DE417262C - Werkstueckhalter an Vorrichtungen zum Bohren von Brillenglaesern - Google Patents

Werkstueckhalter an Vorrichtungen zum Bohren von Brillenglaesern

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DE417262C
DE417262C DESCH69859D DESC069859D DE417262C DE 417262 C DE417262 C DE 417262C DE SCH69859 D DESCH69859 D DE SCH69859D DE SC069859 D DESC069859 D DE SC069859D DE 417262 C DE417262 C DE 417262C
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Germany
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drilling
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workpiece
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DESCH69859D
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/14—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by boring or drilling
    • B28D1/143—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by boring or drilling lens-drilling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Werkstückhalter an Vorrichtungen zum Bohren von Brillengläsern. Die bekannten Vorrichtungen zum Bohren von Brillengläsern haben alle den wesentlichen Nachteil, daß die Gleitflächen der bewegten Teile nicht ausreichend der Einwirkung des Glasstaubes entrückt sind, so daß sie sehr stark unter Abnutzung zu leiden haben. Erfahrungsgemäß müssen, deshalb bei allen. bekannten Bauarten sehr häufig Teile ausgewechselt werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung, der diese Mängel nicht anhaften und bei der nicht nur, wie bekannt, die senkrechte Hauptschwingachse des Werkstückträgers, sondern auch die übrigen Gleitflächen der bewegten: Teile so angeordnet sind, daß sie völlig außerhalb der Tropfzone der Schleifflüssigkeit liegen und das Ablagern von Glasstaub nicht mehr vorkommeai kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der neuen Vorrichtung.
  • Abb. i zeigt,die Vbrrichtun:g an einer Bohrmaschine in Vorderansicht.
  • Abb.2 zeigt die Vorrichtung in Vorderansicht, Abb.3 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und Abb. 4 dien Grundriß.
  • Am Fuße,des Bohrmaschinengestells i befindet sich in der Achslinie des Bohrers 2 eine Büchse 3 zur Aufnahme einses Zapfens 4 der Bohrvorrichtung 5. An ,der dem Zapfen. entgegengesetzten. Seite, gleichfalls in der Achse des Bohrers, ist eine Bohrauflage 6 angeordnet. Rechtwinklig .zu dieser läßt sich an Handeiner Skala 7 eine Anschlagschraube 8 in einem Arm 9 zum Werkstück hin verschieben. Parallel der Bohrachse in einem Augenlager i o eines Auslegers i i der Bohrvorrichtung 5 ist um einen Zapfen 12 schwenkbar ein Winkel 13 angeordnet, Dieser trägt an seinem oberen Ende um eine Achse 14 schwenkbar einen Rahmen 15, der mittels einer Rast 16 und eines federnden Stiftes 17 in die dem Werkstück angepaßte Winkellage eingestellt werden kann. An der unteren Seite des Rahmens 15, um Zapfen 18, i 9 schwingend, sind Arme 2o, 21 angeordnet, die auf ihren winkelig abgebogenen Enden 22, 23 konische, mit Rillen versehene Haltestifte 24, 25, 26 und 27 tragen, zwischen welchen das Brillenglas eingespannt wird. Die Spannung erfolgt mittels der Federn 28, 29. Oben sind die Arme mixt Ansätzen 4o hinter einer Leiste 41 am Rahmen geführt. Die Feder 28 ist mittels eines Zapfens 3o am Rahmen 15 und mit ihrem anderen Ende an einem am Arm 2o vorgesehenen Zapfen 37 befestigt, der durch einen Schlitz 32 des Rahmens tritt. Der Arm 20 trägt noch einen weiteren Zapfen 33, an den:-1 die Feder' 29 befestigt ist, deren anderes Ende an einem Zapfen 34 des Armes 21 angreift.
  • Zum Einspannen des Glases werden die Arme 20, 21 ,auseinandergespreizt und das Glas so eingelegt, daß es richtig zwischen die konischen gerillten Haltestifte 24, 25, 26 und 27 zu liegen kommt. Handelt es sich um ein gebogenes Glas, so wird dem Bogen entsprechend der Rahmen 15 so verschwenkt (Abb. i), daß das Glas auf der- Bohrauflage 6 wagerecht aufliegt. Dann wird mittels der Anschlagschrawbe 8 die Entfernung des zu bohrenden Loches. vom Rande eingestellt. Gegebenenfalls kann auch noch ein Verschwenken des Winkels 13 mit dem Rahmen 15 um den senkrechten Zapfen 12 stattfinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkstückhalter an Vorrichtungen zum Bohren von Brillengläsern, bei dem die senkrechte Schwingachse für den die Haltestiftpaare um besondere Achsen, einzeln und gemeinsam, schwingbar tragenden Werkstückhalter seitlich .der Bohrerachse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame wagerechte Schwingachse (14) der Hebelstftpaare (24 bis 27) zur Einstellung der Brillenglasneigung zur Bohrerachse (2) für ein besonderes, flaches Zwischenstück (15) etwa in Höhe des Werkstückes seitlich der Bohrerachse angeordnet ist zur Aufnahme der beiden einzelnen wagerechten Schwingachsen (18, i9) für die schwingbaren Träger (20, 21) der Hebelstiftpaare, so daß neben einer an sich bekannten seitlichen Herausrückung dieser Achseis, aber in einer freihängenden Anordnung, eine Verlegung der gemeinsamen Schwingachse (14) aus der Tropfzone 'der Schleifflüssigkeit erreicht ist.
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