DE4237124C2 - Magazin für Ersatzklingen - Google Patents

Magazin für Ersatzklingen

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    • A45D27/22Containers or carriers for storing shaving appliances
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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Magazin gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei dem Ersatzklingenmagazin gemäß der JP 60-63082 A gelangen Flansche, die auf gegenüberliegenden innenliegenden Seitenwandungen einer Klingenhalterung in Längsrichtung ausgebildet sind, in Eingriff mit entsprechenden Führungsnuten, die sich in Längsrichtung in gegenüberliegenden außenliegenden Seitenwandungen der rückseitigen Kunststoffabstützung erstrecken, worauf das rückwärtige Ende der Klingenhalterung angehoben wird und dabei die Vorsprünge außer Eingriff mit den Ausnehmungen gebracht werden, so daß die Ersatzklinge herausgenommen werden kann. Eine solche Anordnung nach dem Stand der Technik setzt zum Herausnehmen der einzelnen Ersatzklinge aus dem Magazin zwei Arbeitsschritte voraus, nämlich einen ersten Schritt, in dem die Klingenhalterung an die Ersatzklinge angekoppelt wird, und den zweiten Schritt, in dem die Vorsprünge unter Kraftaufwand außer Eingriff mit den entsprechenden Ausnehmungen gebracht werden. Darüberhinaus ist die Ersatzklinge schräg im Magazin ausgerichtet, wenn das rückwärtige Ende der Klingenhalterung angehoben wird, um die Ersatzklinge aus dem Magazin herauszunehmen, und folglich lägen die Enden der Ersatzklinge gegen die Magazinwandungen an, wenn nicht entsprechende Maßnahmen getroffen würden. Um dies zu vermeiden, müssen die unteren Ecken der in Längsrichtung entgegengesetzten Enden der Ersatzklinge und damit auch des rückseitigen Abstützsteifens schräg abgeschnitten werden. Somit ist es unmöglich, die Ersatzklinge in wirklich rechteckiger Form auszubilden, und aus diesem Grund wird die Klingenhalterung viel länger als die Rasierschneide der Ersatzklinge.
Es ist ferner ein gattungsgemäßes Magazin für Ersatzklingen bekannt (DE-GM 18 84 686), bei denen die Klemmarme jeweils miteinander zwei der Außenform des Klemmhalters entsprechende Führungen für den Klemmhalter bilden und im Anschluß hieran Schlitze. In diesen ist eine Klinge mit Klemmsitz gehaltert, die mit ihrem Rücken bis in die Führung für den Klemmhalter reicht.
Bei diesem bekannten Magazin muß der Reibschluß zwischen der Halterung und Einfassung größer als der Reibschluß zwischen der Klinge und dem entsprechenden Schlitz sein, um einen ordentlichen Klemmsitz zu gewährleisten. Dies bedeutet, daß das Einführen der Halterung in die entsprechende Führung einen relativ großen Kraftaufwand erfordert, der beispielseise bei einem schrägen Ansetzen der Halterung wiederum zu einer Beschädigung der Klinge führen kann. Abgesehen davon erfordert das bekannte Magazin nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs sowohl beim Einführen einer Einfassung in das Magazin als auch das Entnehmen einer solchen aus dem Magazin jeweils eine bestimmte Relativlage zwischen dem Deckel und dem Einsatz.
Angesichts des vorstehend erläuterten Problems liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ersatzklingenmagazin zu schaffen, bei dem die Ersatzklingen rechteckig mit vier rechtwinkligen Ecken ausgebildet werden können, damit die Länge der Klingenhalterung nicht größer wird als die für die Ersatzklinge verfügbare Länge der Rasierschneide.
Diese Aufgabe wird bei einem Magazin gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird die Erfindung ausführlich anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß aufge­ bauten Ersatzklingenmagazins;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Magazin;
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie B-B in Fig. 2;
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie C-C in Fig. 2;
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie D-D in Fig. 2;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Ersatzklinge, wie sie zwischen gegenüberliegenden Seitenwandungen gehalten wird;
Fig. 7 eine Vorderansicht der Ersatzklinge;
Fig. 8 eine Stirnansicht der Ersatzklinge;
Fig. 9 eine fragmentarische Seitenansicht eines zusammenmontier­ ten Rasierapparats;
Fig. 10 eine Vorderstirnansicht einer Klingenhalterung;
Fig. 11 eine Vorderstirnansicht der mit der Klingenhalterung ge­ koppelten Ersatzklinge; und
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungs­ form der Ersatzklinge, wie sie zwischen gegenüberliegenden Seitenwandungen gehalten wird.
Eine Ersatzklinge 2 umfaßt die eigentliche Metallklinge 7 und ei­ ne rückseitige Abstützung aus Metall 8, die fest auf der eigentlichen Klinge angebracht ist. Auf einer unteren Kante der Abstützung 8 ist eine Vielzahl von kammartigen Zähnen 9 ausgebildet, während sich diese untere Kante über eine Rasierschneide der Ersatzklinge hinaus erstreckt. Die Abstützung 8 ist außerdem auf beiden Seiten unter Ausbildung von jeweils in Längsrichtung verlaufenden Erhebungen 1 durch Pressen geformt.
Das Ersatzklingenmagazin ist einstückig aus einem geeigneten Kunststoff geformt und zeigt bei Draufsicht eine rechteckige Form. Im Inneren des Magazins sind zehn freie Räume zur Aufnahme der Er­ satzklingen vorgesehen, von denen jeder seitlich durch ein Paar be­ nachbarter Seitenwandungen 3 begrenzt wird, die von einem Boden 4 des Magazins hochstehen. Jede Seitenwandung 3 besitzt eine Länge, die etwa gleich 1/3 der Magazinlänge ist, und ist der anderen Ab­ schlußwandung 10 benachbart. Jede Seitenwandung 3 weist nahe ihrer Oberkante einen Vorsprung 5 auf, der integral auf der Innenseite ausgebildet ist, während ein oberes Ende 11 dieses Vorsprungs 5 so abgeschrägt ist, daß sich die Klingenhalterung 14 leicht in den Maga­ zinraum einsetzen läßt. Die Höhe der einen Abschlußwandung ist so di­ mensioniert, daß sie niedriger als die Höhe der anderen Abschlußwan­ dung 10 ist, während neun hochstehende Wandungen 12 vorgesehen sind, die sich unter Bildung von zehn in regelmäßigen Abständen im wesentlichen über die gesamte Breite der Abschlußwandung 6 verteil­ ten Vertiefungen 13 senkrecht zur Abschlußwandung 6 erstrecken. Je­ de Vertiefung 13 dient als Führung, entlang welcher das vordere En­ de der Klingenhalterung 14 zu der mit dieser Klingenhalterung 14 zu verbindenden Ersatzklinge so ausgerichtet wird, daß die Ersatzklinge 2 leicht in die Klingenhalterung 14 eingesetzt werden kann. Die Un­ terseite des Magazins ist nahe der anderen Abschlußwandung 10 mit zehn Nuten 15 ausgebildet, die zur Stabilisierung der im Magazin be­ findlichen Ersatzklingen 2 im wesentlichen in vertikaler Ausrichtung beitragen. Es kann nach Wunsch nur ein Aufnah­ meraum vorgesehen werden, oder auch eine Vielzahl von Aufnahmeräu­ men, sofern deren Anzahl aus praktischen Gründen vernünftig ist. Es ist außerdem möglich, die äußersten Seitenwandungen jeweils durch die Seitenwandungen 16 des Magazins zu ersetzen.
In Fig. 9 und 10 ist exemplarisch ein in Verbindung mit dem er­ findungsgemäßen Magazin verwendeter Rasierapparat 17 dargestellt. Gemäß der Darstellung in Fig. 9 und 10 umfaßt dieser Rasierapparat 17 einen fest mit dem rückwärtigen Ende der metallenen Klingenhalterung 14 verbundenen relativ schlanken Griff 18 auf, wobei auf der Klingen­ halterung ihrerseits eine Nut 19 ausgebildet ist, die sich im wesentli­ chen über deren gesamte Länge erstreckt und nach unten so geöffnet ist, daß sie einen nach unten konisch zulaufenden Querschnitt auf­ weist, wie er in Fig. 10 dargestellt ist. Die Klingenhalterung 14 selbst weist einen Querschnitt auf, der ähnlich dem Querschnitt der Nut 19 ist, während die beiden Seitenflächen 20 schräg nach innen ge­ neigt sind.
Fig. 11 zeigt in Vorderansicht die fest in die Klingenhalterung 14 eingesetzte Ersatzklinge 2. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Erhebungen 1 auf der Ersatzklinge 2 niemals mit der Nut 19 der Klingenhalterung 14 in Eingriff gelangen, sondern ganz dicht na­ he der Unterkante der Klingenhalterung 14 positioniert sind. Durch die Anordnung dieser Erhebungen 1 wird gewährleistet, daß abge­ schnittenes Haar entlang derselben weggeführt wird und daß verhin­ dert wird, daß es sich zwischen der Ersatzklinge 2 und jeder Seiten­ wandung der Klingenhalterung festsetzt.
Fig. 6 zeigt die Ersatzklinge 2 in dem in das Magazin eingesetz­ ten Zustand. Insbesondere wird die Ersatzklinge 2 zwischen einem Paar benachbarter Seitenwandungen 3 so gehalten, daß die Erhebun­ gen 5 der Ersatzklinge 2 knapp unterhalb den jeweiligen Vorsprün­ gen 5 auf den Seitenwandungen 3 so positioniert sind, daß die Ersatzklinge im Normalfall gegen ein Herausrutschen aus der Klingen­ halterung gesichert festgehalten wird. Um die im Magazin befindliche Ersatzklinge auf diese Weise in der Klingenhalterung 14 zu montieren, kann das vordere Ende der Klingenhalterung 14 in die Führungsver­ tiefung 13 des Magazins so eingesetzt werden, daß das vordere offene Ende der Nut 19, die in der Klingenhalterung ausgebildet ist, mit dem rückwärtigen Ende der Ersatzklinge 2 fluchtet, worauf die Klingenhal­ terung 14 unter Druck nach vorn geschoben wird, um die Ersatzklin­ ge 2 in die Nut 19 einzusetzen. Die Ersatzklinge 2 wird in der Klin­ genhalterung 14 vollständig eingesetzt, indem die Klingenhalterung 14 unter Kraftaufwand vollständig in das Magazin eingeschoben wird. Wie Fig. 6 zeigt, liegen die Vorsprünge 5 der jeweiligen Seitenwandun­ gen 3 gegen die jeweilige geneigte Seitenfläche 20 der Klingen­ halterung 14 an, während die Klingenhalterung 14 unter Kraftaufwand in den zwischen den Seitenwandungen 3 gebildeten freien Raum eingeschoben wird, wobei die Vorsprünge 5 infolge der Elastizität der Seitenwandungen 3 auf die jeweilige geneigte Seitenfläche 20 drücken. Folglich wird auf die Klingenhalterung 14 ein nach oben gerichteter Druck ausgeübt, weshalb die Klingenhalterung 14 entlang der Seitenwandungen 3 beim vollen Einschieben der Halterung 14 unter Kraftaufwand in das Magazin nach oben gespannt wird. Um die benutzte Klinge wieder in das Magazin einzusetzen, wird die Klingen­ halterung 14 mit der eingesetzten Ersatzklinge 2 in den freien Raum zwischen den Seitenwandungen 3 eingedrückt, worauf die Klingen­ halterung 14 zum Benutzer hin so gezogen wird, daß das Ende der Ersatzklinge 2 auf der einen Abschlußwandung 6 des Magazins verrie­ gelt werden und im Magazin verbleiben kann.
Fig. 12 zeigt eine andere Ausführung der Ersatzklinge und die Art und Weise, in der diese Ersatzklinge im Magazin aufbewahrt wird. Bei dieser Variante kann die Ersatzklinge nicht direkt auf der Boden­ fläche des Magazins abgestützt werden, da die rückseitige Abstützung 21 keine kammartige Zahnung aufweist und die Rasierschneide offen liegt. Um dieser Einschränkung zu begegnen sind auf den Innenseiten der jeweiligen paarweise vorgesehenen Seitenwandungen zusätzlich zu den vorgenannten Vorsprüngen 5 unterhalb derselben zweite Vor­ sprünge 23 ausgebildet, welche so ausgebildet sind, daß sie mit den jeweiligen Erhebungen 1 auf der Ersatzklinge 2 in Eingriff ge­ bracht werden und damit die Ersatzklinge 2 über der Bodenfläche des Magazins halten können.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung, wie sie bisher beschrieben wurde, wird der zur Aufnahme jeder Ersatzklinge 2 vorgesehene freie Raum durch ein Paar der benachbarten elastischen Seitenwan­ dungen 3 begrenzt, die ihrerseits auf den jeweiligen Innenseiten der Vorsprünge 5 vorgesehen sind. Dementsprechend wirken die Vorsprünge 5 mit den zugeordneten Erhebungen 1 zusammen, so­ bald die Ersatzklinge 2, die beidseitig auf ihren gegenüberliegenden Seitenflächen die jeweiligen Erhebungen 1 aufweist, in den freien Raum eingesetzt ist, wodurch die Ersatzklinge 2 gegen ein zufälliges oder unbeabsichtigtes Herausrutschen aus dem Magazin gesichert wird. Die Elastizität der Seitenwandungen 3 unterstützt die vorge­ nannte Funktion der Vorsprünge 5 sowie der Erhebungen 1 so wirksam, daß die Ersatzklinge 2 zwischen dem Paar Seitenwandungen 3 sicher gehalten wird. Dementsprechend kann die Klingenanord­ nung durch Anheben des hinteren Endes der Klingenhalterung 14 und durch schräges Ausrichten der Klingenhalterung 14 nicht herausge­ nommen werden, wie dies üblicherweise erforderlich war, sondern nur dadurch, daß die Klingenanordnung insgesamt direkt nach oben her­ ausgezogen wird. Folglich ist es erfindungsgemäß möglich, die Ersatz­ klinge rechteckförmig mit vier rechtwinkligen Ecken auszubilden, wo­ durch das bei der herkömmlichen Technik aufgetretene Problem gelöst wird, daß die Länge der Klingenhalterung 14 ungünstigerweise größer als die Länge der für die Ersatzklinge vorgesehenen Rasierschneide war.

Claims (5)

  1. Magazin zur Aufnahme von in eine U-förmige Aufnahme einer Wechselklingenhalterung (14) einsetzbaren Ersatzklingen (2), die im wesentlichen von einer relativ dünn, schmal und lang ausgebildeten eigentlichen Metallklinge (7) und einer diese zumindest teilweise umgebenden U-förmigen Abstützung (8) gebildet sind, mit einem zwischen zwei stirnseitigen Wandlungen (6, 10) angeordneten Boden (4) und einer Mehrzahl sich von diesem jeweils paarweise erhebenden Seitenwandungen (3), die zwischen sich jeweils eine Ersatzklinge (2) aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (3) quer zu ihrer Erstreckungsrichtung elastisch ausgebildet sind und an ihren einander zugekehrten Seitenflächen jeweils paarweise einander gegenüberliegenden Vorsprünge (5) aufweisen, die bei in das Magazin eingesetzter Ersatzklinge (2) kraftschlüssig an den Außenwandungen der Abstützung (8) anliegen, daß den Seitenwandungen (3) eine zweite Gruppe von Seitenwandungen (12) vorgelagert ist, deren Zwischenräume (13) mit den Zwischenräumen der ersten Seitenwandungen (3) im wesentlichen fluchten, und daß die den ersten Seitenwandungen (3) abgekehrte stirnseitige Wandung (6) beim Lösen einer im Magazin aufgenommenen Ersatzklinge (2) vom Wechselklingenhalter (14) einen Anschlag für die Ersatzklinge (2) bildet.
  2. 2. Magazin nach Anspruch 1 zur Aufnahme von Ersatzklingen, deren Abstützung (8) an ihren beiden äußeren Seitenflächen je eine sich im wesentlichen über ihre Gesamtlänge erstreckenden Erhebung (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (3) an ihren einander zugekehrten Seitenflächen unterhalb der Vorsprünge (5) jeweils paarweise einander gegenüberliegende weitere Vorsprünge (23) aufweisen, deren vertikaler Abstand zu den ersten Vorsprüngen (5) im wesentlichen gleich der vertikalen Erstreckung der Erhebung (1) ist.
  3. 3. Magazin nach Anspruch 1 zur Aufnahme von Ersatzklingen (2), deren Abstützung (8) ungleichlange Schenkel aufweist, wobei der längere Schenkel gegenüber der Klinge (7) vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) zwischen jeweils zwei Seitenwandungen (3) eine Stützfläche (15) für den längeren Schenkel der Abstützung (8) aufweist.
  4. 4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Seitenflächen der ersten Seitenwandungen (3) im Bereich ihrer oberen Enden zur Bildung einer trichterförmigen Einführöffnung für die Ersatzklingen abgeschrägt sind.
  5. 5. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwandung (3) eine Länge aufweist, die etwa gleich einem Drittel der Magazinlänge ist.
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