AT107828B - Vorrichtung zum Feststellen des Klemmbalkens bei Fleischklemmen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen des Klemmbalkens bei Fleischklemmen od. dgl.

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AT107828B
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Austria
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clamping
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guide piece
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bar
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Inventor
Cornelis Franciscus Mar Berkel
Original Assignee
Cornelis Franciscus Mar Berkel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorrichtung zum   Feststellen des Klemmbalkens bei Fleischklemmen od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen des Klemmbalkens bei   Fleischklemmen   od. dgl., der mittels Führungsstücke auf am Fleischtisch angeordneten Führungsstangen verschiebbar ist. 



  Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art dient eines der   Führungsstücke   gleichzeitig als Klemmoder Feststellorgan für den Klemmbalken. Dieses Führungsstück wird durch das Gewicht des Klemmbalkens an der Führungsstange festgeklemmt, da der Drehpunkt beider Teile nicht in der Mitte der Führungsstange liegt. Das Führungsstück steht ausserdem unter Einwirkung eines Anschlages am Klemmbalken und bewirkt die Aufhebung der Klemmung an einem eingestellten Punkt. Diese Klemmvorrichtung hat in der Praxis Anlass zu Schwierigkeiten gegeben. 



   Aus diesem Grunde wird nach der Erfindung der Klemmbalken an einem oder an beiden Enden mit einem Führungsstück versehen, das durch ein loses Klemmorgan festgestellt wird, dessen Klemmung durch Anheben des Klemmbalkens an einem eingestellten Punkt aufgehoben werden kann. Die Verwendung eines losen Klemmorganes ist an sich bei Fleischklemmen der genannten Art bekannt. Die Erfindung wird jedoch in dem Zusammenhang der angegebenen Vorrichtung gesehen. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Fleischklemme mit einer Feststellvorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 einen   Grundriss   zu Fig. 1. 



   Der Fleischtisch 1 ist, wie   üblich,   auf dem hin und her gehenden Schlitten der Maschine angeordnet und mit Zähnen 2 zum besseren Festhalten des Schneidgutes versehen ; auf dem Tische sind Stangen 3, 4 zur   Führung   des Klemmbalkens 5 mittels der Führungsstücke 6,7 angeordnet. Der Klemmbalken 5 ist ebenfalls mit beliebig geformten Zähnen versehen. Beim   Führungsstück   6 greift der Klemmbalken 5 frei beweglich um die Führungsstange 3 und ist bei 8 mit dem Führungsstück 6 gelenkig verbunden. 



  Über dem   ösenförmige   Ende des Klemmbalkens 5 ist ein Klemmring 9 angeordnet, der ebenfalls um die Führungsstange 3 herumgreift und mit seiner linken Unterkante auf einem im Führungsstück 6 angeordneten Zapfen 10 ruht, während auf seine Oberfläche eine Feder 11   drückt,   durch die der Ring 9 mit zwei gegenüberliegenden Stellen seiner Innenkanten gegen die Führungsstange 3 gepresst wird. 



   Ausserdem ist der Klemmring 9 mit einem regelbaren Anschlag 12 versehen, der mit der Oberkante des Klemmbalkens 5 zusammenarbeitet und mittels dessen die Klemmung an einem einstellbaren Punkt beim Anheben des Klemmbalkens aufgehoben werden kann, worauf der ganze Klemmbalken mittels des Griffes 13 längs der Führungsstangen 3 und 4 verschoben werden kann. Der Vorteil dieser Ausbildung liegt hauptsächlich in der leichteren Auslösung des Klemmringes 9 und der Bedienung der Vorrichtung durch einen Griff 13. 



   Die Führungsstangen auf dem Fleischtisch stehen einander diagonal gegenüber. Der Klemmbalken 5 ist gelenkig mit dem Arm 14 verbunden, der seinerseits am   Führungsstück   7 befestigt ist, das mit einer beliebigen Klemmvorrichtung versehen ist. 



   Die gelenkige Verbindung des Balkens 5 mit dem Arm 14 findet mittels des Zapfens 15 und der Feder 17statt. Der freie Hub des   Zapfens. M wird   dabei von einer in den Zapfen 15 eingeführten Schraubt bestimmt, die in den Ausschnitt 18 des   hülsenformigen Armes. M   eingreift und in diesem ihren Anschlag findet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Feststellen des Klemmbalkens bei Fleisehklemmen od. dgl., der mittels Führungsstücke längs auf dem Fleisehtisch angeordneter Führungsstangen verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbalken an einem oder an beiden Enden mit einem Führungsstück (6) versehen ist, das durch ein loses Klemmorgan (9) festgestellt wird, dessen Klemmung durch Anheben des Klemmbalkens an einem eingestellten Punkt aufgehoben werden kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmorgan (9) einerseits auf dem zugehörigen Führungsstück (6) ruht, anderseits mit einem regelbaren Anschlag (12) für die Aufhebung der Klemmung durch Anheben des Klemmbalkens (5) versehen ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich sowohl das am Führungsstück (6) angelenkte Ende des Klemmbalkens (5) als auch das Klemmorgan (9) zwischen den zwei Muffen des zu einer Brücke ausgebildeten Führungsstückes (6) befinden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbalken (5) dadurch gelenkig mit dem Arm (14) des anderen Führungsstückes (7) verbunden ist, dass ein mit dem Balken (5) verbundener Zapfen (15) im hülsenförmigen Ende des Armes (14) durch einen im Zapfen eingeführte Schraube (16) od. dgl., die mit Spiel in einem Ausschnitt (18) des hülsenförmigen Endes eingreift und darin ihren Anschlag findet, beweglich befestigt ist. EMI2.1
AT107828D 1925-11-12 1926-11-08 Vorrichtung zum Feststellen des Klemmbalkens bei Fleischklemmen od. dgl. AT107828B (de)

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