DE424353C - Pressenstoessel zum Praegen o. dgl. von Kartonnagen - Google Patents

Pressenstoessel zum Praegen o. dgl. von Kartonnagen

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DE424353C
DE424353C DEL61079D DEL0061079D DE424353C DE 424353 C DE424353 C DE 424353C DE L61079 D DEL61079 D DE L61079D DE L0061079 D DEL0061079 D DE L0061079D DE 424353 C DE424353 C DE 424353C
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DE
Germany
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ram
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cardboard boxes
stamping
press ram
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DEL61079D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Pressenstößel Prägen o. dgl. von Kartonnagen. Gegenstand der Erfindung ist ein Pressenstößel zum Prägen u. dgl. von Kartonnagen, der in bekannter Weise in einer ortsfest am Maschinengestell angebrachten Führung geführt wird und der sich dadurch kennzeichnet, daß an ihm ein besonderer Werkzeugträger für das Oberwerkzeug so befestigt ist, daß dieser Werkzeugträger nach vorn aus dem Preßbereich des Stößels herausgeschwungen oder hochgeklappt werden kann und nach dem Zurückführen sofort wieder auf die Stößelachse einzentriert ist. Es sind Pressen bekannt, bei denen der Stößel mit seiner Führung zusammen seitwärts geschwenkt oder hochgeklappt werden kann; der Nachteil dieser Anordnung ist, daß nach dem Zurückschwenken des Stößels in die Arbeitsstellung die Druckachse des Stößels sehr oft dem Unterwerkzeug gegenüber verschoben oder verkantet ist und daß dadurch, selbst bei geringster Abweichung, fehlerhafte Arbeit geleistet wird. Dieser übelstand ist beim Erfindungsgegenstand von vornherein ausgeschaltet worden, da der StöZel in einer ortsfesten Führung geführt ist. Schwenkbar ist der Erfindung gemäß nur der besonders angeordnete Werkzeugträger für das Oberwerkzeug, der zu diesem Zwecke mittels seitlicher Bänder am Stößel aufgehängt oder so geformt ist, daß er selbst nach oben klappbar am Stößel be# festigt werden kann.
  • Durch diese Anordnung ist ein Herausnehmen des Oberwerkzeuges zum Reinigen auch bei Maschinen, die einen geringen Hub haben, möglich, ohne daß das Unterwerkzeug zuvor entfernt wird. Ferner kann die Reinigung, die bei der Verarbeitung empfindlicher Materialien sehr oft sich nötig macht, schnell und gründlich erfolgen, wobei jederzeit ein sofortiges Passen der beiden Werkzeugteile zueinander nach dem Wiedereinsetzen durch die Zentrierung des Werkzeugträgers gewährleistet ist.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist es, daß dadurch beim Reinigen des Oberwerkzeuges Unglücksfälle unbedingt verhütet werden, weil der Arbeiter nicht mehr mit der Hand zwischen die Werkzeugteile zu greifen braucht.
  • Abb. i zeigt beispielsweise die Seitenansicht eines Stößels mit herausschwingbarem Werkzeugträger in Arbeitsstellung und Abb. 2 einen solchen in Reinigungsstellung. Abb.3 stellt beispielsweise einen Stößel ebenfalls in Seitenansicht dar, an dem der Werkzeugträger direkt mittels eines scharnierartigen Ansatzes befestigt ist. Der Erfindung gemäß ist das Werkzeug c. das in seinen einzelnen Teilen bekannt und in der Zeichnung nur schematisch dargestellt ist, nicht direkt im Stößel a befestigt, sondern am Werkzeugträger b. Dieser ist in Abb. i und 2 an Bändern d um den Bolzen e schwingend am Stößel a befestigt und hat einen Zapfen f, der in eine Aussparung g des Stößels a hineinragt und durch das Klemmstück h in bekannter Weise gegen die Rückwand i der Aussparung zentriert und festgepreßt wird. Abb. 2 zeigt, daß der Werkzeugträger b nach Lösen des Klemmstückes h nach vorn herausgeschwungen und dann auch noch in den Bohrungen k der Bänder d gedreht werden kann; dadurch ist es möglich, das Werkzeug so zu legen, daß es gründlich gereinigt werden kann.
  • Bei der Anordnung nach Abb.3 ist ebenfalls das Werkzeug c am Werkzeugträger b befestigt, der mittels eines Ansatzes L und des Bolzens e am Stößel a nach vorn hochklappbar aufgehängt wird.
  • Zur Zentrierung sind am Stößel sowohl wie am Werkzeugträger die Flächen m angebracht, die mittels der Flügelmutter n zur Zentrierung fest gegeneinandergepreßt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pressenstößel zum Prägen o. dgl. von Kartonnagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberwerkzeug an einem besonderen Werkzeugträger befestigt ist, der entweder an Bändern o. dgl. hängend aus dem Preßbereich des Stößels herausgeschwungen oder mittels eines scharnierartigen Ansatzes o. dgl. am Stößel nach vorn hochgeklappt werden kann.
DEL61079D 1924-09-02 1924-09-02 Pressenstoessel zum Praegen o. dgl. von Kartonnagen Expired DE424353C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052224B (de) * 1956-04-10 1959-03-05 Bobst & Sohn A G J Hilfsvorrichtung zum Zugaenglichmachen eines Werkzeuges an Pressen zum Bearbeiten von Papier, Pappe od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052224B (de) * 1956-04-10 1959-03-05 Bobst & Sohn A G J Hilfsvorrichtung zum Zugaenglichmachen eines Werkzeuges an Pressen zum Bearbeiten von Papier, Pappe od. dgl.

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