DE42248C - Kartoffelpflanzloch-Maschine - Google Patents

Kartoffelpflanzloch-Maschine

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Publication number
DE42248C
DE42248C DENDAT42248D DE42248DA DE42248C DE 42248 C DE42248 C DE 42248C DE NDAT42248 D DENDAT42248 D DE NDAT42248D DE 42248D A DE42248D A DE 42248DA DE 42248 C DE42248 C DE 42248C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hole
potato planting
pairs
planting machine
cheeks
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42248D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. GRASSNICK in Dom. Hennigsdorf bei Schebitz, Schlesien
Publication of DE42248C publication Critical patent/DE42248C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/04Machines for making or covering holes for sowing or planting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
■ ■ ■ (Schlesien).
Kartoffel pflanzloch-Maschine.
Die Kartoffelpflanzloch-Maschine besteht aus einem horizontal liegenden Rahmen A, welcher vorn durch die Verbindungsschienen h und k, erstere aus T-Eisen, mit der Vordersteuerung B verbunden ist; letztere ruht auf den zwei verstellbaren Laufrä'dern b und b; hinten wird der Rahmen von den beiden durch die Klauen η verstellbaren Laufrä'dern α und α getragen.
In dem Rahmen A befindet sich die Querstange c von Quadrateisen, auf welcher paarweise die acht Klauen d verstellbar durch die Stellschrauben i befestigt sind; je ein Paar der Klauen d hält die Scharnierstäbe e, welche die Wangen f wiederum paarweise scharnierartig mit den Klauen d verbinden, so dafs die Wangen, welche auf dem entgegengesetzten Ende durch die Verbindungsschienen g wieder paarweise verbunden sind, sich mit diesem Ende frei auf- und abwärts bewegen können. Zwischen jedem Paar der Wangen β bezw. zwischen den Wangen eines jeden Paares ist ein Lochrad C, Fig. 2, mit den zu beiden Seiten der Nabe \ überstehenden Achsen ρ in die Lager m eingelegt. Das Lochrad C besitzt zwischen seinen Speichen die Löchergraber 0 r, welche mit dem einen Ende in der Nabe \ befestigt sind; das andere Ende läuft in eine federnde Gabel n> aus, auf deren Enden die sich gegenüberstehenden, löffelartigen, scharfschneidigen, aus stärkerem Stahlblech gefertigten Löchergraber r aufserhalb des Kranzes t des Lochrades C befinden. In dem Kranz t sind die Ausschnitte χ zur Aufnahme. der federnden Gabeln w.
Wird nun durch Spannkraft, welche an den Haken der Zugkette / angelegt wird, die ganze Maschine vorwärts gezogen, so setzt sich das Lochrad C in Bewegung und es greifen die jedesmal den Boden berührenden Löchergraber in den Acker und stechen ein Pflanzloch aus, wobei die sich gegenüberstehenden Löchergraber r vermittelst der federnden Gabel sich zusammen neigen, welches durch die Abschrägung der Löchergraber an den Aufsenseiten verursacht wird. Beim Verlassen des Bodens geht die federnde Gabel in die ursprüngliche Stellung zurück, wodurch das leichtere Herausfallen des ausgestochenen Bodens ermöglicht wird. Vier solcher Lochräder C sind z. B. in dem Rahmen A angebracht und jedes Rad arbeitet für sich, es kann daher jede Bodenunebenheit von jedem Lochrade einzeln, ohne die übrigen parallel laufenden Lochräder zu beeinflussen, überwunden werden, da jedes Lochrad einzeln sich allen Unebenheiten des Bodens anschmiegen kann.
' Auf der hinteren Seite des Rahmens A ist die Aushebevorrichtung ss angebracht; wird der Hebel s in der. Pfeilrichtung nach unten bewegt, so heben sich die an Ketten hängenden Wangen f nach oben, wodurch die Maschine aufser Thätigkeit gesetzt wird.
Fig -3 stellt das Profil einer Klaue d mit Stellschraube i dar,
Fig. 4 die Schnittfläche der Löchergraber r.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Kartoffelpflanzloch-Maschine mit mehreren getrennt auf stellbaren Wangenpaaren ff gelagerten Rädern C, welche zwischen den Speichen Löchergraber ο r tragen, die mit einem Ende in der Radnabe ^ befestigt sind und am anderen Ende in eine federnde, im Radkranze t geführte Gabel n> auslaufen, auf deren Spitzen nach aufsen abgeschrägte, schaufelartige, scharfschneidige Löchergraber r einander paarweise gegenüberstehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT42248D Kartoffelpflanzloch-Maschine Expired - Lifetime DE42248C (de)

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