DE3119475C2 - Bausatz für Regale - Google Patents

Bausatz für Regale

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DE3119475C2 DE19813119475 DE3119475A DE3119475C2 DE 3119475 C2 DE3119475 C2 DE 3119475C2 DE 19813119475 DE19813119475 DE 19813119475 DE 3119475 A DE3119475 A DE 3119475A DE 3119475 C2 DE3119475 C2 DE 3119475C2
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Wilhelm 8750 Aschaffenburg Künstler
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EISENWERK KUENSTLER KG 8750 ASCHAFFENBURG DE
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Regale, bestehend aus seitlichen, aus Blech zu Winkelprofilen gebogenen Stützelementen und aus Blech gepreßten, an den Rändern abgewinkelten Flachböden, die mit den Stützelementen verschraubbar sind. Ein solcher Bausatz soll sich bei Verwendung möglichst geringer Materialstärke für die Schaffung eines möglichst stabilen und verwindungssteifen Regals mit weitgehend abgedeckten Verbindungselementen eignen. Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein vorderer und hinterer abgewinkelter Bodenflansch des Fachbodens und ein senkrecht zu dem vorderen und hinteren Bodenflansch verlaufender, innerer Stützenflansch des jeweils zugeordneten Stützelementes über eine aus Aussparung und Nase gebildete Steckverbindung miteinander, gegebenenfalls rastend, in Verbindung stehen, und daß einander zugeordnete Löcher der seitlichen, abgewinkelten Bodenflansche des Fachbodens und eines parallel zu dem seitlichen Bodenflansch verlaufenden äußeren Stützenflansches für das Einsetzen eines Schraubenbolzens zueinander fluchten.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Regale, insbesondere Anbauregale, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
Ein solcher Bausatz für Regale ist aus der US-PS 36 08 504 bekannt. Die Steckverbindung ist hier so gebildet, daß aus dem ersten Stützenflansch jedes Stützelementes im Längsabstand voneinander Einsteckiockel ausgeprägt sind, um vertikal verlaufende Durchtrittsöffnungen für das Einsetzen jeweils eines als Aufnahme für an den beiden Enden zweier einander gegenüberliegender Bodenflansche abgewinkelte Nasen dienenden Winkelstücks zu bilden. Das Winkelstück wird mit einem Schenkel in die Durchtrittsöffnung
jo gesteckt und untergreift mit seinem anderen Schenkel den jeweils zugeordneten Bodenflansch. Der bekannte Bausatz benötigt daher für die Schaffung der Steckverbindung ein besonderes Bauteil, nämlich das Winkelstück. Da sich die Einstecksockel in den ersten Stützenflanschen und die Löcher für die Schraubverbindung in den zweiten Stützenflanschen befinden, ist die Übereckverbindung von allen Seiten sichtbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bausatz der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß trotz der aus Steckverbindung und Schraubverbindung kombinierten stabilen Übereckverbindung, Verankerungselemente oder Aussparungen in Stützenelementen oder Fachboden von einer Seite nicht sichtbar sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des
•»5 kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 bzw. den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 2 gelöst.
Da bei diesen Lösungen der jeweils erste Stützenflansch von jeglichen Befestigungselementen od. dgl.
so freigehalten ist, eignet sich diese Seite der Stützenelemente als Vorderseite eines aus dem Bausatz gebildeten Regals. Obwohl die Verankerung an den Fachboden an den Stützelementen auf zweifache Weise über Eck stattfindet, nämlich einmal durch Steckverbindung und einmal durch Verschraubung, ist die Übereckverbindung von der Vorderseite des Regals aus nicht sichtbar. Da sich dann die Löcher für die Schraubverbindung in seitlich zu liegen kommenden Stützenflanschen der Stützelemente befinden, ergibt sich der weitere Vorteil, daß bei Verwendung des Bausatzes für die Herstellung von Anbauregalen benachbarte Regale durch die ohnehin zur Befestigung der Fachboden vorgesehenen Schrauben miteinander verbindbar sind.
Die weiterbildende Maßnahme des Anspruchs 3 -ii
h5 gewährleistet, daß bisher bereits eingesetzte Fachboden j| üblicher Art unter einfacher Anpassung auch in einem ;;1 erfindungsgemäßen Bausatz verwendet werden können, yj Sowohl Aussparungen als auch Nasen sind auf einfache!'
Weise vorzusehen.
Mit dem Merkmal des Anspruchs 4 wird bei einfacher Zusammensetzbarkeit eine besonders günstige Kraftübertragung von den Fachboden auf die Stützelemente erreicht
Eine noch weitere Vereinfachung des Zusammenbaus und Verbesserung der Tragfähigkeit werden mit den Merkmalen des Anspruchs 5 erzielt
Wenn weiterhin das Merkmal des Anspruchs 6 getroffen ist, wird unter Entlastung der F.ckverbindungen eine weitere Versteifung des Regalaufbaus erzielt, weil eine Relativbewegung der Fachboden gegenüber den Stützelementen im zusammengebauten Regal nicht mehr möglich ist.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. la in Schrägansicht ein Stützelement im Bereich einer Verankerung mit einem zugeordneten Fachboden,
Fig. Ib den einem Stützelement nach Fig. la zugeordneten Fachboden im Endbereich in Seitenansicht,
Fig. Ic ein Stützelement nach Fig. la und einen Fachboden nach Fig. Ib in zusammengefügtem Zustand,
Fi g. 2a eine alternative Ausführungsform der Verankerung von Stützelement und Fachboden in Schrägansicht in einer Position kurz vor dem Einhängen des Fachbodens in ein Stützelement im vorderen rechten Eckbereich eines Regals,
Fig.2b eine Ansicht von Stützelement und Facnboden im Verankerungsbereich entsprechend der Pfeilrichtung Ubin Fig.2a,
Fig. 2c eine Draufsicht auf Stützelement und Fachboden im Verankerungsbereich gemäß Pfeilrichtung Hc von Fig. 2a,
Fig. 2d eine Ansicht von Stützelement und Fachboden im Veranicerungsbereich in Pfeilrichtung Wd von Fig. 2a,
F i g. 3 in Draufsicht zwei gleichartige Stützelemente in zusammengefügter Anordnung bei Erstellung eines Anbauregales,
Fig.4 in Draufsicht ein Stützelement und einen Fachboden im Verankerungsbereich kurz vor dem Zusammenfügen, wobei die beiden Bausatzelemente einander zugeordnete Verriegelungssicken aufweisen.
Der Bausatz für Regale nach F i g. 1 a bis 1 c hat an den vier Ecken eines Grundregales vorzusehende Stützelemente 1 und Fachboden 2, die in Abständen voneinander an den Stützelementen 1 gehalten werden sollen. Die Stützelemente 1 sind aus Blech zu Winkelprofilen zweimal gebogen, so daß ein vergleichsweise schmaler innerer Stützenflansch 4 und ein vergleichsweise breiter zweiter Stützenflansch 10 vorhanden ist, die über einen zur Vorderseite oder zur Rückseite des Regales weisenden ersten Stützenflansch 23 miteinander in Verbindung stehen. An der dem einzuhängenden Fachboden 2 zugewandten, im darge-
stellten Fall hinteren Kante 11 des inneren Stützenflansches 4 ist für jeden Fachboden 2 ein Rücksprung 12 vorgesehen, in dessen Bereich eine hakenförmige Nase 6 aus dem Grundmaterial des inneren Stützenflansches 4 stehengeblieben ist Am oberen Ende hat der Rücksprung 12 eine Einführungsschräge 13, um das Einsetzen des Fachbodens 2 von oben zu erleichtern, und am unteren Ende eine horizontale Auflagekante 14, auf welcher der Fachboden 2 (siehe Fig. Ic) im zusammengefügten Zustand aufsitzen kann. In dem zweiten Stützenflansch 10 ist im Bereich der Verankerung ein Loch 8 für das Einsetzen eines (nicht dargestellten) Schraubenbolzens vorgesehen. Der Fachboden 2 ist seitlich zu einem Bodenflansch 9 abgewinkelt. Dieser Bodenflansch 9 trägt ebenfalls für jeden Fachboden 2 ein Loch 7, welches im zusammengefügten Zustand von Stützelement 1 und Fachboden 2 mit dem Loch 8 fluchtet. Dadurch ist eine Verschraubung des Fachbodens 2 mit dem Stützelement 1 möglich. Vorne und hinten ist der jeweilige Fachboden 2 zweimal abgewinkelt, und zwar zunächst zu einem vertikalen Bodenflansch 3 und dann zu einem im wesentlichen horizontal verlaufenden Anlageflansch 24. In dem vertikalen vorderen und hinteren Bodenflansch 3 befindet Mch in deren Endbereich jeweils eine Aussparung 5, die für die Aufnahme der Nase 6 am zugeordneten Stützelement 1 bestimmt ist. Die Aussparung 5 ist im dargestellten Fall als rechteckiges Stanzloch ausgebildet, so daß ein Einhängen und Einrasten des jeweiligen Fachbodens 2 an den Nasen 6 der Stützelemente 1 erfolgen kann. F i g. Ic veranschaulicht, daß die Verankerungsbereiche sich an den Stützelementen 1 über die Höhe in vorgegebenen Abständen wiederholen, so daß je nach Wahl Fachboden 2 in verschiedenen Höhen und Abständen eingehängt und verschraubt werden können.
Bei der alternativen Ausgestaltung von F i g. 2a bis 2d ist die der Verankerung dienende Nase 6 am Ende eines verkürzten vorderen und hinteren Bodenflansches 3 in dessen Verlängerung vorgesehen, die jeweils in einen entsprechend an dem inneren Stützenflansch 4 vorgesehenen, als vertikaler Schlitz ausgebildete Aussparung 5 paßt. In der übrigen Ausgestaltung stimmen die Stützelemente 1 und die Fachboden 2 mit der Ausführungsform gemäß F i g. la bis Ic überein.
F i g. 3 veranschaulicht, wie bei der Erstellung von Anbauregalen die mittleren Stützelemente 1 zusammengefügt und gemeinsam mit den Fachboden 2 verschraubt werden können.
Gemäß Fig.4 ist an den Stützelementen 1 und den Fachboden 2 eine besondere Maßnahme getroffen, um deren Verschiebung gegeneinander im belasteten Zustand des Regales zu vermeiden. Dazu haben die Stützelemente 1 an den zweiten Stützenflanschen 10 durchlaufende Sicken 16, die im zusammengefügten Zustand in entsprechende Sicken 15 in den seitlichen Bodenflanschen 9 der Fachböden 2 eingreifen können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Bausatz für Regale, insbesondere Anbauregale, bestehend aus seitlichen, aus Blech zu Winkelprofilen mit je zwei Stützenflanschen gebogenen1 Stützelementen und aus Blech gepreßten, an den Rändern zu vorderen, hinteren und seitlichen Bodenflanschen abgewinkelten Fachboden, die mit den Stützelementen über eine Steckverbindung verbindbar und über zueinander fluchtende Löcher verschraubbar sind, wobei die Stützenflansche jedes Stützelementes über Eck zu benachbarten Bodenflanschen parallel angeordnet sind und für die Steckverbindung Nasen und Aufnahmen für die Nasen vorgesehen sind, von denen sich die einen Steckverbindungskomponenten in den beiden Endbereichen zweier einander gegenüberliegender Bodenflansche und die jeweils andere Steckverbindungskomponente am ersten Stützenflansch jedes Stützelementes befinden, und die fluchtenden Löcher für die Schraubverbindung sich in den beiden anderen einander gegenüberliegenden Bodenflanschen und in den dazu parallelen zweiten Stützenflanschen der Stützelemente befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (6) an einem weiteren sich senkrecht vom ersten Stützenflansch (23) nach innen erstreckenden inneren Stützenflansch (4) und die Aufnahmen für die Nasen (6) als Aussparungen (5) an den Bodenflanschen (3) vorgesehen sind(Fig. la—Ic).
2. Bausatz für Regale, insbesondere Anbauregale, bestehend aus seitlichen, aus Blech zu Winkelprofilen mit je zwei Stützenflanschen gebogenen Stützelementen und aus Blech gepreßten, an den Rändern zu vorderen, hinteren und seitlichen Bodenflanschen abgewinkelten Fachboden, die mit den Stützelementen über eine Steckverbindung verbindbar und über zueinander fluchtende Löcher verschraubbar sind, wobei die Stützenflansche jedes Stützelementes über Eck zu benachbarten Bodenflanschen parallel angeordnet sind und für die Steckverbindung Nasen an den beiden Enden zweier einander gegenüberliegender Bodenflansche und Aufnahmen für die Nasen an einem ersten Stützenflansch jedes Stützelementes vorgesehen sind und die fluchtenden Löcher für die Schraubverbindung sich in den beiden anderen einander gegenüberliegenden Bodenflanschen und in den dazu parallelen zweiten Stützenflanschen der Stützelemente befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen für die Nasen (6) als Aussparungen (5) in einem weiteren sich senkrecht vom ersten Stützenflansch (23) nach innen erstreckenden innerenStützenflansch(4)vorgesehensind(Fi g. 2a— 2d).
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (5) als im wesentlichen rechteckiges Stanzloch und die Nase (6) als im wesentlichen rechteckiger oder hakenförmiger Stanzvorsprung ausgebildet sind.
4. Bausatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (6) in der Ebene der jeweiligen Bodenflansche (3) vorspringen und die Aussparungen (5) als vertikale Schlitze ausgebildet sind (Fi g. 2).
5. Bausatz nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Nasen (6) im Bereich eines Rücksprunges (12) der freien Kante
(11) des inneren Stützenflansches (4) vorgesehen sind, welcher Rücksprung (12) seiner Länge nach die Höhe des zugeordneten Bodenflan^ches (3) etwas übersteigt, am oberen Ende eine Einführungsschräge (13) und am unteren Ende eine Auflagekante (*4) bildet (F ig. 1).
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Bodenflansche (9) und zweiten Stützenflansche (10) ineinandergreifende Sicken (15, 16) aufweisen.
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