DE4237124C2 - Magazin für Ersatzklingen - Google Patents
Magazin für ErsatzklingenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magazin gemäß dem
Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei dem Ersatzklingenmagazin gemäß der JP 60-63082 A
gelangen Flansche, die auf
gegenüberliegenden innenliegenden Seitenwandungen einer
Klingenhalterung in Längsrichtung ausgebildet sind, in
Eingriff mit entsprechenden Führungsnuten, die sich in
Längsrichtung in gegenüberliegenden außenliegenden
Seitenwandungen der rückseitigen Kunststoffabstützung
erstrecken, worauf das rückwärtige Ende der
Klingenhalterung angehoben wird und dabei die Vorsprünge
außer Eingriff mit den Ausnehmungen gebracht werden, so
daß die Ersatzklinge herausgenommen werden kann. Eine
solche Anordnung nach dem Stand der Technik setzt zum
Herausnehmen der einzelnen Ersatzklinge aus dem Magazin
zwei Arbeitsschritte voraus, nämlich einen ersten Schritt,
in dem die Klingenhalterung an die Ersatzklinge
angekoppelt wird, und den zweiten Schritt, in dem die
Vorsprünge unter Kraftaufwand außer Eingriff mit den
entsprechenden Ausnehmungen gebracht werden. Darüberhinaus
ist die Ersatzklinge schräg im Magazin
ausgerichtet, wenn das rückwärtige Ende der
Klingenhalterung angehoben wird, um die Ersatzklinge aus
dem Magazin herauszunehmen, und folglich lägen die Enden
der Ersatzklinge gegen die Magazinwandungen an, wenn
nicht entsprechende Maßnahmen getroffen würden. Um dies
zu vermeiden, müssen die unteren Ecken
der in Längsrichtung entgegengesetzten Enden der
Ersatzklinge und damit auch des rückseitigen
Abstützsteifens schräg abgeschnitten werden. Somit ist es
unmöglich, die Ersatzklinge in wirklich rechteckiger Form
auszubilden, und aus diesem Grund wird die
Klingenhalterung viel länger als die Rasierschneide der
Ersatzklinge.
Es ist ferner ein gattungsgemäßes Magazin für
Ersatzklingen bekannt (DE-GM 18 84 686), bei denen die
Klemmarme jeweils miteinander zwei der Außenform des
Klemmhalters entsprechende Führungen für den Klemmhalter
bilden und im Anschluß hieran Schlitze. In diesen ist eine
Klinge mit Klemmsitz gehaltert, die mit ihrem Rücken bis
in die Führung für den Klemmhalter reicht.
Bei diesem bekannten Magazin muß der Reibschluß zwischen
der Halterung und Einfassung größer als der Reibschluß
zwischen der Klinge und dem entsprechenden Schlitz sein,
um einen ordentlichen Klemmsitz zu gewährleisten. Dies
bedeutet, daß das Einführen der Halterung in die
entsprechende Führung einen relativ großen Kraftaufwand
erfordert, der beispielseise bei einem schrägen Ansetzen
der Halterung wiederum zu einer Beschädigung der Klinge
führen kann. Abgesehen davon
erfordert das bekannte Magazin nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs sowohl beim
Einführen einer Einfassung in das Magazin als auch das
Entnehmen einer solchen aus dem Magazin jeweils eine
bestimmte Relativlage zwischen dem Deckel und dem Einsatz.
Angesichts des vorstehend erläuterten Problems liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ersatzklingenmagazin
zu schaffen, bei dem die Ersatzklingen rechteckig mit vier
rechtwinkligen Ecken ausgebildet werden können, damit die
Länge der Klingenhalterung nicht größer wird als die für
die Ersatzklinge verfügbare Länge der Rasierschneide.
Diese Aufgabe wird bei einem Magazin gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs durch dessen kennzeichnende Merkmale
gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird die Erfindung ausführlich anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß aufge
bauten Ersatzklingenmagazins;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Magazin;
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie B-B in
Fig. 2;
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie C-C in
Fig. 2;
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie D-D in
Fig. 2;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Ersatzklinge, wie sie
zwischen gegenüberliegenden Seitenwandungen gehalten
wird;
Fig. 7 eine Vorderansicht der Ersatzklinge;
Fig. 8 eine Stirnansicht der Ersatzklinge;
Fig. 9 eine fragmentarische Seitenansicht eines zusammenmontier
ten Rasierapparats;
Fig. 10 eine Vorderstirnansicht einer Klingenhalterung;
Fig. 11 eine Vorderstirnansicht der mit der Klingenhalterung ge
koppelten Ersatzklinge; und
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungs
form der Ersatzklinge, wie sie zwischen gegenüberliegenden
Seitenwandungen gehalten wird.
Eine Ersatzklinge 2 umfaßt die eigentliche Metallklinge 7 und ei
ne rückseitige Abstützung aus Metall 8, die fest auf der eigentlichen
Klinge angebracht ist. Auf einer unteren Kante der Abstützung 8 ist
eine Vielzahl von kammartigen Zähnen 9 ausgebildet, während sich
diese untere Kante über eine Rasierschneide der Ersatzklinge hinaus
erstreckt. Die Abstützung 8 ist außerdem auf beiden Seiten unter
Ausbildung von jeweils in Längsrichtung verlaufenden Erhebungen
1 durch Pressen geformt.
Das Ersatzklingenmagazin ist einstückig aus einem geeigneten
Kunststoff geformt und zeigt bei Draufsicht eine rechteckige Form. Im
Inneren des Magazins sind zehn freie Räume zur Aufnahme der Er
satzklingen vorgesehen, von denen jeder seitlich durch ein Paar be
nachbarter Seitenwandungen 3 begrenzt wird, die von einem Boden
4 des Magazins hochstehen. Jede Seitenwandung 3 besitzt eine Länge,
die etwa gleich 1/3 der Magazinlänge ist, und ist der anderen Ab
schlußwandung 10 benachbart. Jede Seitenwandung 3 weist nahe ihrer
Oberkante einen Vorsprung 5 auf, der integral auf der Innenseite
ausgebildet ist, während ein oberes Ende 11 dieses Vorsprungs 5 so
abgeschrägt ist, daß sich die Klingenhalterung 14 leicht in den Maga
zinraum einsetzen läßt. Die Höhe der einen Abschlußwandung ist so di
mensioniert, daß sie niedriger als die Höhe der anderen Abschlußwan
dung 10 ist, während neun hochstehende Wandungen 12 vorgesehen
sind, die sich unter Bildung von zehn in regelmäßigen Abständen im
wesentlichen über die gesamte Breite der Abschlußwandung 6 verteil
ten Vertiefungen 13 senkrecht zur Abschlußwandung 6 erstrecken. Je
de Vertiefung 13 dient als Führung, entlang welcher das vordere En
de der Klingenhalterung 14 zu der mit dieser Klingenhalterung 14 zu
verbindenden Ersatzklinge so ausgerichtet wird, daß die Ersatzklinge 2
leicht in die Klingenhalterung 14 eingesetzt werden kann. Die Un
terseite des Magazins ist nahe der anderen Abschlußwandung 10 mit
zehn Nuten 15 ausgebildet, die zur Stabilisierung der im Magazin be
findlichen Ersatzklingen 2 im wesentlichen in vertikaler Ausrichtung
beitragen. Es kann nach Wunsch nur ein Aufnah
meraum vorgesehen werden, oder auch eine Vielzahl von Aufnahmeräu
men, sofern deren Anzahl aus praktischen Gründen vernünftig ist. Es
ist außerdem möglich, die äußersten Seitenwandungen jeweils durch
die Seitenwandungen 16 des Magazins zu ersetzen.
In Fig. 9 und 10 ist exemplarisch ein in Verbindung mit dem er
findungsgemäßen Magazin verwendeter Rasierapparat 17 dargestellt.
Gemäß der Darstellung in Fig. 9 und 10 umfaßt dieser Rasierapparat 17
einen fest mit dem rückwärtigen Ende der metallenen Klingenhalterung
14 verbundenen relativ schlanken Griff 18 auf, wobei auf der Klingen
halterung ihrerseits eine Nut 19 ausgebildet ist, die sich im wesentli
chen über deren gesamte Länge erstreckt und nach unten so geöffnet
ist, daß sie einen nach unten konisch zulaufenden Querschnitt auf
weist, wie er in Fig. 10 dargestellt ist. Die Klingenhalterung 14 selbst
weist einen Querschnitt auf, der ähnlich dem Querschnitt der Nut 19
ist, während die beiden Seitenflächen 20 schräg nach innen ge
neigt sind.
Fig. 11 zeigt in Vorderansicht die fest in die Klingenhalterung
14 eingesetzte Ersatzklinge 2. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß
die Erhebungen 1 auf der Ersatzklinge 2 niemals mit der Nut 19
der Klingenhalterung 14 in Eingriff gelangen, sondern ganz dicht na
he der Unterkante der Klingenhalterung 14 positioniert sind. Durch
die Anordnung dieser Erhebungen 1 wird gewährleistet, daß abge
schnittenes Haar entlang derselben weggeführt wird und daß verhin
dert wird, daß es sich zwischen der Ersatzklinge 2 und jeder Seiten
wandung der Klingenhalterung festsetzt.
Fig. 6 zeigt die Ersatzklinge 2 in dem in das Magazin eingesetz
ten Zustand. Insbesondere wird die Ersatzklinge 2 zwischen einem
Paar benachbarter Seitenwandungen 3 so gehalten, daß die Erhebun
gen 5 der Ersatzklinge 2 knapp unterhalb den jeweiligen Vorsprün
gen 5 auf den Seitenwandungen 3 so positioniert sind, daß die
Ersatzklinge im Normalfall gegen ein Herausrutschen aus der Klingen
halterung gesichert festgehalten wird. Um die im Magazin befindliche
Ersatzklinge auf diese Weise in der Klingenhalterung 14 zu montieren,
kann das vordere Ende der Klingenhalterung 14 in die Führungsver
tiefung 13 des Magazins so eingesetzt werden, daß das vordere offene
Ende der Nut 19, die in der Klingenhalterung ausgebildet ist, mit dem
rückwärtigen Ende der Ersatzklinge 2 fluchtet, worauf die Klingenhal
terung 14 unter Druck nach vorn geschoben wird, um die Ersatzklin
ge 2 in die Nut 19 einzusetzen. Die Ersatzklinge 2 wird in der Klin
genhalterung 14 vollständig eingesetzt, indem die Klingenhalterung 14
unter Kraftaufwand vollständig in das Magazin eingeschoben wird. Wie
Fig. 6 zeigt, liegen die Vorsprünge 5 der jeweiligen Seitenwandun
gen 3 gegen die jeweilige geneigte Seitenfläche 20 der Klingen
halterung 14 an, während die Klingenhalterung 14 unter Kraftaufwand
in den zwischen den Seitenwandungen 3 gebildeten freien Raum
eingeschoben wird, wobei die Vorsprünge 5 infolge der Elastizität
der Seitenwandungen 3 auf die jeweilige geneigte Seitenfläche
20 drücken. Folglich wird auf die Klingenhalterung 14 ein nach oben
gerichteter Druck ausgeübt, weshalb die Klingenhalterung 14 entlang
der Seitenwandungen 3 beim vollen Einschieben der Halterung 14
unter Kraftaufwand in das Magazin nach oben gespannt wird. Um die
benutzte Klinge wieder in das Magazin einzusetzen, wird die Klingen
halterung 14 mit der eingesetzten Ersatzklinge 2 in den freien Raum
zwischen den Seitenwandungen 3 eingedrückt, worauf die Klingen
halterung 14 zum Benutzer hin so gezogen wird, daß das Ende der
Ersatzklinge 2 auf der einen Abschlußwandung 6 des Magazins verrie
gelt werden und im Magazin verbleiben kann.
Fig. 12 zeigt eine andere Ausführung der Ersatzklinge und die
Art und Weise, in der diese Ersatzklinge im Magazin aufbewahrt wird.
Bei dieser Variante kann die Ersatzklinge nicht direkt auf der Boden
fläche des Magazins abgestützt werden, da die rückseitige Abstützung
21 keine kammartige Zahnung aufweist und die Rasierschneide offen
liegt. Um dieser Einschränkung zu begegnen sind auf den Innenseiten
der jeweiligen paarweise vorgesehenen Seitenwandungen zusätzlich zu
den vorgenannten Vorsprüngen 5 unterhalb derselben zweite Vor
sprünge 23 ausgebildet, welche so ausgebildet sind, daß sie mit
den jeweiligen Erhebungen 1 auf der Ersatzklinge 2 in Eingriff ge
bracht werden und damit die Ersatzklinge 2 über der Bodenfläche des
Magazins halten können.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung, wie sie bisher beschrieben
wurde, wird der zur Aufnahme jeder Ersatzklinge 2 vorgesehene
freie Raum durch ein Paar der benachbarten elastischen Seitenwan
dungen 3 begrenzt, die ihrerseits auf den jeweiligen Innenseiten
der Vorsprünge 5 vorgesehen sind. Dementsprechend wirken die
Vorsprünge 5 mit den zugeordneten Erhebungen 1 zusammen, so
bald die Ersatzklinge 2, die beidseitig auf ihren gegenüberliegenden
Seitenflächen die jeweiligen Erhebungen 1 aufweist, in den freien
Raum eingesetzt ist, wodurch die Ersatzklinge 2 gegen ein zufälliges
oder unbeabsichtigtes Herausrutschen aus dem Magazin gesichert
wird. Die Elastizität der Seitenwandungen 3 unterstützt die vorge
nannte Funktion der Vorsprünge 5 sowie der Erhebungen 1 so
wirksam, daß die Ersatzklinge 2 zwischen dem Paar Seitenwandungen
3 sicher gehalten wird. Dementsprechend kann die Klingenanord
nung durch Anheben des hinteren Endes der Klingenhalterung 14 und
durch schräges Ausrichten der Klingenhalterung 14 nicht herausge
nommen werden, wie dies üblicherweise erforderlich war, sondern nur
dadurch, daß die Klingenanordnung insgesamt direkt nach oben her
ausgezogen wird. Folglich ist es erfindungsgemäß möglich, die Ersatz
klinge rechteckförmig mit vier rechtwinkligen Ecken auszubilden, wo
durch das bei der herkömmlichen Technik aufgetretene Problem gelöst
wird, daß die Länge der Klingenhalterung 14 ungünstigerweise größer
als die Länge der für die Ersatzklinge vorgesehenen Rasierschneide
war.
Claims (5)
- Magazin zur Aufnahme von in eine U-förmige Aufnahme einer Wechselklingenhalterung (14) einsetzbaren Ersatzklingen (2), die im wesentlichen von einer relativ dünn, schmal und lang ausgebildeten eigentlichen Metallklinge (7) und einer diese zumindest teilweise umgebenden U-förmigen Abstützung (8) gebildet sind, mit einem zwischen zwei stirnseitigen Wandlungen (6, 10) angeordneten Boden (4) und einer Mehrzahl sich von diesem jeweils paarweise erhebenden Seitenwandungen (3), die zwischen sich jeweils eine Ersatzklinge (2) aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (3) quer zu ihrer Erstreckungsrichtung elastisch ausgebildet sind und an ihren einander zugekehrten Seitenflächen jeweils paarweise einander gegenüberliegenden Vorsprünge (5) aufweisen, die bei in das Magazin eingesetzter Ersatzklinge (2) kraftschlüssig an den Außenwandungen der Abstützung (8) anliegen, daß den Seitenwandungen (3) eine zweite Gruppe von Seitenwandungen (12) vorgelagert ist, deren Zwischenräume (13) mit den Zwischenräumen der ersten Seitenwandungen (3) im wesentlichen fluchten, und daß die den ersten Seitenwandungen (3) abgekehrte stirnseitige Wandung (6) beim Lösen einer im Magazin aufgenommenen Ersatzklinge (2) vom Wechselklingenhalter (14) einen Anschlag für die Ersatzklinge (2) bildet.
- 2. Magazin nach Anspruch 1 zur Aufnahme von Ersatzklingen, deren Abstützung (8) an ihren beiden äußeren Seitenflächen je eine sich im wesentlichen über ihre Gesamtlänge erstreckenden Erhebung (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (3) an ihren einander zugekehrten Seitenflächen unterhalb der Vorsprünge (5) jeweils paarweise einander gegenüberliegende weitere Vorsprünge (23) aufweisen, deren vertikaler Abstand zu den ersten Vorsprüngen (5) im wesentlichen gleich der vertikalen Erstreckung der Erhebung (1) ist.
- 3. Magazin nach Anspruch 1 zur Aufnahme von Ersatzklingen (2), deren Abstützung (8) ungleichlange Schenkel aufweist, wobei der längere Schenkel gegenüber der Klinge (7) vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) zwischen jeweils zwei Seitenwandungen (3) eine Stützfläche (15) für den längeren Schenkel der Abstützung (8) aufweist.
- 4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Seitenflächen der ersten Seitenwandungen (3) im Bereich ihrer oberen Enden zur Bildung einer trichterförmigen Einführöffnung für die Ersatzklingen abgeschrägt sind.
- 5. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwandung (3) eine Länge aufweist, die etwa gleich einem Drittel der Magazinlänge ist.
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