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DE19701255A1 - Vorrichtung zur Präsentation flacher oder biegsamer Gegenstände - Google Patents

Vorrichtung zur Präsentation flacher oder biegsamer Gegenstände

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DE19701255A1
DE19701255A1 DE1997101255 DE19701255A DE19701255A1 DE 19701255 A1 DE19701255 A1 DE 19701255A1 DE 1997101255 DE1997101255 DE 1997101255 DE 19701255 A DE19701255 A DE 19701255A DE 19701255 A1 DE19701255 A1 DE 19701255A1
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Wolf-Dietrich Hannecke
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WOLF-DIETRICH HANNECKE KUNSTSTOFFTECHNIK 37154 NORTHEIM DE
HANNECKE WOLF D KUNSTSTOFF
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WOLF-DIETRICH HANNECKE KUNSTSTOFFTECHNIK, 37154 NORTHEIM, DE
HANNECKE WOLF D KUNSTSTOFF
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
    • A47F7/146Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with compartments or pockets

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von flachen oder biegsamen Gegenständen, insbesondere von hochfor­ matigen, blattförmigen Aufzeichnungsträgern, mit einem zur auf­ rechten Aufnahme der Gegenstände dienenden Stellfach, welches durch einen Boden, eine Rückwand und durch zwei seitliche auf der Bodenplatte angeordnete aufrechte Seitenwände begrenzt ist und welches im Bereich der Außenkante des Bodens in einer Ent­ nahmeöffnung endet.

Auch als Warenträger oder Warentaschen bezeichnete Vorrichtun­ gen zur Präsentation flacher Gegenstände werden auf vielfältige Weise in ganzen Ladeneinrichtungen oder in einzeln stehenden Präsentationsmöbeln eingesetzt. Die Warenträger werden auf Trä­ gersysteme montiert und haben neben der Bereitstellung eines Entnahmevorrats die Aufgabe, das entsprechende Sortiment in an­ sprechender, platzsparender und für den Kunden leicht erreich­ barer Weise zu präsentieren, wobei die Präsentierung so erfol­ gen soll, daß jede Einzelkategorie für sich gesehen - bei Printmedien beispielsweise jeder Titel - ins Auge fällt und oh­ ne Mühe identifizierbar ist. Dabei setzen sich vor allem dort, wo die Verkaufsfläche knapp bemessen ist, dem Format bzw. der Art der Ware spezifisch angepaßte Präsentationseinrichtungen mehr und mehr durch. Zu derartigen Präsentationseinrichtungen sind beispielsweise die bekannten Drehsäulen aber auch speziel­ le Wandmontagen und dergleichen zu zählen. Damit platzsparende, aber dem jeweiligen Warenformat spezifisch angepaßte Präsenta­ tionssystem bei einer Änderung des Sortiments nicht völlig er­ setzt werden brauchen, setzen sich modulare Systeme, wie bei­ spielsweise die in der deutschen Gebrauchsmuster­ schrift 295 06 656.3 beschriebene Vorrichtung mehr und mehr durch. Bei derartigen Systemen sind die einzelnen Warenträger bzw. Warentaschen von einem Tragmöbel abnehmbar und durch ande­ re, die einer neuen Ware besser angepaßt sind, ersetzbar. Ob­ gleich den Warentaschen, die ja einen maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen und verkaufsfördernden Präsentation einer Wa­ re haben, seit geraumer Zeit eine gesteigerte Aufmerksamkeit gewidmet wird, existiert ein auffallender Mangel an für dünne und über keine oder nur geringe Eigensteifigkeit aufweisende Waren, beispielsweise Hefte, Kataloge, Einzelblätter oder auch Strumpfpackungen oder dergleichen. Die konventionelle Art, der­ artige Präsentationsgüter auf einer waagerechten oder geneigten Oberfläche lediglich auszulegen, ist daher noch überwiegend an­ zutreffen, obgleich die beschriebene Art der Präsentation aus­ gesprochen viel Platz beansprucht und Waren der Niedrigpreis-Kategorie, um dies es sich ja vornehmlich handelt, im Grunde genommen nicht angemessen ist.

Wenn die Waren oder das Präsentationsgut der angesprochenen Ka­ tegorie platzsparend aufrecht in einem beispielsweise transpa­ renten Stellfach, das an einer Drehsäule oder einer Wandein­ richtung montierbar ist, präsentiert werden sollen, so besteht das Problem darin, daß in einem Stellfach angeordnete Hefte, Blätter oder dergleichen nur dann aufrecht stehen bleiben, wenn das Stellfach bis zum Rand gefüllt ist. Andernfalls kippen sie zur Seite oder gar in sich zusammen, was nicht nur die Präsen­ tationswirkung beeinträchtigt, sondern auch häufig zu Knicken, Einwellungen und anderen, den Verkaufswert der Ware beeinträch­ tigenden Beschädigungen führt. Man hat versucht das Problem zu lösen, in dem, wie in der DE 82 25 277 oder der DE 89 10 867 beschrieben, mechanische Klemmfedern oder bewegliche und feder­ beaufschlagte Seitenwände in die Warentaschen eingebaut werden. Mit den vorgeschlagenen Mitteln wird das Problem zwar grund­ sätzlich gelöst, jedoch sind die beschriebenen Lösungsansätze zu aufwendig und zu teuer, um auch bei modularen Systemen oder auch zur Präsentation geringwertiger oder kostenloser Waren bzw. Prospekten, Informationsschriften und dergleichen Anwen­ dung zu finden.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte und unkomplizierte Warentasche zu schaffen, die sich insbeson­ dere zur Verwendung für modulare Präsentationssysteme, bei­ spielsweise für Drehsäulen oder Wandkonsolen eignet, und bei der flache und insbesondere eine geringe Eigensteifigkeit auf­ weisende Präsentationsgüter stets aufrecht gehalten werden, si­ cher aus dem Stellfach zu entnehmen und wieder einzuführen sind.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die neue Präsenta­ tionsvorrichtung aus einem einstückigen Spritzguß-Kunststoffteil gefertigt ist, welches die Klemmspangen im Roh­ zustand bereits aufweist. Es ist nichts weiter als ein sich an­ schließender zweiter Schritt notwendig, um den Klemmspangen die erforderliche Biegung zu verleihen, was zweckmäßigerweise über eines der bekannten thermischen Umformverfahren erfolgt. Durch die auf diese Weise ermöglichte Massenproduktion kann die bean­ spruchte Vorrichtung zu außerordentlich niedrigen Kosten kalku­ liert werden, wodurch sie insbesondere zur Verwendung an modu­ laren Präsentationssystemen geeignet ist. Es ist sogar denkbar, bestimmte Waren ab Werk in die erfindungsgemäße Warentasche zu verpacken und in diesem Zustand komplett an den Einzelhandel auszuliefern. Entleerte Warentaschen könnten zurückgenommen und mühelos rezykliert werden, da sie aus einem einzigen Kunst­ stoffmaterial bestehen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung sind die Klemmspangen aus einem oberen Abschnitt der Seitenwände ge­ bildet. Sie sind im Bereich der Entnahmeöffnung mit den Seiten­ wänden verbunden bzw. gehen in diese über und sind weiterhin so gebogen, daß sie sich in Richtung zur Rückwand einander nähern. Dadurch, daß die in das Stellfach geschobenen Waren erst im Be­ reich der Rückwand geklemmt und aufrecht gehalten werden, sind sie leicht in das Stellfach einzuführen. Die sanft gebogenen Klemmspangen dienen auf diese Weise nicht nur der Haltung der eingestellten Waren sondern auch als Führungshilfe. Ein weite­ rer Vorteil besteht darin, daß die eingeschobenen Waren im Be­ reich der Entnahmeöffnung, wo sie nicht aneinandergepreßt sind, ausreichend Spielraum untereinander haben, so daß Einzelexem­ plare sicher herausgegriffen und entnommen werden können. Im Gegensatz zu den bekannten federbeaufschlagten Warentaschen er­ folgt das Festklemmen der Waren dort, wo es wünschenswert ist, nämlich oben und im hinteren Bereich der Warentasche. Da die Scharniere bei den bekannten Warentaschen stets im stabilen, rückwärtige Bereich der Warentasche angebracht sind befindet sich die Bewegungsachse der Klemmfeder von der Entnahmeöffnung her gesehen stets hinter ihr, was für eine sichere Führung und leichte Entnehmbarkeit der Waren eher ungünstig ist.

Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der vorstehenden Aus­ führungsform verlaufen die streifenförmigen Klemmspangen von der Entnahmeöffnung aus gesehen schräg aufwärts gerichtet. Die Maßnahme besitzt den großen Vorteil, daß die Klemmspangen ins­ gesamt länger auszubilden sind, als dies bei einem waagerechten Verlauf möglich wäre. Dadurch steht mehr Platz für ihre Biegung zur Verfügung. Die Federkraft kann in Abhängigkeit von der Ma­ terialstärke abgeschwächt werden, so daß die Waren beim Ein­ schieben nicht geknickt oder beschädigt werden. Eine vorteil­ hafte Biegung der Klemmspangen nimmt von oben gesehen einen et­ wa S-förmigen Verlauf, so daß zwei sich gegenüberliegende Klemmspangen im Bereich ihres Übergangs in die Seitenwand und im Bereich ihrer Annäherung bzw. ihres Zusammentreffens annä­ hernd parallel verlaufen. Beim Einführen der Waren werden die­ se, dem Verlauf der Klemmspangen folgend automatisch etwas nach oben gezogen, so daß Verkantungen zwischen Ware und Boden ver­ mieden werden. Die Streifenform der Klemmspangen setzt den ein­ zuführenden Waren überdies einen gleichmäßigen und verhältnis­ mäßig geringen Widerstand entgegen, so daß auch durch diese Maßnahme Führung und Entnahme erleichtert werden.

Das Einstellen und Entnehmen der Waren kann noch weiter er­ leichtert werden, wenn die Seitenwände im Bereich der Entnahme­ öffnung trichterförmig nach außen aufgebogen sind.

Wenn der Boden im Bereich des Stellfachs längs verlaufende Ril­ len oder Feinstege aufweist, so wird hierdurch einesteils eine bessere Führbarkeit der Waren erreicht und anderseits ein seit­ liches Wegrutschen verhindert, wodurch die Standsicherheit wei­ ter verbessert wird.

Zum Zwecke einer verbesserten Transparenz und vor allem zum Zwecke der Gewichts- und Kostenreduzierung ist es vorteilhaft, wenn die Seitenwände großzügige Materialaussparungen aufweisen.

Es ist weiterhin besonders vorteilhaft, wenn die einstückigen Warentaschen im Bereich der Rückwand integrierte Befestigungs­ mittel aufweisen, die zur Befestigung an einem vorgesehenen Trägersystem dienen. Für modulare Systeme werden in vorteilhaf­ ter Weise Schub- oder Aufnahmeprofile für ein Schwalbenschwanz­ profil angeordnet, die erforderlichenfalls mit einer Siche­ rungsklinke versehen sind.

Auch wenn der Erfindungsgedanke nicht dadurch beeinträchtigt wird, wenn nur eine Seitenwand abschnittsweise als Klemmspange ausgebildet ist, so muß es doch als allgemein vorteilhafter an­ gesehen werden, wenn beide Seitenwände Klemmspangen aufweisen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten und besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Im einzelnen zeigen in der Zeichnung:

Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht einer Vorrichtung ge­ mäß der Erfindung;

Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.

Die in den Fig. 1 und 2 abgebildete und aus einem einzigen Kunststoff-Spritzgußteil hergestellte Warentasche weist einen Boden 1, eine Rückwand 7 und zwei aufrecht auf dem Boden 1 an­ geordnete Seitenwände 2, 3 auf, wodurch ein mit einer Entnahme­ öffnung versehenes Stellfach zur Aufnahme von flachen Präsenta­ tionsgütern gebildet wird. Die beiden Oberkanten der Seitenwän­ de 2, 3 verlaufen von der Rückwand 7 her schräg abwärts in Richtung der Entnahmeöffnung. Der jeweils obere Abschnitt der Seitenwände 2, 3 ist als Klemmspange 5 bzw. 6 ausgebildet. Die beiden Klemmspangen 5, 6 sind streifenförmig ausgebildet und verlaufen analog der Seitenwandoberkanten von der Entnahmeöff­ nung her gesehen schräg nach oben. Beim Beladen der Warentasche wird das Präsentationsgut auf diese Weise sanft und ohne großen Widerstand in die erwünschte Position geführt, wobei Aufkantun­ gen am Boden vermieden werden. Beide Klemmspangen 5, 6 gehen im Bereich der Entnahmeöffnung in die jeweilige Seitenwand 2, 3 über und laufen in Richtung der Rückwand leicht S-förmig ge­ schwungen aufeinander zu. Die Klemmwirkung der beiden Span­ gen 2, 3 wird auf diese Weise im oberen Bereich auf die einge­ stellten Waren ausgeübt, wodurch diese auch bei geringer Ei­ gensteifigkeit stets in der erwünschten aufrechten Position ge­ halten werden. Aus der Zeichnung ist erkennbar, daß sich die Erfindung besonders für die Präsentation hochformatiger Gegen­ stände eignet, so z. B. auch für gefaltete Stadtpläne, Landkar­ ten und dergleichen. Dadurch daß die Waren lediglich im hinte­ ren Teil des Stellfachs geklammert und zusammengepreßt werden, verfügen sie im Bereich der Entnahmeöffnung über ausreichendes Spiel, um sowohl griffsicher entnommen werden als auch ohne Be­ schädigung wieder in den Warenverbund zurückgeschoben werden zu können.

Der Boden 1 ist mit längs verlaufenden Feinstegen 10 versehen, welche ein seitliches Verrutschen der eingestellten Waren ver­ hindern und deren Führung verbessern.

Die Seitenwände 2, 3 sind überdies mit großflächigen Material­ aussparungen versehen, so daß Gewicht und Material eingespart werden und die Sichtbarkeit der Warenflächen verbessert wird.

Der von den Materialaussparungen 8 begrenzte Abschnitt der Rückwand 7 ist in seiner oberen Hälfte als Schubprofil 9 ausge­ bildet, welches durch den Einschub in ein passendes Aufnahme­ profil einer beliebigen Trägereinrichtung ein formschlüssiges Schwalbenschwanzprofil bildet. Das Schwalbenschwanzprofil wird anschließend durch die einschnappende Klinke 12 zuverlässig ge­ sichert.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Präsentation von flachen oder biegsamen Gegenständen, insbesondere von hochformatigen, blattför­ migen Aufzeichnungsträgern, mit einem zur aufrechten Auf­ nahme der Gegenstände dienenden Stellfach, welches durch einen Boden, eine Rückwand und durch zwei seitliche auf dem Boden angeordnete aufrechte Seitenwände begrenzt ist und welches im Bereich der Außenkante des Bodens in einer Entnahmeöffnung endet, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1), die Rückwand (7) und die Seitenwände (2, 3) als einstückiges Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildet sind und daß wenigstens eine der Seitenwände (2, 3) ab­ schnittsweise als die eingestellten Gegenstände aufrecht haltende Klemmspange (5, 6) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmspangen (5, 6) aus einem oberen Abschnitt der Seitenwände (2, 3) gebildet sind, im Bereich der Entnah­ meöffnung in die Seitenwände (2, 3) übergehen und so ge­ bogen sind, daß sie sich in Richtung zur Rückwand (7) einander annähern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmigen Klemmspangen (5, 6) von der Entnah­ meöffnung (5) aus gesehen schräg aufwärts gerichtet ver­ laufen und in der Draufsicht einen S-förmig geschwungenen Verlauf nehmen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Seitenwände (2, 3) im Bereich der Entnahmeöffnung jeweils nach außen aufgebogen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Boden im Bereich des Stellfachs längs verlaufende Rillen oder Feinstege (10) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Seitenwände (2, 3) Materialausspa­ rungen (8) aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in die Rückwand (7) ein Schubprofil (9) integriert ist, mit Hilfe dessen die Vorrichtung in ein entsprechendes Aufnahmeprofil einschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rückwand (7) eine Sicherungsklinke (12) integriert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der verwendete Kunststoff transparent ist.
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