DE425596C - Regenerativkoksofenbatterie mit stehenden Kammern - Google Patents

Regenerativkoksofenbatterie mit stehenden Kammern

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DE425596C
DE425596C DEK84482D DEK0084482D DE425596C DE 425596 C DE425596 C DE 425596C DE K84482 D DEK84482 D DE K84482D DE K0084482 D DEK0084482 D DE K0084482D DE 425596 C DE425596 C DE 425596C
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regenerators
heating
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DEK84482D
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Koppers Co Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B3/00Coke ovens with vertical chambers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Regenerativkoksofenbatterie mit stehenden Kammern. Die Erfindung bezieht sich auf Regenerativkoksofenbatterien mit einer Längsreihe von stehenden Retorten, die mit Heizwänden abwechseln, welche senkrechte Heizzüge besitzen, bei denen der Zug der Gase gleichzeitig in derselben Richtung vor sich geht. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß alle Regeneratoren in einer einzigen Reihe angeordnet sind, die parallel, wenigstens zu einer Reihe der Retorten und Heizwände, liegt.
  • Bisher sind bei derartigen Ofenbatterien die Regeneratoren in zwei Längsreihen zu beiden Seiten der Reihe der Retorten und Heizwände angeordnet gewesen oder aber in Reihen, die sich quer zur Batterie erstrecken und in den Heizwänden liegen.
  • Die Bauart gemäß der Erfindung hat den Vorteil einer erheblichen Ersparnis an Grundfläche für ein gegebenes Retortenfassungsvermögen. Weiter wird an der Zahl der Zugkammern, Ventile u. dgl. Teile zum Regeln des Zutritts und der Abführung der Gase zu und von den Regeneratoren gespart, und schließlich werden die Retorten sowohl von einer Seite als auch von den Enden zugänglich, was das Beschicken und Ausleeren erleichtert. Diese Vorteile werden erhalten. obwohl die Vorzüge der gleichzeitigen Strömung in derselben Richtung bei den Heizzügen in den Heizwänden, einer günstigen Zugrichtung in den Regeneratoren während der Einströmungs- und der Ausströmungsarbeit und schließlich der Ende-an-Ende-Lage der Rebeneratoren in bezug auf die Retorten und Heizwände beibehalten werden.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Die Abb. i ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt eines stehenden Retortenofens nach der Erfindung. Die drei dargestellten Schnittansichten sind in senkrechten Ebenen nach den Linien @I-A, B-B und C-C von Abb. 2 genommen.
  • Abb. 2 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, nach verschiedenen senkrechten Ebenen entsprechend den Linien D-D und E-E von Abb. 1.
  • Abb.3 ist ein wagerechter Schnitt in verschiedenen wagerechten Ebenen, teilweise in Ansicht, die einzelnen Teilschnitte sind nach den Linien F-F, G-G, H-H von Abb.2. genommen.
  • Die Erfindung ist in ihrer Anwendung auf einen senkrechten Retortenofen zur Gewinnung von Hüttenkoks dargestellt. Der als Beispiel gewählte Ofen ist besonders für die Benutzung. eines von außen zugeleiteten Gases, wie Erzeugergas, als Beheizungsmittel eingerichtet.
  • Die dargestellte Batterie von senkrechten Retorten zerfällt im Bau in zwei Reihen von in der Höhe ausgedehnten Destillationskammern. Die Retorten jeder Reihe liegen zwischen Heizwänden, die ebenso in zwei Reihen 13 und 1.1 angeordnet sind, entsprechend den beiden Retortenreihen i i und 12. Die Heizwände und die Retortenkammern erstrecken sich zu beiden Seiten einer senkrechten Längsmittelebene des gesamten Ofens, so daß ein umschlossener Raum zwischen den beiden gegenüberliegenden Seiten der Ofenbatterie für die Regeneratoren zur Verfügung bleibt. Die äußeren. Enden der Retorten sind ebenso wie die äußeren Enden der Heizwände durch feuerfeste Seitenwände 15 verstärkt.
  • Wie in der Abb. 3 dargestellt, sind die Retorten der zwei Reihen i i und 12 in -der gewählten Ausführungsform zu Paaren K und L gruppiert, und die Heizwände der Reihen 13 und 1.4 sind zu entsprechenden Gruppen .'1l und N, die aus je drei Heizwänden bestehen, angeordnet, so daß immer drei Heizwände der Gruppen M und N zu je einem Paar von Retorten K und L der Reihen i i und 12 gehören. Diese Anordnung gestattet die Anbringung einer verhältnismäßig dicken Querwand 17 zwischen _ jedem Retortenpaar und seinen dazugehörigen Heizwänden der einzelnen Reihe, so daß reiehlicher Raum übrigbleibt, um das verkokte Gut in den Retorten der Batterie zu handhaben.
  • Jede der Heizwände 13, il b.-steht aus einer Mehrzahl von senkrechten Verbrennungszügen 37, die zu einzelnen Gruppen in ihren zugehörigen Heizwänden angeordnet sind, d. h. alle Heizzüge jeder einzelnen H°izwand arbeiten gemeinschaftlich mit derselben Verbrennungsrichtung. Es ist während der einzelnen Perioden die Zugrichtung dieselbe durch das gesamte System der Heizzüge des ganzen Retörtenofens. .
  • Die Regeneratoren 38 sind innerhalb eines mittleren Raumes 16 eingebaut. Wie aus Abb. ; zu ersehen., sind die verschiedenen Regeneratoren der Batterie baulich in einer einzelnen Reihe angeordnet, wobei Wände 39 von im wesentlichen gleicher Stärke zwischen jedem anstoßenden Paar von Regeneratoren durch die ganze Reihe hindurch vorgesehen sind. Der Arbeitsweise nach sind die Regeneratoren aber in zwei Gruppen l2 und S zusammengefaßt, wobei jede aus einem Paar von benachbarten Regeneratoren bestehende Gruppe mit einem Paar der anderen Gruppe abwechselt. Wenn die Regeneratorenpaare, welche die Gruppe 1Z bilden, mit »Einströinungc< arbeiten, d. h. zu dem Zwecke, vorerhitzte Heizmittel den Zügen der Heizwände zuzuführen, arbeiten die Regeneratorenpaare der anderen Gruppe S mit »Ausströmung«, d. h. sie entnehmen Wärme und Abgase, die aus den Heizzügen der Retortenwandungen kommen. Beim Umstellen der Batterie am Ende jeder Arbeitsperiode, deren Länge sich aus der Praxis ergibt, werden die Einströmungsregeneratoren zu Ausströmungsregeneratoren, und die Ausströmungsregeneratoren werden jetzt Einströmungsregeneratoren. Jeder Regenerator 38 besteht vDrzugsweise aus einer hohen, schmalen, aufrecht stehenden Kammer, die mit Würfelwerk 39- ausgefüllt ist und einen Bodenkanal 40 unterhalb des Würfelwerks besitzt, der sich nach oben zu in das letztere öffnet. Beim Arbeiten der Ofenbatterie liefern die verschiedenen Regeneratorenpaare, die die Gruppe R bilden, Luft und brennbares Gas den Heizzügen während derjenigen Periode, wo in den letzteren die Verbrennung in der Richtung nach oben erfolgt, und nehmen die Abgase aus den Heizzügen nach Umstellung des Betriebes auf, d. h. während derjenigen Periode, wo die Heizzüge mit abwärts gerichteter Verbrennung arbeit-n. während die Regeneratorenpaare der C-ruppj S gleichzeitig im umgekehrten Sinne gehen. Dieses Arbeitsverfahren bedingt, daß die Regeneratoren R mit den unteren Enden der Heizzüge 37 und die Regeneratoren S mit den oberen Enden dieser Züge verbunden sind. Die verschiedenen Re generatorenpaare jeder Gruppe R und S werden gebildet aus Luftregeneratoren :I und Gasregeneratoren P, wenn mit Einströmung gearbeitet wird; aber beide Regeneratoren der Paare jeder Gruppe werden zu Verbrennungsgasregeneratoren W, wenn mit Ausströmung gearbeitet «-ird.
  • Wie gezeigt,. sind die verschiedenen Regeneratoren Al der Gruppe R an ihren oberen Enden mittels der Durchlässe 41 mit wagerechten sich quer zu den Regeneratoren erstreckenden Zuführungskanälen .#2 verbunden; die letzteren führen zu senkrechten Zuführungskanälen 13, welche an ihren unteren Enden mit wagerechten Kanälen 14 in Verbindung stehen. Die wagerechten Kanäle 44 erstrecken sich unterhalb der Gruppe der HeizzÜge ;; beider Reihen 13 und 14 der Heizwände und sind mit den einzelnen Heizzügen mittels der Durchlässe .15 verbunden. Wie in Abb. ; dargestellt, können die oberen wagerechten Kanä'e 4 2 der verschiedenen Regeneratoren A untereinander verbunden sein; durch eine solche Verbindung wird die Gleichmäßigkeit in der Verteilung der Gase durch die Regeneratoren und die Heizzüga vergrößert. Die Regeneratoren P der Gruppen R sind ebenso mittels der Durchlässe .16 mit wagerechten Kanälen 4.7 quer zu den Regeneratoren verbunden, die zu senkrechten Kanälen .18 führen, welche an ihren unteren Enden mit wagerechten Kanälen .19 verbunden sind, die auch unterhalb der Heizzüge 37 der beiden Reihen 13, 14 sich erstrecken und mit den einzelnen Zügen durch Durchlässe 5o, ebenso wie oben beschrieben, in Verbindung stehen.
  • Die Regeneratoren A der Gruppe S sind an ihren oberen Enden mittels der Durchlässe 5 r quer zu den Regeneratoren mit wagerechten Kanälen 52s verbunden. von denen ein Paar wagerechter Kanäle 52 an jedem Ende abzweigen. Hierdurch gelangt jeder der Regeneratoren,1- in Verbindung mit den oberen Enden der Züge von Paaren der benachbarten Heizwände, die zu entgegengesetzten Seiten der Längsmittelebene der Batterie liegen. Die wagerechten Kanäle 52 stehen mit den einzelnen Heizzügen durch Durchlässe 53 in Verbindung. Die Regeneratoren P der Gruppe S sind ebenso mittels der Durchlässe 5:1 mit ("ucrkanälen 55,1 verbunden, die zu Paaren von wagerechten Kanälen 55 führen, die auf beiden Seiten der Längsmittelebene der Batterie zu den Paaren von Heizwänden auf den gegenüberliegenden Seiten der :Mittelebene führen und mit den einzelnen Zügen der Heizwände mittels der Leitungen 56 in Verbindung stehen. Infolge dieser Bauart stehen die Regeneratoren P und A der Gruppe S in 6'erbindung mit den oberen Enden sämtlicher einzelner Züge der Retortenbatterie.
  • Es ist aus Abb. r ersichtlich, daß die Kanäle t2, 4.7 in bezug auf die Kanäle 52U, 5 5<< in verschiedener Höhe liegen und diese überdecken (im Grundriß gesehen). Auf diese Art ist eine Anhäufung der Verbindungen zwischen den Regeneratoren und den Heizwänden vermieden, die sonst bei der Anordnung aller Regeneratoren in einer einzelnen Reihe eintreten könnte.
  • In der Längsrichtung der Batterie erstreckt sich der Abgastunnel 57, der zum Schornstein führt. Zugkammern 58 verbinden die Verbindungskanäle der einzelnen Regeneratoren mit dem Abgastunnel 57. Die Zugkammern 58 sind mit Ventilen 59 zur Regelung des Zuges zwischen den einzelnen Regeneratoren und dein Abgastunnel 57 (Abb. 2 ) versehen. Die Ventile 59 aller Regeneratoren der Gruppe S sind geöftnet, während gleichzeitig die Ventile 59 aller Regeneratoren der Gruppe R geschlossen sind. Beim Umstellen der Ofenbatterie werden die Ventile 59 der Gruppe R geöffnet und die entsprechenden Ventile der Gruppe S geschlossen. Jeder Regenerator A der beiden Gruppen R und S ist mit einem Deckel 6o versehen, der beim Öffnen den Eintritt von Luft in den Regenerator gestattet. Die Reihen der Luftdeckel 6o der Regeneratoren der Gruppen R und S werden abwechselnd geöffnet, wodurch alle Regeneratoren A der Gruppe R gleichzeitig mit Einströmung von Luft während einer Periode arbeiten; darauf arbeiten während der nächsten Periode nach der Umstellung die Regeneratoren A der Gruppe S reit Lufteinströmung, während die Regeneratoren A der Gruppe R mit Ausströmung der Abgase gehen.
  • Eine Hauptbrennstoffgasleitung 61 (Abb. 2) erstreckt sich längs der Ofenbatterie und ist mit Ventilverbindungen 62 mit den einzelnen Regeneratoren P der Gruppen R und S verbunden. Beim Arbeiten der Ofenbatterie werden die Ventilverbindungen der Regeneratoren P der Gruppe R gleichzeitig betätigt, um das Zuströmen des Brennstoffgases zu den Regeneratoren aus der Hauptgasleitung 61 zu gestatten, während die Ventilverbindungen 62 der Regeneratoren P der Gruppe S geschlossen sind, um die Zufuhr von Brennstoffgas abzuschneiden. Beim Umschalten der Batterie werden die Ventile 62 geöffnet, um den Zutritt des Brennstoffgases zu den Regeneratoren P der Gruppe S zu gestatten und gleichzeitig um den Zutritt von Gas zu den Regeneratoren P der Gruppe R abzuschneiden.
  • Wenn ein verhältnismäßig armes oder verdünntes Gas, wie gewöhnliches Erzeugergas, als Brennstoff in den Heizwänden benutzt wird, ist die Arbeitsweise der Retortenbatterie wie folgt: Es mögen die Regeneratoren der Gruppe R mit Einströmung arbeiten und die Heizzüge der gesamten Ofenbatterie mit aufwärts gerichteter Verbrennung. Daraus folgt, daß während dieser Periode die Regeneratoren P der Gruppe R benutzt werden, um das Brennstoffgas vorzuerhitzen, welches darauf zu den Heizzügen geleitet wird. Die Regeneratoren A werden benutzt, um die Luft vorzuerhitzen, um die Verbrennung des Gases in den Heizzügen zu unterstützen. Gleichzeitig arbeiten alle Regeneratoren der Gruppe S mit Ausströmung. Luft und die Brennstoffgase ziehen aufwärts durch die Regeneratoren A und P der Gruppe R, darauf in die wagerechten Kanäle .12 und 4.6, von frier abwärts durch die senkrechten Kanäle 43 und 48 in die wagerechten Kanäle 44 und .19, von denen aus die Luft und das Brennstoffgas durch die Auslässe 45 und 5o in die Heizzüge 37 beider Reihen 13, 14 der Heizwände gelangen. Die Abgase aus den Heizzügen werden durch die oberen wagerechten Kanäle 52 und 55 zu den verschiedenen Regeneratoren der Gruppe S abgeleitet und gehen abwärts durch die Regeneratoren S, dann durch die offenen Zugkammern 58 dieser Regeneratoren in den Abgastunnel -57. Nach dein Umstellen der Batterie liefern die Regeneratoren A und P der Gruppe S Luft und Brennstoffgas durch die Kanäle 52 und 55 zu den oberen Teilen der verschiedenen Heizzüge 37, und die Abgase aus diesen Heizzügen werden von deren Fuß zu den Kanälen 44, .19, 4.3 und ,18 und von dort durch die wagerechten Kanäle 4.2 und 4.7 zu den oberen Teilen der Regeneratoren der Gruppe R geleitet. Hier ziehen die Abgase durch die Regeneratoren abwärts. und gehen schließlich durch ihre offenen Zugkammern 58 zu dem Abgaskanal 57.
  • Die Nebenprodukte und Destillationsgase aus den verschiedenen Retorten und Verkokungskammern beider Reihen 1i, 12 gehen von den oberen Teilen dieser Retorten durch Steigrohre 64, 65, von denen je eines jeder Retorte der Reihen i i, 12 gehört. Diese Ste'grohre führen die Destillationsgase und Nebenprodukte. zu einem Hauptsammelrohr 66, durch welches die Destillationsgase und Nebenprodukte zu den üblichen N ebenproduktgewinnungsvorrichtungen gehen können. Bei der gewählten Ausführungsform der Ofenbatterie können die Ausdehnungsverbindungsstücke 6; in senkrechten Ebenen und entfernt von. den Heizwänden gelagert werden. mit dem Ergebnis, daß Entweichen von Gas und Kurzschluß beim Zuge der verschiedenen Gase vermieden werden.

Claims (4)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Regenerativkoksofenbatterie mit einer Längsreihe von stehenden Retorten, die mit Heizwänden abwechseln, welche senkrechte Heizzüge besitzen, die alle gleichzeitig in derselben 12ichtung betrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß alle Regeneratoren in einer einzigen Reihe parallel wenigstens zu einer.Reihe der Retorten und Heizwände angeordnet sind.
  2. 2. Koksofenbatterie nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Reihe der Regeneratoren in der Mitte der Ofen-Batterie zwischen zwei seitlichen Reihen von Kokskammern und mit diesen abwechselnden Heizwänden liegt.
  3. 3. Regenerativkoksofenbatterie nach Anspruch i und 2 mit aufwärts gerichteter Vorwärinung des Gases, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeneratoren der einzelnen Reihe in Gruppen (l?, S) angeordnet sind, wobei abwechselnde Gruppen unmittelbar mit dem oberen Teil der Heizzüge und die anderen Gruppen mit dem Fuß der Heizzüge verbunden sind. .
  4. 4. Koksofenbatterie nach Anspruch 3 mit Verbindzurgskanälen, welche die Oberteile einiger der Regeneratoren mit dem Fuß der Heizzüge in Verbindung bringen, und Kanälen, welche die Oberteile der anderen Regeneratoren mit den Oberteilen der Heizzüge verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile der Regeneratoren der verschiedenen Gruppen. mit wagerechten Kanälen (42, 47, 52a, 55d) in Verbindung stehen, die in verschiedener Höhenlage angeordnet und sich quer zu den Regeneratoren erstrecken, wobei die wagerechten Kanäle der Regeneratoren, welche das gleiche gasförmige Betriebsmittel erhitzen, miteinander in Verbindung stehen.
DEK84482D 1922-01-06 1923-01-06 Regenerativkoksofenbatterie mit stehenden Kammern Expired DE425596C (de)

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