannter Weise Drosselspulen 1, in vorgeschaltet sein, die darin ebenfalls, wie punktiert angedeutet, im Umschließungskanal untergebracht werden können. An Stelle der Drosselspulen können in bekannter Weise auch Ohrnsche Widerstände oder Kondensatoren treten. Um den Eindruck des Schildes nicht zu stören und die rin Umschließungskanal c untergebrachten Elektroden d', e', Transformatoren g, Ir, Hochspannungsleitungen i, k und gegebenenfalls auch Drosselspulen 1. in, Widerstände oder Kondensatoren für gewöhnlich (lern Blick des Beschauers zti entziehen, ist der Kanal c nach außen durch einen lösbar befestigten rahmenartigen Deckel n abgeschlossen. Letzterer bietet gleichzeitig bei Abnahme auch die Möglichkeit einer leichten Zugänglichkeit aller Hoch-#pannung führenden Teile des Schildes.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 besteht das ganze Schild aus einem Blechkasten o, in welchem durch einen eingesetzten Rahmen p ein ringsum laufender Kanal c zur Aufnahme der Elektroden, Hochspannungsleitungen und Transformatoren abgeteilt ist. Der Mittelteil des Blechkastens o ist in diesem Falle mit einer erstarrenden, undurchsichtigen Masse q, etwa aus Gips, Zement, Asphalt oder Siegellack, angefüllt, in welcher die nicht zur Zeichenbildung benutzten Verbindungsteile der Röhren d. e eingebettet sind, so daß ebenfalls nur die zeichenbildenden Glasteile beider Leuchtröhren von der Vorderseite des Schildes sichtbar hervortreten.
  • Bei den Ausführungsformen nach Abb.4 und 5 sind die Hochspannung führenden Teile des Schildes wiederum in einem abgeschlossenen Umschließungskanal c eines Blechkastens o untergebracht, der im Mittelteil mit erstarrender, undurchsichtiger Masse q angefüllt ist. Während jedoch nach Abb. 4. die Röhre d. zur Hälfte in die undurchsichtige Erstarrungsmasse q eingebettet ist, ist bei der Ausführungsform nach Abb. 5 über die undurchsichtige Erstarrungsmasse q noch eine andere, jedoch durchsichtige Erstarrungsmasse r, etwa aus Kunstharz, angebracht, die die zeichengebenden Glasteile der Röhre d vollkommen einhüllt. Die Leuchtröhre d wird durch die durchsichtige Mässe r gegen Beschädigung geschützt, wobei diese gleichzeitig auch noch das Aussehen des Schildes, insbesondere bei eingeschalteter Leuchtröhre wirksam unterstützt.
  • Die massive Schildplatte nach Abb. i und 2 als auch diejenige aus erhärtender Masse nach den Abb.3 bis 5 kann zur Erhöhung der Wirkung des Schildes gefärbt sein. Die Anzahl der am Schild anzubringenden Leuchtröhren sowie die Gestalt des Schilde;, der Röhren und des die Hochspannung führerld#m Teile aufnehmenden Umschließungskanals kann je nach der Ausführungsart und dem Verwendungszweck des Schildes eine beliebige sein.

Claims (1)

  1. PATL`TT-ANSPRUCH: Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die Schrift- oder zeichenbildenden Teile elektrischer Leuchtröhren angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (d', e') und Transformationsgeräte (g, 7a, 1. in) in einem am Schild angebrachten und dieses rahmenartig einschließenden, von der Vorderseite des Schildes leicht zugänglichen Kanal (c) untergebracht sind.
DEP49799D 1925-02-18 1925-02-18 Leuchtschild, auf dessen Vorderseite die schrift- oder zeichenbildenden Teile elektrischer Leuchtroehren angeordnet sind Expired DE429586C (de)

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