DE423937C - Stampfmaschine fuer schuett- und bindefaehige Massen - Google Patents
Stampfmaschine fuer schuett- und bindefaehige MassenInfo
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- DE423937C DE423937C DEM79252D DEM0079252D DE423937C DE 423937 C DE423937 C DE 423937C DE M79252 D DEM79252 D DE M79252D DE M0079252 D DEM0079252 D DE M0079252D DE 423937 C DE423937 C DE 423937C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B1/00—Producing shaped prefabricated articles from the material
- B28B1/04—Producing shaped prefabricated articles from the material by tamping or ramming
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Description
- Stampfmaschine für schütt- und bindefähige Ilassen, Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Bewegen eines Stampfers o: dgl. zum Stampfen von schütt- und bindefähigen Massen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Antriebshebel bei der. Aufwärtsbewegung durch Vermittlung zweier Zugstangen und einer Traverse zwei Zugorgane mitnimmt, welche die in einer zweiten Traverse exzentrisch gelagerten Klemmbacken zur Drehung bringen, wobei diese infolge ihrer Exzentrizität bei fortschreitender Drehung sich gegen die Stampferstange pressen und diese so bei der Abwärtsbewegung mitnehmen.
- Es sind zwar schon Stampfmaschinen bekannt, bei denen von einem Antriebshebel o. dgl. auf und nieder bewegte Klemmvorrichtungen bei ihrer Aufwärtsbewegung den Stampfer erfassen und mitnehmen. Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird jedoch entweder ein Druckstück einseitig gegen die Stampfer-Stange gedrückt und dann beim Hochheben des Druckstücks die Stange mitgenommen, oder soweit zweiseitig wirkende Druckstücke für die Stampferstange Verwendung finden, wird durch besondere Einrichtungen eine besonders starke Reibung zwischen Druckstück und Stampferstange erzeugt, und es erfolgt nur durch diese Reibung das- Anheben der Stampferstange.
- Diese Einrichtungen haben jedoch den großen Nachteil, daß, wenn die Stange sich im Laufe der Zeit abschleift, wenn sie urrund wird oder sich verbiegt oder auch wenn sie durch Öle bzw. Fette beschmutzt wird, . die Haftung zwischen Druckstück und Stange nachläßt und die Wirkungsweise beeinträchtigt wird.
- Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß jedes Durchgleiten der Stange durch das Schloß auch in den vorstehend erwähnten Fällen praktisch unmöglich gemacht ist, und zwar dadurch, daß die durch zwei Klemmlacken in Verbindung mit einer entsprechend angeordneten Antriebsvorrichtung in bekannter Weise beiderseits erfaßte Stampferstange nicht durch Reibung, sondern infolge der Drehung exzentrischer Klemmbacken durch eine sich verstärkende Anpressung mitgenommen yvird.
- In der Zeichnung ist die Antriebsvorrichtung für den Stampfer in Abb. i in einer Seitenansicht -und in Abb. z in einer Vorderansicht dargestellt. Durch den Hebel g in Verbindung mit der Zugstange f wird die Traverse e, in der die Zugstangen b gelagert sind, mitgenommen. Diese Zugstangen halten die Klemmbacken a, die in einer zweiten Traverse c drehbar angeordnet sind, fest und bewirken eine Drehbewegung der Klemmbacken. Diese Drehbewegung wieder bewirkt ein Festklemmen der Stanged durch diese Klemmbacken, wodurch diese gezwungen wird, die Aufwärtsbewegung mitzumachen.
- Bei der Abwärtsbewegung der Antriebsvorrichtung bleibt das Schloß an die Stange gepreßt und erhöht durch sein Gewicht die Schlagbewegung des Stampfers. Wird aus ganz besonderen Gründen ein Freifallen des Stampfers gewünscht, so kann das Schloß durch Anbringung eines Schalthebels gelöst werden. Dieses muß dann für sich abwärts bewegt und zum Anheben des Stampfers neuerdings an die Stampferstange angepreßt werden, wodurch allerdings die Anzahl der Schläge vermindert, die Stampfwirkung also ebenfalls verringert wird.
Claims (1)
- PATEN T-ANSPRUCH: Stampfmaschine für schütt- und bindefähige Masse, bei welcher die Bewegung des Stampfers mittels heb- und senkbarer, von einem Antriebshebel betätigter, die Stampferstange ergreifender Klemmvorrichtungen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (g) bei der Aufwärtsbewegung durch Vermittlung zweier Zugstangen (f) und einer Traverse (e) zwei Zugorgane (b) mitnimmt, welche die in einer zweiten Traverse (c) exzentrisch gelagerten Klemmbacken (a) zur Drehung bringen, wobei diese infolge ihrer Exzentrizität bei fortschreitender Drehung sich gegen die Stampferstange (d) pressen und diese so bei der Aufwärtsbewegung mitnehmen>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM79252D DE423937C (de) | 1922-10-11 | 1922-10-11 | Stampfmaschine fuer schuett- und bindefaehige Massen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM79252D DE423937C (de) | 1922-10-11 | 1922-10-11 | Stampfmaschine fuer schuett- und bindefaehige Massen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE423937C true DE423937C (de) | 1926-01-12 |
Family
ID=7318349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM79252D Expired DE423937C (de) | 1922-10-11 | 1922-10-11 | Stampfmaschine fuer schuett- und bindefaehige Massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE423937C (de) |
-
1922
- 1922-10-11 DE DEM79252D patent/DE423937C/de not_active Expired
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