DE414880C - Zahnradgetriebe zwischen dem Magnetzuendapparat und der Lichtmaschine von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Zahnradgetriebe zwischen dem Magnetzuendapparat und der Lichtmaschine von Kraftfahrzeugen

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DE414880C
DE414880C DES66224D DES0066224D DE414880C DE 414880 C DE414880 C DE 414880C DE S66224 D DES66224 D DE S66224D DE S0066224 D DES0066224 D DE S0066224D DE 414880 C DE414880 C DE 414880C
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DE
Germany
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alternator
magneto
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motor vehicles
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Expired
Application number
DES66224D
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English (en)
Inventor
Richard Schier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Description

  • Zahnradgetriebe zwischen dem Magnetzündapparat und der Lichtmaschine von Kraftfahrzeugen. Für die Zündung und für die Beleuchtung von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Motorrädern, sind Anordnungen bekannt, -bei denen der Zündapparat und die Lichtmaschine durch Übereinanderbau zu einem Aggregat vereinigt sind. Der Antrieb der Lichtmaschine erfolgt dabei vom Magnetzündapparat aus mittels eines Zahnradgetriebes. Bei einer derartigen Anordnung muß der Maglietzündapparat für verschiedene Motorbauarten Moder für verschiedene Zylinderzahlen eine entsprechend geänderte Drehzahl besitzen. Die Lichtmaschine soll aber ihre Drehzahl beibehalten.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Ausbildung des Zahnradgetriebes zwischen dem Magnetzündapparat und der Lichtmaschine, die einen raschen Umbau des Getriebes ermöglicht für den Fall, daß die Umdrehungszahl des Magnetzündapparates geändert werden soll, die Lichtmaschine aber ihre Drehzahl beibehalten muß.
  • Erfindungsgemäß ist das Zwischenraid am Zahnradgetriebe auf einem schwenkbaren, zweckmäßig auswechselbaren Hebel befestigt. Soll das Übersetzungsverhältnis zwischen Lichtmaschine und Magnetzündapparat geändert werden, dann genügt es, hierfür den schwenkbaren Hebel mit dem Zwischenzahnrad und das Ritzel an der Lichtmaschine durch neue Teile mit entsprechend anderem Übersetzungsverhältnis zu ersetzen. Der schwenkbare Hebel ermöglicht dabei, die drei Zahnräder (Zahnrad auf dem Anker des Magnetzündapparates, Zwischenzahnrad und Ritzel an der Lichtmaschine) im richtigen Abstand zueinander einzustellen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die Anordnung der Zahnräder bei langsam laufendem Magnetzündapparat. Abb. 2 zeigt die Anordnung, bei der die Drehzahl des Magnetzündapparates auf das Doppelte erhöht ist. i ist die Lichtmaschine, 2 in schematischer Darstellung das Zahnrad auf dem Anker des Magnetzündapparates, 3 das Zwischenrad, das in dein einen Ende des Hebels 4 gelagert ist. Der Hebel 4 ist seiner#seits auf dem im Gehäuse befestigten Bolzen 5 gelagert. An dem zweiten Ende besitzt der Hebel eine Ausnehmung 6, durch die ein zweiter Bolzen 7 hindurchtritt. Wie aus der Zeichnung zu ersehen, kann der Hebel um den Lagerbolzen 5 um einen entsprechenden Winkel verdreht und dann mittels einer Klemmschraube oder einer ähnlichen Vorrichtung auf dem Bolzen 7 in der neuen Lage festgehalten werden. Soll nun ein neues übersetzungsverhältnis zwischen der Lichtmaschine und dem Magnetzündapparat hergestellt werden, dann wird der schwenkbare Hebel 4 mit dem Zwischenzahnrad und das Ritzel auf dem Anker der Lichtmaschine durch Lösen der Befestigungsschrauben entfernt und ein neuer Hebel mit entsprechendem Zwischenzahnrad und ein neues Ritzel in das Aggregat eingebaut. Die Einstellung des richtigen achsialen Abstandes der einzelnen Zahnräder kann dann leicht durch Schwenken des Hebels 4 bewirkt werden.
  • Um ein geräuschloses Laufen des Zahnradgetriebes zu erreichen, müssen die richtigen achsialen Abstände der einzelnen Zahnräder #sehr genau innegehalten werden, außerdem muß die richtigste Stellung erst während des Betriebes ausprobiert werden. Um das zu erreichen, ist zwischen den Bolzen 5 und 7 und den entsprechenden Ausnehmungen im Hebel noch ein gewisses Spiel vorhanden, so daß der Hebel nicht nur um den Bolzen 5 gedreht werden kann, sondern daß er auch noch in seiner Schwenkebene nach beliebigen Richtungen verschoben werden kann. Das Zwischenzahnrad kann daher durch Lockern der Befestigungsschrauben und durch Verschieben des Hebels leicht in die beste Lage für tden geräuschlosen Gang des Zahnradgetriebes eingestellt werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspp,-ücHF,: i. Zahnradgetriebe zwischen dem Magnetzündapparat und der Lichtmaschine von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenrad auf einem schwenkbaren, zweckmäßig auswechselbaren Hebel befestigt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einstellung des richtigenachsialenAbstandes zwischen den einzelnen Zahnrädern die Bolzen für die Befestigung des Hebels und die zugehörigen Ausnehmungen im Hebel Spiel gegeneinander haben.
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