DE429367C - Vergaser fuer fluessige Brennstoffe - Google Patents

Vergaser fuer fluessige Brennstoffe

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DE429367C
DE429367C DEH90363D DEH0090363D DE429367C DE 429367 C DE429367 C DE 429367C DE H90363 D DEH90363 D DE H90363D DE H0090363 D DEH0090363 D DE H0090363D DE 429367 C DE429367 C DE 429367C
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carburetor
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/026Combustion apparatus using liquid fuel with pre-vaporising means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrogen, Water And Hydrids (AREA)

Description

  • Vergaser für flüssige Brennstoffe. Die Erfindung betrifft einen Vergaser für flüssige Brennstoffe nach Patent 42:f632, bei (lern sich an den zur Aufnahme der Brennstoffflüssigkeit dienenden Raum eine oder mehrere von außen beheizte Gaskammern anschließen, wobei die Verbindungsöffnungen zwischen diesem Raum und der Austrittsdüse als Düsen ausgebildet sind, so daß durch die Rückwirkung des Überdruckes in den Gaskammern eine langsamere Vergasung im Flüssigkeitsraum und damit die Verwandlung des Brennstoffes in möglichst reines Gas gesichert ist.
  • Um unvergaste Rückstände aus dem Fliissigkeitsraum des Vergasers leicht und schnell entfernen zu können, sind nach der Erfindung die Gaskammern des Vergasers in einem Einsatz enthalten, der im Vergasergefäß über dem zur Aufnahme des Brennstoffes dienenden Raum angebracht ist.
  • Vorteilhaft besteht der Einsatz aus zwei Längshälften, von denen jede mit schräg abwärts gerichteten Platten versehen ist, die zur Bildung der Gaskammern und Düsen ineinandergreifen.
  • Der die Gaskammern enthaltende Einsatz wird nach der Erfindung noch dazu ausgenutzt, eine günstigere Oberflächenvergasung des Brennstoffes bei seiner Einführung in den Flüssigkeitsraum des V ergasers zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist zwischen der Wand des Vergasergefäßes und dem Einsatz eine umlaufende Nut vorgesehen, in die der flüssige Brennstoff eingeführt wird und aus der er durch einen engen Ringspalt in die Vergaserrinne gelangt.
  • Zur Erzielung einer günstigen Gasentwicklung wird zwecks Einleitung einer flammenlosen Verbrennung und chemischen Umsetzung vorteilhaft den entwickelten Dämpfen vor ihrem Eintritt in den Verbrennungsraum ein Füllmittel, z. B. Wasserdampf, zugesetzt. Hierzu wird ebenfalls nach der Erfindung der Einsatz ausgenutzt, indem zwischen der Wand des Vergasergefäßes und dem Einsatz eine umlaufende, von der ersten zur Einführung des flüssigen Brennstoffes dienenden Nut getrennte Nut vorgesehen ist, in die Dampf eingeführt wird und aus der er durch einen engen Ringspalt nach oben entweicht.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Vergasers nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch einen Teil eines mit dem Vergaser ausgerüsteten Kessels nach der Linie A-B der Abb. 2, die eine Ansicht und einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. i zeigt. Abb. 3 ist ein Ouerschnitt durch den Vergaser in größerem Maßstabe und Abb..I ein abgebrochen gezeichneter Grundriß der Abb.3. Abb.5 zeigt einen Teil des Vergasers nach Abb. 3 in einer anderen Ausführung, und Abb.6 zeigt einen Teil der Abb. 5 in der Seitenansicht.
  • Das zur Aufnahme des flüssigen Brennstoffes dienende Vergasergefäß besteht aus einer oben offenen und an den Stirnenden geschlossenen Rinne i, in die ein entsprechend ausgebildeter Einsatz von oben eingesetzt ist, der über dem Boden des Gefäßes i den Flüssigkeitsraum frei läßt. Der Einsatz ist aus zwei Längshälften 3a, 3b zusammengesetzt, von denen jede mit nach innen und schräg abwärts gerichteten Platten q.a, 4.P versehen ist. Die Länge dieser Platten ist kleiner als die lichte Breite des Einsatzes. Die Platten t11 sind zu den Platten ..4b versetzt, so daß sie beim Zusammenbau des Einsatzes wechselständige Wände von Gaskammern 5 bilden, die hintereinandergeschaltet sind. Die freien Enden der Platten da, .Ib bilden infolge ihrer Schräglage zusammen Schlitzdüsen 6, die bei den aufeinanderfolgenden Gaskammern 5 entgegengesetzt zueinander gerichtet sind. Die Einsatzhälfte 3b greift mit Vorsprüngen 7 in die Hälfte 3a ein, um die Beibehaltung der lichten Austrittsöffnungen der Düsen 6 zu sichern.
  • Der Einsatz 3a, 3b wird möglichst gut in das Vergasergefäß i zingepaßt. In einem gewissen Abstande von der unteren Stirnfläche des Einsatzes ist zwischen der Wand des Vergasergefäßes i und dem Einsatz eine umlaufende Ringnut 9 vorgesehen. In diese Nut wird der flüssige Brennstoff durch eine Leitung io an der dem Verbrennungraum abgewendeten Seite eingeführt und gelangt von dort durch einen engen Ringspalt 8 am unteren Ende des Einsatzes zwischen diesem und der Wand des Gehäuses i in die Vergaserrinne 2.
  • In einem gewissen Abstand von der oberen Stirnfläche des Einsatzes 3a, 3b ist ferner eine Ringnut i i vorgesehen, in die durch eine Leitung 12 vorzugsweise überhitzter Wasserdampf eingeleitet wird und aus der er durch einen engen Ringspalt 8 zwischen dem oberen Ende des Einsatzes und der Wand des Gefäßes i nach oben entweicht (Abb. 3@.
  • Die Überführung der Brenngase aus dem Einsatz in den Verbrennungsraum der Feuerung erfolgt durch den den Einsatz übergreifenden Deckel 13 hindurch, der durch einen sich gegen Nasen des Vergasergefäßes i legenden Bügel i-. (Abb. i) mit diesem Gefäß fest verbunden ist. Durch Preßschrauben 15 kann dabei ein unterer Rand 16 des Deckels 13 auf den Einsatz 3a, 3b gedrückt werden, so daß dieser unverrückbar mit dem Gefäß i verbunden ist.
  • Über dem Austrittsspalt8' für denWasserdampf ist der Rand 16 mit einer Reihe von Aussparungen 17 versehen. Zur guten Abdichtung der Ringnuten 9 und ii gegeneinander sind zweckmäßig der Einsatz und das Vergasergefäß mit Leisten 18 bz-w. i9 versehen, die beim Anziehen der Schrauben 15 gegeneinandergepreßt «erden. Der Deckel 13 ragt bei der Ausführung nach Abb. i bis 4 über die dem Verbrennungsraum zugekehrte Seite des Gefäßes.i hinaus und trägt dort eine Längswand 2o, die mit dem Gefäß i einen Austrittskanal 21 bildet. Dieser Kanal ist von rohrförmigen Längskanälen 22, 23 durchzogen, die mit zueinander versetzten Austrittsschlitzen 24 und 25 versehen sind. Der Kanal 2z beläßt zwischen sich und der Wandung des Gefäßes i einen düsenartigen Spalt 26, während zwischen den beiden Kanälen 22 und 23 ein düsenartiger Spalt 27 verbleibt. Die Längskanäle 22, 23 sind an ihren Stirnenden offen, so daß in diese Luft eintreten kann. Überdies kann auch Luft durch in der Längswand 2o vorgesehene Öffnungen 28 in den Kanal 21 eintreten.
  • Der Flüssigkeitsraum 2 ist von einem dünnwandigen Rohr 29 durchsetzt, in das von außen ein Anheizkörper 3o eingelegt werden kann. Dieser Körper besteht vorteilhaft aus einer elektrischen Anheizpatrone.
  • Der Vergaser hat z. B. eine stabförmige Gestalt und ist bei dem Kessel nach Abb. r und 2 in das Flammrohr 31 eingesetzt, das zwei die Feuerung begrenzende Wände 32, 33 enthält. In diesen Wnden sind zwei stabförrnige Vergaser einander gegenüber herausziehbar so gelagert, daß die Austrittskanäle 21 dem Verbrennungsraum 34 der Feuerung zugekehrt sind. 'Unter den Vergasern sind Bögen 35 aus Schamotte oder auch Eisen o. dgl. angebracht, an die sich ein die Vergaser umschließender Blechmantel 36 anschließt, der zwischen sich und dem Flammrohr 31 einen Ringkanal 37 beläßt. Die Verbrennungsluft tritt durch den Stutzen 38 in den Raum zwischen Vergaser i, Schamottebögen 35 und 'Mantel 36 ein, strömt außen um die Vergaser herum und tritt vorgewärmt von oben in den Verbrennungsraum 34, während die Verbrennungsgase durch den Ringkanal 37 und eine in der Stirnwand 33 vorgesehene Öffnung 39 in das Flammrohr 31 austreten.
  • Der durch die Leitung io zugeführte flüssige Brennstoff füllt die Ringnut g aus und tritt in ganz feiner Schicht durch den Ringspalt 8 am ganzen Umfange des Einsatzes 311, 3h aus. Beim Herabfließen in den Flüssigkeitsraum 2 wird dieser Brennstoffschleier auf der dein Verbrennungsraum 34 zugekehrten Seite durch die Verbrennungsgase von außen beheizt, wobei er sich zum Teil in Gas verwandelt.
  • Die sich aus dein Flüssigkeitsinhalt des Raumes .2 entwickelnden Dämpfe treten durch die darüberliegende Düse 6 in die linke Gaskammer 5, wo sich die Geschwindigkeit in Druck umsetzt, wobei der Dampfstrom die Richtung umkehrt und durch die folgende Düse 6 in die rechte Kammer 5 mit höherer Geschwindigkeit eintritt usw., bis er aus der obersten Düse 6 in Form einsflachen Strahles austritt. Der Überdruck in den Kammern wirkt so auf den Raum 2 zurück, daß dort die Dampfentwicklung langsam vor sich geht und der Brennstoff Zeit genug findet, sich schon dort möglichst in Gas oder Dampf von wenig Feuchtigkeitsgehalt zu verwandeln.
  • Der in die Ringnut i i eingeführte Wasserdampf, der zweckmäßig hoch überhitzt ist, aber nur eine geringe Spannung hat, um ein großes spezifisches Volumen zu haben, füllt die Ringnut aus und tritt durch den Ringspalt 81 und die Aussparungen 17 am Rand 16 des Deckels 13 über den ganzen Umfang des Einsatzes 311, 3b gleichmäßig verteilt aus. Der Wasserdampf umgibt daher in Form eines leichten Schleiers den aus der obersten Schlitzdüse 6 austretenden Brennstoffdampf und strömt, mit diesem innig gemischt, in den Kanal. 21.
  • Infolge der Anordnung der rohrförmigen Kanäle 22, 23 müssen die Gase durch den düsenartigen Schlitz 26 hindurchtreten, wobei sie eine höhere Geschwindigkeit haben und daher beim Austritt aus dem Kanal 21 Luft ansaugen. Diese Luft strömt einerseits durch den Kanal 22 und andererseits aus der Luftzuführungskammer 3411 für den Verbrennungsraum 34 durch die Öffnungen 28 in die Schlitzdüse 27 und trifft daher mit hoher Geschwindigkeit im Winkel auf den Gasstrom. Ferner tritt noch zu dem Gasstrom die Luft, wzelche aus der Schlitzdüse 25 austritt. Die Gase werden daher schon vor ihrem Eintritt in den Verbrennungsraum 34 mit Luft angereichert, wodurch eine sfraffere Flamme erzeugt wird, ohne daß infolge der Luftzuführung eine Explosion eintreten kann.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 5 und 6 sind am Vergasergefäß i an der dem Verbrennungsraum 34 zugekehrten Seite eine Anzahl senkrechter Ringdüsen .Io vorgesehen, durch welche die im Vergaser gebildeten Brenngase austreten. jede Ringdüse .Io ragt in eine am Vergasergefäß i angebrachte Ringdüse .Ii hinein, die oben und unten offen ist. Die Gase saugen daher beim Durchtritt durch die Ringdüsen 41 Luft aus der Luftzuführungskammer 3.I11 durch eine Öffnung 3.Ib an und mischen sich mit dieser innerhalb der Düse.
  • Eine oder beide der Stirnwände 32, 33 oder das Gehäuse 36 der Feuerung können doppelwandig ausgeführt werden, wie dies bei der Wand 32 in Abb. i veranschaulicht ist. Die durchdieDoppelwandung gebildeteKammer42 ist mit der Ringnut 9 verbunden und dient zur Erzielung einer besseren Ölvorwärmung bzw. Vorvergasung durch die strahlende Wärme der Feuerung. In diese Kammer wird nur so viel Öl eingespritzt, wie zum Betriebe der Feuerung - nötig ist. Man kann also den Vergaser zu jeder Zeit stillsetzen. Es ergibt sich dadurch also eine leichte Regulierungsfähigkeit und eine Ersparnis an Brennstoff beim Stillsetzen des Vergasers. Für den gleichen Zweck kann auch die zweite Stirnwand 33 hohl ausgebildet werden. Die dadurch entstehende Kammer kann aber auch zur V erbrennungsluftzuführung verwendet «-erden.
  • Am unteren Ende der Kammer 42 liegt ein Hahn 43, der bei etwaiger Ansammlung von flüssigem Brennstoff .am Boden der Kammer dessen Abführung ermöglicht. Ferner ermöglicht dieser Hahn, erforderlichenfalls geringe Luftmengen für die Olv ergasung der Kammer 42 zuzuführen.
  • Müssen nach einer gewissen Betriebsdauer aus dem Gefäß i unvergaste Rückstände entfernt werden, so braucht nur nach Lösen des Bügels 14 der Deckel 13 abgenommen zu werden, worauf der Einsatz 3a, 3b aus dem Gefäß i herausgehoben werden kann, so daß der Raum 2 frei liegt. Auch die Reinigung der Gaskammern 5 und der* Düsen 6 ist infolge der Teilung des Einsatzkörpers leicht und schnell durchführbar.

Claims (6)

  1. PATEN T-ANSPRIIcIiE: i. Vergaser für flüssige Brennstoffe nach Patent 424632, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaskammern (5) des Vergasers in einem Einsatz (3a, 3b) enthalten sind, der im Vergasergefäß (i) über dem zur Aufnahme des Brennstoffes dienenden Raiim (2) angebracht ist.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der- Einsatz aus zwei Längshälften (3a, 3b) besteht, von denen jede mit schräg abwärts gerichteten Platten (4a, 4b) versehen ist, die zur Bildung der Gaskammern (5) und Düsen (6) ineinandergreifen.
  3. 3. Vergaser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wand des Vergasergefäßes (i) und dem Einsatz (3a.3 b) eine umlaufende Nut (9) %-orgesehen ist, in die der flüssige Brenn-Z> eingeführt wird und aus der er durch einen engen Ringspalt (8). in die Vergaserrinne (2) gelangt.
  4. 4.. Vergaser nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wand des Vergasergefäßes (i) und dem Einsatz W,3 b) eine umlaufende, von der Nut (9) getrennte Nut (i i) vorgesehen ist, in die Dampf eingeführt wird und aus der er durch einen engen Ringspalt (81) nach oben entweicht.
  5. 5. Vergaser nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (3a, 3b) in dem Vergasergefäß (i) durch einen aufpreßbaren Deckel (i3) gehalten wird, der sich auf den Einsatz mit einem Rand (i6) legt, in dem über dem Austrittsspalt (81) für den Wasserdampf Aussparungen (i7) vorgesehen sind.
  6. 6. Vergaser nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Länge des Vergasers sich erstreckende Austrittskanal (2i) für die im Vergaser (i) gebildeten Brenngase von zur Bildung von Schlitzdüsen (26) dienenden Längskanälen (22, 23) für Luftzuführung durchzogen ist, die in der Strömungsrichtung der Gase hintereinand@erliegen und mit zueinander versetzten Austrittsschlitzen (24, 25) für die ihnen an beiden Enden zugeführte Luft versehen sind. ;. Vergaser nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, d@aß die im Vergaser gebildeten Brenngase durch eine Reihe von Ringdüsen (4o) austreten, die in beiderseitig nach dem Verbrennungsraum zu offene Ringdüsen (4i) für Ansaugung von Luft hineinragen. B. Vergaser nach Anspruch i bis 7 für Feuerungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder -beide Stirnwände (32, 33) der Feuerung doppelwandig ausgeführt und mit der Ringnut (9) verbunden sind, so daß der in die Hohlräume dieser Wände eingespritzte Brennstoff vor seinem Eintreten in die Ringnut (9) eine Vorv ergasung durch die strahlende Wärme der Feuerung erfährt.
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