DE41803C - - Google Patents

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DE41803C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/02Pins

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15: Druckerei.
Zusatz zum Patente No. 36823 vom 28. Februar 1886.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 11. Mai 1887 ab. Längste Dauer: 27. Februar igoi.
An der Punkturvorrichtung des Patentes No. 36823 ist die Aenderung getroffen, dafs dieselbe sich ebenso wie die Stanzvorrichtung jetzt in der Achsenrichtung des Druckcylinders verstellen lä'fst; aufserdem sind die Kästchen der Greifer mit einem Sammelrohre für die ausgestanzten Papierscheibchen versehen, und ist die Uebertragung der Bewegung des doppelarmigen Hebels auf den Stempel bezw. auf den Punkturstift vereinfacht worden.
In den beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen die Fig. 1, 2, 7 bis 13 und 15 die verstellbaren Einrichtungen am Druckcylinder.
Die Hülse H (Fig. 7), in welcher der Stempel S1 bezw. der Punkturstift P1 steckt, ist in dem Schlitze 5 am Druckcylinder einstellbar und zu diesem Zwecke mit dem Lappen L versehen, der in dem Führungsrähmchen F liegt und das angeschraubte, mit Gewinde versehene Stück »S2 trägt, während an dem Führungsrähmchen F das Stück S3 angegossen ist, in welchem die mit ihrem Gewinde in S2 steckende Schraube Si ruht. Durch ein Drehen der letzteren kann also die Hülse H und die in ihr steckende Stanz- bezw. Punkturvorrichtung S1 bezw. P1 seitlich, d. h. in der Achsenrichtung des Druckcylinders verstellt werden.
In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Stellung des Druckcylinders, in welcher der Bogen eingelegt ist und die Greifer geschlossen sind, Fig. 2 die Lage des Druckcylinders, in welcher der Bogen gestanzt wird und der hohle Greifer auf der Stellschraube im Schliefsrahmen R1 aufliegt. In Fig. 3 ist der Punkturstift für den Widerdruck eingesetzt. Fig. 7 zeigt den Druckcylinder im Längsschnitt.
Wenn die Rolle «* am Hebel u\ welche um das Excenter u läuft, auf der Erhöhung«8 (Fig. 16) des letzteren angelangt ist, so wird das Loch gestanzt und die Rolle u* dann durch den am Seitengestell der Presse angeschraubten Bügel B2B2 wieder in ihre frühere Lage zurückgebracht.
Wie schon oben erwähnt wurde, stehen die Aufnahmekästchen K der Greifer G mit besonderen Aufnahmeröhrchen R in Verbindung, welche an die Befestigungstheile B und B1 der Greifer angeschraubt sind. Die aus dem Bogen ausgestanzten Papierscheibchen fallen aus dem Kästchen K (Fig. 1) durch das Loch L1 in das Rohr R und werden hier angesammelt. Das Herausnehmen derselben kann hier auf viel leichtere Weise als früher, durch einfaches Abschrauben des Rohres R, erfolgen.
Die Bewegung der Stanz- bezw. Punkturvorrichtung durch den doppelarmigen Hebel h* (Fig. ι bis 3 und 7) erfolgt hier dadurch, dafs dieser Hebel mit seinen Armen derart um die auf diesen Vorrichtungen festgeschraubte Büchse greift, dafs die an dieser letzteren seitlich angebrachten Zapfen Z in die im doppelarmigen
Hebel h* befindlichen Schlitze zu liegen kommen; dadurch mufs die Büchse jeder Bewegung des Hebels h* folgen, ohne dafs es der Anwendung einer Feder in der Büchse bedarf.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Der Ersatz der in Anspruch 2. des Haupt-Patentes gekennzeichneten Greiferkästchen K durch Kästchen K, welche durch ein in den Befestigungstheilen der Greifer G befindliches Loch L1 mit einem abschraubbaren Sammelrohre R für die ausgestanzten Papierscheibchen in Verbindung stehen.
    Der Ersatz der in den Ansprüchen 1. und 4. des Haupt-Patentes gekennzeichneten Stempel S1 bezw. Punkturstifte P1 durch Stern-, pel S1 und Punkturstifte P1, welche durch ihre Verbindung mit der mit Lappen L im Führungsrahmen F mittels Schraube S4 in der Achsenrichtung des Druckcylinders verstellbaren Hülse H seitlich verschoben und adjustirt werden können.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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