DE415779C - Baggerloeffel - Google Patents
BaggerloeffelInfo
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- DE415779C DE415779C DEK86933D DEK0086933D DE415779C DE 415779 C DE415779 C DE 415779C DE K86933 D DEK86933 D DE K86933D DE K0086933 D DEK0086933 D DE K0086933D DE 415779 C DE415779 C DE 415779C
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- DE
- Germany
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- bucket
- bottom flap
- housing
- flap
- spoon
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/36—Component parts
- E02F3/40—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
- E02F3/407—Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with ejecting or other unloading device
- E02F3/4075—Dump doors; Control thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Shovels (AREA)
Description
- Baggerlöffel. Die Erfindung bezieht sich auf Baggerlöffel, die mit einem am Löffelstiel schwenkbaren, durch eine verriegelte Bodenklappe verschlossenen Löffelgehäuse versehen sind, das von der entriegelten Bodenklappe bei deren öffnungsbewegung angehoben wird und daher die Fallbewegung der Klappe verzögert. Die Erfindung bezweckt, eine besondere Vorrichtung zum Festhalten der unter der Gewichtswirkung des angehobenen Löffelgehäuses stehenden Bodenklappe in ihrer Öffnungslage entbehrlich zu machen.
- Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß die Schwenkachse des Löffelgehäuses zwischen dessen Schwerpunkt und der Löffelrückwand liegt. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des den Gegenstand der Erfindung bildenden Baggerlöffels dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht des vorderen Teiles des ersten Ausführungsbeispieles des Baggerlöffels und Abb. 2 eine entsprechende Darstellung des zweiten Ausführungsbe:spieles.
- Im folgenden ist zunächst die Ausführung nach Abb. i beschrieben.
- Das Löffelgehäuse A ist mittels zweier seitlicher Zapfen a1 in starr am Löffelstiel C befestigten Wangen B schwenkbar gelagert und durch eine Bodenklappe F verschließbar, die mittels zweier Zapfen cl an dem in üblicher Weise an einem Flaschenzug aufgehängten Löffelstiel C schwenkbar gelagert ist. Das Löffelgehäuse A steht ferner mit der Bodenklappe F durch ein an jeder Seite angeordnetes Zahnräderge:riebe a2, il in zwangläufiger Verbindung. In der Schließstellung ist die Bodenklappe F mit dem Löffelgehäuse A in bekannter Weise verriegelt, be:spielswe:se durch einen in eine Öse a3 des Löffelgehäuses A eingreifenden Riegel f-', der mittels einer an ihm befestigten Leine G vom Führerstand aus zurückgezogen werden kann. Die Gesamtanordnung ist so getroffen, daß das Löffelgehäuse A bei der Öffnungsbewegung Klappe F angehoben wird. Es wird somit auf die Bodenklappe bei jeder Entladestellung des Löffels ein durch das Eigengewicht des Löffelgehäuses hervorgerufenes Schließmoment ausgeübt, das dem durch das Gewicht des Baggergutes und das Eigengewicht der Klappe F hervorgerufenen Öffnungsmomente entgegenwirkt, wobei jedoch das Öffnungsmoment bis gegen Ende der Entladebewegung der Klappe größer bleibt als das Schließmoment. Dieses Verhältnis der beiden Momente zueinander ist dadurch erreicht, daß die Schwenkachse a1 des Löffelgehäuses zwischen dessen Schwerpunkt S und der dem Löffelstiel zugekehrten Gehäusewand a4 liegt.
- Zur Entleerung des Löffels wird der Riegel f2 zurückgezogen, wodurch die starre Verbindung zwischen Bodenklappe. und Löffelgehäuse aufgehoben wird. Nach der Entriegelung senkt sich die Bodenklappe unter der Einwirkung des größeren Öffnungsmomentes, wobei das mit ihr zwangläufig verbundene Löffelgehäuse A um seine Drehachse a1 geschwenkt und damit gleichzeitig um einen gewissen Betrag angehoben wird. Hierdurch wird die Öffnungsgeschwindigkeit der Bodenklappe ohne die Anordnung irgendeiner Bremse wirksam verringert, und es werden mit Sicherheit die bekannten Übelstände vermieden, die sonst bei unverzögert herabfallender Klappe auftreten.
- Da sich bei fortschreitender Öffnungsbewegung der Klappe das Moment der im Sinne des öffnens wirkenden Kräfte dauernd verringert, so wird schließlich, wenn sich die Bodenklappe unbelastet in ihrer (strichpunktiert dargestellten) Öffnungslage befindet, ein Gleichgewichtszustand eintreten, so daß eine besondere Vorrichtung zum Festhalten der Klappe in dieser Stellung entbehrlich ist. Das Schließen des entleerten Löffels erfolgt, wie keiner näheren Erläuterung bedarf, beim Senken des Löffels zu einem neuen Schnitt selbsttätig.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. z sind die Zahnrädergetriebe a2, f1, die die zwangläufige Verbindung zwischen Löffelgehäuse und Bodenklappe herstellen, durch Kurbeltriebe ersetzt. Jeder dieser Kurbeltriebe besteht aus einem mit der Bodenklappe F starr verbundenen Kurbelarm F3 und einer mit diesem und dem Löffelgehäuse A in Verbindung stehenden Stange H. Es lassen sich hierbei mit Leichtigkeit die gleichen Bez:ehungen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel zwischen den im Sinne des Schließens und den im Sinne des öffnens wirkenden Kräften erreichen, insbesondere sind auch hier d:e Verhältnisse so gewählt, daß sich die unbelastete Bodenklappe in ihrer strichpunktiert dargestellten öffnungslage im Gleichgewicht befindet.
- Als weiterer wesentlicher Vorteil beider Ausführungsbeispiele ist hervorzuheben, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Löffelgehäuse und der Bodenklappe so gewählt ist, daß diese in ihrer Öffnungslage auch bei einer höheren Entladestellung des Löffels eine dem Böschungswinkel des Baggergutes entsprechende Neigung aufweist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Baggerlöffel mit einem am Löffelstiel schwenkbaren, durch eine verriegelte Bodenklappe verschlossenen Löffelgehäuse, das von der entriegelten Bodenklappe zwangläufig angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß 'die Schwenkachse (a1) des Löffelgehäuses (A) zwischen dessen Schwerpunkt (S) und der Löffelrückwand (a4) liegt. z. Baggerlöffel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenklappe (F) mit dem schwenkbaren Löffelgehäuse (A) durch reinen Kurbeltrieb (F3, H) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK86933D DE415779C (de) | 1923-08-21 | 1923-08-21 | Baggerloeffel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK86933D DE415779C (de) | 1923-08-21 | 1923-08-21 | Baggerloeffel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE415779C true DE415779C (de) | 1925-07-02 |
Family
ID=7235810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK86933D Expired DE415779C (de) | 1923-08-21 | 1923-08-21 | Baggerloeffel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE415779C (de) |
-
1923
- 1923-08-21 DE DEK86933D patent/DE415779C/de not_active Expired
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