DE429283C - Hilfskupplung fuer Drahtziehmaschinen - Google Patents

Hilfskupplung fuer Drahtziehmaschinen

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DE429283C
DE429283C DEM89296D DEM0089296D DE429283C DE 429283 C DE429283 C DE 429283C DE M89296 D DEM89296 D DE M89296D DE M0089296 D DEM0089296 D DE M0089296D DE 429283 C DE429283 C DE 429283C
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DE
Germany
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adjustable
auxiliary
clutch
coupling
rod
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Expired
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DEM89296D
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English (en)
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Malmedie & Co Fa
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Malmedie & Co Fa
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/02Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums
    • B21C1/14Drums, e.g. capstans; Connection of grippers thereto; Grippers specially adapted for drawing machines or apparatus of the drum type; Couplings specially adapted for these drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Hilfskupplung für Drahtziehmaschinen. Bei Drahtziehmaschinen mit Haupt- und Hilfskupplung muß infolge Verschleißes' die zum Einrücken der Hauptkupplung dienende Hilfskupplung von Zeit zu Zeit nachgestellt werden. Auch nach dem Auswechseln von Teilen beider Kupplungen muß die Hilfskupplung wieder neu eingestellt werden, damit die Drahtziehmaschine genau zu arbeiten beginnt und aufhört, wie es jeweilig gewünscht wird. Bisher mußte zwecks Einstellung der Hilfskupplung stets die Drahtziehmaschine mehrmals in und außer Betrieb gesetzt werden, ehe die richtige Einstellung des bewegten Teiles der Hilfskupplung gelungen war. Durch die Erfindung ist es ermöglicht, die genaue Einstellung vorzunehmen, während die Drahtziehmaschinearbeitet. Dpdurch wird eine bedeutende Zeitersparnis erzielt. Das geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß der zum Ein- und Ausrücken dienende Teil der Hilfskupplung durch in der Achsrichtung der Ziehtrommel verstellbare Glieder nachzustellen ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsbeispiele der neuen Drahtziehmaschine.
  • Abb. i und 2 beziehen sich auf die eine. Ausführungsform, die Abb.3 auf eine zweite und Abb.4 auf eine dritte Ausführungsform. Die Abbildungen sind sämtlich mittlere, senkrechte Schnitte. Die Welle i, welche zum Antriebe der Ziehtrommel 2, 3 dient, wird in den beiden Lagern 4, 5 gehalten und durch das Kugellager 6 in achsialer Richtung gestützt. Das Kegelrad 7 sitzt fest auf der Welle i und erhält seinen Antrieb mittels eines flicht gezeichneten Kegelrades durch die wagerechte Welle 8, welche zum gleichzeitigen Antriebe einer Anzahl Drahtziehmaschinen dient. Auf der Welle i sitzt ein Zylinder 9 fest, um den in bekannter Weise eine Schraubenfeder io gelegt ist. Der Zylinder 9 und die Schraubenfeder io bilden die zum Antriebe der Trommel 2" 3 dienende Hauptkupplung. Um diese Hauptkupplung sanft einrücken zu können, ist die Hilfskupplung i i, 12 vorgesehen, deren Teil i i von der Welle i so getragen wird, daß er sich auf ihr achsial verschieben, aber nicht drehen kann. Der zweite Teil 12 dieser Kupplung kann sich achsial nicht verschieben, aber frei um die Welle i drehen. Zum achsialen Verschieben des Kupplungsteiles i i dient bei den Ausführungen nach Abb. 1, 2 und 4 eine Stange 13, die zentrisch in der Bohrung der Welle i sitzt, sich aber nicht drehen kann. Diese Stange 13 ist durch Glieder 14, 15 und 16 mit einem bei 17 drehbar gelagerten zweiarmigen Fußtritthebel i8 gekuppelt. Wenn dieser Hebel durch die Feder i 9 gegen. den festen Anschlag 32 angezogen wird, so legt sich gleichzeitig der Kupplungsteil i i auf den Kupplungsteil 12, und dieser nimmt nun das obere Ende der Schraubenfeder io mit herum, so daß diese sich verengt und mit starker Reibung an die Mantelfläche des Zylinders 9 anlegt. Das untere Ende dieser Feder ist, wie bekannt, mit der Ziehtrommel 2, 3 gekuppelt.
  • Bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen ist eine aus zwei Teilen bestehende Ziehtrommel gewählt worden; die Erfindung ist jedoch ebensogu, bei ungeteilten Ziehtrommeln anwendbar.
  • Der Kupplungsteil i i darf nicht zu fest auf den Kupplungsteil 12 hinaufgetrieben werden, weil er sich dann nicht sicher durch Niedertreten des Hebels 18 mit dem Fuß wieder abheben läßt; er-darf aber auch nicht zu wenig fest auf den Konus 12 aufgetrieben werden, weil er dann den Konus 12 nicht sicher mitnehmen kann. Um diese genaue Regelung des Druckes, den der Konus i i gegen den Konus 12 ausüben muß, während des Laufens der Ziehtrommel, also ohne unnötigen Zeitverlust, vornehmen zu können, ist bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 auf die Stange 13 eine Hülse 21 geschraubt, die sich, wie die Stange 13 selbst, nicht dreht. Diese Hülse hat ein Sechskant 22, mit Hilfe dessen sie jederzeit gedreht werden kann, und um sie, nachdem sie die richtige Einstellung erhalten hat, festzusetzen, kann eine Gegenmutter 23 oder irgendeine andere gleichwertige Einrichtung vorgesehen werden. Auf die Hülse 21 ist eine Mutter 24 geschraubt, die eine Scheibe 25 festhält, unter welcher ein nicht mitlaufender Ring 26 des Kugellagers 26, 28 liegt. Der Ring 27 sitzt fest in dem Kupplungsteil i i. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß, während die Hilfskupplung i i, i2 eingeschaltet ist, also umläuft, die Mutter 21 mittels ihres Sechskantes gedreht werden und dementsprechend der Kupplungsteil I1 etwas gelöst oder fester angezogen werden kann.
  • Die Bauart nach den Abb. i und 2 ist einfach und bequem zugänglich. Es ist jedoch auch zulässig, eine nicht ganz so bequem zugängliche Bauart anzuordnen. Beispiele hierfür zeigen die Abb. 3 und 4. In der ersteren liegen in zwei Längsnuten der Welle i zwei Stangen 3o, die oben mit dem achsial verschiebbaren Konus i i so verbunden sind, daß er jeder Längsbewegung der Stangen folgen muß. Diese Stangen sind in solcher Weise mit dem Querstück 14 verbunden, daß sie umlaufen können. Dieses ist durch Glieder i 5, 16 mit einem zweiarmigen Hebel i ß, i 8a verbunden, der sich ebenfalls um den Bolzen; 17 drehen kann. Die beiden Arme i ß, i 8a sind aber unabhängig voneinander, so daß sie, durch Drehen der Mutter 31 gegeneinander verstellt werden können, wobei der Arm i 8 in Ruhe verbleibt, weil er durch die Feder i9 kräftig gegen den Anschlag 32 angedrückt wird, während sich der Arm 18a um den Bolzen 17 dreht. Die Mutter 31 kann sich in achsialer Richtung, wie die Abb.3 zeigt, nicht verschieben, ihr Drehen- hat daher zur Folge, daß der Bolzen 33 achsial verstellt wird und dementsprechend eine Drehbewegung des Hebels i8" herbeiführt. Diese Drehbewegung hat ein leichtes Lüften oder stärkeres Anziehen der im Eingriff befindlichen Hilfskupplung 11, 12 zur Folge.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 4 kann sich die Stange 13, die in einer zentralen Bohrung der Welle i sitzt, ebenfalls nicht drehen. Sie ist in eine unten als Gabel ausgebildete Mutter 35 eingeschraubt und kann in dieser durch eine Klemmschraube 36 festgesetzt werden. Durch den Bolzen 37 ist die Mutter 36 mit dem Gliede 14 verbunden, welches durch die Glieder 15 und 16 mit dem kurzen Arm des bei 17 drehbar gelagerten einteiligen Hebels i g verbunden ist. Die Stange 13 kann mit Hilfe des' Handrades 39, nachdem die Schraube 36 gelöst worden ist, gedreht werden. Beim achsialen Verschieben der Stange 13 macht auch die Hülse 40 eine achsiale Bewegung, die sich auf die in radialer Richtung wirkenden Kupplungsbacken iia überträgt. Diese sind, wenn die Hilfskupplung eingerückt ist, mit dem zylindrischen Kranz iza im Eingriff. Die Backen i ia sitzen an zweiarmigen Hebeln 42, deren lange Arme mit Einschnitten am Umfang der Hülse 40 derart im Eingriff sind, daß sie diese mit herum nehmen. Die Hebel 42 drehen sich uni: Bolzen 44, die in Gabeln 45 sitzen, die von der Welle i durch Nutenkeile mit herumgenommen werden. Ein Kugellager 46 dient zur Übertragung der in Abwärtsrichtung auf die Hülse 4o ausgeübten Kraft, zu ihrer Aufwärtsbewegung dient die Feder 49. Der Kupplungsteil 12a ist auch hier an achsialer Verschiebung gehindert, kann sich aber frei um die Welle i drehen.
  • Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß auch; durch die Vorrichtungen nach den Abb.3 und 4 eine genaue Einstellung der Hilfskupplung während des Arbeitens der Drahtziehmaschine erreichbar ist.
  • Wenn der Anschlag 32 in senkrechter Richtung genau, z. B. mittels einer Schraube oder eines Keiles, verstellbar ist und die Feder i9, wie übrigens in den Abbildungen angenommen, eine erhebliche Länge hat, so kann allein schon durch das senkrechte Verstellen des Anschlages 32 eine Regelung des Druckes zwischen den beiden Teilen der,Hilfskupplung 11. 12 erzielt werden.

Claims (5)

  1. Pt@ 1L:; r-Ah s i@ r i' c ii c: i. Hilfskupplung für die Hauptkupplung bei Drahtziehmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Ein- und Ausrücken dienende Teil ( i i, i i a) der Hilfskupplung während des Umlaufs der Ziehtrommel durch mitumlaufende oder ruhende, in der Achsrichtung der Ziehtrommel verstellbare Glieder (21, 30, 50, 32) nachzustellen ist.
  2. 2. Hilfskupplung nach Anspruch i mit einer zentrisch und achsial verschiebbar in der Trommelwelle sitzenden, nicht umlaufenden Stange zum Bewegen des zum Ein-und Ausrücken dienenden Teiles der Hilfskupplung, dadurch gekennzeichnet, daß achsial verstellbar auf der Stange (13) eine beim Arbeiten der Ziehmaschine nicht mitumlaufende Hülse (21) sitzt, deren achsiale Verstellung auf der Stange (13) eine :"Änderung des Abstandes zwischen dem verstellbaren (i i) und dem unverstellbaren Teil (12) der Hilfskupplung zur Folge hat.
  3. 3. Einrückkupplung nach Anspruch i mit einer zentrisch und achsial verschiebbar in der Trommelwelle sitzenden, nicht umlaufenden Stange zum Bewegen des zum Ein- und Ausrücken dienenden Teiles dei Hilfskupplung; dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (5o) zwangläufig mit dem verstellbaren Kupplungsteil (11a) verbunden und während des Arbeitens der Ziehmaschine in ihrer Länge veränderbar ist.
  4. Hilfskupplung nach Anspruch i mit in der Trommelwelle verschiebbaren, mit ihr umlaufenden Stangen, die zum Bewegen des verstellbaren Kupplungsteiles dienen und von einem zweiarmigen Hebel aus verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (i 8a) des Hebels gegen den anderen (18) in seiner Winkelstellung verstellbar ist.
  5. 5. Einrückkupplung nach Anspruch i mit einem bei eingerückter Hilfskupplung gegen einen Anschlag anliegenden Hebel zum Bewegen des einstellbaren Kupplungsteiles, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (32) verstellbar ist.
DEM89296D 1925-04-18 1925-04-18 Hilfskupplung fuer Drahtziehmaschinen Expired DE429283C (de)

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DE (1) DE429283C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20060240250A1 (en) * 2005-04-20 2006-10-26 Brian Starzynski Releasable, erasable patch and method of manufacture thereof

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20060240250A1 (en) * 2005-04-20 2006-10-26 Brian Starzynski Releasable, erasable patch and method of manufacture thereof

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