DE4208503C1 - Pipette point sterilising container - has sliding locking lids and perforated plates to hold pipette points alternately up and down - Google Patents
Pipette point sterilising container - has sliding locking lids and perforated plates to hold pipette points alternately up and downInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen autoklavierbaren,
verschließbaren Behälter mit Lochplatten zum Aufnehmen von
Pipettenspitzen ,
wobei in dem Behälter gleichzeitig zwei Lochplatten aufgenommen sind.
Durch die DE 86 28 832 U1 ist es bekannt geworden, in einen
autoklavierbaren Behälter einen Einsatz mit zwei Lochplatten
zu bringen, wobei diese beiden Lochplatten wahlweise mit
Pipettenspitzen bestückt werden können. Die Lochplatten sind
mit unterschiedlicher Lochung versehen, so daß man in die eine
Pipettenspitzen größeren Durchmessers einsetzen kann als in
die andere, bzw. umgekehrt.
Durch die US 39 37 322 ist ein Behälter bekannt geworden, in
den man mehrere mit Pipettenspitzen bestückte Lochplatten
einbringen kann. Die unterste Lochplatte kann allerdings nicht
bestückt werden. Aus diesem Behälter kann jeweils nur die
oberste Lochplatte entnommen werden. Die nächstfolgenden sind
erst zugänglich, wenn man die darüber befindlichen zuvor
herausgenommen hat.
Durch die DD 2 21 099 A1 ist es bekannt geworden, in einem
Behälter übereinander Lochplatten zu deponieren, die allesamt
mit Pipettenspitzen oder dergleichen bestückt sind, wobei die
Lochplatten in beliebiger Folge einzeln aus dem Behälter
herausgenommen werden können, jedoch ist dies mit dem Nachteil
verbunden, daß außerordentlich viel Raum benötigt wird, weil
man die Lochplatten so angeordnet hat, daß die Pipettenspitzen
der jeweils oberen Lochplatte mit denjenigen der darunter
befindlichen nicht in Kontakt kommen können und hierdurch die
Querverschieblichkeit gewährleistet ist.
Um Pipettenspitzen sterilisieren zu können, wird der die Pipettenspitzen
aufnehmende Behälter in einen Autoklaven gebracht.
Demzufolge muß das Material des Behälters und der Lochplatten
so gewählt werden, daß ein mehrmaliges oder gar vielfaches
Autoklavieren möglich ist. Die Pipettenspitzen selbst bestehen
in der Regel aus Kunststoff sie werden nur einmal
verwendet, weswegen diesbezüglich nur gefordert ist, daß sie
dieses einmalige Autoklavieren aushalten. Die Lochplatte,
welche keine "Platte" im strengen Sinne sein muß, besitzt eine
Vielzahl von parallelen Lochreihen, wobei jedes Loch eine
Pipettenspitze aufnehmen kann. Die Lochgröße ist so gewählt,
daß die hierfür vorgesehene Pipettenspitze nicht durchfallen
kann. In der Regel sind die Pipettenspitzen mit einem
zylindrischen oder konischen Befestigungsende versehen,
welches den notwendigen Halt im Loch der Lochplatte
gewährleistet. Die Zahl der maximal in einer Lochplatte
unterzubringenden Pipettenspitzen richtet sich in erster Linie
nach dem Durchmesser ihres dickeren Endes.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Behälter
der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß eine
günstigere Raumausnutzung des Behälterinneren möglich ist und
trotzdem jede Pipettenspitze ohne Behinderung durch eine
andere rasch entnommen werden kann. Außerdem soll dieser
Behälter einfach aufgebaut und somit kostengünstig herstellbar
sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
Behälter mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorzugsweise ist der Behälter zum Sterilisieren von
Pipettenspitzen vorgesehen, jedoch ist es ohne weiteres
einsehbar, daß man darin auch ähnliche Elemente wie
beispielsweise standardisierte Reaktionsgefäße und Röhrchen
bei Nutzung aller Vorteile, welche dieser Behälter bietet,
sterilisieren kann. Selbstverständlich müssen die
Pipettenspitzen, so in die Lochplatten
eingesetzt sein, daß die ins Behälterinnere weisenden Enden
der oberen Pipettenspitzen jeweils zwischen die Enden der
unteren, nach oben ragenden Pipettenspitzen greifen können.
Wie weit sich diese Pipettenspitzen jeweils "überlappen",
richtet sich nach ihrer Form und Länge. Auf jeden Fall
bietet dieser Behälter die Möglichkeit, bei geringfügig
vergrößerter Höhe, doppelt soviele Pipettenspitzen
unterzubringen als bei der bekannten
Ausführung.
Die beiden Deckel des Behälters sind zumindest in der Schließstellung am Behälter
festgehalten. Dies kann man auf verschiedene, an sich
bekannte Weise erreichen. Trotzdem sollen natürlich beide
Deckel leicht und rasch verschließbar und öffnenbar sein.
Das Verschließen muß so erfolgen, daß sich der in der
momentanen Stellung des Behälters untere Deckel von selbst
nicht öffnen kann und er auch nicht von der unteren, mit
Pipettenspitzen oder dergleichen gefüllten Lochplatte
aufgedrückt werden kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung, welche darin besteht, daß
jeder Deckel als am Behälter aushebesicher geführter
Schiebedeckel ausgeführt ist, gewährleistet die
vorstehenden Forderungen. In der Schiebeendstellung kann er
am Behälter verrasten, wobei man insbesondere
Verrastelemente wie beispielsweise Nocken und Aufnahmen
hierfür vorsehen kann. Es ist auch ohne weiteres möglich,
einen Verschiebeanschlag für jeden Deckel vorzusehen, der
die Verschiebebewegung beendet, wenn der Deckel seine
Behälteröffnung vollständig verschlossen hat.
Der Behälter weist gemäß einer bevorzugten Ausbildung der
Erfindung zwei parallele, senkrecht zu den Deckeln
angeordnete Seitenwände und zwei senkrecht zu den Deckeln
und den Seitenwänden angeordnete Frontwände auf. Diese
Wände können je nach Herstellungsart aufgrund der
Fertigungsmethode bereits miteinander verbunden sein oder
aber bei separater Herstellung entsprechend miteinander
verbunden werden.
Hierbei sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
vor, daß die Frontwände mittels vorzugsweise zweier
Schrauben an jeder Seitenwand gehalten sind, wobei die
Seitenwände je aus einem Strangpreßprofil bestehen, das
einen angeformten Lochkanal für jeweils eine Schraube an
jedem Kanalende aufweist. Das Strangpreßprofil wird in der
gewünschten Länge von sogenannter Meterware abgeschnitten.
Weil die Lochkanäle im Profil bereits vorhanden sind,
können die Frontwände ohne besondere Vorbereitung jeweils
gleich angeschraubt werden. Hierzu verwendet man
beispielsweise selbstschneidende Schrauben. Es ist aber
auch ohne weiteres möglich, an den beiden Enden jedes
Lochkanals zuvor ein Gewinde anzubringen, in das man dann
eine normale Schraube eindreht.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung wird auch für jeden Deckel ein
Strangpreßprofil verwendet, wobei es sich
selbstverständlich auch hier um einen Abschnitt von einer
meterlangen Stange handeln kann. Durch geeignete Profilwahl
kann man sicherstellen, daß der Deckel ohne besondere
Bearbeitung unmittelbar auf den Behälter aufgeschoben
werden kann. Dies trägt zur
Verringerung der Herstellungskosten bei, weil einerseits
preiswert zu fertigende Teile zur Verfügung stehen und
andererseits besondere Nacharbeitungen nicht oder
allenfalls in geringem Umfange notwendig sind. Aufgrund des
formschlüssigen Ineinandergreifens ist jeder Deckel
aushebesicher am Behälter gehalten.
Eine Weiterbildung der Erfindung ergibt sich daraus, daß
die Profile der Seitenwände und der Deckel so
gestaltet sind, daß der Deckel, obwohl er die Seitenwand
übergreift, über diese nicht vorsteht. Dies trägt
einerseits zum geringen Platzbedarf bei und gibt
andererseits ein optisch ansprechendes Äußeres.
Am oberen und unteren Längsbereich jeder Längswand befindet
sich eine ins Behälterinnere
ragende angeformte Stützleiste für eine Lochplatte. Wenn
man also die Frontwände an die Seitenwände angeschraubt
hat, so hat man gleichzeitig auch die Auflagen für die
Lochplatten zur Verfügung.
Eine weitere Ausgetaltung der Erfindung ist Anspruch 8 zu
entnehmen. Dadurch wird ein aushebesicheres Festhalten
jeder Lochplatte am Behälter ermöglicht, wobei die Verbindung durch
Verrasten oder durch Einschieben in Längsrichtung
hergestellt werden kann. Man verhindert dadurch, daß die
untere Lochplatte beim Sterilisieren nicht an der
Innenseite des unteren Deckels anliegt. Die Herstellung
dieser Lochplatte ist dann besonders preiswert, wenn man
auch hierfür ein Strangpreßprofil verwendet. Man kann dann
die quer vorstehende Leiste oder Längswulst ohne besondere
Kosten gleich anformen. Die Lochplatte kann aber auch aus Edelstahlblech
gestanzt und dann möglichst an allen vier Rändern abgekantet sein.
Die Verwendung von Strangpreßprofilen für die Seitenwände
bietet insofern noch einen weiteren Vorteil, als sie eine
Ausbildung mit Längsführungen für Zwischenwände ohne besondere Kosten möglich
macht. Die in letzterem erwähnten Längsführungen oder
Aufnahmen sind insbesondere dann interessant, wenn man in
diesem Behälter keine Pipettenspitzen, sondern andere
Gegenstände, wie beispielsweise die erwähnten
standardisierten Reaktionsgefäße oder Röhrchen
sterilisiert.
Weitere Ausbildungen des Behälters und daraus
resultierende Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie der nachstehenden Beschreibung von drei
Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung gezeigt sind.
Hierbei stellen dar
Fig. 1 perspektivisch eine erste Ausführungsform des
Behälters mit geschlossenen Deckeln,
Fig. 2 denselben Behälter bei teilweise geöffnetem oberen
Deckel,
Fig. 3 einen abgebrochenen vertikalen Schnitt durch den
Behälter und die Deckel bei abgenommenen
Lochplatten,
Fig. 4 eine schematisierte Seitenansicht des Behälters
gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch die Fig. 4 entlang der
Linie V-V,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine dritte
Ausführungsform.
Fig. 7 eine Abwicklung des Behälters der Fig. 6 in
verkleinertem Maßstab.
Sämtliche Behälter haben eine quaderförmige Gestalt. Sie
bestehen im wesentlichen aus zwei zueinander parallelen
Seitenwänden 1 und 2 und zwei deren Enden verbindende
Frontwände 3 und 4. Diese Wände bilden zusammen einen
rahmenartigen Behälter mit zueinander senkrecht stehenden
Wänden. Eine obere Behälteröffnung 5 ist gemäß
beispielsweise Fig. 5 mittels eines Deckels 7
verschließbar, während ein Deckel 8 eine untere
Behälteröffnung 6 verschließt. An der oberen
Behälteröffnung ist eine obere Lochplatte 9 angebracht und
an der unteren Behälteröffnung 6 eine Lochplatte 10. Weil
jedoch der Behälter im Sinne des Doppelpfeils 11 in zwei um
180° gewendeten Lagen benutzbar ist, vertauschen sich die
Begriffe "oben" und "unten", wenn man die verschiedenen
Behälter gemäß der zeichnerischen Darstellung tatsächlich
um 180° dreht. Beide Deckel 7 und 8 sind als Schiebedeckel
ausgebildet und im Sinne des Doppelpfeils 12 verschiebbar
am Behälter gelagert. Die Fig. 2 und 4 zeigen den oberen
Deckel in einer teilweise aufgeschobenen Stellung bzw. der
Stellung kurz vor dem Schließen des Behälters. Jede
Lochplatte ist in bekannter Weise mit mehreren parallelen
Lochreihen versehen. Jedes Loch nimmt bei den
Ausführungsbeispielen eine an sich bekannte Pipettenspitze 13
bzw. 13a auf.
Für die Deckel 7 und 8 sind am Behälter Schiebeführungen
vorgesehen, so daß jeder Deckel aushebesicher gehalten ist. Er
kann in der Verschiebeendstellung angehalten werden, indem
sich beispielsweise am in Einschieberichtung vorderen Ende
des Deckels unten innen eine Warze 14 oder dergleichen
befindet, die am zugeordneten oberen Randbereich der
Frontwand 3 bzw. 4 auftrifft. Zusätzlich kann man in nicht
näher gezeigter Weise auch eine Verrastung des Deckels mit
dem Behälter in der Schließstellung vorsehen, die ihn
insbesondere beim Wenden, aber auch beim Transport sicher
in der Schließstellung hält. Auch hier kommen Elemente wie
Vorsprung und Verrastaufnehmung in Frage.
Aus den Fig. 1, 3 und 5 ersieht man besonders gut, daß
sich an jeder Seitenwand eine Längsführung 15, 16 befindet
und der Deckel 7 bzw. 8 mit einer längs verlaufenden
Gegenführung 17, 18 ausgestattet ist. Diese Längsführungen
und Gegenführungen greifen verzahnungsartig ineinander. Sie
gewährleisten nicht nur die gute Längsführung an sich,
sondern auch die Sicherung gegen Ausheben bzw.
Herunterfallen des unteren Deckels. Die Fig. 1, 3 und 5
zeigen deutlich, daß innerhalb gewisser Grenzen
hinsichtlich der Formgebung von Längsführungen und
Gegenführungen dem Konstrukteur ein breiter Spielraum
bleibt. Bei allen Ausführungsbeispielen ist aber
vorgesehen, daß die Seitenflanken der im Querschnitt im
wesentlichen etwa U-förmigen Deckel außen vorzugsweise
bündig mit den Außenflächen der Seitenwände 1 und 2
verlaufen. Die insgesamt vorhandenen Seitenwände aus den
Deckeln und den Seitenwänden 1, 2 verlaufen gemäß
beispielsweise Fig. 3 und 5 eben, während gemäß Fig.
1 und 2 eine zwar im wesentlichen ebene, aber in sich
wellige Seitenwand links und rechts vorgesehen ist. Dort
ist auch die Außenfläche jedes Deckels 7, 8 in gleicher
Weise wellig gestaltet, wodurch beim in Fig. 1 oberen
Deckel 7 Rippen 19 entstehen. An der gegenüberliegenden
Außenfläche des Deckels 8 sind formlich angepaßte Aufnahmen
20 vorhanden, so daß mehrere solcher Behälter in
Querrichtung verschiebesicher aufeinandergestapelt werden
können.
Aufgrund dieser Formgebung der Deckel und Wände bietet sich
die Herstellung aus Strangpreßprofilen ganz besonders an.
Dies gibt gemäß beispielsweise Fig. 2 und 3 die
Möglichkeit, an den Seitenwänden 1 und 2 Lochkanäle 21 bis 24
anzuformen und dann die Frontwände 3 und 4 mit Hilfe von
Schrauben 25 zu befestigen. Man kann dabei entweder
selbstschneidende Schrauben verwenden, oder aber in die
äußeren Enden jedes Lochkanals zuvor ein Gewinde
einschneiden.
Die Verwendung von Strangpreßprofilen hat gemäß Fig. 5
den Vorteil, daß man auch für die Lochplatten 9 und 10
gleich geeignete Aufnahmen oder auch Führungen anformen
kann. Lediglich der Ordnung halber wird noch angemerkt, daß
zwar bei allen Ausführungsbeispielen die beiden U-Seiten
stege 28, 29 der im Querschnitt U-förmigen Deckel 7, 8 mit
dem U-Mittelsteg 26 bzw. 27 die zugeordneten Längsränder
des Behälters bzw. der Seitenwände 1, 2 außen übergreifen,
daß aber genauso gut die beiden U-Seitenstege der Deckel
von den Seitenwänden zumindest teilweise außen übergriffen
werden können.
Wie man beispielsweise Fig. 3 leicht entnehmen kann, be
findet sich an jeder Seitenwand 1 und 2 eine obere sowie
eine untere Stützleiste 30 und 31. Auf diesen liegt jeweils
eine Lochplatte 9 bzw. 10 auf. Sie können integral mit den
Lochkanälen gefertigt sein. Jede Lochplatte hat bei den
Ausführungsbeispielen wie gesagt einen etwa U-förmigen
Querschnitt. Gemäß Fig. 5 befindet sich zumindest am
freien Ende jedes U-Schenkels 34, 35 eine quer vorstehende
Leiste oder eine Längswulst 32 bzw. 33. Besonders vorteil
haft ist es allerdings, wenn man nicht nur an den freien U-
Schenkelenden jeweils eine Längswulst vorsieht, sondern
auch am Übergang von jedem U-Schenkel 34, 35 zum U-Mittel
steg 36. Fig. 5 zeigt solche zusätzlichen Längswulste 37
und 38. Sie ermöglichen beispielsweise das Einsetzen der
oberen Lochplatte 9 bei eingeschobenen oder eingerasteten
Längswulsten 32 und 33, während die Lochplatte 10 umgekehrt
montiert ist, so daß die zusätzlichen Längswulste 37 und 38
in die zugeordnete Aufnahme 39, 40 ihrer Seitenwand 1, 2
eingeschoben oder eingesprengt sind. Man kann infolgedessen
in den beiden Lochplatten 9 und 10 Pipettenspitzen 13, 13a
unterschiedlicher Form und Größe unterbringen und trotzdem
eine optimale "Überlappung" der inneren Teile der
Nockenspitzen im Behälter erreichen.
Beispielsweise Fig. 5 entnimmt man, daß sich innen an
jeder Seitenwand 1, 2 mindestens eine, vorzugsweise aber
mehrere in Gebrauch übereinander angeordnete Längsführungen
41 oder ähnliche Aufnahmen befinden, in die man einen
Längsrand eines Zwischenbodens 42 einschieben kann (Fig.
3). Solche Zwischenböden verwendet man anstelle der
Lochplatten 9 und 10, wenn man in diesem Behälter andere
Gegenstände als Pipettenspitzen 13, 13a unterbringen bzw.
transportieren will. Wenn die Zwischenböden gelocht sind
bzw. in gleicher Art gelocht sind wie die Lochplatten 9 und
10 so kann man selbstverständlich auch Formteile
transportieren, die sich in Querrichtung durch den ganzen
Behälter erstrecken, wie beispielsweise handelsübliche
Reaktionsgefäße und Röhrchen.
Aus Fig. 4 ersieht man, daß die stirnseitigen Enden der
Lochplatten 9 und 10 innen an der zugeordneten Frontwand 3
bzw. 4 anliegen oder davon einen geringen Abstand
aufweisen. Die erste Lochreihe der Lochplatte 9 hat vom
stirnseitigen Ende einen Abstand 43. Der Abstand 44 der
letzten Lochreihe vom gegenüberliegenden Ende der
Lochplatte 9 ist wesentlich kleiner. Wenn man die beiden
Lochplatten 9 und 10 identisch ausbildet, aber die untere
10 gegenüber der oberen 9 um 180° gewendet einsetzt, so
greifen automatisch die inneren Enden der Pipettenspitzen
13a aufgrund des seitlichen Versatzes in Längsrichtung
immer zwischen zwei Reihen mit Pipettenspitzen 13 bzw. an
denen seitlich vorbei.
Die Seitenwände der Fig. 1 bis 5 werden, wie
bevorzugterweise aus Abschnitten langer Strangpreßprofile
hergestellt bzw., was die Frontwände 3 und 4 angeht, aus
ebenem Material ausstanzt. Bevorzugterweise wird
Edelstahl oder Aluminium verwendet, wobei im letzteren
Falle das Material eloxiert und damit farblich gestaltet
oder auch markiert werden kann.
Statt dessen kann man aber gemäß Fig. 6 und 7 den
Behälter auch aus ebenem Material herstellen. Fig. 7 zeigt
einen entsprechenden Zuschnitt des Behälters der Fig. 6.
Zwischen den höheren Frontwänden 3 und 4 befindet sich die
Seitenwand 1, und rechts ist an die Frontwand 4 die andere
Seitenwand 2 angesetzt. Dafür befindet sich links von der
Frontwand 3 eine Schweißlasche 45. Diese fünf Teile werden
jeweils rechtwinklig abgebogen, wodurch dann die
Schweißlasche 45 innen an den freien Rand der Seitenwand 2
zu liegen kommt. Sie wird daran in geeigneter Weise
festgehalten, beispielsweise durch Anlöten, Ankleben, -
nieten und dergleichen. Die beiden Deckel 7 und 8 kann man
aus ebenem Blech durch Biegen herstellen. Am oberen und
unteren freien Längsrand jeder Seitenwand befindet sich ein
Verstärkungsstreifen 46. An jedem ist ein im Querschnitt
hakenförmiger Streifen 47 befestigt, beispielsweise über
eine Schweißnaht 48. Auf diese Weise entsteht jeweils eine
Führungsnut für die nach innen ragende Führungsleiste 49 am
freien Ende jeder Deckelseitenwand 50. Im Querschnitt
winkelförmige Leisten 51 bilden mit ihrem freien, ins
Innere ragenden Schenkel jeweils eine Stützleiste 52.
Claims (15)
1. Autoklavierbarer verschließbarer Behälter mit Lochplatten
(9, 10) zum Aufnehmen von Pipettenspitzen (13, 13a), wobei
in dem Behälter gleichzeitig zwei Lochplatten (9, 10)
aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
zwei einander gegenüberliegend angebrachte Deckel (7, 8)
aufweist, die je eine Behälteröffnung (5, 6) verschließen,
und in Schließstellung am Behälter festgehalten sind, und
daß in jeder Behälteröffnung (5, 6) eine mit
Pipettenspitzen (13, 13a) bestückbare Lochplatte (9, 10)
eingesetzt ist und an Stützleisten (30, 31, 52) aufliegt,
wobei die Lochplatten (9, 10) bezüglich der Anordnung ihrer
Löcher so ausgestaltet sind, daß die in Behälterinnere
weisenden Enden der oberen Pipettenspitzen jeweils
zwischen die Enden der unteren, nach oben ragenden
Pipettenspitzen greifen können.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Deckel (7, 8) als am Behälter aushebesicher geführter
Schiebedeckel ausgebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter zwei parallele, senkrecht zu den Deckeln
(7, 8) angeordnete Seitenwände (1, 2) und zwei senkrecht zu
den Deckeln (7, 8) sowie den Seitenwänden (1, 2) angeordnete
Frontwände (3, 4) aufweist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frontwände (3, 4) mittels Schrauben (25) an jeder
Seitenwand (1, 2) gehalten sind, wobei die Seitenwände je
aus einem Strangpreßprofil bestehen, das angeformte
Lochkanäle (21 bis 24) für jeweils eine Schraube (25) an
jedem Kanalende aufweist.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Deckel (7, 8) aus einem Strangpreßprofil besteht und
daß am im Gebrauch oberen und unteren Längsrand jeder
Seitenwand (1, 2) eine Längsführung (15, 16) und an jedem
Deckellängsrand eine längs verlaufende Gegenführung
(17, 18) angebracht ist, wobei die Längsführung (15, 16) und
die Gegenführung (17, 18) jeweils formschlüssig
ineinandergreifen.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Deckel (7,8) einen U-förmigen Querschnitt aufweist und
sich die Gegenführungen (17, 18) an den beiden
U-Seitenstegen (28, 29) befinden, welche jeweils den
zugeordneten Längsrand des Behälters im Bereich der
Längsführungen (15, 16) außen übergreifen.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Längsbereich
jeder Längswand (1, 2) die ins Behälterinnere ragenden
angeformten Stützleisten (30, 31) für die Lochplatten
(9, 10) angeordnet sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Lochplatte (9, 10) einen etwa
U-förmigen Querschnitt aufweist und sich zumindest am
freien Ende jedes U-Schenkels (34, 35) eine quer
vorstehende Leiste oder Längswulst (32, 33) befindet, die
in eine entsprechende längs verlaufende Aufnahme (39, 40)
am oberen bzw. unteren Längsrandbereich der zugeordneten
Seitenwand (1, 2) eingreift.
9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich
am Übergang vom U-Schenkel (34, 35) zum U-Mittelsteg (36)
jeweils eine zusätzliche Leiste oder ein zusätzlicher
Längswulst (37, 38) befindet.
10. Behälter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Aufnahme (39, 40) jeder Seitenwand (1,2)
unmittelbar in die zugeordnete Stützleiste (30, 31)
übergeht.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich innen an jeder Seitenwand (1, 2)
mindestens eine Längsführung (41) oder Aufnahme für den
zugeordneten Längsrand eines Zwischenbodens (42) befindet.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der eine Deckel (7) außen vorstehende,
in Schieberichtung (12) verlaufende Rippen (19) aufweist
und der andere Deckel (8) eine der Rippenzahl
entsprechende Anzahl von längs verlaufenden, formlich
angepaßten Aufnahmen (20) für die Rippen (19) aufweist.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Enden der
Lochplatten (9, 10) innen an der zugeordneten Frontwand
(3, 4) anliegen oder davon einen geringen Abstand
aufweisen, und daß die erste und die letzte Lochreihe, in
Schieberichtung (12) der Deckel (9, 10) gesehen, von ihrem
Lochplattenende unterschiedlich weit entfernt (43, 44)
sind, so daß jeweils eine untere Pipettenspitzen-Querreihe
zwischen zwei obere Pipettenspitzen-Querreihen greift und
umgekehrt.
14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest der Behälter, vorzugsweise
aber auch die Deckel (7, 8) und die Lochplatten (9, 10) aus
Edelstahl oder Aluminium bestehen.
15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter mit den Seitenwänden
(1, 2) und den Frontwänden (3, 4) aus einem ebenen Blech
hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208503 DE4208503C1 (en) | 1992-03-17 | 1992-03-17 | Pipette point sterilising container - has sliding locking lids and perforated plates to hold pipette points alternately up and down |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208503 DE4208503C1 (en) | 1992-03-17 | 1992-03-17 | Pipette point sterilising container - has sliding locking lids and perforated plates to hold pipette points alternately up and down |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4208503C1 true DE4208503C1 (en) | 1993-07-15 |
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ID=6454270
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