DE415492C - Brennstoffsauger - Google Patents

Brennstoffsauger

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DE415492C
DE415492C DEJ20537D DEJ0020537D DE415492C DE 415492 C DE415492 C DE 415492C DE J20537 D DEJ20537 D DE J20537D DE J0020537 D DEJ0020537 D DE J0020537D DE 415492 C DE415492 C DE 415492C
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fuel
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liquid
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H13/00Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
    • E04H13/006Columbaria, mausoleum with frontal access to vaults
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/02Feeding by means of suction apparatus, e.g. by air flow through carburettors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Brennstoffsauger. Bei Brennstoffbehältern für Brennstoffsauger ist es bekannt, der unteren Kammer eine Verlängerung über den Boden der oberen Kammer des Behälters zu geben, so daß Dampf durch die etwa in dieser Verlängerung befindliche Flüssigkeit entweichen kann. Erfindungsgemäß wird eine besonders zweckmäßige und einfache Art dieser Verlängerung in der Weise erzielt, daß die Gefäße bzw. die Kammern selbst ineinandergesteckt werden.
  • In der Zeichnung sind mehrere `Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung, Abb. 2 ein Grundriß derselben, Abb. 3 ein Grundriß einer anderen Ausführungsform, Abb. .4 ein Teilschnitt nach 4-4 der Abb. 3, Abb. 5 ein Schnitt durch eine Abänderung der Abb. .4, Abb. 6 ein Schnitt durch die Vorrichtung nach Abb. 5 in derselben Ebene wie Abb. 5 an der anderen Seite der Vorrichtung an der oberen Ecke derselben, Abb. 7 eine Seitenansicht eines mit der Erfindung ausgerüsteten Kraftwagens.
  • Die Vorrichtung weist in der Hauptsache einen Behälter i auf, der mit einem tieferliegenden Hauptvorratsbehälter 2 in Verbinching steht und ebenso mit Hilfsmitteln zur Verringerung des Druckes im Behälter i. Diese Hilfsmittel bestehen aus einem Rohre 3, das von der Vorrichtung zur Einlaßhaube eines Explosionsmotors 5 führt, so daß dessen Saugwirkung nutzbar gemacht werden kann, um eine Druckverminderung im Behälter i hervorzurufen. Durch diese Druckverminderung wird der flüssige Brennstoff aus dem Hauptbehälter 2 in den Hilfsbehälter i gehoben, aus dem er durch Schwerkraft dein Vergaser des Motors 5 zufließt.
  • Abb. i zeigt die Ausführung des Behälters i im einzelnen. Es ist notwendig oder doch erwünscht, daß der Hilfsbehälter aus zwei Kammern besteht, in deren einer sich ein Schwimmermechanismus befindet, der die verschiedenen Ventile steuert, während die zweite Kammer als ein Hilfsbehälter dient, aus dem der Brennstoff dem Verbrauchspunkt, z. B. dem Motorvergaser, zufließen kann. Wie dies Abb. i zeigt, bestehen diese beiden Kammern aus zwei getrennten Gefäßen oder Bechern, die je nach oben offen sind und je einen Querflansch am -oberen Ende haben. Das äußere Gefäß 7 ist beträchtlich länger oder tiefer als das innere Gefäß 8 und hat auch einen größeren Durchinesser, so daß ein Ringraum g zwischen beiden verbleibt, wenn sie konzentrisch ineinandergeschoben werden. Das Gefäß 8 hängt dann, vermöge der Auflage seines Flansches 811, auf dein Flansch 7a des Gefäßes 7 in letzterem, und die Teile werden in dieser Lage durch einen Deckel io und Klemmring i i nebst Bolzen 12 zusammengehalten, welche die Flanschen 7a und 8a durchsetzen. Dadurch «erden die Schwierigkeiten vermieden, welche sich dem Einlöten einer Trennwand in ein einziges Außengefäß entgegenstellen würden, und es werden gewisse weitere Vorteile erzielt. Der Deckel io besitzt eine Brennstoffeinlaßöffnung, die durch das Rohr 13 (Abb. 7) mit dem Hauptbehälter 2 verbunden ist. Eine weitere Deckelöffnung ist durch das Rohr 3 mit der Einlaßhaube 4 des Motors 5 verbunden. Eine dritte, an ein Rohr 15 anschließende (iffnung steht mit der Außenluft in Verbindung. Die Rohre 3 und 15 werden durch Ventile 16 und 17 gesteuert, die mit einem Hebel 18 so verbunden sind, daß sie sich nur abwechselnd öffnen können. Bei offenem Ventil 16 und geschlossenem Ventil 17 erzeugt die Ansaugung des Motors eine Druckverminderung im Behälter 8, so daß Brennstoff durch das Rohr 13 in den Behälter fließt und den Schwimmer i9 zum Steigen bringt. Dieser ist aber durch einen Hebel 2o und Lenker 21 mit einem Arm 22 verbunden, der gleichachsig mit dem Hebel 18 gelagert ist und ein Ende einer Zugfeder 23 hält, deren anderes Ende mit dem Hebel 18 verbunden ist. Die Feder 23 sucht die Teile 18 und 22 entweder oberhalb oder unterhalb ihres Drehpunktes aufeinander zu knicken bzw. zu falten und dient dazu, dem Steigen des Schwimmers i-9 einen Widerstand entgegenzusetzen, insofern dieses Steigen ein Strecken der Glieder 18 und 22 bedingt. Das Steigen des Schwimmers wird daher so lange verzögert, bis der Auftrieb der ständig zuströmenden Flüssigkeit genügt, um die Feder 23 zu überwinden. Der Schwimmer steigt dann plötzlich bis zu seiner oberen Bewegungsgrenze und verstellt die Teile ao usw. aus der punktierten Lage der Abb. i in die ausgezogene Lage. Der Zug der Feder 23 bewirkt ein genügendes Aufwärtsschwingen des Hebels 18, um das Luftventil 17 zu öffnen und das Ventil 16 zu schließen, so d.aß also jetzt die Saugwirkung des Motors vom Brennstoffbehälter abgestellt und der äußere Luftdruck. im Behälter 8 wiederhergestellt wird. Infolgedessen kann der Brennstoff aus dem Behälter 8 durch das Klappenventil 24 abwärts in den Behälter 7 fließen, aus dem er, vermöge Schwerkraftwirkung, durch das Rohr 25 zum Vergaser 6 fließt. Wenn der Hauptteil des Brennstoffs aus Gefäß 8 in Gefäß 7 übergegangen ist, so hat der Schwimmer i9 seinen Auftrieb verloren und sinkt in die Tieflage zurück, welche durch den Anschlag des Absatzes 2oa gegen das vorstehende Ende 22a des Gliedes 22 bestimmt ist, wenn letzteres durch das Gewicht des Schwimmers, das durch den Lenker 21 wirkt, abwärts umgelegt wird.
  • Um das freie Ausfließen der Flüssigkeit aus dem Gefäß 7 zu sichern, ist es wesentlich, daß dieses stets Verbindung mit der Außenluft hat. Dies wird hier durch den Rinn rauin 9 erzielt, aus welchem ein Rohr ;26 zu einem T-Stück 27 führt, dessen Schaft 28 gegen die Außenluft offen ist. Der andere Arm des T-Stückes 27 ist mit dem Rohr 15 gekuppelt, so daß das Rohr 28 jeweils als gemeinsame Luftverbindung für beide Kaminern dient. Da der Behälter i in der Nähe des Motors angeordnet ist, so wird in ihm der flüssige Brennstoff für gewöhnlich auf eine höhere Temperatur als im Hauptbehälter 2 erwärmt und dehnt sich aus. Diese Ausdehnung im Behälter 7 wird durch den Ringraum 9 und das Rohr 26 aufgenommen, in das die Flüssigkeit steigen kann, ohne die Wirkung der Vorrichtung zu stören. Wird diese Ausdehnung durch Erwärmung des unteren Teils des Gefäßes i bewirkt, so kann unter Umständen eine schwächere oder stärkere Verdampfung des Brennstoffes in diesein unteren Teile des Gefäßes eintreten. Ist aber die Flüssigkeit inzwischen in das Rohr 26 gestiegen, so können die Dämpfe nur die Flüssigkeit noch höher heben, statt in Form von Blasen zu entweichen. Es ist daher erwünscht, in dem Rohre 26 eine Kammer 26z anzuordnen, deren Querschnitt beträchtlich größer als der des Rohres 26 ist. Dadurch wird eine genügende Flüssigkeitsoberfläche entwickelt, um das Entweichen des eingeschlossenen Gases in Form von Blasen zu gestatten und überhohes Steigen des Flüssigkeitsspiegels durch den Gasdruck: zu verhindern.
  • Falls gewünscht, kann das seitliche Vorragen des Rohres 26 gänzlich vermieden werden, indem man statt seiner ein Rohr 30 (Abb. 4) verwendet, das an den Ringraum 9 anschließt, aber durch die Kammer 8 und den Deckel io verläuft, wie dies Abb.3 und zeigen. In diesem Falle nimmt eine Bohrung des Deckels io das Rohr 3o auf, das durch Klemmuttern 31 und 32 und Dichtungsscheiben 33 gehalten ist. Das T-Stück 2; kann dann durch ein Kniestück 34 ersetzt «-erden, das mit dem Ende des Rohres 30 verbunden ist. Dieses Kniestück bleibt dann, ebenso wie sein Aufsatzbecher 29, nach oben innerhalb des Umkreises des Deckels io.
  • Abb.5 zeigt eine noch gedrängtere Ausführung, bei welcher der Außenbehälter 7-'' mit einem vorzugsweise dickeren Flansch 7y versehen ist. Dieser Flansch besitzt Gewindelöcher 7z für Schrauben 12, welche den Kopf io#r festhalten. Dichtungsscheiben 35 machen die Anordnung gasdicht. Hier ist der Raum 9x um ein Mehrfaches größer als nach Abb. i und ist der gesamten möglichen Ausdehnung der Flüssigkeit im Behälter 7'w gewachsen. Insbesondere ist sein O_uerschnitt ausreichend, um allen im unteren Teile der Kammer entwickelten Dampf frei durch die Flüssigkeit in diesem Ringraume entweichen zu lassen. Das an den Ringraum anschließende Außenrohr besteht einfach aus einem kurzen Rohre 36, das im Flansch 7Y befestigt ist und in eine Aussparung ioy im Kopfe ios ragt. Diese Aussparung steht mit einem Kanal io;-in dem gegossenen Kopfe ioa,' in Verbindung und führt in den Raum über dem Ventil 17, so daß eine gemeinsame Luftverbindung für die beiden Kammern der Vorrichtung vorhanden ist. Infolge des angeinessenen Fassungsraumes des Ringraumes 9x fehlt dieser Ausführung die Ausdehnungskammer 26a der Ausführungsform nach Abb. i.
  • Statt des Bechers 29 kann das- Luftrohr mit einem Schwanenhals 37 von solcher Länge versehen sein, daß einem Steigen des Brennstoffes bei Schräglage des Wagens auf einer gewöhnlichen Steigung Rechnung getragen wird. Dieser Hals dient auch vermöge seiner Form dazu, das Eindringen von Staub oder sonstigen Verunreinigungen zu verhindern, welche den richtigen Abschluß des Ventils 17 stören oder den Brennstoff verunreinigen könnten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPi2ÜCHE: i. Brennstoffbehälter, insbesondere für Brennstoffsauger, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kammer bis über den Boden der oberen Kammer dadurch verlängert ist, daß eine Kammer in der anderen derart hängt, daß ein Raum für das Entweichen vonBrennstoffdampf zwischen der Verlängerung der Außenkammer und der Innenkammer gebildet wird. z. Brennstoffbehälter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftanschlüsse für beide Kammern miteinander verbunden sind.
DEJ20537D 1914-08-31 1920-07-03 Brennstoffsauger Expired DE415492C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US415492XA 1910-01-11 1910-01-11

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DE415492C true DE415492C (de) 1925-06-22

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ID=21917094

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DEJ20537D Expired DE415492C (de) 1914-08-31 1920-07-03 Brennstoffsauger

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DE (1) DE415492C (de)
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FR415492A (fr) 1910-09-27

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