DE42728C - Gesteinbohrmaschine - Google Patents
GesteinbohrmaschineInfo
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- DE42728C DE42728C DENDAT42728D DE42728DA DE42728C DE 42728 C DE42728 C DE 42728C DE NDAT42728 D DENDAT42728 D DE NDAT42728D DE 42728D A DE42728D A DE 42728DA DE 42728 C DE42728 C DE 42728C
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B1/12—Percussion drilling with a reciprocating impulse member
- E21B1/24—Percussion drilling with a reciprocating impulse member the impulse member being a piston driven directly by fluid pressure
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Description
KAISERLICHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Construction einer Gesteinbohrmaschine, welche
durch Dampf oder Prefsluft bethätigt wird.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die Maschine,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie a-b,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie c-d,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie e-f,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie g-h,
Fig. 6 eine Unteransicht von Fig. 1 und
Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie j -k.
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie c-d,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie e-f,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie g-h,
Fig. 6 eine Unteransicht von Fig. 1 und
Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie j -k.
Die Bohrmaschine ist mit einem Cylinder C von gewöhnlicher Construction versehen, der
die üblichen Zuführungskanäle 7/1 und einen . Auspuffkanal E1 hat. Aufserdem sind in dem
Cylinder Kanäle MM1 vorgesehen, die mit Kanälen ZZ1 verbunden sind, welche in den
Stopfbüchsen an jedem Ende hergestellt sind; die Kanäle M2M3 in der Kolbenstange sind
zu dem Zwecke angeordnet, den Steuerungsschieber V zu bewegen, wie näher ausgeführt
werden soll.
Der Kolben P ist ebenfalls von gewöhnlicher Construction und kann mit einem oder
mehr Packungsringen versehen sein, um in dem Cylinder C dicht zu gleiten.
Die Kolbenstange gleitet durch die ganze Länge der Maschine; in der Beschreibung sind
die verschiedenen Theile, die aber zu der einen Stange gehören, mit R R1 R2 bezeichnet. Der
Theil R bewegt sich in dem Cylinder C, enthält den Kanal M2 und geht durch die Stopfbüchse
an dem vorderen Ende des Cylinders, in welchem der Hohlraum Z hergestellt ist, mit
welchem der Kanal M communicirt; dieser Kanal führt nach dem oberen oder hinteren
Ende des kleinen Cylinders C2, in welchem der Ventilkolben P2 gleitet.
Der Theil R1 der Kolbenstange geht durch die Stopfbüchse an dem anderen Ende des
Cylinders C, enthält den Kanal M3, während in der Stopfbüchse für i?1, der mit dem
Kanal M1 communicirende Hohlraum Z1 hergestellt
ist; dieser Kanal M1 führt nach dem vorderen Ende des kleinen Cylinders C, in
welchem der Ventilkolben P' gleitet. Der Theil R1 trägt eine geriffelte Nufs N, um den
Bohrer in Drehung zu setzen.
Auf dem Theil R2 der Kolbenstange ist
eine geschlitzte, cylindrische, geriffelte Stange B vorgesehen, welche die Vorschubvorrichtung
bethätigt, wie näher beschrieben werden soll.
Der Schieber V ist von gewöhnlicher Construction und durch eine herausnehmbare
Stange B1 mit den beiden kleinen Kolben P1
und P2 verbunden, die in den kleinen Cylindern C und C2 gleiten, welche an gegenüberliegenden
Enden des Schieberkastens C3 angeordnet sind. Die Bewegung der Kolben
erfolgt durch Dampf oder Prefsluft, welche abwechselnd in diesen kleinen Cylinder eingelassen
bezw. abgesaugt wird, und zwar von dem Hauptcylinder C durch die Kanäle M2 und Ms
in den Theilen R und R1 der Kolbenstange und
die Kanäle M und M1 an jedem Ende des Schieberkastens durch die Hohlräume Z und Zx
in den Stopfbüchsen. Diese Kanäle werden an
gewissen Punkten des Kolbenhubes in Ver- | bindung gebracht.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Nachdem der Kolben P am Ende seines Rückhubes angelangt ist (Fig. i), wird Luft
oder Dampf aus dem Cylinder C durch die Kanäle M2 Z und M auf die hintere Seite des
Ventilkolbens P2 gelassen; der Kanal M2 in der Kolbenstange R ist dabei so angeordnet,
dafs die nothwendige Verbindung hergestellt wird, wenn der Kolben seinen Rückhub nahezu
vollendet hat. Der Dampf oder die Prefsluft, welche hinten auf den Ventilkolben P2 wirkt,
bewegen letzteren in die in Fig. 2 dargestellte Lage, worauf das Ventil V (welches mit den
Kolben P1P2 bewegt worden ist) den Raum unter dem Bohrerkolben nach dem Auspuff
zu öffnet, und zwar findet dieser Auspuff statt durch die Kanäle I und E1, und der
Kanal M2, welcher mit dem Raum unter
dem Bohrerkolben P noch in Verbindung ist, ist ebenfalls nach dem Auspuff hin offen, so
dafs der Dampf oder die Prefsluft hinter dem Ventilkolben P2 durch die Kanäle MZM2I
und E1 abgesaugt wird. In demselben Moment, wo der Schieber V den Kanal I1 für
den Dampf oder die Prefsluft in dem Schieberkasten geöffnet hat, tritt der Dampf oder die
Prefsluft zu und wirkt gegen die hintere Fläche des Bohrerkolbens P, um den wirksamen oder
Arbeitshub des Bohrers zu veranlassen. Diese Bewegung bringt beide Cylinder C1 und C2
aufser Verbindung sowohl mit dem Dampfzulafs, wie dem Auspuff, bis der nach links
gerichtete Hub des Bohrers nahezu vollendet ist, worauf der Kanal M3 in der Kolbenstange
R1 durch Vermittelung der Kanäle Z1
und M1 zwischen dem Raum, welcher in dem
Moment über dem Kolben P liegt und dem hinteren Theil des Ventilkolbens P1 eine Verbindung
wieder herstellt. Der Dampf oder die Prefsluft, welche aus diesem Raum im Cylinder
C austritt, wirkt auf den Kolben P1 und steuert auf diese Weise den Schieber V um,
indem er ihn wieder in die in Fig. 1 dargestellte Lage bringt und dadurch den Raum
hinter dem Kolben P und an dem hinteren Ende des Kolbens P' nach dem Auspuff zu
öffnet und durch den Kanal / Dampf einläfst, welcher auf die Unterseite des Kolbens P wirkt
und dadurch den Rückhub veranlafst. Es werden auf diese Weise alle Theile des Apparates
wieder in die in Fig. 1 zur Darstellung ^gebrachte Lage zurückgeführt, worauf sich das
Spiel wiederholt.
Die Drehung des Bohrers wird durch die Nufs N bewirkt, welche aufsen geriffelt oder
mit spiralförmigen Erhöhungen versehen ist, die in entsprechende Nuthen auf der Innenseite
der Muffe Y greifen, so dafs die Nufs, welche auf der Kolbenstange T?1 sitzt, sobald
sie sich mit letzterer hin- und herbewegt, eine theilweise Drehung der Muffe Y während des
Vorwärtshubes des Bohrers veranlafst. Da die Muffe Y an der Drehung in entgegengesetzter
Richtung während des Rückwärtshubes des Bohrers durch die Sperrklinken F, welche in
das auf der Muffe sitzende Sperrrad U2 greifen (Fig. 3), verhindert wird, so mufs sich während
des Rückganges des Bohrers die geriffelte Nufs JV theilweise drehen, wobei die Kolbenstange
und der Bohrer mitgenommen werden; während des Arbeitshubes hingegen dreht sich
die Muffe Y anstatt der Kolbenstange, da die Klinken F frei über den Zähnen des Sperrrades
U2 hinweggleiten können; die Trägheit des Sperrrades und der Muffe wird dabei durch
das Moment des Kolbens und seiner Stange, sowie des Bohrers mehr als ausgeglichen. Die
Klinken jF stehen unter der Einwirkung von Federn, welche den Eingriff der Klinken in
die Zähne des Sperrrades U'2 sichern. Um jede Möglichkeit eines Bruches der Sperrklinken F
oder der Zähne des Sperrrades U2 bei Verhinderung der Drehung des Bohrers durch
irgend einen Umstand zu vermeiden, ist das Sperrrad U2 auf einen konischen Sitz der
Muffe Y gesteckt und wird darauf durch die mittelst der kräftigen Feder S1 hervorgerufene
Reibung der Berührungsflächen gegen einander festgehalten. Wenn nur ein unbedeutendes
oder gar kein Hindernifs der Drehung des Bohrers entgegenwirkt, ist die Feder Veranlassung,
dafs das Sperrrad U2 ebenso wirkt, als ob es auf der Muffe festgekeilt wäre; eine
Drehung während des Hubes nach rückwärts wird verhindert. Tritt jedoch ein bedeutender
Widerstand ein, so wird durch die Beanspruchung ein Gleiten der Muffe in dem Sperrrad U2 veranlafst und auf diese Weise
jede Möglichkeit ausgeschlossen, dafs die Klinken F oder die Zähne des Sperrrades U2
abbrechen.
Der Theil jR2 der Kolbenstange ist von einer hohlen cylindrischen Stange B umgeben,
in welcher sich der Theil R2 drehen kann, mit welch letzterer die Stange B aber durch
eine Mutter B3 verbunden ist, so dafs sie die
hin- und hergehende Bewegung der Kolbenstange mitmacht. Diese Stange B ist geriffelt
oder mit äufseren, spiralförmigen Vorsprüngen versehen, die in entsprechende Nuthen auf
der Innenfläche der Nabe einer Kurbel K treten, welche lose auf der Stange sitzt. An
dem Arm der Kurbel K, Fig. 4, ist eine (durch Feder beeinflufste) Sperrklinke F1 drehbar angebracht,
die in die Zähne eines Sperrrades U greift, mit dessen Nabe ein Zahnrad W verbunden
ist. Letzteres steht mit einem Trieb W, das mit der Vorschubschraube Q. verbunden
ist, in Eingriff, und diese Schraube Q. läuft durch die Muttergewinde der Theile N1, welche
an dem Schlitten 5 befestigt sind, auf welchem die Maschine montirt ist. Eine Drehung
der Stange B wird durch einen Lä'ngsschlitz verhindert, welcher den gröfseren Theil ihrer
Länge einnimmt; in diesen Schlitz tritt eine Stange G, Fig. 5, welche durch das Lager L
und das Gehäuse E reicht, an welch letzterem sie, wie aus Fig. 5 ersichtlich, befestigt ist.
Nach Vollendung des Vorwärtshubes des Kolbens P wird die Klinke F1 mit einem der
Zähne des Sperrrades U in Eingriff gebracht und das Sperrrad festgestellt, so dais beim
Rückhub die Riffelung der Stange B, welche eine theilweise Drehung auf die Kurbel K
überträgt, Veranlassung ist, dafs die Klinke F1 eine ähnliche Bewegung auf das Rad U überträgt;
durch das Rad W, welches mit dem Trieb Vl71 in Eingriff steht, wird diese Bewegung yon U auf die Vorschubschraube Q.
übertragen, und dadurch, dafs diese Schraube in den mit dem Schlitten S verbundenen
Lappen N1 läuft, wird auch die Maschine selbstthätig entsprechend dem Fortschreiten der
Bohrarbeit vorgerückt. Infolge dieses Vorrückens der Maschine ist der nächste Arbeitshub des Kolbens kein voller Hub und wird
nicht eher zu einem vollen Hub, als bis das Bohrloch gleich der Länge der Vorwärtsbewegung
ist; die Einrichtung ist nun derart, dafs die Klinke F1 nicht eher in einen weiteren
Zahn des Rades U greifen kann, bis dies der FaIl ist, sich dagegen frei nach rück- und vorwärts
über dem Rade bewegen kann, ohne es zu bewegen. Unmittelbar nachdem der Kolben seinen vollen Hub wieder ausführt, greift
die Klinke in einen weiteren Zahn und die Maschine wird weiter vorgerückt.
Die Klinke F1, Fig. 4, hat einen Ansatz i72,
der auf der gekrümmten Stange J frei gleiten kann, sobald die Kurbel K hin- und hergeht.
Von der Stange J gehen zwei Arme J3 aus und sind auf Excentern an der Spindel J'2 befestigt,
die in dem Gehäuse gelagert ist, so dafs durch Drehung der Spindel mittelst des Handgriffes J4 an dem einen Ende die
Klinke F1 aufser Eingriff mit dem Rade U gebracht wird und das Zurückschrauben des
Bohrers auf dem Schlitten S eintreten kann, nachdem er ganz vorgerückt worden war.
Das Ende der Vorschubschraube Q. ist mit einer Handkurbel H versehen, um eine Drehung
der Schraube von Hand zu dem Zwecke zu ermöglichen, die Maschine auf dem Träger S
nach Erfordern nach vor- und rückwärts zu bewegen, nachdem natürlich erst die Klinke F1
aufser Eingriff mit dem Sperrrade U gebracht worden ist.
Zwei Rundstangen Q.1, welche parallel zur
Vorschubschraube Q laufen, treten durch den Träger S und sind auf den Maschinenkörper
festgekeilt und aufserdem noch durch Schrauben befestigt, wie aus Fig. 6 ersichtlich.
Um eine zu starke Abnutzung der Schraube Q. und Muttergewinde iri N1 zu verhindern, ist
erstere mit einer kräftigen Feder S4 am unteren Ende versehen (Fig. 1 und 6).
Für die Bohrarbeit wird die Maschine durch den Träger B2 auf einem Wagen etc. befestigt.
Der Bohrer D hat einen Ansatz JD1, Fig. ι und 7, der in eine entsprechende Aussparung
an dem unteren Ende der Kolbenstange R pafst. Die Aussparung hat einen Längsschlitz, von dessen Ende aus ein Querschlitz
ausgeht, welch letzterer schraubenförmig gestaltet ist. Der Ansatz D1 an dem Bohrer D
wird zuerst in den Längsschlitz eingeführt, bis zum Ende desselben gedrückt und dann etwas
gedreht, so dafs der Ansatz in die Quernuth tritt; durch deren Gestalt wird das Ende des
Bohrers dicht gegen das Ende der Aussparung gedrückt. Die Richtung der Quernuth ist entgegengesetzt
der Richtung, in welcher der Bohrer rotirt, so dafs eine Tendenz des Lockerwerdens
des Bohrers nicht vorliegt.
Der obere Theil des Cylinders C ist abgedreht, um die Lager L und L1 aufzunehmen,
welche durch Schrauben an dem Gehäuse E der Maschine befestigt sind. Die Stopfbüchsen
sind je durch ringförmige Platten T, Fig. 1, geschlossen; die Packung O und die Platten T1
passen fest auf einander und schliefsen die Räume Z und Z1 ein; von jedem dieser
Räume führt ein Kanal aus, um die Kanäle M und M1 damit in Verbindung zu bringen.
Die obere Büchse ist fest geschlossen und die Packung wird durch die Schraubenmutter L'2
und die untere durch die Schraube G festgedrückt. Die Riffelung der Nufs N und der
Muffe Y, sowie die der Stange B und Kurbel K kann entweder auf einem der Theile angeordnet
sein.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:
Eine Gesteinbohrmaschine, charakterisirt durchfolgende Einrichtungen :ι. Die Vorrichtungen zur Bewegung des Steuerungsschiebers, darin bestehend, dafs der Schieber V zwischen zwei Kolben P1 und P2 angeordnet ist, welche in Cylindern C1 und C2 des Schieberkastens C3 hin und her gehen, von deren äufserem Ende je ein Kanal M und M1 durch die Stopfbüchsen des Hauptcylinders C in letzteren hineingeführt ist, wobei der Kanal von jedem Ventilkolbencylinder durch die Stopfbüchse an dem Ende des Hauptcylinders geht, welches dem entgegengesetzt ist, nach dem der Ventilkolbencylinder hin liegt, während die üblichen Kanalführungen II1 und Ελ für den Dampf- oder Prefsluft-Zu- undAblafs nach oder von dem Hauptcylinder zwischen den Kanälen M und Ml angeordnet sind, welche nach den Kolbencylindern C1 und C2 führen, und zwei besondere Kanäle Af2 und Af8 in der Kolbenstange R R1 i?2 des Haupt- oder Bohrerkolbens P hergestellt sind und jeder dazu dient, die Zuführung und den Auspuff des einen Ventilkolbencylinders zu regeln. - 2. Die Einrichtungen zum Drehen des Bohrerkolbens P und seiner Stange RR1R^ an jedem Ende des Rückhubes des Bohrers D, bestehend aus einer geriffelten, auf der Kolbenstange R1 sitzenden Nufs N, welche mit einer entsprechend geriffelten Muffe Y in Eingriff steht, deren äufsere Fläche einen konischen Sitz hat, auf welchem ein Sperrrad U2 durch eine Feder S1 gehalten wird (so dafs sich die Muffe in dem Rade bei eintretendem Hindernifs während des Rückhubes des Bohrers drehen kann), wobei durch Sperrklinken F eine Drehung des Sperrrades während des Rückhubes des Bohrers verhindert wird.
- 3. Die Vorrichtungen zum Vorschieben des Bohrers D entsprechend dem Arbeitsfortschritt, darin bestehend, dafs auf die Kolbenstange Rz des Bohrers eine hohle, geriffelte Stange B gesteckt wird, in deren Lä'ngsnuth ein durch das Bohrergehäuse E ragender Bolzen G tritt, um die Drehung der Stange B auf der Kolbenstange zu verhindern, ohne die gemeinsame Hin- und Herbewegung der Stange R- zu hindern, wobei die geriffelte Stange B in die Nabe einer Kurbel K greift, die so angeordnet ist, dafs sie auf derselben im Kreisbogen schwingen kann und auf deren Arm eine Klinke F1 drehbar angebracht ist, welche in ein Sperrrad U greift, mit deren Nabe ein Zahnrad W verbunden ist, das mit einem auf der Vorschubschraube Q. sitzenden Zahnrad W1 in Eingriff steht, während die Schraube Q. durch mit Muttergewinde versehene Lappen N1 läuft, die an dem Schlitten S sitzen, welcher die ganze Maschine trägt.
- 4. Die Vorrichtung, um die Klinke F1 aufser Eingriff mit dem Sperrrade U zu bringen, wenn der Bohrer von Hand unabhängig von dem Schlitten bewegt werden soll, bestehend aus der Welle /2, welche so angeordnet ist, dafs sie in geeigneten Lagern gedreht werden kann, und die mit Excentern versehen ist, welche mit den Armen Js einer gebogenen Stange J in Eingriff treten, auf welchem ein Arm F2 der Klinke F1 frei gleiten kann.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE42728C true DE42728C (de) |
Family
ID=318104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT42728D Expired - Lifetime DE42728C (de) | Gesteinbohrmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE42728C (de) |
-
0
- DE DENDAT42728D patent/DE42728C/de not_active Expired - Lifetime
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