DE42356C - Antrieb feststehender Drehkrane durch eine im oberen Endzapfen gelagerte hohle Betriebswelle mit Wendegetriebe oberhalb dieses Zapfens - Google Patents

Antrieb feststehender Drehkrane durch eine im oberen Endzapfen gelagerte hohle Betriebswelle mit Wendegetriebe oberhalb dieses Zapfens

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Publication number
DE42356C
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DE
Germany
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pin
operating shaft
reversing gear
driven
shaft mounted
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42356D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. BECKER in Berlin N., Chausseestrafse 100
Publication of DE42356C publication Critical patent/DE42356C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/16Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs supported by columns, e.g. towers having their lower end mounted for slewing movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35: Hebezeuge.
E. BECKER in BERLIN.
mit Wendegetriebe oberhalb dieses Zapfens.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. April 1887 ab.
Im Gegensatz zu den bekannten feststehenden Drehkränen mit Betrieb durch Triebwellen ist bei dem Drehkrane nach vorliegender Anordnung die Triebwelle oberhalb der Kransäule an einem Halslager für den oberen Endzapfen gelagert, und zwar erfolgt der Betrieb durch ein Wendegetriebe mit Reibungsrädern oder Kegelrädern. Diese übertragen die Drehung der Triebwelle auf eine durch den hohlen Endzapfen führende, senkrecht hohle Betriebswelle, die mittelst Kegelräder die auf dem Ausleger gelagerte Antriebswelle für das Windewerk dreht. Wesentlich ist bei dieser Anordnung, dafs die Triebwelle für die Drehung des Kranes ein Hindernifs nicht bilden kann. Der Kran kann unterhalb der Triebwelle in dem festen Halslager mit seinem oberen Endzapfen und um die senkrechte, hohle Betriebswelle eine volle Drehung und mehr machen. Durch die hohle Betriebswelle führt eine Steuerstange zum Ein- und Ausrücken der Triebwelle im Mittel hindurch und innerhalb der Ständer der Kransäule nach abwärts, so dafs man durch einfaches Umlegen eines mit Griff und Gegengewicht versehenen Handhebels in leichter Weise die Ein- und Ausrückung bewirken kann.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 einen derartigen feststehenden Drehkran für Betrieb durch eine Triebwelle in Seitenansicht und theilweisem Schnitt, Fig. 2 in Hinteransicht dar. Um eine volle Umdrehung des Kranes zu ermöglichen, ist, abweichend von dem bisherigen Antrieb mittelst Triebwellen, die WTelle a mit ihrem Wendegetriebe bei e am oberen Halslager b gelagert, in welchem der eine Endzapfen g der Kransäule c sich drehen kann. Das Lager selbst wird durch Spannstangen d gehalten. Auf Welle α sitzen lose die beiden Reibungsräder oder Kegelräder f und f1, und beide sind im Eingriff mit dem Reibungsrade oder Kegelrade W auf der durch den hohlen Endzapfen g führenden, ebenfalls hohlen Betriebswelle i. Die Umsteuerstange k führt im Mittel durch letztere Welle i hindurch und steht durch ein passendes Hebelwerk in Verbindung mit der Reibungskuppelhülse /, die zwischen entsprechenden Reibflächen der beiden Kegelräder f und f1 auf der Triebwelle α sitzt.
Je nachdem man die Steuerstange k auf- oder abwärts bewegt, wird mittelst der durch Nuth- und Federeingriff mit der Welle α sich drehenden Kuppelhülse / Rad f oder f1 gekuppelt und dadurch auf die Betriebswelle i Drehung nach der einen oder anderen Richtung übertragen.
Durch die hohle Betriebswelle i erfolgt mittelst Kegelräder die Drehung der am Ausleger 0 gelagerten Antriebswelle für das Windewerk in irgend einer geeigneten Weise.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei feststehenden Drehkranen, deren Betrieb mittelst einer oberhalb der Kransäule gelagerten Betriebswelle α durch ein Wendegetriebe erfolgt, behufs unbehinderter voller Drehung des Kranes die Anordnung einer von der Welle a bewegten hohlen Betriebswelle i innerhalb des oberen Endzapfens g der Kransäule in solcher Art, dafs die auf dem Ausleger gelagerte Antriebswelle für das Windewerk des Kranes von i aus bewegt wird, wobei die zur Steuerung des Wendegetriebes dienende Stange k durch i nach einem Handsteuerhebel geführt ist.
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