DE416648C - Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stuetzenden Anhaenger - Google Patents

Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stuetzenden Anhaenger

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DE416648C
DE416648C DEC33191D DEC0033191D DE416648C DE 416648 C DE416648 C DE 416648C DE C33191 D DEC33191 D DE C33191D DE C0033191 D DEC0033191 D DE C0033191D DE 416648 C DE416648 C DE 416648C
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DEC33191D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stützenden Anhänger. Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stützenden Anhänger, welche im wesentlichen darin besteht, daß eine federnd ausgebildete Zugstange zwischen dem Zugwagen und dem Anhänger derart eingeschaltet wird, daß sie unterhalb und hinter der Hinterachse des Zugwagens angreift. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Lenkräder des Zugwagens beständig mit dem Boden im Eingriff bleiben und nicht vom Boden abgehoben werden, wenn der Zugwagen in Tätigkeit tritt.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht i bezeichnet den Kraftzugwagen und 2 die hinteren oder Antriebsräder des Zugwagens. 4. ist das Lenkhandrad, das sich in der Nähe des Führersitzes 5 befindet.
  • 55 ist der Anhänger, der mit schwanenhalsartigen Teilen 57, 58 versehen ist, mittels deren er an dem Zugwagen i angespannt werden kann. Der nach unten sich erstrekkende Schenkel 59 des schwanenhalsartigen Teils 57, 58 endet schnabelartig in einen Teil 6o, welcher nahezu wagerechte Lage hat. Es sind zweckmäßig zwei derartige Teile vorhanden, welche, wie bei 62 angedeutet, an einen Querbolzen 51 angelenkt sind. Dadurch wird eine universalgelenkartige Verbindung zwischen dem Anhänger und dem Zugwagen hergestellt. Der Bolzen 51 bildet hierbei einen Teil dieses Universalgelenks, wodurch Ungleichmäßigkeiten der Bahnoder Straße, über welche der Wagen fährt, ausgeglichen werden.
  • Um den Anhänger mit dem Zugwagen zu kuppeln, wird gemäß der Erfindung außer dem gekrümmten deichselartigen Teil 57 eine direkte Zugverbindung vorgesehen, welche aus einer Zunge 65 besteht, die an dem Rahmen des Anhängers befestigt und mit einer biegsamen, am hinteren Ende des Zugwagens befestigten Zugstange 66 verbunden ist. Diese Zugstange 66 wird elastisch drehbar eingerichtet. Dies kann z. B. durch Einschalten einer Feder 67 geschehen. Zu diesem Zwecke ist eine Schraubenfeder zusammendrückbar um ein U-förmig gestaltetes Verbindungsglied 68 gelegt, dessen beide Enden durch eine Platte 69 verbunden sind, gegen die sich das eine Ende der Feder 67 stützt. Das andere Ende der Feder 67 steht im iEingrifF mit einer Stützplatte 70, die sich auf dem U-förmig gebogenen Zuggliede hin und her verschiebt und an dem Ende der Zugstange 66 befestigt ist. Die Länge dieser Verbindung des Anhängers mit dem Zugwagen ist so bemessen, daß der Zug des Zugwagens zuerst auf den oder die Teile 57 ausgeübt wird, worauf dann der Zug durch die federnde Verbindung übertragen wird, so daß die Teile 57 entsprechend entlastet werden, ohne daß die Verteilung der Last auf den Zugwagen beeinträchtigt wird. Vorzugsweise wird die Zugstange 66 mit dem Zugwagen durch einen bogenartigen Teil 71 verbunden, der eine Schiene für eine Rolle 72 bildet, die in einem Rahmen 73 gelagert ist, der bei 74 an der Zugstange 66 befestigt ist. Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Der auf dem Führersitz sitzende Wagenführer steuert das Fahrzeug in der gebräuchlichen Weise. Die Antriebskraft der Räder 2 wird zunächst auf denjenigen Teil des Zugwagens übertragen, mit dem das Zugglied des Anhängers durch den schwanenhalsartigen Teil verbunden ist. Letzterer übt zwei wichtige Funktionen aus. Die eine beruht auf der nach oben gerichteten Krümmung 58 oberhalb der Räder 2, um ein vollkommenes Schwenken in einer wagerechten Ebene zu sichern. Infolge dieser Einrichtung kann die Maschine nach rechts und links vorwärts und rückwärts schwenken, wobei diese Wendungen nicht -mehr Raum erfordern, als der Zugwagen allein für 'sich beanspruchen würde.
  • Die wichtigere Aufgabe jedoch des schwanenhalsartigen Teiles 57 besteht darin, daß durch diesen das Gewicht der Ladung des Anhängers derart auf den Zugwagen übertragen wird, daß der. Eingriff der Leiträder mit dem Boden bzw. der Straße gesichert ist, während die Treibräder 2 ihre Arbeit verrichten, ohne jedoch auf die Lenkräder eine Belastung auszuüben, durch welche sie unlenkbar werden würden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stützenden Anhänger, dadurch gekennzeichnet, daß eine federnd ausgebildete Zugstange zwischen dem Zugwagen und dem Anhänger derart eingeschaltet ist, daß sie unterhalb und hinter der Hinterachse des Zugwagens angreift.
DEC33191D 1923-02-13 1923-02-14 Verbindung zwischen einem Zugwagen und einem auf diesen sich stuetzenden Anhaenger Expired DE416648C (de)

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