DE424153C - Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug traegt - Google Patents
Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug traegtInfo
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- DE424153C DE424153C DEG62895D DEG0062895D DE424153C DE 424153 C DE424153 C DE 424153C DE G62895 D DEG62895 D DE G62895D DE G0062895 D DEG0062895 D DE G0062895D DE 424153 C DE424153 C DE 424153C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B1/00—Hand tools
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B23/00—Elements, tools, or details of harrows
- A01B23/02—Teeth; Fixing the teeth
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- A01B31/00—Drags
Landscapes
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AIH 16. JANUAR 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 a GRUPPE 30 (G 62895111145a)
Reinhold Gollert in Ragösen.
Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug trägt. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Dezember 1924 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug
trägt.
Von den bekannten Ausführungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß der Vorderbalken ein
rinnenförmiges Profil besitzt, in dessen Winkel sich das Grabwerkzeug schräg abwärts
gerichtet stemmt. Dies ergibt eine außerordentlich sichere und einfache Befesti-
gung des Grabwerkzeuges, so daß nur noch geringfügige zusätzliche Befestigungsmittel
erforderlich werden.
Andererseits wird durch diese Abstützung auch eine eigenartige Ausbildung des Grabwerkzeuges
unter Verwendung an sich bekannter Grabstifte in der Weise ermöglicht, daß diese in Taschen stramm eingetrieben
sind, die aus wellenförmig gebogenem Flachmetall, das auf einer Flachmaschine befestigt
ist, gebildet sind. Die Abstützung der Grabstifte im Winkel des Profileisens sichert diese
Stifte ausreichend gegen Verlagerung und wirkt derart entlastend, daß die Taschen aus
relativ schwachem Werkstoff gefertigt werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
Abb. ι ist ein Grundriß der Schleife, Abb. 2 eine Seitenansicht der Abb. 1,
Abb. 3 ein Querschnitt durch den Vorderbalken in größerem Maßstabe,
Abb. 4 ein Querschnitt entsprechend Abb. 3 bei anderer Lage des Werkstückes,
Abb. 5 ein Grundriß des Werkzeuges,
Abb. 6 eine Stirnansicht des Werkzeuges. Die Schleife besteht aus den beiden U-Eisen
oder I-Eisen a, die durch längsgerichtete Profileisen b miteinander verbunden sind und
außerdem noch durch Knotenbleche usw. verstrebt sein können.
In die nach vorn gewendete öffnung des vorderen U-Eisens α stemmt sich ein Grabwerkzeug,
das als Ganzes mit c bezeichnet ist. Dieses Werkzeug besteht aus einer Flachschiene
d, auf welcher ein Wellblechstreifen / in der aus Abb. 5 und 6 ersichtlichen Art befestigt,
z. B. festgenietet ist, so daß ein Gebilde entsteht, das etwa dem Patronengurt eines Maschinengewehrs gleicht. In die zwischen
den Teilen d und f gebildeten Taschen g sind Grabstifte h eingetrieben, die z. B. in der
aus Abb. 3 und 4 ersichtlichen Art zugespitzt sind, indem ihre zueinander parallelen Stirnflächen
zu ihrer Achse schräggestellt sind.
Dieses Werkzeug wird durch eine oder mehrere Schrauben i mit dem Balken α verbunden.
Die Schraube i greift mit einem Gelenkzapfen k am Werkzeug c an und erstreckt
sich durch einen zwecks Spielfreiheit vorgesehenen Schlitz m der Schiene d und einen
Schlitz des Balkens α.
Bei der Lage nach Abb. 3 stemmen sich die Stifte h gegen die Unt-e^fläche des Ober- 1
flansches α und gegen die Ecke zwischen dieser Fläche und dem senkrechten Steg des
Profilbalkens a, so daß in Verbindung mit der Schraube ί eine sehr wirksame Verspannung
entsteht, die im Betriebe durch den Erddruck noch verfestigt wird.
Bei der Einstellung nach Abb. 4 stemmen sich die Stifte h in die gleiche Ecke des Balkens
a, aber gegen die senkrechte Fläche des Balkensteges.
Außer der so erzielten Verschiedenheit der Einstellung kann diese Einstellung noch durch
Herein- oder Heraustreiben der Stifte relativ zu den haltenden Taschen und durch Zwischenlagen
zwischen diesen Stiften und den Flächen des Balkens α nahezu beliebig ver-
«ändert werden, so daß jede Art von Wirkung erzielbar ist. Anderseits können die Stifte
unschwer nach Verbrauch durch u gelernte Arbeiter ersetzt und auch leicht nachgeschliffe'i
werden.
Selbstverständlich könnten statt des Wellbleches f auch starre Haltestreifen verwendet
werden usw.
Claims (5)
1. Ackerschleife* deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug trägt, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser Vorderbalken ein rinnenförmiges Profil besitzt, in dessen
Winkel sich das Grabwerkzeug (h) schräg abwärts gerichtet stemmt.
2. Schleife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Grabstifte (/1) in
Taschen stramm eingetrieben sind, die aus wellenförmig gebogenem Flachmetall (/),
das auf einer Flachschiene (d) befestigt ist, gebildet sind.
3. Schleife nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenhängende
Stiftreihe (c) mittels daran angelenkter Schraubenbolzen (t) unter Vorsehung
einer Höhenverstellbarkeit für letztere gegen die Rückwand des Balkens verspannt ist.
4. Schleife nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander parallelen
Stirnflächen der Stifte zur Achse der Stifte schräggestellt sind.
5. Schleife nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Stirnfläche
der Stifte wahlweise in aufrechte oder liegende Stellung einstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG62895D DE424153C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug traegt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG62895D DE424153C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug traegt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE424153C true DE424153C (de) | 1926-01-16 |
Family
ID=7133131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG62895D Expired DE424153C (de) | 1924-12-12 | 1924-12-12 | Ackerschleife, deren Vorderbalken ein Grabwerkzeug traegt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE424153C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU185373U1 (ru) * | 2018-05-31 | 2018-12-03 | Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Федеральный научный агроинженерный центр ВИМ (ФГБНУ ФНАЦ ВИМ) | Устройство прерывистого бороздования |
-
1924
- 1924-12-12 DE DEG62895D patent/DE424153C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU185373U1 (ru) * | 2018-05-31 | 2018-12-03 | Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Федеральный научный агроинженерный центр ВИМ (ФГБНУ ФНАЦ ВИМ) | Устройство прерывистого бороздования |
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