DE420940C - Zuendstromerzeuger fuer Explosionsmotoren - Google Patents

Zuendstromerzeuger fuer Explosionsmotoren

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DE420940C
DE420940C DEE31389D DEE0031389D DE420940C DE 420940 C DE420940 C DE 420940C DE E31389 D DEE31389 D DE E31389D DE E0031389 D DEE0031389 D DE E0031389D DE 420940 C DE420940 C DE 420940C
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Germany
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poles
ignition generator
explosion engines
pole
ignition
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/22Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zündstromerzeuger für Explosionsmotoren. Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen Zündstromerzeuger für Explosionsmotoren.
  • Die Neuerung liegt darin, daß in einem stillstehenden, mehrpoligen Magnetsystem, bei welchem ungleichnamige Pole einander diametral gegenüberstehen (sechs-, zehn-, vierzehnpolig usf.), ein vierpoliger Doppel-T-Anker rotiert. Hierdurch wird erreicht, daß der Kraftlinienstrom jeweils an zwei Polen in den rotierenden Anker ein- und an zwei Polen wieder austritt, so daß eine größere Anzahl von Kraftlinien den Anker durchfließen kann, als wie es bei einem gebräuchlichen Doppel-T-Anker der Fall ist. Auf diese Weise wird eine starke Leistungssteigerung des Zündstromerzeugers in bezug auf die Zündfunkenbildung erzielt. Ein vierpoliger Doppel-T-Anker gemäß der Erfindung kann selbstverständlich in magnetelektrischen wie in elektromagnetischen Zündstromerzeugern Verwendung finden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch die Abb. i bis 5 beispielsweise in einem Zündstromerzeuger mit Fremderregung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen elektromagnetischen, sechspoligen Zündstromerzeuger, teilweise im Schnitt. Abb.2 zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. i.
  • Abb.3 zeigt einen zehnpoligen Zündstromerzeuger, teilweise im Schnitt.
  • Abb. q. zeigt einen Querschnitt nach Linie C -D der Abb. 3.
  • Abb. 5 zeigt einen Querschnitt durch einen elektromagnetischen, vierzehnpoligen Zündstromerzeuger.
  • Das lamellierte Magnetjoch a ist mit dem Gehäuse b des Zündstromerzeugers vereinigt und mit einer solchen Anzahl Polen c ausgerüstet, daß ungleichnamige Pole NS einander diametral gegenüberstehen. Dieses trifft beispielsweise bei einem sechs-, zehn- und vierzehnpoligen System zu. Die Pole selbst können einzeln in das Gehäuse beingesetzt sein (Abb. i und 2) oder aber mit dem Magnetjoc'ha ein Ganzes bilden. (Abb. 3, q. und 5). Auf den Polen c sind hintereinander oder parallel geschaltete Erregerspulen d angeordnet, die von irgendeiner Stromquelle, beispielsweise von einer Batterie e, gespeist werden, sobald der Stromkreis durch den Schalter t geschlossen ist. Innerhalb des Magnetfeldes dreht sich erfindungsgegnäß ein aus Eisenblechen zusammengesetzter vierpoliger Doppel-T-Anker g, der von irgendeinem Antriebselement angetrieben wird. Der von den Erregerwicklungen d erzeugte Kraftlinienstrom kann, wie auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt ist, an den Ankerpolen Ja, i in den Ankex g ein- und an den Polen k, l austreten. Auf dem Stege m des Ankers g ist, wie bereits bekannt, die Primärwicklung n und die Sekundärwicklung o angeordnet, wobei erstere, wie üblich, zu dem Unterbrecher p und letztere zu den Zündkerzen g führt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCFI: Mehrpoliger Zündstromerzeuger für Explosionsmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines sechs-, zehn- oder vierzehnpoligen Magnetsystems ein vierpoliger Doppel-T-Anker (g) rotiert, der derart ausgebildet ist, daß die Kraftlinien an zwei Polen in den Anker (g) ein- und an zwei Polen austreten.
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