DE415405C - Zaehlvorrichtung fuer Arbeitseinheiten und auf diese entfallende Lohnbetraege - Google Patents

Zaehlvorrichtung fuer Arbeitseinheiten und auf diese entfallende Lohnbetraege

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DE415405C
DE415405C DEF56137D DEF0056137D DE415405C DE 415405 C DE415405 C DE 415405C DE F56137 D DEF56137 D DE F56137D DE F0056137 D DEF0056137 D DE F0056137D DE 415405 C DE415405 C DE 415405C
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wage
roller
shaft
counting device
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Expired
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DEF56137D
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ROBERT MEIBUHR
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ROBERT MEIBUHR
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/06Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train
    • G06M1/066Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train for arithmetical operations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

  • Zählvorrichtung für Arbeitseinheiten und auf diese entfallende Lohnbeträge. Es ist bekannt, hei Arbeitsmaschinen, ],ei denen der Lohn der Bedienungspersonen in einem bestimmten Verhältnis zu den von der Maschine geleisteten Arbeitseinheiten steht, Vorrichtungen zu verwenden, die zwei Zählwerke besitzen, von denen (las eine die Arbeitseinheiten, das andere den (fiesen Arbeitseinheiten entsprechenden Lohnbetrag anzeigt. Derartige Vorrichtungen unterliegen, cla sie ummittelbar mit der Arbeitsmaschine gekuppelt werden, einer verhältnismäßig starken Beanspruchung. Es müssen daher ihre Antriebsteile möglichst kräftiger und zuverlässiger Bauart sein, andererseits ist es erwünscht, die Vorrichtung in ihren Ausmaßen möglichst gering zu halten, damit sie sich leicht an jeder zweckmäßigen Stelle der Arbeitsmaschine anbringen läßt. Beide sich widersprechende Forderungen werden durch die vorliegende Erfindung durch eine einfache gedrungene Ausbildung und Lagerung des Schaltgetriebes für die beiden Zählwerke erfüllt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt einen senkrechten Ouerschnitt, Abb. eine Vorderansicht der Vorrichtung bei entferntem Gehäuseblech. Die Abb. 3 gibt das in Frage kommende Getriebe von der Rückseite der Vorrichtung gesehen, teilweise geschnitten wieder, während Abb. 4. (fieses Getriel:e in Seitenansicht erkennen läßt.
  • Der Schaltvorgang ist an sich bekannt, er verläuft hei der dargestellten Einrichtung wie folgt. Durch eine biegsame Welle o. dgl. ist die Schnecke i mit der Arbeitsmaschine gekuppelt. Die Schnecke i treibt das Schneckenrad 2, das auf der Hauptwelle 3 des Schaltgetriebes befestigt ist. Mit der Welle 3 läuft ein auf ihr gleichfalls befestigter Einzahn 4. um. Die Übersetzungsverhältnisse sind so gewählt, daß eine volle Umdrehung der Welle 3 der Übertragung einer Arbeitseinheit entspricht. Bei jeder Drehung schaltet der Einzahn q. über die beiden Vorgeleger äder 5 und 6 das Zahlenrad der niedrigsten Wertstelle des Arbeitseinheitenzählwerkes .1 urn eine Einheit weiter. Bei Überschreitung der Neun wird durch eine beliebige einfache Zehnerschaltung von der Zählscheibe niederer Ordnung die benachbarte höherer Ordnung um eine Einheit mitgenommen. Auf (fiese Weise werden die dem Umlauf der Welle 3 entsprechenden Arbeitseinheiten gezählt. Zur übertragung des den geleisteten Arbeitseinheiten entsprechenden Lohnsatzes dienen Staffelwalzen, wie sie in der Thornasrechenniaschine Verwendung finden. In dem gezeichneten Beispiel sind (frei solcher Walzen 7, 8 und 9 vorgesehen, und zwar je eine für die Zehner-, Einer- und Zehntelpfennige. Vor diesen Staffelwalzen liegen auf einer Vierkantwelle io verschiebbar die Zahnrädchen i i bis 13. Zum Einstellen dieser Rädchen vor die gewünschte Zähnezahl der zugehörigen Staffelwalze dienen Zeiger 14 his 16, die schlittenartig gelagert sind und die die Zahnräder i i bis 13 seitlich umfassen und bei der Verschiebung mitnehmen. Die Zeigerspitzen «andern vor einer Schiene 17, die eine Skala für jede Wertstelle trägt.
  • Abb. 2 zeigt die Einstellung 27,2 Pfennig, cl. 1i. der Lohnsatz für beispielsweise i o Arbeitseinheiten beträgt 27,2 Pfennig. In dieser Stellung der Zahnrädchen i i bis 13 wirken von der Staffelwalze 7 zwei, von der Walze 8 sieben, von der Walze 9 zwei Zähne auf die Räder i i, 12 und 13 ein. Diese Schaltungen finden nacheinander in einer «-eiter unten erläuterten Reihenfolge und Anzahl statt. Jede Schaltung wird von der Vierkantwelle io mittels eines Zahnrades 18 und über ein Vorgelege ig, 2o, 21 auf die Zahlscheibe der niedrigsten Ordnung des Lohnzählwerkes L übertragen und bewirkt eine Verdrehung dieser Scheibe im ansteigenden Sinne der Zahlenfolge o-g. Auch hier wird durch eine Zehnerschaltung (Übertragungsrad 22, Abb. i) das Zahlenrad der nächsthöheren Wertstelle beim Überschreiten der Neun in bekannter Weise um einen Zahn mitgenommen. Die Schaltungen selbst werden von der Hauptantriebswelle 3 in folgender Weise abgeleitet. Wie der Einzahn d. für das Arbeitseinheitenzählwerk, so ist auch die Staffelwalze 7 der Zehnerwertstelle fest mit der Antriebswelle 3 verbunden, so daß sie mit dieser Welle umläuft. Infolgedessen werden bei dem eingestellten Lohnsatz in der Zehnerstelle für jede Arbeitseinheit zwei Einheiten der Zehnerwalze auf das Lohnzählwerk übertragen, bei ioo Arbeitseinheiten also Zoo Zehnereinheiten Lohn. Die Walze 8 der Einerstelle wird von der Walze 7 bei jeder Umdrehung um einen Zahn weitergeschaltet, so daß zehn Umdrehungen der Zehnerwalze 7 einer vollen Umdrehung der Einerwalze 8 entsprechen. Das gleiche Umdrehungsverhältnis besteht zwischen den Walzen 8 und g. Es ergibt sich also nach ioo Umdrehungen der Welle 3, d. h. nach der übertragung von ioo Arbeitseinheiten, folgendes rechnerische Bild: i oo X 2 -i- i o X 7 -E- i X 2 = 272 Pfennig, uas dem Lohnsatz von io X io Arbeitseinheiten entspricht. Ihrem Wesen nach ist eine derartige Einrichtung bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen liegt neben jeder Staffel-,valze das zugehörige Schaltgetriebe, das von Antriebsrädern, die auf einer besonderen, zur Schaltwalzenachse parallelen Welle angeordnet sind, betätigt wird. Diese Anordnung hat unter anderem den Nachteil, daß sich die Antriebsweile leicht durchbiegt und Störungen des Betriebes auftreten. Außerdem liegen die voneinander abhängigen Schalteinrichtungen sehr weit auseinander, was die gegenseitige Einpassung unnötig erschwert und dazu führt, daß bei Störungen im Getriebe der ganze Apparat auseinandergenommen werden muß. Diese Übelstände werden durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Ausbildung der Lagerung derjenigen Einrichtung, die die von der Welle 3 abgeleitete Drehung von Staffelwalze zu Staffelwalze überträgt, vermieden. Der unmittelbar auf der Hauptwelle 3 angeordneten Staffelwalze 7 ist ein gleichfalls auf der Welle 3 befestigtes Scheibenpaar 23, 24 zugeordnet, das auf dem anderen Ende der Welle 3 sitzt. Vor diesen Scheiben liegt ein Zahnrad 25, das nach Art der Maltesergesperre mit der Scbei.be 23 zu sammen wirkt. Zu diesem Zweck ist das Zahnrad 25 im Bereich der Scheibe 23 mit Zahnlücken versehen, die der doppelten Zahnteilung entsprechen. In diese Zahnlücken legt sich für gewöhnlich der Umfang der Scheibe 23 hinein und verhindert- eine Verdrehung des Zahnrades 25 (Abb. q.). Die Scheibe 23 ist mit einem einer Zahnlücke entsprechenden Ausschnitt 23' versehen. Zu beiden Seiten dieser Lücke liegen zwei Zähne 24' und 2.!" der Scheibe 24, in deren Bereich das Zahnrad 25 die seiner Teilung entsprechende volle Anzahl Zähne besitzt. Bei jeder vollen Umdrehung der Zehnerwalze 7 gelangt die Lücke 23' der Scheibe 23 einmal in den Bereich des Zahnrades 25, die Zähne 2q.', 2q." der Scheibe 24. können infolgedessen das Zahnrad 25 weiterschalten. Dieses greift zugleich auch in ein neben der Scheibe 2.4 liegendes Zahnrad 26, das mit der Wälze 8 durch eine Hohlwelle 8' in Verbindung steht. Diese Walze wird dabei um einen Zahn «-eitergeschaltet. Das Spiel wiederholt sich bei jeder vollen Umdrehung der Walze 7. Auch mit dem Zahnrade 26 ist ein Scheibenpaar 27, 28 verbunden, das bezüglich seiner Wirkung dem Scheibenpaar 23, 24 der Walze 7 entspricht. Durch dieses Scheibenpaar wirkt die Walze 8 nach jeder vollen Umdrehung vermittels des Zahnrades 29 auf (las Zahnrad 3o ein, das durch eine Hohlwelle g' mit der Walze 9 verbunden ist. Das beschriebene Getriebe 23 bis 30 ist in der einen Gehäusewand 31 und einer im Gehäuse angeordneten Zwischenwand 32 auf kurzen Achsen gelagert und demnach äußerst widerstandsfähig und unempfindlich gegen Stöße.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zählvorrichtung für Arbeitseinheiten und auf diese entfallende Lohnbeträge, bei der Staffelwalzen das Lohnzählwerk antreiben, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die verschiedenen Staffelwalzen (7 bis 9) von einem für sich gelagerten Getriebe (23 bis 3o) durch konzentrisch ineinanderliegende Wellen (3, 8', 9') erfolgt.
DEF56137D Zaehlvorrichtung fuer Arbeitseinheiten und auf diese entfallende Lohnbetraege Expired DE415405C (de)

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