DE1197151B - Fuehrungsschienen mit Fuehrungsnut zur Halterung und Fuehrung von Einschubplatten - Google Patents

Fuehrungsschienen mit Fuehrungsnut zur Halterung und Fuehrung von Einschubplatten

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DE1197151B
DE1197151B DEST16160A DEST016160A DE1197151B DE 1197151 B DE1197151 B DE 1197151B DE ST16160 A DEST16160 A DE ST16160A DE ST016160 A DEST016160 A DE ST016160A DE 1197151 B DE1197151 B DE 1197151B
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guide rail
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Erich Sickinger
Hermann Werner
Friedrich Beerbaum
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1417Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards
    • H05K7/1418Card guides, e.g. grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H02b
Deutsche KL: 21c-27/01
St 16160 VIII d/21c
27. Februar 1960
22. Juli 1965
Die Erfindung betrifft Führungsschienen mit Führungsnut zur Halterung und Führung von mit gedruckter Schaltung versehenen Einschubplatten oder Bechereinschüben und zur paarweisen Anordnung sowie seitlich verstellbaren Befestigung an übereinander und parallel zueinander verlaufenden profilierten Querschienen eines Gestells, vorzugsweise für Gestelle fernmeldetechnischer Anlagen.
Es sind Führungsschienen zur Halterung von Einschubplatten in Gestellen fernmeldetechnischer Anlagen bekannt, die durch Schrauben mit den Profilblechen lösbar verbunden sind. Diese Art von Befestigung von Führungsschienen ist aber in der Einzelteilfertigung und Montage zu aufwendig und zu teuer.
Es sind weiterhin Führungen und Halterungen für Einschubplatten in Gestellen bekannt, die eine Art Führungsschiene darstellen und an zwei gegenüberliegenden parallelen Wänden Rillenführungen zum Einschieben der Platten aufweisen. Diese Art von Führungsschienen hat aber den Nachteil, daß beim Einführen des Einschubes in die Rillenführung das Orientieren erschwert ist, da nicht sofort erkenntlich ist, zu welcher Rille eine Federleiste zugeordnet ist. Außerdem ist der Aufwand an Werkstoff sehr groß.
Es sind weiterhin Führungsschienen zur Führung und Halterung von Einschubplatten in Gestellen bekannt, die aus elatischem Kunststoff bestehen, weil sie beim Einsteckvorgang in die Rasterschienen gebogen werden müssen. Auf der Unterseite der Führungsschiene sind zwei klauenartige Ansätze angeordnet, die beim Einsteckvorgang nach Durchbiegen der Führungsschiene sich in dem Raster der Querschiene verhaken. Diese elastischen Führungsschienen haben aber den Nachteil, daß sie nicht steif genug sind, um die beispielsweise durch Klimaeinfluß sich verziehenden Platten genügend starr zu haltern, um eine Berührung der Platten untereinander zu vermeiden. Die teilweise eng aneinander angeordneten Platten dürfen sich aber nicht gegenseitig beruhren, da diese Berührung zu Fehlschaltungen führen kann.
Die Erfindung hat die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden. Sie bietet den bekannten Ausführungen gegenüber den Vorteil, daß ein Einsetzen oder ein Auswechseln der Führungsschienen ohne Verwendung von Werkzeugen getätigt werden kann. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die einzelne Führungsschiene an ihrer in Führungsrichtung gesehen hinteren Stirnseite mit einer axialen Bohrung oder mit Stiften versehen ist, mit der oder mit denen sie auf verstell-Führungsschienen mit Führungsnut zur
Halterung und Führung von Einschubplatten
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Friedrich Beerbaum, Korntal;
Erich Sickinger, Flacht (Kr. Leonberg);
Hermann Werner, Stuttgart-Zuffenhausen
bare Stifte oder in Löcher an den rückseitigen Querschienen auf- bzw. eingesteckt werden kann und daß die Führungsschiene an ihrem in Führungsrichtung gesehen vorderen Ende mit Zapfen versehen ist, die in an sich bekannter Weise druckknopfartig in eine entsprechend geformte Nut oder in Löcher in den vorderseitigen Querschienen des Gestells einrasten kann. Diese Ansätze sind mit Zacken, Nasen oder Rillen versehen oder haben eine leicht konische oder kugelförmige Oberfläche.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung erhält der Ansatz der Führungsschiene durch eine Nut Federeigenschaften.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung begrenzt eine Rasterung die Führungsschiene seitlich in der vorderen Querschiene. Diese Rasterung kann in der Nut der vorderen Querschiene enthalten sein.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung dienen die Führungsschienen gleichzeitig zur Festlegung der Halterung der Federleisten.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Stifte an die Führungsschiene angepreßt oder angespritzt.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Führungsschienen mit zwei Rillen zur zusätzlichen Aufnahme einer Abschirmplatte versehen sind.
Durch die Ausbildung einer Führungsschiene nach der Erfindung wird die Bestückung eines Trägerrahmens mit Führungsschienen äußerst vereinfacht, so daß die Montagekosten, die auf die Herstellungskosten eines Gerätes großen Einfluß haben, sehr ge-
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ring gehalten werden können. Ein weiterer Vorteil ergibt sich beim späteren Umrüsten innerhalb eines Gerätes dadurch, daß ohne vorübergehende Entfernung anderer Teile des Gerätes, wie z. B. Herausziehen benachbarter Einschubplatten, um an die Befestigungsorgane, wie z. B. Schrauben und Muttern, der zu entfernenden Führungsleiste heranzukommen, die Führungsschiene nach der Anmeldung ohne Verwendung von Werkzeug aus dem Trägerrahmen entfernt und an anderer Stelle genauso einfach wieder eingesetzt werden kann. Die Führungsschienen weisen eine genügend große Eigensteifigkeit auf, wodurch vermieden wird, daß die beispielsweise durch Klimaeinfluß sich verziehenden Platten durch die Führungsschienen in der ganzen Breitseite der Platten, bei senkrechter Lage der Platten im Gestell sowohl oben und unten, so fest gehalten werden, daß die nebeneinander senkrecht stehenden Platten sich gegenseitig nicht berühren können.
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Trägerrahmen mit eingesteckten Führungsschienen,
Fig. 2 bis 11 Einzelheiten der Einrastung der Führungsschienen in die vorderen Querschienen,
Fig. 12 bis 15 Ausführungsformen des Teiles der Führungsschiene, der mit der hinteren Querschiene zur Einrastung kommt,
F i g. 16 eine Anordnung innerhalb des Trägerrahmens, bei der die Führungsschiene zwei Rillen aufweist und außer der Platte mit der gedruckten Schaltung noch eine Abschirmplatte aufnehmen kann.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Trägerrahmenanordnung bezeichnet, die in ihrem vorderen Teil 1' die Querschienen 2 und 2' und in ihrem hinteren Teil 1" die Querschienen 3 und 3' aufweist. Zwischen den Querschienen 2 und 3 bzw. 2' und 3' sind Führungsschienen 4 so angeordnet, daß in die Rillen 13 zweier sich gegenüberstehender Führungsschienen 4 eine Platte 24 (Fig. 16) mit gedruckter Schaltung eingeschoben werden kann. An der einen Stirnseite der hinteren Querschiene 3 bzw. 3' sind fortlaufend in gleichen Abständen voneinander Löcher 7 angebracht, in die Stifte 6 in beliebiger Variation der Abstände voneinander einsteckbar sind. Die Querschiene 2 bzw. 2' weist auf den sich im Trägerrahmen jeweils gegenüberstehenden Seiten eine Nut 9 und an den zu den hinteren Querschiene 3 und 3' zeigenden Stirnseiten eine Rasterung 11 auf, die im Abstand auf die in der hinteren Querschiene 3 und 3' befindlichen Löcher 7 abgestimmt ist. Die Führungsschiene 4 wird mit der an dem einen Ende befindlichen Öffnung 5 bzw. 5a (näher dargestellt in Fi g. 12 und 13) auf die Stifte 6 aufgeschoben bzw. aufgedrückt (Fig. 13, 5a), bis die Führungsschiene 4 an der hinteren Querschiene 3 bzw. 3' anschlägt. An dem anderen Ende der Führungsschiene 4 befinden sich druckknopf artige Ansätze 8, mit denen die Führungsschiene 4 in die Nut 9 der vorderen Querschienen 2 oder 2' eingedrückt wird. Zur seitlichen Festlegung der Führungsschiene 4 sind an dieser Vorsprünge 10 vorgesehen, die mit ihrer Form in die an der Stirnseite der vorderen Querschiene 2 bzw. 2' befindliche Rasterung 11 eingreifen.
In den Fig. 2 bis 11 werden Einzelheiten der Einrastung der Führungsschienen 4 in die vorderen Querschienen 2 oder 2' gezeigt. Die Führungsschienen 4, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen können, weisen, wie oben schon angeführt, druckknopfartige Ansätze 8 auf.
In F i g. 2 ist eine Ausführung der Führungsschiene 4 dargestellt, die mit ihrem mehrfach gezackten Ansatz 8 a in die nach der gleichen Art ausgebildete Nut 9 α der vorderen Querschiene 2 oder 2' eingedrückt wird und die Führungsschiene 4 entgegen der Eindrückrichtung in der vorderen Querschiene 2
ίο oder 2' hält.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung der Führungsschiene 4, bei der der Ansatz 8 b mit Nasen 18 versehen ist, die wiederum beim Eindrücken in die der Form des Ansatzes 8 b angepaßte Nut9& der vorderen Querschiene 2 oder 2' eingreifen. Zur Erleichterung des Eindrückens bzw. des Herausziehens der Führungsschiene 4 mit ihrem Ansatz 8 b in bzw. aus der Nut 9 ft der vorderen Querschiene 2 oder 2' ist der Ansatz 8 b mit einer Nut 14 versehen. Zur seit-
ao liehen Festlegung der Führungsschiene 4 dienen Vorsprünge 10 b, die in die dementsprechend ausgebildete Rasterung 11 b eingreifen.
F i g. 4 zeigt eine Ausführung der vorderen Querschiene 2 oder 2', bei der in die nach F i g. 3 ausgebildete Nut 9 b der Form des Ansatzes 8 b der Führungsschiene 4 der F i g. 3 entsprechende Keilstücke 12 eingedrückt sind. In die zwischen den Keilstücken 12 verbleibenden Räume der Nut 9 b kann eine Führungsschiene 4 mit ihrem Ansatz 8 b eingedrückt werden, wie dies in Fig.3 dargestellt ist. Durch den festen Sitz der in die Nut9ö eingedrückten Keilstücke 12 wird gleichzeitig eine seitliche Begrenzung der Führungsschiene 4 in der vorderen Querschiene 2 oder 2' erzielt, so daß die in F i g. 3 an der vorderen Querschiene 2 oder 2' gezeigte Rasterung 116 und die Vorsprünge 10 b der Führungsschiene an der in F i g. 4 dargestellten Ausführung der Querschiene 2 oder T entfallen können.
In Fig. 5 ist eine Ausführung der Führungsschiene 4 dargestellt, bei der der Ansatz 8 c durch eine Nut 14 und eine senkrecht dazu verlaufende Nut 15 unterteilt ist. Die Nut 9 c in der vorderen Querschiene 2 oder 2' ist so ausgebildet, daß ein kammartiger Streifen 12' mit fortlaufenden, sich abwechselnden Aussparungen 19 und Stegen 20 eingeschoben werden kann. Die Stege 20 sind in ihrer Breite der Nut 15 angeglichen. In die Aussparungen 19 werden die Ansätze 8 c zur Halterung der Führungsschiene 4 in der Nut 9 c der vorderen Querschiene 2 oder 2' eingedrückt. Der in die Nut 9 c eingeschobene Streifen 12' erfüllt die Aufgabe der seitlichen Festlegung der Führungsschiene 4, so daß die Rasterung 11 b (Fig. 3) an der Stirnseite der vorderen Querschiene 2 oder 2' und die Vorsprünge 10 b (F i g. 3) an der Führungsschiene 4 entfallen können. Bei den in F i g. 2 bis 5 gezeigten Beispielen besteht die vordere Querschiene 2 oder 2' aus einem der Form der Ansätze 8 a bis 8 c der Führungsschiene 4 angepaßten Profilmaterial.
Die Fig.6 und 7 zeigen Ausführungen der vorderen Querschiene 2 oder 2', die aus abgewinkeltem Blech bestehen. Die Nnt9d in Fig. 6 wird durch Abkantungen gebildet, in deren einer Seite sich die Rasterung 11 α" befindet. Beim Eindrücken des Ansatzes 8d der Führungsschiene 4 in die Nut 9 α" greift der Vorsprung 10 d mit der Aussparung 10 d' in die Rasterung 11 d der vorderen Querschiene 2 oder 2' ein.
Die Fig. 7 zeigt eine Ausführung der Querschiene 2 oder 2' mit einfachen Abkantungen, in deren einer abgekanteten Seite sich die Rasterung Ue befindet. Die Nut 9e wird durch ein dementsprechend geformtes Blech 21 gebildet, das aus Fedennaterial besteht und den Ansatz 8 d der Führungsschiene 4 beim Eindrücken derselben in das Blech 21 federartig umfaßt. In die Rasterung lie der vorderen Querschiene 2 oder 2' greift beim Eindrücken der Führungsschiene 4 mit ihrem Ansatz 8 d in die Nut 9e der Vorsprung 10 d ein.
F i g. 8 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausführung einer Einrastung der Führungsschiene 4 mit ihrem Ansatz 8/ in die Nut 9/ der vorderen Querschiene 2 oder 2. Die vordere Querschiene 2 oder 2' wird ebenfalls aus abgewinkeltem Blech gebildet. Zwischen die abgewinkelten Enden des Bleches wird eine aus Kunststoff gepreßte oder gespritzte Leiste 22 eingedrückt, in der die Nut 9/ und die Rasterung 11/ enthalten sind. Beim Eindrücken der Führungsschiene 4 mit ihrem Ansatz 8/ und dem an diesen angepreßten oder angespritzten Vorsprung 10/ in die Nut 9/ der in die vordere Querschiene 2 oder 2' eingedrückten Leiste 22 rastet zur seitlichen Begrenzung der Führungsschiene 4 der Vorsprung 10/ in die die jeweilige Lage der Führungsschiene 4 bestimmende Rasterung 11/ ein.
Die Fig. 9 bis 11 zeigen weitere Ausführungen von druckknopfartiger Befestigung der Führungsschiene 4 in der vorderen Querschiene 2 oder 2'.
In F i g. 9 ist der Ansatz 8 g der Führungsschiene 4 leicht konisch ausgebildet und mit einem Schlitz 16 versehen. Eine Abf asung 23 dient zum besseren Einführen in die Bohrung 9 g der vorderen Querschiene 2 oder 2'.
In Fig. 10 ist der Ansatz 8h der Führungsschiene 4 mit Rillen 17 versehen.
In Fig. 11 ist der Ansatz8i mit einer kugelförmigen Oberfläche und mit zwei sich kreuzenden Schlitzen 16' und 16" versehen. Die Ausführungen von Führungsschienen 4 mit den jeweiligen Ansätzen 8 g bis 8i können in Bohrungen 9 g bis 9 i der vorderen Querschiene 2 oder 2' eingedrückt werden. Eine Rasterung 11 zur seitlichen Begrenzung kann bei diesen Ausführungen entfallen, da das Gegenstück zu den Ansätzen 8 g bis 8i nicht durch eine Nut, sondern durch Bohrungen, z.B. 9g bis 9i, in der vorderen Querschiene 2 oder 2' gebildet wird. Die einzelnen Bohrungen, innerhalb der vorderen Querschiene 2 oder 2' aneinandergereiht, weisen von Lochmitte zu Lochmitte einen gleichen Abstand auf und sind auf die in der hinteren Querschiene 3 und 3' befindlichen Löcher abgestimmt.
In den Fig. 12, 13, 14 und 15 sind Ausführungsformen des Teiles der Führungsschiene 4 dargestellt, der beim Einsetzen der Führungsschiene 4 zwischen die Querschienen 2 und 3 oder 2' und 3' mit der hinteren Querschiene 3 oder 3' zur Einrastung kommt. Die Führungsschiene 4 ist in diesem Teil so ausgebildet, daß oberhalb der Rille 13 entweder eine öffnung5 (Fig. 12) oder eine Öffnung5a (Fig. 13) angeordnet ist. Führungsschienen 4 mit einer Öffnung 5 werden in Längsrichtung der Stifte 6 der Querschiene 3 oder 3' auf dieselben aufgesteckt. Die in Fig. 13 dargestellte Führungsschiene4 mit der aufgeschnittenen Öffnung 5 α kann von unten her über die gesamte Länge des Stiftes 6 der hinteren Querschiene 3 oder 3' gedrückt werden, so daß das Einführen des Stiftes 6 in die Öffnung 5 der Führungsschiene 4 entfällt.
F i g. 14 zeigt die Reihenfolge der Montage der Einzelteile. In das Profil der Querschiene 3 oder 3' wird ein Streifen 26, in dem sich in gleichen Abständen voneinander Löcher 7 befinden, eingeschoben. Die Löcher 7 sind für die Ausführung nach Fig. 14 mit Gewinde versehen und dienen zur Aufnahme der ebenfalls mit Gewinde versehenen Verlängerung 6' des Stiftes 6, der unverlierbar in dem Lappen 29 der Halterung 27 angeordnet ist und mit dem eine Federleiste 28 an der hinteren Querschiene 3 oder 3' befestigt ist. Zur Verankerung mit der hinteren Querschiene 3 oder 3' wird, wie bereits schon an Hand von F i g. 12 und 13 beschrieben, eine Führungsschiene 4 mit ihrer Öffnung 5 bzw. Sa aufgesteckt oder aufgedrückt.
Fig. 15 zeigt eine Ausführung des in Fig. 14 dargestellten Beispieles, bei der die Löcher 7 des Streifens 26' nicht mit Gewinde versehen zu werden brauchen, da an der Halterung 27 der Federleiste 28 ein Lappen 29' angeordnet ist, der Löcher 30 aufweist, in die an die Führungsschiene 4 angepreßte oder angespitzte Stifte 6" eingreifen und somit eine feste Verbindung zwischen der hinteren Querschiene 3 oder 3', der Halterung 27 und der Führungsschiene 4 herstellen.
Fig. 16 zeigt eine Führungsschiene 4 mit zwei nebeneinanderliegenden Rillen 13 und 13'. Die Rille 13 dient in bekannter Weise zur Aufnahme einer Platte 24, die mit einer gedruckten Schaltung versehen ist. In die Rille 13' kann zum Zwecke der Abschirmung der auf der Bauelementenseite der Platte 24 befindlichen Bauteile eine Abschirmplatte 25 eingeschoben werden.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Führungsschienen mit Führungsnut zur Halterung und Führung von mit gedruckter Schaltung versehenen Einschubplatten und zur paarweisen Anordnung sowie seitlich verstellbaren Befestigung an übereinander und parallel zueinander verlaufenden profilierten Querschienen eines Gestells, vorzugsweise für Gestelle fernmeldetechnischer Anlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelne Führungsschiene (4) an ihrer in Führungsrichtung gesehen hinteren Stirnseite mit einer axialen Bohrung (Öffnung 5 oder 5 a) oder mit Stiften (6") versehen ist, mit der oder mit denen sie auf verstellbare Stifte (6) oder in Löcher (7) an den rückseitigen Querschienen (3 und 3') auf- bzw. eingesteckt werden kann und daß die Führungsschiene (4) an ihrem in Führungsrichtung gesehen vorderen Ende mit Zapfen (8) versehen ist, die in an sich bekannter Weise druckknopfartig in eine entsprechend geformte Nut oder in Löcher (9) in den vorderseitigen Querschienen (2 und 3') des Gestells einrasten kann.
2. Führungsschienen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8) mit Zacken (z. B. Fig. 2, 8a), Nasen (18) oder Rillen (17) versehen sind.
3. Führungsschienen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8) in ihrer Oberfläche leicht konisch (z. B. Fig. 9, 8g)
oder kugelförmig (z.B. Fig. 11, Si) ausgebildet sind.
4. Führungsschienen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (8) der Führungsschiene (4) durch eine Nut (14 oder 16) Federeigenschaften erhält.
5. Führungsschienen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rasterung (11) die Führungsschiene (4) seitlich in der vorderen Querschiene (2 oder 2T) begrenzt.
6. Führungsschienen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterung (11) in der Nut (9) der vorderen Querschiene (2 oder 20 enthalten ist.
7. Führungsschienen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Begrenzung der Führungsschiene (4) durch Keilstücke (12) oder durch einen kammartigen Streifen (120 erfolgt.
8. Führungsschienen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4) gleichzeitig für die Festlegung der Halterung (27) der Federleiste (28) dienen.
9. Führungsschienen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (6") an die Führungsschiene (4) angepreßt oder angespritzt sind.
10. Führungsschienen nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (4) mit zwei Rillen (13 und 130 zur zusätzlichen Aufnahme einer Abschirmplatte (25) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 051 335;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1772 562;
französische Patentschrift Nr. 1119 589.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 627/281 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEST16160A 1960-02-27 1960-02-27 Fuehrungsschienen mit Fuehrungsnut zur Halterung und Fuehrung von Einschubplatten Pending DE1197151B (de)

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