DE42476C - - Google Patents

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DE42476C
DE42476C DENDAT42476D DE42476DA DE42476C DE 42476 C DE42476 C DE 42476C DE NDAT42476 D DENDAT42476 D DE NDAT42476D DE 42476D A DE42476D A DE 42476DA DE 42476 C DE42476 C DE 42476C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/12Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by capillary action, e.g. by wicks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    ET. VERNY in PARIS.
    In dieser Übungseinrichtung wird Gufsbleischrot oder andere kleine Metalltheilchen gleichzeitig als Oelleiter, Zuflufsregulator und Sammelbehälter verwendet.
    Die mit OeI durchtränkte Schrotmasse giebt das OeI beständig und in fast unmerklichen Mengen an die Schmierstelle ab, wenn das Schrot in geeigneten Behältern oder Kanälen lagert, welche mit der zu schmierenden Fläche in passender Weise in Verbindung gesetzt sind.
    Die Zeichnung zeigt' die Erfindung auf ein Zapfenlager angewendet. Das Lager hat verlängerte Ansätze H, welche zur Aufnahme der Befestigungsmuttern E für den Lagerdeckel C am Ende mit Schraubengewinde versehen sind. Die Ansätze H sind durchbohrt, und die Bohrung führt in einen Hohlraum B unterhalb der Lagerstelle. Eine kleine Röhre oder Bohrung T verbindet die Reibfläche der Lagerschale mit dem Hohlraum B in dem Lagerkörper.
    Man nimmt Schrot von einer der Lagergröfse entsprechenden Feinheitsnummer und badet es in OeI. Dieses mit OeI durchsetzte Schrot füllt man dann in den Hohlraum B bis etwa zur Höhe des Lagerdeckels C ein, so dafs ein kleiner freier Raum A in der Bohrung von H verbleibt. Dieser Raum A dient zum Nachfüllen von OeI, was etwa alle 14 *Tage zu geschehen hat.
    Das in dem Schrot befindliche OeI schmiert beständig die Welle auf eine fast unmerkliche Weise, und zwar erklärt sich der stattfindende Vorgang aus der Haarröhrchenanziehung, welche durch die Zwischenräume zwischen den Schrotkörnern veranlafst wird.
    Es findet somit ein stetiges Ansaugen von OeI statt; letzteres wird durch Nachgiefsen fortwährend erneuert, so dafs das Schmieröl niemals schmutzig werden kann.
    Patenτ-Anspruch:
    Eine Oelungseinrichtung für Lagerzapfen und sonstige Maschinentheile, bei welcher das OeI durch mit Schrot oder anderen Metalltheilchen gefüllte Kanäle der Schmierstelle zugeführt wird.
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