DE424561C - Manschettendoppelknopf - Google Patents
ManschettendoppelknopfInfo
- Publication number
- DE424561C DE424561C DEG64511D DEG0064511D DE424561C DE 424561 C DE424561 C DE 424561C DE G64511 D DEG64511 D DE G64511D DE G0064511 D DEG0064511 D DE G0064511D DE 424561 C DE424561 C DE 424561C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- button
- chain
- bracket
- cuff
- double button
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B5/00—Sleeve-links
Landscapes
- Details Of Garments (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 27. JANUAR 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 424561 KLASSE 44 a GRUPPE
(G 64511 X\44a>)
Dipl. rer. pol. Kurt Grasnick in Jena.
Manschettendoppelknopf. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1925 ab.
Manschettendoppelknöpfe mit zwei durch ein Kettchen miteinander verbundenen Knöpfen
sind bekannt.
Die Erfindung unterscheidet sich nun vom Bekannten dadurch, daß der eine Knopf auf dem
Kettchen verschiebbar und feststellbar angebracht und das Kettchen selbst am freien Ende
mit einer Haltevorrichtung versehen ist.
Damit ergeben sich gewisse Vorteile bei der Benutzung. Die Haltevorrichtung kann jo
am Hemdärmel angebracht werden, wodurch einmal bei Verwendung von Röllchen ein zu
weites Vorgehen derselben vermieden ist und gleichzeitig eine Sicherung gegen Verlieren des
Knopfes eintritt.
Ein weiterer Vorteil des Manschettenknopfes liegt darin, daß das Anlegen vereinfacht ist
und daß eine Anpassung an jede Art der Benutzung des Manschettenknopfes möglich ίο wird, weil die Entfernung zwischen den beiden
Knöpfen nach Belieben eingestellt werden kann. Auch zum Ausziehen des Hemdes ist nur ein weiteres Auseinanderziehen der
beiden Knöpfe erforderlich, aber ein vollständiges Abnehmen ist nicht mehr nötig.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι eine Ansicht des Manschettenknopfes, Abb. 2 seine Verwendung.
Der Knopf 1 des Manschettendoppelknopfes sitzt fest auf dem Kettchen 2, während der
Knopf 3 mittels eines Bügels 5 beweglich mit diesem verbunden ist und in seiner Stellung
durch eine Feder 6 festgelegt wird. Die Feder 6 ist zweckmäßig eine Flachfeder, welche durch Andrücken an den Knopf eine
leichte Beweglichkeit gestattet, während sie beim Loslassen gegen das Kettchen und somit
auch gegen den Bügel 5 drückt und dadurch den Knopfteil 3 so bremst, daß ein
willkürliches Verschieben ausgeschlossen ist. Die Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit
des Knopfes 3 ist noch durch eine Reihe anderer Mittel möglich. Diese können bei- j
spieisweise darin bestehen, daß eine Öse und ; eine Schraube vorgesehen ist. Hierbei muß j
zum Verschieben die Schraube gelöst werden. I Ein anderes Mittel besteht darin, daß der I
Bügel, in dem sich das Kettchen bewegt, umlegbar ist, so daß beim Aufrichten des Bügels
der Knopfteil verschoben werden kann, während beim Umlegen des Bügels der Knopfteil
festgelegt ist.
Man kann auch den Bügel aus zwei Teilen, einem festen und einem beweglichen Teil,
herstellen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß das Kettchen durch zwei Federn geführt wird
und daß das Kettchen durch eine Hülse geht und irgendeine Bremsvorrichtung die Festlegung
des Kettchens, an bestimmter Stelle bewirkt.
Das dem Knopf 1 entgegengesetzte freie Ende des Kettchens trägt eine Haltevorrichtung
in Form einer Klammer 4. Wie aus Abb. 2 hervorgeht, wird diese Klammer am Hemdärmel befestigt, nachdem die richtige
Knopfeinstellung erfolgt ist. Diese kann nach Belieben und den jeweiligen Verhältnissen
entsprechend geschehen.
Claims (3)
1. Manschettendoppelknopf mit zwei durch ein Kettchen miteinander verbündenen
Knöpfen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Knopf (3) verstellbar und feststellbar
auf dem Kettchen sitzt.
2. Manschettendoppelknopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
verschiebbare Knopf (3) die Kette mit einem Bügel (5) umfaßt und eine Feder (6) aufweist, welche die Kette gegen den
Bügel drückt.
3. Manschettendoppelknopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
freie Kettenende ein Haltemittel, z. B. eine Klammer, aufweist.
Abb.
5
β
Abb.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG64511D DE424561C (de) | 1925-05-31 | 1925-05-31 | Manschettendoppelknopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG64511D DE424561C (de) | 1925-05-31 | 1925-05-31 | Manschettendoppelknopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE424561C true DE424561C (de) | 1926-01-27 |
Family
ID=7133500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG64511D Expired DE424561C (de) | 1925-05-31 | 1925-05-31 | Manschettendoppelknopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE424561C (de) |
-
1925
- 1925-05-31 DE DEG64511D patent/DE424561C/de not_active Expired
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