DE417385C - Detektornadel fuer Kristalldetektoren - Google Patents

Detektornadel fuer Kristalldetektoren

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DE417385C
DE417385C DEH96756D DEH0096756D DE417385C DE 417385 C DE417385 C DE 417385C DE H96756 D DEH96756 D DE H96756D DE H0096756 D DEH0096756 D DE H0096756D DE 417385 C DE417385 C DE 417385C
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crystal detectors
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FRITZ HOFMANN AKT GES fur ELE
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10PGENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10P95/00Generic processes or apparatus for manufacture or treatments not covered by the other groups of this subclass
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D64/00Electrodes of devices having potential barriers
    • H10D64/20Electrodes characterised by their shapes, relative sizes or dispositions 
    • H10D64/23Electrodes carrying the current to be rectified, amplified, oscillated or switched, e.g. sources, drains, anodes or cathodes

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  • Measuring Leads Or Probes (AREA)

Description

  • Detektornadel für Kristalldetektoren. Die Erfindung betrifft eine Detektornadel für Kristalldetektoren, durch welche einer sichere Einstellung der Kontaktspitze auf der Kristallfläche gewährleistet wird. Es ist bei Kilstalldetektoren bekannt, gegen eine Fläche des Kristalls eine scharfe Kontaktspitze mit leicht federndem Druck anzupressen. Nun ist es beim Gebrauch eines solchen Detektors bekanntlich erforderlich, durch stets erneutes Einstellen der Kontaktspitze auf einel# anddhi Punkt der Kristallfläche die größte Empfindlichkeit des Detektors und damit die größte Lautstärke einzustellen. Bisher war nun der Punkt, an welchem die Einstellbewegung auf das Kontaktorgan übertragen wurde, ziemlich weit von dem Berührungspunkt mit dem Kristall entfernt. Dadurch entstaZiden sowohl bei der Einstellbewegung als auch bei Erschütterungen des Detektors Schwingungen in dem federnden Kontaktorgan, so daß der Anpreßdiuck ständig verändert wurde, was sich in wechselnder Lautstärke bemerkbar machte und die scharfe Einstellung erschwerte.
  • Der Erfindungsgegenstand überwindet diese Nachteile, indem die Nadel außerhalb aes federnden Teiles ständig derart zwangläufig geführt ist, daß sie jede Bewegung, z. B. Drehung oder Schwenkung des Nadelträgers, mitmachen muß und dabei die Möglichkeit der Längsverschiebung der Spitze beim Aufsetzen auf das Kristall völlig gewahrt bleibt..
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar - Abb. i eine Seitenansicht eines Teiles eines KristaRdetektors - mit - Einern Detektornadel nach der Erfindung, teilweisie gescluätten.
  • Abb. 2 ei#&W'e3cl#iätt nac-h-'der Linie II-II der Abb. i in vergrößertem Afaßstabe.
  • Bei einem Kristalldetektor ist ein Kristall i in einer Büd-ise 2 in bekannter Weise gelagert, wird z. B. durch eine Feder 3 auf einen Sitz 4 gepreßt gehalten. Die Detektornadel besteht aus einem Draht mit einer Anzahl von Federwindungen S und läuft in einen geraden Teil 6 mit der Kontaktspitze aus. Bei einer Ausführungsform eines Kristalldetektors, an welchem die Erfindung veranschaulicht werden soll, ist z. B. eine H.,JUse 7 vorgesehen, welche sich um einen Zapfen 8 drehen und gleichzeitig in dessen Längsriditung (Pfeile 9, io) verschieben kann. Die Federwindungen g der Detektornadel stützen sich gegen einen Flansch * i i der Hülse 7 0. dgl., ,an welchem gleich±dtig die Vorrichtung angreifen kann, durch welche die Dreh- und längsbewegung erteilt wird.
  • Wesentlich ist nun, daß an dieser Hülse ein Arm 12 vorgesehen ist, welcher dem geraden Teil 6 des Kontaktorganes als Führung und Mitnehmer dient. Irgendwelche Schwingungen, welche in dem Federteil 5 der Detektornadel entstehen, werden durch die Führung in dem Arm 12 vernichtet, trotzdem ist aber die Mög- lichkeit der Längsverschiebung des geraden Teiles 6 vollständig gesichert. Bei der Drehung der Hülse 7 um den Zapfen 8 unter gleichlzeitigem Verschieben derselben in Richtung der Pfeile i o, 9 wird die Kontaktspitze von der Kristallfläche abgehoben und ohne Entstehen von Schwingungen in der Spitze der Detektornadel sicher wieder auf die Kristallfläche aufgesetzt.
  • Bei dem gezeichneten Beispiel ist der Zapfen8 konzentrisch zu der Büchse2 gezeichnet. Eine zweckmäßige Bauart ist auch diejenige, wo diese Teile exzentrisch zueinander angeordnet sind, damit durch trehen der Büchse stets neue Punkte des Kristalls mit der Kontaktspit'ze in. Berührung kommen.
  • Praktische Versuche haben ergeben, daß die besondere Führung des Kontaktorganes so. wohl hinsichtlich der Schnelligkeit der Einstellung als auch -der Genauigkeit derselben eine -sehr gute Wirkung zeigt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRucii: Detektornadel mit Federung, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel außerhalb des federnden Teiles derart ständig zwangläufig geführt ist, daß sie unter Währung der MZglichkeit einer Längsverschiebung der Spitze beim Aufsetzen..auf das Kristall auch bei geringem Durchmesser jede Bewegung, z. B. Drehung oder Schwenkung des Nadelträgers, mitmachen muß.
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