DE421940C - Vereinigte Zuend-Lichtmaschine - Google Patents

Vereinigte Zuend-Lichtmaschine

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DE421940C
DE421940C DEE31704D DEE0031704D DE421940C DE 421940 C DE421940 C DE 421940C DE E31704 D DEE31704 D DE E31704D DE E0031704 D DEE0031704 D DE E0031704D DE 421940 C DE421940 C DE 421940C
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Germany
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ignition
alternator
united
housing
generator
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DEE31704D
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EISEMANN WERKE A G FA
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K16/00Machines with more than one rotor or stator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description

  • Vereinigte Zünd-Lichtmaschine. Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine vereinigte Zünd-Lichtmaschine für Kleinkraftfahrzeuge. Dieselbe ist aus einem Zündstromerzeuger und einer Lichtmaschine zusammengebaut, und zwar derart, daB. die Lichtmaschine über dem Zündstromerzeuger so angeordnet ist, daß die Anker der beiden Maschinen parallel übereinander gelagert sind.
  • Ein ähnlicher Zusammenbau derartiger Maschinen ist bereits bekannt. Dieselben weisen jedoch mehr oder weniger den Nachteil einer zu großen Bauhöhe auf und infolgedessen der Einbau dieser Maschinen schwierig und zum Teil unmöglich wird.
  • Dieser Übelstand wird durch den Erfindungsgegenstand dadurch behoben, daß der Achsenabstand der beiden Maschinen auf das erreichbar kleinste Maß gebracht und Teile der Lichtmaschine neben den Magnetapparat in das Innere desselben gelegt sind. Um dieses zu erreichen, ist das die Pole und die Erregerspulen tragende Gehäuse der Lichtmaschine mit einem Ausschnitt versehen und derart in dem Maschinengehäuse eingebettet, daß die die beiden Anker trennende Zwischenwand und ein Teil des Zündapparatankers in den Ausschnitt hineinragt.
  • Zur Erzeugung des magnetischen Feldes in dem Zündapparat wird ein U-förmiger permanenter Magnet verwendet, der einen Teil der :einseitig ausgebildeten Polschuhe der Lichtmaschine mit geringem Luftabstand umschließt. Diese Anordnung ermöglicht die Verwendung Beines Magneten mit langen Schenkeln, wodurch eine Leistungsverstärkung des Zündstromerzeugers erreicht wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch die Abb. i bis 3 beispielsweise dargestellt, und zwar ;zeigt Abb. i einen Längsschnitt der vereinigten Zünd-Lichtmaschine, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie A -B der Abb. i, während Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie C-la der Abb. i darstellt.
  • In dem aus unmagnetischem Material bestehenden Gehäuse i ist der Anker 2 des Zündstromerzeugers 3 und der Anker q. der Lichtmaschine 5 eingebaut. Dieselben sind übereinander in den in dem Gehäuse i vorgesehenen Lagern 6, 7 und in den Lagern g, io des Lagerschildes B gelagert. In dem Gehäuse i ist eine Ausnehmung i i vorgesehen, in welche das mit Polen 12 und Erregerspulen 13 ausgerüstete Magnetjoch i q. eingesetzt ist. Das Magnetjoch 1q. ist mit einem Ausschnitt 15 versehen, in welchem die Trennwand 16 der beiden Maschinen 3 und 5 und ein Teil des Ankers 2 hineinragt. Auf diese Weise wird .es möglich, den Achsenab# stand der beiden Maschinen auf ein Minimum zu bringen und somit die Höhe der vereinigten Maschinen auf das äußerste Maß zu reduzieren.
  • Dem Magnetjoch 1q. schließt sich seitlich unter Zwischenlegen eines nicht magnetischen Ringes 17 der zur Erzeugung des magnetischen Feldes für den Zündstromerzeuger bestimmte U-förmige permanente Magnet 18 an. Er umschließt einen Teil der Polschuhe der Pole i?,. In einer Aussparung i g ist der Magnet versenkt gelagert und steht mit seinen Schenkelenden 2o und 21 in Verbindung mit den PoIschuhen 22 und 23. Die Polschuhe 22 und 23 können in das Gehäuse i eingegossen oder aber sonst auf geeignete Weise mit diesem verbunden sein.
  • Der Antrieb der vereinigten Zünd-Lichtmaschine erfolgt mittels eines auf der Achse 2¢ des Ankers 2 aufgesteckten Antriebselements. Das auf der Achse 2¢ sitzende Zahnrad 25 greift in das Zahnrad 26 ein, wobei letzteres den Lichtmaschinenanker q. in Umdrehung versetzt.
  • Die halbe Breite der vereinigten Zünd-Lichtmaschine ist derart bemessen, daß dieselbe mit der Achshöhe X des Zündstromerzeugers übereinstimmt. Diese Maßnahme ermöglicht, die Maschine stehend oder liegend montieren zu können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vereinigte Zünd-Lichtmaschine, bei welcher die Lichtmaschine über dem Zündapparat angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das vierpolige Magnetgehäuse (i¢) der Lichtmaschine (5) in einer im Maschinengehäuse (i) vorg esehenen Ausnehmung (i i) eingebettet ist, wobei das Gehäuse (1q.) mit einem Ausschnitt (15) versehen ist, in welchen die Trennwand (16) und ein Teil des Ankers (2) des Zündstromerzeugers (3) hineinragen.
  2. 2. Vereinigte Zünd-Lichtmaschine, bei welcher die Lichtmaschine über dem Zündstromerzeuger angeordnet ist, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der permanente U-förmige Magnet (i8) für den Zündstromerzeuger (3) einen Teil der einseitig ausgebildeten Polschuhe (12) der Lichtmaschine (5) unter geringem Luftabstand umschließt.
  3. 3. Vereinigte Zünd-Lichtmaschine, bei welcher die Lichtmaschine über dem Zündstromerzeuger angeordnet ist, nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die halbe Maschinenbreite gleich der Wellenhöhe (X) des Zündapparates (3) ist.
DEE31704D 1924-12-11 1924-12-11 Vereinigte Zuend-Lichtmaschine Expired DE421940C (de)

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