DE4240896C2 - Aufprallfühlvorrichtung - Google Patents
AufprallfühlvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufprallfühl
vorrichtung und insbesondere auf eine Aufprallfühlvorrichtung,
die als ein Sensor zum Starten des Betriebs eines Sicherheits
systems dient, beispielsweise eines Airbags oder einer
Sicherheitsgurtspanneinrichtung, um gegen Aufprall zu
schützen.
Aus der DE 41 09 937 A1 ist eine Aufprallfühlvorrichtung bekannt,
die ein an und innerhalb eines Gehäuses gehaltenes Gewicht als
Fühlbauteil aufweist, das außerhalb seines Schwerpunktes
gehalten ist. Ferner ist an dem Gehäuse eine Auslösenadel
schwenkbar gehalten und mittels einer Feder gegen einen an dem
Gewicht vorgesehenen Nocken vorgespannt und mit diesem in
Eingriff. Bei einem Stoß auf das Gehäuse wird das Gewicht
ausgelenkt, so daß sich der Eingriff der Auslösenadel mit dem
Gewicht löst und die freigegebene Auslösenadel wird, der
Vorspannkraft folgend, in Auslöserichtung bewegt.
Diese bekannte Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß das
gleichzeitige Einbringen mehrerer im labilen Gleichgewicht
befindlicher Teile in ein Gehäuse erhebliche Schwierigkeiten bei
der Montage birgt.
Folglich ist es Aufgabe der Erfindung, eine bekannte
Aufprallfühlvorrichtung dahingehend zu verbessern, daß die
Montage erleichtert und die Produktqualität verbessert ist.
Die Aufgabe wird mit einer Aufprallfühlvorrichtung mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird deutlicher und vollständiger aus
der folgenden detaillierten Beschreibung des bevorzugten
exemplarischen Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen
gegeben wird, verstanden, in denen
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Ausführungs
beispiels einer Aufprallfühlvorrichtung nach der vorliegen
den Erfindung ist;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des
Hauptabschnittes des Ausführungsbeispiels einer
Aufprallfühlvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 3 und 4 aufeinanderfolgende Funktionen des
Ausführungsbeispiels einer Aufprallfühlvorrichtung nach der
vorliegenden Erfindung zeigen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
wird im folgenden detailliert mit Bezug auf die begleiten
den Zeichnungen beschrieben.
Mit Bezug zuerst auf die Fig. 1 bis einschließlich 4 weist
ein Ausführungsbeispiel einer Aufprallfühlvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 1 in der Form
eines rechtwinkligen Prismas auf, das einen Hauptabschnitt 1a
und eine Abdeckplatte 1b enthält. In dem Gehäuse 1 ist ein
Innenraum bestimmt, in dem ein Aufprallfühlmechanismus 2
untergebracht ist.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, ist das Gehäuse 1 an
einem Rahmen 3 befestigt. Der Rahmen 3, der durch Biegung
eines Metallblechs erzielt wird, hat ein Paar von in Längs
richtung beabstandeten Stützabschnitten 3a und ein Paar von
in Längsrichtung beabstandeten Seitenabschnitten 3b, von denen
jeder senkrecht zu dem entsprechenden Stützabschnitt 3a steht.
Ein Gewicht 4 hat eine Welle 13,
um eine freie Drehung des Gewichts 4 in dem
Gehäuse 1 zu gewährleisten.
Ein Abfeuerungshebel 6 ist drehbar über ein Paar von auf
einem Stift 7 in Reihe angebrachten Hülsen 8, eingebaut, die
die körperfernen Enden der gegenüberliegenden Stützabschnitte
3a überbrücken. Der Abfeuerungshebel 6 ist mit einem Ende
einer Torsionsfeder 9 verbunden, die um die Hülse 8 gewunden
ist und deren anderes Ende an dem Stützabschnitt 3a befestigt
ist, der zu dem Abfeuerungshebel 6 abgewandt liegt. Somit ist
der Abfeuerungshebel 6 ständig vorgespannt oder im Uhrzeiger
sinn in der Fig. 1 belastet. An einem dazwischenliegenden
Abschnitt des Abfeuerungshebels 6 ist ein Zündstift 6a
ausgebildet, der sich daraus senkrecht erstreckt, um
beispielsweise durch eine Öffnung 1d aus dem Gehäuse 1 zu
ragen, um ein Zündhütchen zu treffen (nicht gezeigt), wenn der
Aufprallfühlmechanismus 2 eine Erschütterung oder einen Stoß
erhält, was später im Detail ausgeführt wird.
Die Aufprallfühlvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist
auf folgende Weise konstruiert oder zusammengebaut.
Das Gewicht 4 wird drehbar in den Seitenabschnitt 3b des
Rahmens 3 eingesetzt. Dann wird der Abfeuerungshebel 6 auf die
Achse 7 montiert und über die Torsionsfeder 9 an dem Rahmen 3
befestigt und auch in Eingriff mit dem Nocken 12 gebracht.
Somit werden das Gewicht 4 und der Abfeuerungshebel 6 in dem
Rahmen 3 gelagert. Das bedeutet, daß diese Elemente eine
Funktionseinheit bilden, die unabhängig von dem Gehäuse 1 ist.
Danach wird der Rahmen 3 als der Hauptteil oder der Körper der
vorstehenden Funktionseinheit in dem Gehäuse 1 befestigt, was
die Installierung des Aufprallfühlmechanismus 2 in dem Gehäuse
1 ermöglicht.
Wie oben erwähnt, werden der Abfeuerungshebel 6
und das Gewicht 4 an dem Rahmen 3 montiert,
um eine von dem Gehäuse 1 unabhängige Funktionseinheit zu
schaffen. Somit wird die Funktionseinheit in einem Ablauf
erzielt, der sich von dem zur Erreichung des Gehäuses
unterscheidet, was eine Verbesserung bei der Konstruktion der
Aufprallfühlvorrichtung an sich ermöglicht. Der Rahmen 3 an
sich ist sehr genau, auf Grund der Tatsache, daß er aus einem
einzigen Metallblech erhalten wird, was eine Genauigkeit
zwischen den zwei Elementen 4, 6 gewährleistet.
Somit kann eine zuverlässige Wirkung der Aufprallfühl
vorrichtung gewährleistet werden.
Bei Betrieb des Ausführungsbeispiels der Aufprall
fühlvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung wird eine
Erschütterung oder ein Stoß auf das Gehäuse 1 in der Richtung
von "A" in der Fig. 1 aufgebracht, die die Ruhestellung der
Aufprallfühlvorrichtung zeigt, wobei das Gewicht 4 in Drehung
im Uhrzeigersinn gegen die Rückstellkraft der Torsionsfeder 9,
gebracht wird und dadurch den Abfeuerungshebels 6 von dem
Nocken 12 löst.
Dann wird der Abfeuerungshebel 6, wie in den Fig. 1 und 3
gezeigt ist, durch die Rückstellkraft der Torsionsfeder 9 im
Uhrzeigersinn gedreht, und der Zündstift 6a schlägt auf das
Zündhütchen, nachdem er durch eine Öffnung 1d (Fig. 4) aus dem
Gehäuse 1 vorspringt.
Es soll erwähnt werden, daß das Halten des Gewichts 4 der
Vorrichtung in Ruhestellung und das Vorspannen des
Abfeuerungshebels 6 bei Betätigung des Aufprallfühlmechanismus
2 durch eine gemeinsame Feder 9 eingerichtet wird, was der
Verringerung der Anzahl von Teilen dient und die Entziehung
einer großen Energie aus dem Abfeuerungshebel 6 in dem engen
Innenraum des Gehäuses 1 gewährleistet. Als Ganzes ermöglicht
solch ein Aufbau die Miniaturisierung der Vorrichtung an sich.
Zusätzlich ermöglicht das scheibenförmige Gewicht 4 die
Schaffung eines großen Trägheitsmoments, das darin resultiert,
daß ein plötzlicher Stoß oder eine Erschütterung bei einer
Fahrt des Fahrzeugs auf einer unebenen Straße durch das
Gewicht 4 nicht angezeigt wird. Somit kann ein nicht
erwarteter Betrieb der Vorrichtung verhindert werden, was zu
einer bemerkenswerten Verbesserung der Zuverlässigkeit der
Vorrichtung führt.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, wird an einem Seiten
abschnitt 3b eines Rahmens 3 ein Gewicht 4 in eine Position
drehbar eingesetzt, die von dessen Schwerpunkt versetzt ist,
um beispielsweise um einen Stift 13 drehbar zu sein.
Claims (2)
1. Aufprallfühlvorrichtung, mit
einem einen inneren Raum umgebenden Gehäuse (1) mit einer Wandung zur Einleitung eines Stoßes und
einer von dem Aufbau des Gehäuses (1) unabhängigen Funktionseinheit, die in dem Gehäuse (1) fest aufgenommen ist, mit einem Rahmen (3), der einen sich längs der Wandung erstreckenden ersten Abschnitt (3a) und einen sich in einem rechten Winkel von der Wandung erstreckenden zweiten Abschnitt (3b) hat, einem an dem zweiten Abschnitt (3b) schwenkbar abseits seines Schwerpunktes gehaltenen Gewicht (4), einem im Bereich der Mitte des Gewichts (4) ausgebildeten Nocken (12), einem an dem ersten Abschnitt (3a) des Rahmens (3) schwenkbar gehaltenen Zündhebel (6) und mit einer den Zündhebel (6) gegen den Nocken (12) vorspannenden Feder (9), wobei dann, wenn ein ausreichender Stoß auf besagte Wandung des Gehäuses (1) ausgeübt wird, das Gewicht (4) um einen Winkel soweit verschwenkt wird, daß der Zündhebel (6) von dem Nocken (12) freikommt, seinerseits um einen Winkel verschwenkt wird und sich, entgegen der Stoßrichtung, durch den ersten Abschnitt (3a) des Rahmens (3) nach außen erstreckt.
einem einen inneren Raum umgebenden Gehäuse (1) mit einer Wandung zur Einleitung eines Stoßes und
einer von dem Aufbau des Gehäuses (1) unabhängigen Funktionseinheit, die in dem Gehäuse (1) fest aufgenommen ist, mit einem Rahmen (3), der einen sich längs der Wandung erstreckenden ersten Abschnitt (3a) und einen sich in einem rechten Winkel von der Wandung erstreckenden zweiten Abschnitt (3b) hat, einem an dem zweiten Abschnitt (3b) schwenkbar abseits seines Schwerpunktes gehaltenen Gewicht (4), einem im Bereich der Mitte des Gewichts (4) ausgebildeten Nocken (12), einem an dem ersten Abschnitt (3a) des Rahmens (3) schwenkbar gehaltenen Zündhebel (6) und mit einer den Zündhebel (6) gegen den Nocken (12) vorspannenden Feder (9), wobei dann, wenn ein ausreichender Stoß auf besagte Wandung des Gehäuses (1) ausgeübt wird, das Gewicht (4) um einen Winkel soweit verschwenkt wird, daß der Zündhebel (6) von dem Nocken (12) freikommt, seinerseits um einen Winkel verschwenkt wird und sich, entgegen der Stoßrichtung, durch den ersten Abschnitt (3a) des Rahmens (3) nach außen erstreckt.
2. Stoßfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verschwenkwinkel des Zündhebels (6) weniger als 90°
beträgt.
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