DE4135899C2 - Schibindung mit einer Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und Fersenbacken - Google Patents
Schibindung mit einer Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und FersenbackenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schibindung mit einem Vorderbacken und einem Fersenbacken,
mit einer Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und
Fersenbacken in Richtung der Bindungslängsachse relativ zum Schi und mit
Antriebsorganen der Längenverstellvorrichtung, die mit dem Vorder- bzw. Fersenbacken
verbunden und in einer einstellbaren Lage relativ zum Schi und in dem bedarfsweise
veränderbaren Abstand voneinander gehalten sind.
Es sind bereits auf unterschiedliche Schuhgrößen einstellbare Schibindungen bekannt -
gemäß DE 22 46 668 B2 - bei der ein Vorder- und ein Fersenbacken über Getriebemittel
gegenläufig derart gekuppelt sind, daß sie zur Einstellung auf unterschiedliche Schuhgrößen
relativ zum Schi und relativ zueinander verstellt werden können. Dazu wird vorgeschlagen,
daß zu einer Verstellung der Distanz zwischen Vorder- und Fersenbacken der Vorderbacken
um ein Mehrfaches des Verstellweges des Fersenbackens bewegt werden soll. Nachteilig ist
bei dieser bekannten Schibindung zwischen Schi und Schischuh, daß die vorgewählten
Einstellungen nicht exakt beibehalten werden konnten und der Schi im Bereich der
Schibindung stark versteift und die Verspannung zwischen der Schibindung und dem
Schischuh erhöht wurde.
Eine gemäß DE 35 23 058 A1 bekannte Schibindung mit einer Verstellvorrichtung und einer
Fixiervorrichtung ermöglicht eine stufenweise Veränderung des Abstandes eines Fersen
backens gegenüber einem Vorderbacken. Dabei ist der Vorderbacken gegenüber der
Schioberfläche feststehend montiert und der Fersenbacken über die Verstellvorrichtung im
Inneren des Vorderbackens stufenweise verschiebbar. Nachteilig ist bei dieser Ausführungs
form, daß mit jeder Veränderung des Abstandes zwischen Vorder- und Fersenbacken auch
eine Änderung der Lage der gesamten Bindungseinrichtung zum Schi bzw. zum Montage
mittelpunkt am Schi einhergeht, wodurch sich automatisch mit der Veränderung des Abstan
des auch das Fahrverhalten des Schis ändert. Um dies zu vermeiden, ist bei jeder Änderung
des Abstandes die Kupplungsvorrichtung in Bezug auf den Montagemittelpunkt auf der
Schioberfläche neu festzulegen und insbesondere der feststehende Vorderbacken via eine
zweite Betätigungsstufe der Verriegelungsvorrichtung gegenüber der Schioberfläche
zusätzlich neu zu positionieren.
In einer weiters gemäß US 3,987,553 A bekanntgewordenen Verstelleinrichtung für die
Backen einer Schibindung ist diese im Bereich der Längenverstellvorrichtung am Schi
befestigt und weist eine Bewegungsverbindung mit dem Schi auf. Nachteilig ist dabei, daß
vor allem bei Durchbiegung des Schis es zu undefinierten Verspannungszuständen zwischen
Schikörper und Schibindung kommt und der Schi im Bereich unterhalb der demgemäß
montierten Bindung deutlich versteift wird.
Die DE 82 05 134 U1 beschreibt eine weitere Verstelleinrichtung zur Veränderung des
Abstandes zwischen Vorder- und Fersenbacken einer Schibindung. Dabei ist der Fersen
backen über eine Rastschiene in unterschiedlichen Distanzen zum Vorderbacken mit diesem
verbindbar. Insbesondere kann über dieses Rastprofil an unterschiedlichen Positionen eine
formschlüssige Verbindung zwischen Vorder- und Fersenbacken hergestellt werden.
Nachteilig ist dabei, daß bei einer Veränderung des Backenabstandes zugleich auch eine
Veränderung der gesamten Bindungseinheit gegenüber dem vom Hersteller vorgesehenen
Montagemittelpunkt für die Schibindung eintritt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schibindung zwischen Schi
und Schischuh zu schaffen, die eine Beibehaltung der vom Hersteller des Schis vorgeplanten
elastischen Verformungseigenschaften auch bei zentraler auf dem Montagemittelpunkt
bezogener Einstellung des Abstandes zwischen Vorder- und Fersenbacken zur Anpassung an
unterschiedliche Schuhgrößen ermöglicht.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Längenverstellvorrichtung
zwischen dem Vorder- und Fersenbacken vertikal relativ zur Schioberseite lose angeordnet
ist und über eine im Bereich des Vorder- und/oder Fersenbackens angeordnete, mit der
Längenverstellvorrichtung verbundene Längspositioniervorrichtung in Richtung der
Bindungslängsachse am Schi positioniert gehaltert ist, wobei die Längenverstellvorrichtung
mit Vorder- und Fersenbacken derart gekoppelt ist, daß diese bei der Verstellung in
entgegengesetzte Richtungen den jeweils gleichen Verstellweg zurücklegen und der
Bindungsmittelpunkt relativ zu einem Festpunkt an der Schioberseite unverändert bleibt.
Vorteilhaft ist bei dieser Ausbildung, daß eine rasche Anpassung der Schibindung an
unterschiedliche Schischuhgrößen unter Beibehaltung des vom Schihersteller vorgegebenen
Montagepunktes mit geringem Einstellaufwand möglich ist, und diese Vorteile die
Verformungseigenschaften des Schis nicht wesentlich nachteilig beeinflussen. Vorteilhaft ist
weiters, daß die Längenverstellvorrichtung immer auf dem gewünschten Montagepunkt in
Richtung der Bindungslängsachse gehaltert ist, dennoch die freie Verformung des Schis
relativ gegenüber dieser erzielt werden kann. Darüber hinaus können Verspannungen
zwischen Vorder- und Fersenbacken und dem Schischuh verhindert werden, wodurch über
den gesamten Verformungsbereich des Schis nahezu gleiche Auslösewerte der insbesondere
als Sicherheitsschibindung ausgebildeten Schibindung zwischen Schi und Schischuh erzielt
werden können.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 2. Durch diese Ausgestaltung ist
es möglich, die gewünschte Einstellung bzw. den gewünschten Abstand zwischen
Vorderbacken und Fersenbacken rasch und sicher zu fixieren, sodaß danach die
Feineinstellung der Vorder- und Fersenbacken, insbesondere wenn diese als
Sicherheitsbindungen ausgebildet sind, auf die gewünschten Einstellwerte erfolgen kann.
Vorteilhaft ist auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 3, wodurch trotz der Anordnung
der Längspositioniervorrichtung zwischen Vorder- und Fersenbacken eine freie Verformung
des Schis bei dessen Durchbiegungen gegenüber der Längenverstellvorrichtung bzw. dem
Vorder- und Fersenbacken erzielt werden kann.
Bei einer anderen Ausbildung gemäß Patentanspruch 4 ist vorteilhaft, daß die jeweils für den
Benutzer einer derartigen Schibindung günstigste Position auf einer Tragplatte bzw. einem
Schi erzielt werden kann.
Vorteilhaft ist auch eine Ausführung nach Patentanspruch 5, da dadurch eine feinfühlige,
nahezu stufenlose Einstellung bzw. Verstellung der Schibindung relativ zum Schi möglich
ist.
Eine andere Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 6, wodurch eine rasche
vordefinierbare Änderung des Fahrverhaltens des Schis gegebenenfalls zur Anpassung an
unterschiedliche Betriebszustände, wie weiche oder harte Piste und dgl., möglich ist.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung ist im Patentanspruch 7 enthalten. Dadurch ist es
möglich, den Fixpunkt zwischen der Schibindung und der Tragplatte bzw. dem Schi
während des Fahrbetriebes beliebig zu variieren, und so beispielsweise dem Vorderbacken
fix am Schi zu arretieren, während sich die restlichen Teile der Bindung bzw. der Schi
gegenüber diesen restlichen Teilen der Bindung sowohl in Längsrichtung als auch in
Höhenrichtung, also senkrecht zur Aufstandsfläche frei bewegen kann.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung beschreibt Patentanspruch 8. Dadurch kann
verhindert werden, daß die Schibindung ohne entsprechend fixierten Abstand zwischen
Vorder- und Fersenbacken oder bei am Schi fixierter Längenverstellvorrichtung betrieben
werden kann, sodaß Fehlbedienungen zuverlässig ausgeschaltet sind.
Von Vorteil ist auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 9. Durch diese Ausgestaltung
ist es möglich, die Vorteile der zentralen Längenverstellvorrichtung auch für jene
Schibindungen zu verwenden, bei welchen während dem Betrieb der Vorder- bzw.
Fersenbacken fix mit dem Schi verbunden ist.
Es ist weiters auch eine Ausführung nach Patentanspruch 10 möglich. Dadurch wird in
einfacher Weise eine exakte Verstellung der Einzelteile und eine einfache Bedienung
erreicht.
Durch die Ausgestaltung nach Patentanspruch 11 wird erreicht, daß die erfindungsgemäße
Längenverstellvorrichtung auch bei Schibindungen verwendet werden kann, die während des
Betriebes fix mit dem Schi in Längsrichtung desselben verbunden sind, ohne daß während
des Betriebes eine nachteilige, erhöhte Verspannung zwischen dem Schischuh und dem
Vorder- und Fersenbacken der Schibindung auftritt.
Eine andere Ausführungsvariante ist im Patentanspruch 12 gekennzeichnet. Dadurch wird
sichergestellt, daß in dem Moment, wenn die Fixierung zwischen Vorder- bzw.
Fersenbacken und Schi aufgehoben wird, die Einhaltung der Distanz zwischen den beiden
durch die Längenverstellvorrichtung sichergestellt ist.
Die Ausführungsform nach Patentanspruch 13 hat den Vorteil, daß Vorder- und
Fersenbacken in Längsrichtung des Schi gesehen, während des Betriebes starr mit diesem
verbunden sein können.
Eine weitere Ausgestaltung beschreibt Patentanspruch 14. Dadurch wird eine freizügige
Positionierung der Längenverstellvorrichtung am Schi erzielt.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung nach Patentanspruch 15. Die Anordnung dieser
Höhen- und Seitenführungsbahn ermöglicht nunmehr eine freizügige Verstellung der Teile
der Schibindung in Längsrichtung des Schis, beispielsweise über den gesamten
Verstellbereich der Schischuhgrößen von der kleinsten Damen- bis zur größten Herrengröße.
Trotzdem wird erreicht, daß der Schi durch diese großen Führungslängen nicht unerwünscht
versteift wird und andererseits die Führung der gegenüber dem Schi relativ beweglichen
Vorder- und Fersenbacken in starren Führungselementen klemmungsfrei möglich ist.
Vorteilhaft ist bei der Ausführung nach Patentanspruch 16, daß dadurch eine nachteilige
Veränderung der Schiverformung, insbesondere in der Hauptbeanspruchungsrichtung
verhindert wird.
Bei der Ausbildung nach Patentanspruch 17 wird erreicht, daß eine sichere Führung der
einzelnen Teile der Schibindung am Schi erreicht wird und aufgrund der geringen Steghöhe
das Verformungsverhalten des Schis nicht nachteilig verändert wird.
Es ist aber auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 18 möglich, wobei ohne
Ummontage von einzelnen Teilen der Schibindung eine rasche Einstellung der Schibindung
auf die unterschiedlichsten Schuhgrößen, gegebenenfalls noch auf die beste persönliche
Standposition am Schi möglich wird. Diese Ausführung ermöglicht daher die
grundsätzlichen Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bei der Anwendung von
Leihbindungen noch weiter zu verbessern, da damit der universelle Einsatz der Bindung in
Anpassung an die unterschiedlichsten Schuhgrößen möglich wird.
Es ist aber auch eine Ausführung nach Patentanspruch 19 möglich, wodurch über den
gesamten Montagebereich der Schibindung eine durchgehende Montageleiste geschaffen
wird, die unabhängig von dem späteren Benutzer gegebenenfalls auch werkseitig sofort
montiert werden kann, sodaß der Montageaufwand für eine Schibindung erheblich reduziert
werden kann.
Eine andere Ausgestaltung ist im Patentanspruch 20 beschrieben. Der überraschende Vorteil
dieser Lösung liegt darin, daß die Schiversteifung auf ein absolutes Minimum gehalten
werden kann, da die in sich steife Längsführung zur reibungsarmen Führung des Vorder-
bzw. Fersenbackens auf die minimale Länge verkürzt werden kann und trotzdem ein freies
Spiel zwischen dem Schi bzw. der Schibindung bei Extremdurchbiegungen des Schis bzw.
zur Anpassung der Schibindung an den individuellen Standpunkt am Schi erzielbar ist.
Es ist aber auch von Vorteil, eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 21 bzw. 22
vorzunehmen. Dadurch wird eine rasche Verstellung und Fixierung ermöglicht bzw. kann
eine nahezu stufenlose Verstellung erzielt werden.
Es ist aber auch eine Weiterbildung nach Patentanspruch 23 möglich, wodurch in
überraschend einfacher Weise eine Fehlbedienung der erfindungsgemäßen Schibindung,
insbesondere eine Benutzung in einem nicht betriebssicheren Zustand verhindert wird.
Eine weitere Ausführungsvariante ist nach Patentanspruch 24 möglich. Damit ist
sichergestellt, daß die Schibindung gegenüber dem Schi in einer verrasteten, fixierten
Position festgelegt sein muß, bevor der Schi benutzt werden kann.
Es ist weiters aber auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 25 möglich, wodurch ein
fehlerhaftes Freigeben einer Arretier- bzw. Fixierposition verhindert und außerdem eine
willkürliche Betätigung dieser Vorrichtungen durch einen Benutzer erschwert werden kann.
Eine andere Weiterbildung ist im Patentanspruch 26 gekennzeichnet, durch die eine einfache
Anpassung der Position der Schibremse bei der Verstellung der Vorder- und Fersenbacken
bzw. deren Anpassung an unterschiedliche Schigrößen erzielt werden kann.
Von Vorteil ist auch eine Merkmalskombination gemäß Patentanspruch 27, da dadurch das
grundsätzliche Montageelement bzw. die durch die Höhen- und Seitenführungsbahn
gebildete Montageleiste auch zur raschen Positionierung und Fixierung der Schibremse mit
herangezogen werden kann.
Durch die Ausgestaltung nach Patentanspruch 28 wird erreicht, daß bei einer Verstellung der
Schibindung in Richtung der Bindungslängsachse relativ zum Schi eine gleichbleibende
Position der Schibremse zur Schibindung beibehalten werden kann.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schi mit einer erfindungsgemäßen Schibindung in Seitenansicht und
vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 2 den Schi mit der erfindungsgemäßen Schibindung nach Fig. 1 in Draufsicht,
teilweise geschnitten und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 3 die erfindungsgemäße Schibindung nach Fig. 1 und 2 in Seitenansicht, teilweise
geschnitten und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 4 den Bereich der Längenverstellvorrichtung der Schibindung nach den Fig. 1 bis 3 in
Draufsicht;
Fig. 5 die Längenverstellvorrichtung nach Fig. 4 in Stirnansicht geschnitten gemäß den
Linien V-V in Fig. 4;
Fig. 6 die Längenverstellvorrichtung in Seitenansicht geschnitten gemäß den Linien VI-VI
in Fig. 4;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schibindung mit im
Bereich des Vorder- und Fersenbackens angeordneten Arretiervorrichtungen;
Fig. 8 eine andere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Schibindung in Draufsicht und
vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 9 eine Schibindung in Seitenansicht geschnitten gemäß den Linien IX-IX in Fig. 8;
Fig. 10 die Schibindung in Stirnansicht geschnitten gemäß den Linien X-X in Fig. 9;
Fig. 11 eine Ausführungsvariante für die Befestigung eines Verbindungselementes einer
erfindungsgemäßen Schibindung in Draufsicht und vereinfachter Darstellung;
Fig. 12 die Befestigungsvorrichtung für das Verbindungselement in Stirnansicht
geschnitten gemäß den Linien XII-XII in Fig. 11;
Fig. 13 eine andere Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Schibindung in
Draufsicht und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 14 die Schibindung im Bereich der Feststellvorrichtung einer Längsführung für den
Fersenbacken in Stirnansicht geschnitten, gemäß den Linien XIV-XIV in Fig. 13;
Fig. 15 eine andere Ausführungsvariante einer Feststellvorrichtung zwischen einer
Längsführung und einem Vorder- bzw. Fersenbacken in Stirnansicht geschnitten
und stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 16 eine Ausführungsform einer Arretiervorrichtung für die Längs
positioniervorrichtung in Draufsicht, teilweise geschnitten und vereinfachter,
schematischer Darstellung;
Fig. 17 eine andere Ausführungsform einer derartigen Arretiervorrichtung, ebenfalls in
Draufsicht, teilweise geschnitten und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 18 eine andere Arretiervorrichtung für die Längenverstellvorrichtung in Draufsicht und
vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 19 eine andere Ausführungsform einer Längenverstellvorrichtung unter Verwendung
eines Scherenelementes in Draufsicht und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 20 eine Längenverstellvorrichtung mit einer Arretiervorrichtung in Draufsicht und
vereinfachter, schematischer Darstellung, teilweise geschnitten;
Fig. 21 eine Längenverstellvorrichtung mit einem quer zur Bindungslängsachse
verstellbaren Führungszapfen;
Fig. 22 eine andere Art einer Arretiervorrichtung mit einem Knickhebel und einer
Feststellvorrichtung;
Fig. 23 eine andere Form einer Arretiervorrichtung mit einer dieser zugeordneten
Feststellvorrichtung in Draufsicht und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 24 die Arretiervorrichtung nach Fig. 23 in Seitenansicht geschnitten gemäß den Linien
XXIV-XXIV in Fig. 23;
Fig. 25 eine über eine Schibremse betätigbare Arretiervorrichtung in Seitenansicht
geschnitten und stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 26 eine andere Ausbildung einer Arretiervorrichtung mit einem Schwenkhebel in
Draufsicht und vereinfachter schematischer Darstellung.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine Kupplungsvorrichtung 1 zwischen einem Schi 2 und einem
Schischuh 3 gezeigt. Eine derartige Kupplungsvorrichtung 1 kann als Schibindung oder zum
Feststellen eines Schischuhs 3 für die Reparatur oder Montage bzw. die Justierung und
Einstellung von Bindungsteilen einer Schibindung sowie als Demonstrationsmodell für die
Erläuterung der Funktion einer Schibindung bzw. des Zusammenspiels zwischen dem
Schischuh 3 und einem Schi 2 bzw. dem Schischuh 3 und einer Schibindung ebenfalls
Verwendung finden.
Die Kupplungsvorrichtung 1 umfaßt einen Vorderbacken 4 und einen Fersenbacken 5, die in
einer Aufstandsebene 6, die üblicherweise durch eine Oberfläche 7 des Schis 2 gebildet wird
und über Längsführungen 8, 9 für den Vorder- und Fersen-
backen 4, 5 befestigt ist.
Mit der Kupplungsvorrichtung 1 ist der Schischuh 3 relativ zu einem Montagepunkt
10 gehaltert, der üblicherweise in einer Distanz 11 von einem Schiende, die
üblicherweise der Hälfte einer Länge des Schis 2 entspricht, befestigt ist.
Über eine besser aus Fig. 2 ersichtliche Längenverstellvorrichtung 12 können der
Vorder- und Fersenbacken 4, 5 in einer gleich großen Entfernung 13 vom Montage
punkt 10 gehaltert werden. Durch die Wahl der Entfernung 13 vom Montagepunkt
10 kann ein unterschiedlicher Abstand 14 bzw. 15 zwischen dem Vorderbacken 4
und dem Fersenbacken 5 eingestellt werden. Eine Summe der durch Verstellwege
16, 17 zwischen dem Abstand 14 und dem Abstand 15 entspricht üblicherweise der
Differenz zwischen den kleinsten Damenschischuhgrößen und den größten Herren
schischuhgrößen.
Mittels dieser Längenverstellvorrichtung 12 sind der Vorderbacken 4 und der Fer
senbacken 5 über Antriebsorgane 18, 19, 20 relativ zueinander und zum Schi 2 in
Richtung der Bindungslängsachse 21 verstellbar. In den verschiedenen Stellungen
können der Vorder- und Fersenbacken 4, 5 mittels einer Fixiervorrichtung 22 festge
stellt bzw. arretiert werden, sodaß während der Benutzung der Kupplungsvorrich
tung 1 ein gleichbleibender Abstand zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 gege
ben ist.
Ausgehend von dieser fixen Grundeinstellung kann die Feineinstellung der Auslöse
werte der Vorder- und Fersenbacken 4, 5 bzw. der Halteteile 23 des Vorder- und
Fersenbackens 4, 5 mit welchen der Schischuh 3 gehalten wird, erfolgen.
Wie besser aus den Fig. 4 bis 6 zu ersehen ist, erfolgt die Verstellung der Antriebsor
gane 18, 19 über das Antriebsorgan 20 zentral und somit synchron aber in entgegen
gesetzte Richtungen. Dadurch wird erreicht, daß bei einer Bewegung des Vorderbac
kens 4 alleine der Fersenbacken 5 um das gleiche Ausmaß bzw. den gleichen Ver
stellweg 16 bzw. 17 mitbewegt wird. Dies ermöglicht, daß der Mittelpunkt der
Kupplungsvorrichtung 1 trotz der Verstellung des Vorder- und bzw. oder Fersen
backens 4, 5 am Montagepunkt 10 des Schis 2 bzw. einer Montagevorrichtung oder
einem Demonstrationsmodell verbleibt. Dabei ist es unerheblich, ob die Verstellung
bzw. Veränderung des Abstandes 14 bzw. 15 durch eine Verschiebung der Vorder-
und bzw. oder Fersenbacken 4, 5 oder durch zwangsweise Betätigung des Antriebsorgans
20 erfolgt. In jedem Fall ist durch die zwischen den Antriebsorganen 18, 19
bestehende Antriebsverbindung mit dem Antriebsorgan 20 die synchrone gegenläufi
ge Verstellung des Vorder- und Fersenbackens 4, 5 sichergestellt.
Um die Vornahme der Feineinstellung der Kupplungsvorrichtung 1, insbesondere
dann, wenn es sich um eine Sicherheitsbindung handelt und vor allem den notwendi
gen Anpreßdruck zwischen dem Vorderbacken 4 und dem Fersenbacken 5, sowie
die Anpassung der Halteteile 23 an den Schischuh 3 zu ermöglichen, ist im Fersen
backen 5 bzw. im Vorder- und im Fersenbacken 4, 5 eine in Fig. 3 schematisch darge
stellte Justiervorrichtung 24 vorgesehen, mit der in diesem Fall ein Gehäuse 25 des
Fersenbackens 5 in einer Führungsbahn 26 gegenüber einer Grundplatte 27 so ver
stellt werden kann, daß beim Einrasten des Schischuhs 3 in die Halteteile 23 zwi
schen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 eine ausreichende Vorspannung einer Anpreß
feder 28 erzielt wird. Vor dieser Einstellung der Justiervorrichtung 24 ist es jedoch
erforderlich, die Kupplungsvorrichtung 1, insbesondere den Vorderbacken 4 und
den Fersenbacken 5 in ihrer fixen Voreinstellung zu halten. Dazu dient eine Arretier
vorrichtung 29, die im vorliegenden Fall durch eine Raste 30 eines Sperrgliedes 31,
die am besten aus Fig. 5 und 6 zu ersehen ist. Vor einem Verändern des Abstandes
14 bzw. 15 zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 wird das Sperrglied 31 aus sei
ner in vollen Linien gezeichneten Endstellung 32 in die in strich-punktierten Linien
gezeichnete Endstellung 33 hochgeschwenkt. Dadurch wird der Rasteingriff zwi
schen der Raste 30 und dem Antriebsorgan 20, welches im vorliegenden Fall durch
ein in einem Gehäuse 34 der Längenverstellvorrichtung auf einer Achse 35 drehba
ren Zahnrad 36 gebildet ist, aufgehoben. Um diese Verstellung der Raste 30 aus der
Endstellung 32 in die Endstellung 33 vornehmen zu können, ist zuvor eine durch
eine Feststellvorrichtung 37 gebildete Sicherung zu lösen. Nach der erfolgten Ver
stellung des Vorder- bzw. Fersenbackens 4, 5 auf den gewünschten Abstand 14, 15
wird die Raste 30 wieder mit dem Antriebsorgan 20 in Eingriff gebracht, wozu das
Sperrglied 31 in die Endstellung 32 zurückgeschwenkt und mit der Feststellvorrich
tung 37 in seiner Position gesichert wird.
Diese Feststellvorrichtung 37 kann durch einen verdrehbaren Sperrstift 38 einen Ex
zenterbolzen oder jedes beliebige andere aus dem Stand der Technik bekannte Bloc
kiermittel gebildet sein.
Um jedoch nunmehr sicherzustellen, daß sich der Vorderbacken 4 bzw. der Fersen
backen 5 in dem gewünschten Abstand vom Montagepunkt 10 befinden, ist die Kupplungsvorrichtung
1 zusätzlich in Richtung der Bindungslängsachse 21 zu positio
nieren. Um einen gewünschten Abstand des Vorder- bzw. Fersenbackens 4, 5 vom
Montagepunkt 10 des Schis 2 sicherzustellen, ist die Längenverstellvorrichtung 12
bzw. die Kupplungsvorrichtung 1 in Richtung der Bindungslängsachse 21 am Schi 2
zu fixieren. Dies erfolgt mit einer Längspositioniervorrichtung 39, die über den Ver
lauf der Kupplungsvorrichtung 1 an beliebigen Stellen angeordnet sein kann. Ledig
lich eine direkte bleibende Verbindung zwischen dem Aufnahmegehäuse 34 der
Längenverstellvorrichtung 12 und dem Schi 2 über Schraubverbindungen ist beim
gezeigten Ausführungsbeispiel, bei welchem sich diese Längenverstellvorrichtung
12 zwischen dem Vorderbacken 4 und dem Fersenbacken 5 befindet, nicht möglich.
Dies würde nämlich bei einer Durchbiegung des Schis 2, wie dies schematisch in
Fig. 3 durch eine strichlierte Linie angedeutet ist, zu einer zusätzlichen Verkürzung
des Abstandes 14 bzw. 15 zwischen dem Vorder- und Fersenbacken 4, 5 führen, vor
allem dann, wenn diese in den Längsführungen 8, 9 in Richtung der Bindungslängs
achse 21 frei verschieblich gelagert sind. Demgemäß ist beim vorliegenden Ausführ
ungsbeispiel die Längspositionierung der Kupplungsvorrichtung 1 durch eine im Be
reich des Vorderbackens 4 angeordnete Längspositioniervorrichtung 39 vorgenom
men, die beispielsweise gemäß den Darlegungen in der EP-OS 0 084 324 oder der
DE-OS 32 14 585 ausgebildet sein kann. In so einem Fall kann die Kupplungsvorrich
tung nach ihrer auf dem Montagepunkt 10 erfolgten Ausrichtung von Vorder- und
Fersenbacken 4, 5 in eine gewünschte Relation zum Montagepunkt 10 verbracht
werden, wie dies beispielsweise aus der DE-PS 31 09 754 bereits bekannt ist.
Um sicherzustellen, daß eine zum Montagepunkt 10 synchrone Verstellung des
Vorder- und Fersenbackens 4, 5 erfolgt, ist im Bereich der Längenverstellvor
richtung 12 die Fixiervorrichtung 22 angeordnet. Mit dieser Fixiervorrichtung 22
kann das Aufnahmegehäuse 34 der Längenverstellvorrichtung 12 auf einer am Schi
2 fix montierten Grundplatte 40 während des Verstellvorganges fixiert werden.
Dazu ist das Sperrglied 31 der Arretiervorrichtung 29 mit einem zusätzlichen
Sperriegel 41 versehen, welcher in seiner Endstellung 33 in der Grundplatte 40 ein
rastet, und somit während des Verstellvorgangs die Längenverstellvorrichtung 12
unter fixen Bezug auf den Montagepunkt 10, bevorzugt zentrisch über dem Montage
punkt 10, fixiert. Dazu können auf der Grundplatte 40 und dem Aufnahmegehäuse
34 Zentriermarkierungen 42 angeordnet sein, welchen auf der Grundplatte 40 oder
dem Aufnahmegehäuse 34 benachbart Positionsmarken 43 zugeordnet sein können.
Diese Positionsmarken 43 können dann unabhängig von dem eingestellten Abstand
14 oder 15 zwischen dem Vorder- und Fersenbacken 4, 5 zur Positionierung der Kupplungsvorrichtung
1 in Richtung der Bindungslängsachse des Schis 2 verwendet
werden. Diese Positionierung erfolgt im Anschluß an die Einstellung des gewünsch
ten Abstandes nach Lösen der Fixiervorrichtung 22 und wird mittels der Längspo
sitioniervorrichtung 25 im Bereich des Vorderbackens 4 vorgenommen.
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausbildung der Längenverstellvorrichtung 12
liegt vor allem darin, daß die gesamte Kupplungsvorrichtung 1 nur an einer Stelle,
nämlich im Bereich des Vorderbackens 4 fix mit dem Schi 2 verbunden ist und sich
der Schi 2 gegenüber dem Fersenbacken 5 sowie der Längenverstellvorrichtung 12
völlig ungehindert in Richtung der Bindungslängsachse 21 bewegen kann. Dazu
kommt, daß sich auch die Längenverstellvorrichtung 12 in vertikaler Richtung ge
genüber der Aufstandsebene 6 bzw. der Oberfläche 7 des Schis 2 frei bewegen
kann, und damit zusätzliche Verspannungen zwischen den Halteteilen 23 des Vor
der- und Fersenbackens 4, 5 und dem Schischuh 3 vermieden werden.
Um eine freie Beweglichkeit des Schis 2 bei Verformungen sowohl in Richtung des
Schischuhs 3 als auch in der entgegengesetzten Richtung sicherzustellen, ist darauf
zu achten, daß ein Höhenabstand 44 zwischen der Oberfläche 7 des Schis 2 und ei
ner Schuhsohle 45 größer ist, als eine Bauhöhe der Längenverstellvorrichtung 12.
Dies wird unter anderem durch entsprechend angeordnete Aufstandsplatten 46, 47
bewirkt, die gleichzeitig zur Verringerung der Auslösekräfte, insbesondere im Be
reich des Vorderbackens 4 mit reibungsverringernden Belägen, beispielsweise Gleit
platten oder dgl., versehen werden können. Diese Aufstandsplatten 46, 47 sind be
vorzugt, wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel schematisch angedeutet, mit den
Antriebsorganen 18, 19 bzw. den Grundplatten 27 oder den Gehäusen 25 der Vorder-
und bzw. oder Fersenbacken 4, 5 verbunden.
Es ist aber ebenso möglich, diese Aufstandsplatten 46, 47 neben den vorgenannten
Teilen unabhängig auf dem Schi 2 zu befestigen.
Zur spielfreien und gegebenenfalls auch reibungsfreien Führung der Antriebsorgane
18, 19 können im Aufnahmegehäuse 34, welches bevorzugt durch ein C-förmig ge
bogenes Metallprofil gebildet sein kann, zwischen diesen und den Antriebsorganen
18, 19 Führungsleisten 48 angeordnet sein, die beispielsweise auch aus einem rei
bungsmindernden Material, wie Teflon oder dgl. gebildet sein können.
Die einzelnen Teile der Kupplungsvorrichtung 1 der Fixiervorrichtung 22, der Feststellvorrichtung
37 und der Längenverstellvorrichtung 12 sowie der Arretiervor
richtung 29 können aus insbesondere durch Spritzguß hergestellten Kunststoff- oder
Metallteilen gebildet sein.
Die Grundplatte 40 zur bedarfsweisen Halterung der Längenverstellvorrichtung 12
kann überdies in Richtung der Aufstandsebene 6 verjüngend ausgebildet sein, sodaß
bei Relativbewegungen der Höhe nach, zwischen der Längenverstellvorrichtung 12
und dem Schi 2 Verkantungen vermieden werden können.
Wie aus den Darstellungen insbesondere in den Fig. 3 und 6 besser zu entnehmen
ist, ist das Sperrglied 31, welches um eine Achse 49 verschwenkbar ist, die in seitli
chen Trägern 50, 51 des Aufnahmegehäuses 34 verschwenkbar ist, so ausgebildet,
daß es in der Endstellung 33 in den Einstiegsbereich des Schischuhes 3 ragt, sodaß
ein Einsteigen in die Bindung und eine Benutzung derselben ohne in Eingriff befind
licher Arretiervorrichtung 29 zuverlässig verhindert ist. Die Träger 50, 51 können
dabei auf das Aufnahmegehäuse 34 aufgenietet bzw. aufgeschraubt oder durch
Kunststoffspritzguß auf diese aufgespritzt sein. Die Grundplatte 40 ist dagegen über
Befestigungsmittel 52, z. B. Schrauben 53 am Schi 2 befestigt. Ebenso kann die Ver
bindung zwischen den Antriebsorganen 18, 19 und dem Vorder- bzw. Fersenbacken
4, 5 oder den Aufstandsplatten 46, 47 über Befestigungsmittel 54, die ebenfalls
durch Schrauben oder Nieten gebildet sein können, befestigt sein. Die Längsführun
gen für den Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 sind dagegen über Befestigungsmittel
52 direkt mit dem Schi 2 verbunden.
In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsvariante einer auf dem Schi 2 angeordneten
erfindungsgemäß ausgebildeten Kupplungsvorrichtung 1 gezeigt.
Nachdem der grundsätzliche Aufbau der Kupplungsvorrichtung 1 demjenigen, wie
er anhand der Fig. 1 bis 6 beschrieben wurde, entspricht, werden auch bei dieser
Ausführungsvariante für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 6
verwendet.
Zwischen dem Vorderbacken 4 und dem Fersenbacken 5, die zum besseren Verständ
nis der erfindungsgemäßen Wirkung dieser Kupplungsvorrichtung 1 nur schema
tisch mit Umrißlinien angedeutet sind, und gemäß jeder beliebigen aus dem Stand
der Technik bekannten Ausführungsform ausgebildet sein können, sind über die
Längenverstellvorrichtung 12 bzw. deren Antriebsorgane 18 bzw. 19 und 20 miteinander
verbunden. Zum Feststellen der Längenverstellvorrichtung 12 während des
Verstellvorganges des Vorderbackens 4 bzw. Fersenbackens 5 auf einen geänderten
Abstand, kann die Längenverstellvorrichtung 12 über die Fixiervorrichtung 22, näm
lich dem Sperriegel 41 auf der Grundplatte 40 fixiert werden. Das Sperrglied 31,
welches um die Achse 49 verschwenkbar ist, weist in diesem Fall nur den
Sperriegel 41 auf. Die Betätigung des Sperrgliedes 31 und dessen Ausbildung kann
jedoch im Übrigen entsprechend der Ausbildung in den Fig. 4 bis 6 erfolgen, wobei
die Feststellvorrichtung 37 nicht benötigt wird, da das Sperrglied 31 nur dann Ver
wendung findet, wenn die Kupplungsvorrichtung nicht zum Schifahren verwendet
wird.
Der Vorder- und Fersenbacken 4, 5 ist dagegen jeweils über eine eigene Arretiervor
richtung 55, 56 auf dem Schi 2 bzw. einer mit dem Schi 2 verbundenen Halteplatte
57, 58, die auch als Längsführung ausgebildet sein kann, am Schi 2 fixierbar. Die
Antriebsorgane 18, 19 sind jeweils unmittelbar mit dem Fersen- bzw. Vorderbacken
5, 4 bewegungsverbunden. Während des Betriebes ist der Vorderbacken 4 und der
Fersenbacken 5 über die jeweilige Arretiervorrichtung 55, 56, wie beispielsweise
durch über einen Exzenterhebel 59 verstellbare Sperrglieder 60, deren Verzahnung
61 in eine Zahnleiste 62 der Halteplatten 57, 58 eingreifen, arretiert. Der Vorder-
und Fersenbacken 4, 5 ist daher während der Benutzung des Schis 2 bzw. der ein
satzgemäßen Verwendung der Kupplungsvorrichtung 1 am Schi 2 feststehend ange
ordnet, wobei die sich durch die Verformung des Schis 2 ergebenden Veränderun
gen im Abstand zwischen dem Vorder- und Fersenbacken 4, 5 durch eine freie Ver
stellung der Längenverstellvorrichtung 12 ausgeglichen werden. Dazu kann die
Längenverstellvorrichtung 12 auch mit einer Kupplung 63 versehen sein, die bei
spielsweise beim Niederschwenken des Sperrgliedes 31 in seine in Fig. 6 gezeigte
Endstellung 32 entkuppelt werden kann, um eine freie und ungehinderte Bewegung
der Antriebsorgane 18, 19 in Richtung der Bindungslängsachse relativ zueinander
zu ermöglichen.
Soll nun eine Verstellung des Vorder- und Fersenbackens 4, 5 in ihrem Abstand 14,
bzw. 15 zueinander erfolgen, so wird zuerst die Längenverstellvorrichtung 12 mit
dem Sperrglied 31 bzw. dessen Sperriegel 41 gegenüber der Grundplatte 40 am Schi
2 fixiert, worauf die Arretiervorrichtungen 55, 56 durch Verschwenken der Exzenter
hebel 59 geöffnet werden. Dazu werden die Sperrglieder 60 über zwischen diesen
angeordnete Zugfedern 64 zusammengezogen, sodaß die Verzahnung 61 und die
Zahnleiste 62 außer Eingriff kommen. Damit sind der Vorderbacken 4 und der Fersenbacken
5 in positionierter Lage in Richtung quer zur Bindungslängsachse, je
doch für eine freie Verstellung in Richtung der Bindungslängsachse 21 gehaltert
und kann nun ein Abstand zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 durch Verstel
lung mit der Längenverstellvorrichtung 12 vorgenommen werden.
Ist der gewünschte Abstand eingestellt, werden der Vorder- und Fersenbacken 4, 5
über die Arretiervorrichtungen 55, 56 wieder arretiert und die Fixierung mit der Fi
xiervorrichtung 22 wird durch Einschwenken des Sperrgliedes 31 wieder aufgeho
ben.
Selbstverständlich ist es hierbei auch möglich, die Arretiervorrichtungen 55 bzw. 56
in beliebiger Art auszubilden. So ist es unter anderem auch möglich, nur einen,
nämlich den Vorder- oder Fersenbacken 4 bzw. 5 über die Halteplatte 57, 58 am
Schi zu fixieren, wobei die Fixierung auch über Schrauben direkt in der Halteplatte
57, 58 oder in entsprechenden Aufnahmebohrungen im Schi 2 erfolgen kann. Der an
dere, nämlich der Fersen- oder der Vorderbacken 5 bzw. 4 kann dann entweder in
Richtung der Bindungslängsachse frei beweglich verschiebbar in einer als Längs
führung ausgebildeten Halteplatte 57 verschiebbar sein, wobei es dann notwendig
wäre, eine Arretiervorrichtung 29 im Bereich der Längenverstellvorrichtung 12, wie
anhand der Fig. 4 bis 6 beschrieben, anzuordnen. Durch diese verschiedenen Maß
nahmen bzw. Kombination dieser unterschiedlichen Maßnahmen kann aber in jedem
Fall erreicht werden, daß zumindest einer der beiden Backen, nämlich der Vorder-
oder der Fersenbacken 4, 5 fix am Schi 2 positioniert ist, beispielsweise festge
schraubt ist, während nur der andere Backen während der bestimmungsgemäßen Be
nutzung der Kupplungsvorrichtung 1 beweglich ist. Es können aber selbstverständ
lich auch beide Backen fix mit dem Schi 2 verbunden sein und es wird trotzdem
eine rasche Einstellbarkeit des Vorder- und Fersenbackens 4, 5 auf unterschiedliche
Abstände 14 bzw. 15 erreicht, da nach dem Lösen der Arretiervorrichtungen 55
bzw. 56 eine zentrale vom Mittelpunkt bzw. Montagepunkt 10 des Schis 2 ausgehen
de Einstellung möglich ist.
In den Fig. 8 bis 10 ist eine andere Ausführungsform einer Kupplungsvorrichtung 1
dargestellt, bei deren Verwendung während der bestimmungsgemäßen Benutzung
der Kupplungsvorrichtung 1 der Vorderbacken 4 und der Fersenbacken 5 unabhän
gig voneinander und relativ zum Schi in ihren Längsführungen 8 bzw. 9 verschieb
bar sind.
Die Verbindung und die Einstellung des Abstandes zwischen dem Vorderbacken 4
und dem Fersenbacken 5 erfolgt wiederum über eine Längenverstellvorrichtung 12,
die zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 angeordnet ist. Da der grundsätzliche
Aufbau im wesentlichen denjenigen nach den Fig. 1 bis 7 entspricht, werden für glei
che Teile auch wiederum gleiche Bezugszeichen verwendet.
Jeder der beiden Backen, nämlich der Vorder- und Fersenbacken 4, 5 ist mit einem
Antriebsorgan 18 bzw. 19 zur gemeinsamen Bewegung bevorzugt über ein Befesti
gungsmittel 54 gekuppelt, wobei die Antriebsorgane 18, 19 über ein zwischen die
sen angeordnetes z. B. durch ein Zahnrad ausgebildetes Antriebsorgan 20, welches
gegebenenfalls aber auch durch ein kraftschlüssiges Getriebe oder äquivalente Mit
teln gebildet sein kann, die beiden Antriebsorgane 18, 19 zur synchronen, jedoch
gegenläufigen Bewegung miteinander verbindet. Um nun eine freie vertikale Beweg
lichkeit der Längenverstellvorrichtung 12 in zur Oberfläche 7 senkrechter Richtung
relativ zum Schi 2 zu ermöglichen, ist die Längenverstellvorrichtung 12 über ein
Verbindungselement 65, welches im vorliegenden Fall im Bereich des Fersen
backens 5 über Befestigungsmittel 52, z. B. Schrauben 53, mit dem Schi 2 verbun
den ist. Dieses Verbindungselement ist in Richtung senkrecht zur Aufstandsebene 6
der Kupplungsvorrichtung 1 bzw. der Oberfläche 7 des Schis 2 elastisch verform
bar, jedoch zug- und drucksteif, sowie in der Aufstandsebene in Richtung in quer
zur Bindungslängsachse 21 biegesteif. Damit ist sichergestellt, daß die Längenver
stellvorrichtung 12 immer zentriert auf den Bereich des Montagepunktes 10 in
Richtung der Bindungslängsachse gehaltert ist, andererseits jedoch die freie Ver
formung des Schis 2 relativ gegenüber der gesamten Kupplungsvorrichtung 1 gege
ben ist. Das Verbindungselement 65 dient dabei als Teil der Längspositioniervor
richtung 39.
Die Längspositioniervorrichtung 39 kann aber weiters auch eine zwischen dem Ver
bindungselement 65 und der Längenverstellvorrichtung 12 angeordnete Arretier
vorrichtung 66 aufweisen. Dazu wird das Verbindungselement 65 durch das Aufnah
megehäuse 34 der Längenverstellvorrichtung 12 z. B. unterhalb der Antriebsorgane
18, 19, 20 hindurchgeführt und im Aufnahmegehäuse 34 der Längenverstellvor
richtung 12 ist ein Verriegelungszapfen 67 auf einem Exzenterschwenkhebel 68 und
unter Vorspannung einer z. B. als Blattfeder ausgebildeten Druckfeder 69 angeord
net. Mittels der Druckfeder 69 wird versucht, den Verriegelungszapfen 67 möglichst
immer in einer in Ausnehmungen 70 des Verbindungselementes 65 befindlichen Po
sition zu halten.
Zudem ist beispielsweise dem durch ein Zahnrad gebildeten Antriebsorgan 20 eine
durch ein weiteres Sperrglied 31 gebildete Arretiervorrichtung 29 zugeordnet. Mit
dem Sperrglied 31 bzw. dessen Raste 30 wird die Stellung des Antriebsorgans 20
fixiert, sodaß die Position bzw. der Abstand zwischen dem Vorder- und Fersen
backen 4, 5 nach einrasten der Arretiervorrichtung 29 während des Betriebes beibe
halten.
Dadurch, daß die Verstellvorrichtung über das Verbindungselement 65 in einer ex
akten Position in Richtung der Bindungslängsachse 21 festgehalten wird, können
nun somit der Vorder- und Fersenbacken 4 bzw. 5 ohne Fixierung oder Feststellung
in ihren Längsführungen 8, 9 verstellbar sein und es wird trotzdem eine voll funk
tionsfähige, auch als Sicherheitsbindung verwendbare Kupplungsvorrichtung 1 er
reicht. Durch die Anordnung des Exzenterschwenkhebels 68 bzw. der Arretiervor
richtung 66, die im dargestellten Ausführungsbeispiel aber nur als weitere Möglich
keit beschrieben ist, jedoch nicht zwingend vorgesehen sein muß, kann die gesamte
aus Vorder- und Fersenbacken 4, 5 bestehende Einheit der Kupplungsvorrichtung 1
relativ zum Schi 2 mit ihrer vorgewählten Sicherheitseinstellung und dem gleichblei
benden Abstand zwischen den Backen verstellt werden. Damit ist es möglich, die
Position der Kupplungsvorrichtung 1 in Richtung der Bindungslängsachse 21 des
Schis 2 an die individuellen Bedürfnisse des Benutzers anzupassen, wobei jedoch
trotzdem die zentrale Fixierung und Einstellbarkeit des Abstandes zwischen den
Backen für unterschiedliche Schuhgrößen, wie diese insbesondere beim Einsatz als
Leihschibindung von Vorteil ist, beibehalten bleibt.
Während nun die Ausführungsvariante, bei der nur das Verbindungselement 65 ohne
der Arretiervorrichtung 66 vorgesehen wird, sehr kostengünstig ist und daher für
den Einsatz bei Leihschibindungen aufgrund der geringen Rüstzeiten zur Anpassung
der Kupplungsvorrichtung 1 an Schuhgrößen von unterschiedlichen Benutzern mit
großem Vorteil einsetzbar ist, bietet die zusätzliche Anordnung der Arretiervor
richtung 66 bei derartigen Kupplungsvorrichtungen 1 für Leihschi den Vorteil, daß
durch die Anpassung der Position der gesamten Kupplungsvorrichtung 1 in Rich
tung der Bindungslängsachse 21 diese an das unterschiedliche Können des Benut
zers eines derartigen Leihschis ebenfalls rasch angepaßt werden kann. So wird bei
spielsweise für einen Anfänger, der nahezu über keine Kenntnisse bei Schilauf ver
fügt, das Kurvenfahren dadurch erleichtert, wenn der Mittelpunkt der
Kupplungsvorrichtung 1 zwischen dem Montagepunkt am Schi 2 und dem Skiende
angeordnet ist, da dadurch der Druck auf die Schischaufel verringert und das Kur
venfahren erleichtert wird. Bringt der Schifahrer dagegen aufgrund mangelnder
Routine oder Angst und die dadurch bedingte Rückenlage zu wenig Druck auf die
Schaufel des Schis 2, so ist es möglich, den Mittelpunkt der Kupplungsvorrichtung
1 vom Montagepunkt in Richtung der Schispitze zu verlagern, wodurch vor allem
bei harten und eisigen Pisten ein besserer seitlicher Halt des Schifahrers erreicht.
Wie aus den schematischen Darstellungen den Fig. 8 und 9 weiters zu entnehmen ist,
ist die Anordnung des Exzenterhebels 68 und des Sperrgliedes 31 so gewählt, daß
bei nicht ordnungsgemäßem Verschließen oder Verrasten derselben diese in den Be
reich des Schischuhs 3 vorragen und somit das Einsteigen mit einem Schischuh 3 in
die Kupplungsvorrichtung 1 verhindert ist. Wird beispielsweise das Sperrglied 31
nicht ordnungsgemäß eingerastet, kommt es auf den Exzenterschwenkhebel 68 - wie
in Fig. 9 gezeigt - zur Auflage und somit wird das Einsteigen mit einem Schischuh 3
in die Kupplungsvorrichtung 1 zuverlässig verhindert.
Aus den Darstellungen in Fig. 8 bis 10 ist weiters wieder zu ersehen, daß eigene
Aufstandsplatten 46, 47 für den Schischuh 3 vorgesehen sind, die wiederum entspre
chende Darlegungen zur Fig. 3 angeordnet bzw. ausgebildet sein können. Selbstver
ständlich ist es auch bei dieser Ausführungsvariante von Vorteil, wenn eine Bauhö
he der Längenverstellvorrichtung 12 geringer ist, als ein Höhenabstand 44 zwischen
der Oberfläche 7 des Schi 2 und der dieser zugewandten Seite einer Schuhsohle 45.
Damit ist auch ein sogenannter negativer Flex des Schis 2, also eine Durchbiegung
des Schis 2 bzw. eine freie Schwingung desselben aus der gestreckten Null-Lage in
Richtung der Schuhsohle 45 möglich.
Des weiteren ist aus der Fig. 10 zu ersehen, daß die Aufstandsplatten 46 bzw. 47 der
art ausgebildet sind, daß zwischen der Schuhsohle 45 und der Oberfläche 7 des Schi
2 ein ausreichender Platz für den freien ungehinderten Durchgang des Verbindungse
lementes 65 und des Antriebsorgans 18 gegeben ist. Es sei an dieser Stelle festgehal
ten, daß es aber selbstverständlich für die freie Verstellbarkeit des Schis 2 gegen
über der Kupplungsvorrichtung 1 völlig ausreichend ist, wenn dieses Spiel in verti
kaler Richtung zur Verstellung der Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 erst bei
geringen Verformungsbewegungen, d. h. Durchbiegungen der Schi 2 in Belastungs
richtung auftritt bzw. gegeben ist und demgegenüber sichergestellt ist, daß zwi
schen den Aufstandsplatten 46 und 47 ein ausreichendes Höhenspiel für die Längen
verstellvorrichtung 12 bzw. die Antriebsorgane 18 bis 20 gegeben ist.
In den Fig. 11 und 12 ist eine andere Ausführungsvariante für eine Arretiervor
richtung 71 zwischen einem Verbindungselement 65 und einem Schi 2 gezeigt, wo
bei das Verbindungselement 65 eine Längenverstellvorrichtung 12 in Richtung der
Bindungslängsachse 21 haltert.
Zur Einstellung der Längenverstellvorrichtung 12 auf einem Montagepunkt eines
Schis 2 ist die Arretiervorrichtung 71 mit Klemmbacken 72 versehen, die in einem
Gehäuse 73 über eine Schraube 74 verstellbar gelagert sind. Diese Klemmbacken
wirken mit Zahnleisten 75 zusammen, die auf beiden Seiten eines Stegs 76 eines fla
chen T-Profils einer Höhen- und Seitenführungsbahn 77 zusammenwirken. Diese
Höhen- und Seitenführungsbahn 77 ist über Befestigungsmittel 52 am Schi 2 befe
stigt und kann neben der Lagerung und Halterung der Arretiervorrichtung 71 auch
zur Lagerung von Längsführungen 8, 9 für den Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 ver
wendet werden. Durch die Anordnung der Höhen- und Seitenführungsbahn, die sich
über eine größere Länge des Schis 2 in Richtung der Bindungslängsachse 21 erstrec
ken kann und bevorzugt den Durchbiegungen des Schis 2 in zur Oberfläche senk
rechten Richtungen ein geringes Widerstandsmoment entgegensetzt, kann in Rich
tung der Bindungslängsachse kurzen Längsführungen ebenfalls das Auslangen ge
funden werden und der Montagepunkt der Kupplungsvorrichtung 1 unter
Bezugnahme auf den vom Schihersteller vorgegebenen Montagepunkt an den jewei
ligen Benutzer des Schis 2 angepaßt werden.
In den Fig. 13 bis 15 ist eine weitere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Kup
plungsvorrichtung 1 gezeigt, bei der die Längenverstellvorrichtung 12 die Längs
führungen 8, 9 mit in darin gelagerten Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 positionier
bar gehaltert sind.
Eine Länge 78 der Längsführungen 8, 9 entspricht dabei einer Führungslänge 79 des
Vorder- bzw. Fersenbackens 4, 5 zuzüglich zumindest der Hälfte eines Einstellberei
ches 80 um den der Montagepunkt der Kupplungsvorrichtung 1 gegenüber dem vom
Schihersteller vorgegebenen Montagepunkt 10 verstellt werden kann. Sowohl im
Bereich des Vorder- als auch des Fersenbackens 4, 5 ist jeweils eine Höhen- und
Seitenführungsbahn 77 angeordnet, die wie bereits anhand der Fig. 11 und 12 erläu
tert einen in etwa T-förmigen oder schwalbenschwanzförmigen Querschnitt auf
weist. Selbstverständlich ist es auch möglich nur eine flache Leiste zu verwenden,
in die auf beiden Seite eine Nut eingefräst ist, in der der Vorder- und Fersenbacken
4, 5 oder die Längsführung 8 oder 9 verschiebbar gelagert ist. Die Längenverstellvor
richtung 12, die beispielsweise entsprechend den zuvor beschriebenen Ausführungs
beispielen ausgestaltet sein kann, ist über eine Längspositioniervorrichtung 81 auf
den Montagepunkt 10 des Schi 2 ausgerichtet und fixiert. Mittels der Längspo
sitioniervorrichtung 81 ist es unter anderem auch möglich, die Längenverstellvor
richtung 12 entsprechend von beidseits des Montagepunktes 10 angeordneten Posi
tionsmarken 43 zu verstellen, um die bereits zuvor beschriebenen Vorteile hinsicht
lich der individuellen Anpassung der Lage der Kupplungsvorrichtung 1 am Schi 2
vornehmen zu können. Dazu kann die Längspositioniervorrichtung 81, wie schema
tisch in Fig. 13 gezeigt, mit mechanisch gegen die Wirkung von Anpreßfedern ver
schwenkbaren Rasten 82 auf Zahnleisten 75, die am Steg 76 bzw. den Schenkeln 83
der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 eingreifen. Die Antriebsorgane 18 und 19
der Längseinstellvorrichtung sind jeweils mit dem Vorderbacken 4 bzw. dem Fer
senbacken 5 bewegungsverbunden.
Zwischen der Längsführung 8 bzw. 9 und dem Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 und
der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 ist eine Feststellvorrichtung 84 angeordnet,
die zwischen einer den Fersen- oder Vorderbacken 5 bzw. 4 und der Längsführung 8
bzw. 9 verbindenden Sperrstellung, wie sie in Fig. 14 gezeigt ist, in eine die Höhen-
und Seitenführungsbahn 77 mit der Längsführung 8 bzw. 9 verbindende Sperrstel
lung verstellbar ist.
Die Funktion dieser erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung bzw. der Verände
rung des Abstandes 14 bzw. 15 zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 erfolgt nun
folgender Maßen:
Vor jeder Verstellung bzw. Veränderung des Abstandes 14 bzw. 15 zwischen Vor der- und Fersenbacken 4, 5 wird die Feststellvorrichtung 84 in ihren in Fig. 14 ge zeigte Raststellung 85 verstellt, in der die Längsführung 8 mit dem Vorderbacken 4 bewegungsverbunden ist. Gleichfalls wird die Feststellvorrichtung 84 im Bereich des Fersenbackens 5, die entweder gleichartig wie die für den Vorderbacken in Fig. 14 gezeigte Feststellvorrichtung 84 oder wie die in Fig. 15 gezeigte Feststellvor richtung ausgebildet sein kann, in eine gleiche Raststellung verbracht. Danach wird die Arretiervorrichtung zum Festlegen der Antriebsorgane 18, 19 auf einem vorge wählten Abstand gelöst und mit der Längenverstellvorrichtung 12 der Abstand 14 bzw. 15 zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 verändert. Dazu wird der Vorder- und Fersenbacken 4 und 5 gemeinsam mit der zugehörigen Längsführung 8, 9 entlang der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 so lange verschoben, bis der gewünsch te Abstand 14 erreicht ist. Danach wird ein Sperrhebel 86 bzw. 87 der Feststellvor richtung 84 aus einer Raststellung 85 in die in Fig. 14 in strichlierten und in Fig. 15 in vollen Linien gezeichnete Raststellung 88 verstellt, wodurch die Position der Längsführung 8, 9 gegenüber der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 festgelegt und die Bewegung des Vorder- bzw. Fersenbackens 4, 5 gegenüber den Längsführungen 8, 9 freigegeben wird.
Vor jeder Verstellung bzw. Veränderung des Abstandes 14 bzw. 15 zwischen Vor der- und Fersenbacken 4, 5 wird die Feststellvorrichtung 84 in ihren in Fig. 14 ge zeigte Raststellung 85 verstellt, in der die Längsführung 8 mit dem Vorderbacken 4 bewegungsverbunden ist. Gleichfalls wird die Feststellvorrichtung 84 im Bereich des Fersenbackens 5, die entweder gleichartig wie die für den Vorderbacken in Fig. 14 gezeigte Feststellvorrichtung 84 oder wie die in Fig. 15 gezeigte Feststellvor richtung ausgebildet sein kann, in eine gleiche Raststellung verbracht. Danach wird die Arretiervorrichtung zum Festlegen der Antriebsorgane 18, 19 auf einem vorge wählten Abstand gelöst und mit der Längenverstellvorrichtung 12 der Abstand 14 bzw. 15 zwischen Vorder- und Fersenbacken 4, 5 verändert. Dazu wird der Vorder- und Fersenbacken 4 und 5 gemeinsam mit der zugehörigen Längsführung 8, 9 entlang der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 so lange verschoben, bis der gewünsch te Abstand 14 erreicht ist. Danach wird ein Sperrhebel 86 bzw. 87 der Feststellvor richtung 84 aus einer Raststellung 85 in die in Fig. 14 in strichlierten und in Fig. 15 in vollen Linien gezeichnete Raststellung 88 verstellt, wodurch die Position der Längsführung 8, 9 gegenüber der Höhen- und Seitenführungsbahn 77 festgelegt und die Bewegung des Vorder- bzw. Fersenbackens 4, 5 gegenüber den Längsführungen 8, 9 freigegeben wird.
Gleichzeitig oder vorher wird mittels der Arretiervorrichtung die Stellung der An
triebsorgane 18, 19 in der Längenverstellvorrichtung 12 fixiert. Dadurch ist nun
mehr die gesamte Kupplungsvorrichtung 1, d. h. die Einheit aus Antriebsorganen 18,
19 und Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 nur mehr über das Verbindungselement 65
am Schi 2 fixiert, welches wiederum in Richtung senkrecht zur Oberfläche 7 des
Schi 2 bzw. zur Aufstandsebene 6 der Kupplungsvorrichtung 1 elastisch verformbar
und biegsam, jedoch in Längsrichtung zug- und druckfest sowie in der Aufstandsebe
ne quer zur Bindungslängsachse 21 biegesteif ausgebildet ist.
Diese überraschend einfache Lösung ermöglicht nunmehr mit einer sehr geringen
Schiversteifung das Auslangen zu finden, da die Länge der Längsführungen 8 bzw.
9 nur mehr auf das unbedingte Ausmaß, welches für die Anpassung des Mittelpunk
tes der Kupplungsvorrichtung 1 in der Relation zum Montagepunkt am Schi 2 und
für den Längsausgleich zwischen Kupplungsvorrichtung 1 und Schi 2 bei Durch
biegung des Schis 2 benötigt wird, auszulegen ist. Diese Längsführungen 8, 9 kön
nen nunmehr in Richtung der Bindungslängsachse steif ausgebildet werden, sodaß
eine exakte und reibungsarme Führung der Vorder- und Hinterbacken 4, 5 erzielt
wird, wogegen die Höhen- und Seitenführungsbahn 77 durch Biegungen des Schis 2
nur ein geringes Widerstandsmoment entgegensetzt und neben den dadurch sehr gro
ßen Verstellbereich die Verformungseigenschaften des Schis 2 kaum verändert. Da
durch wird es nunmehr auch möglich über alle Bereiche der Schuhgrößen von der
kleinsten Damengröße bis zur größten Herrengröße mit einer einzigen Kupplungsvor
richtung 1 ohne Ummontieren von Befestigungsteilen, wie Längsführungen 8, 9,
Längenverstellvorrichtung 12 oder dgl. das Auslangen zu finden.
In Fig. 16 und 17 sind Ausführungsvarianten für die Antriebsorgane 18 bis 20 darge
stellt. Auf den um eine Achse 35 drehbaren Zahnrad 36, welches das Antriebsorgan
20 bildet, wird eine synchrone, jedoch gegenläufige Bewegung der Antriebsorgane
18, 19 sichergestellt. Dieses Zahnrad 36 ist mit einem unmittelbar angeflanschten
weiteren Zahnrad 89 bzw. einem Zahnkranz bewegungsverbunden, welchem ein im
Aufnahmegehäuse 34 der Längenverstellvorrichtung 12 ein Sperrglied 31 zugeord
net ist, welches über eine Exzenterscheibe 90 aus der in vollen Linien gezeigten in
Eingriff mit dem Zahnrad 89 stehenden Sperrstellung in die mit strichlierten Linien
gezeichnete Öffnungsstellung verstellt werden kann. Dazu ist lediglich die Exzenter
scheibe 90 aus der in vollen in die in strichlierten Linien gezeichnete Stellung zu
verschwenken, wozu diese mit einem Betätigungsschlitz 91 bzw. einem Sechskant
kopf oder dgl. versehen sein kann. Das Sperrglied 31 ist auf seiner dem Zahnrad 89
zugewandten Seite mit einer gegengleichen Verzahnung 92 versehen. Anstelle der
Verzahnung 92 kann aber ebenso ein Reibbelag oder ein hochfestes elastisches Ele
ment, wie in Gummiblock oder dgl. angeordnet sein, der eine Verdrehung des Zahn
rades 89 gegenüber dem Sperrglied 31 verhindert.
Die in Fig. 17 gezeigte Ausführungsvariante unterscheidet sich von der zuvor be
schriebenen lediglich durch die Anordnung bzw. Lagerung des Sperrgliedes 31, wes
halb für gleiche Teile wiederum die gleichen Bezugszeichen verwendet werden.
Während das Sperrglied 31 bei der Ausführungsform in Fig. 16 in dem Aufnahmege
häuse 34 in Richtung der Bindungslängsachse 21 verschiebbar angeordnet ist, ist
das Sperrglied 31 bei der Ausführungsform nach Fig. 17 um eine Schwenkachse 93
verschwenkbar. Die Exzenterscheiben 90 sind dabei jeweils um im Aufnahmegehäu
se 34 gelagerte Achse 94 verschwenkbar. Durch die Verwendung derart einfach zu
betätigender Sperrglieder 31 kann die Stellung der Antriebsorgane 18 bis 20 in ein
facher Weise blockiert werden.
Bei der Ausführungsform in Fig. 18 ist eine Arretiervorrichtung 95 für ein Antriebs
organ 18 oder auch das Antriebsorgan 19 gezeigt, welches beispielsweise unmittel
bar im Bereich des Vorder- oder Fersenbackens 4 oder 5 angeordnet ist. Dazu ist
das Antriebsorgan 18 mit einem dazwischen eingesetzten Zahnleistenteil 96 verse
hen, der in seiner Stellung gegenüber einem Gehäuse 97 der Arretiervorrichtung 95,
welches am Schi 2 beispielsweise festgeschraubt oder aufgeklebt ist, festgehalten.
In Querführungen 98 sind zwei Sperrglieder 99 mittels Federn 100 in Richtung des
Zahnleistenteils 96 vorgespannt und auf ihrer dem Zahnleistenteil 96 zugewandten
Seite mit einer zum Zahnleistenteil 96 gegengleichen Verzahnung 92 versehen. Die
beiden Sperrglieder 99 stützen sich mit ihren zueinander gewandten Stirnseiten auf
eine Exzenterscheibe 90 ab, die über einen Betätigungsschlitz 91, der beispielswei
se auf einem den Zahnleistenteil 96 in einem Langloch 101 durchragenden Zapfen
angeordnet sein kann. Bei der in vollen Linien dargestellten Stellung der Exzenter
scheibe 90 steht die Verzahnung 92 der Sperrglieder 99 in Eingriff mit der Verzah
nung des Zahnleistenteils 96, während bei einer Verdrehung des Betätigungsschlit
zes 91 um 90 Grad die beiden Sperrglieder 99 soweit gegen die Wirkung der Federn
100 auseinandergedrückt werden, daß die Verzahnungen derselben und des Zahnlei
stenteils 96 außer Eingriff kommen und somit der Zahnleistenteil 96 mit dem An
triebsorgan 18 verstellt werden kann.
Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, im Bereich der Längenverstellvorrich
tung 12 ohne Arretiervorrichtung das Auslangen zu finden und nur ein Antriebsor
gan 18 bzw. 19 zu arretieren, da aufgrund der Antriebsorgane 18 bis 20 in der
Längenverstellvorrichtung, wenn diese zwangsweise gekoppelt sind, damit auch
eine Verstellung des weiteren Antriebsorgans 19 verhindert ist.
In Fig. 19 ist eine andere Ausführungsvariante gezeigt, bei der eine Arretiervorrich
tung 102 durch eine Scherenanordnung 103 gebildet ist. Die Enden der Scherenan
ordnung 103 sind mit dem Vorder- bzw. Fersenbacken 4, 5 bewegungsverbunden,
während die Scherenanordnung im Mittelbereich mit dem Schi 2 bevorzugt über ein
Verbindungselement 65 in der zuvor beschriebenen Weise verbunden ist.
Zur Arretierung der Scherenanordnung 103 ist es möglich einen einen Scherenarm
104 durchdringenden Fixierstift 105 zu verwenden, der in eine Lochrastleiste 106
eingesetzt sein kann.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß es selbstverständlich bei allen zuvor beschriebe
nen und natürlich auch bei der vorliegend beschriebenen Ausführungsform der Län
geneinstellvorrichtung möglich ist, die einzelnen Antriebsorgane 18 bis 20 bzw. die
Aufnahmegehäuse 34 der Längenverstellvorrichtung 12 mit Markierungen versehen
sein, die das Ausmaß der notwendigen Verstellung für unterschiedliche Schuhgrö
ßen anzeigen, sodaß ohne das der Schischuh 3 in die Kupplungsvorrichtung 1 einge
setzt werden muß, die Grobeinstellung des Abstandes 14 bzw. 15 zwischen Vorder-
und Fersenbacken 4, 5 vorgenommen werden kann.
In Fig. 20 ist eine weitere Variante der Längenverstellvorrichtung 12 zum manuellen
Verschieben des Vorder- und Fersenbackens 4, 5 gezeigt. Die in Längsrichtung des
Schis 2 längsverschieblich in Führungselementen 110, 111 gelagerten Antriebsorga
ne 18, 19 weisen an gegenüberliegenden Längsseitenkanten 112 Zahnanordnungen
113 auf. In diese Zahnanordnungen greifen die zwischen den Antriebsorganen 18, 19
quer zur Schilängsrichtung verschieblich gelagerte Sperrglieder 31 mit der Gegen
zahnung 114 ein und werden in der Eingriffstellung z. B. durch Spiralfedern 115,
welche als Druckfedern wirken, gehalten. Durch das Aufbringen einer Kraft entge
gen der Wirkung der Spiralfedern 115 werden die Sperrglieder 31 außer Eingriff ge
bracht, wodurch der Vorder- und bzw. oder Fersenbacken 4, 5 in Schilängsrichtung
verstellt werden kann. Nach erfolgter Verstellung werden die Sperrglieder 31 durch
die Wirkung der Spiralfedern 115 wieder in Eingriff gebracht und die Antriebsorga
ne 18, 19 in ihrer relativen Lage zueinander und zum Schi 2 fixiert.
In der Fig. 21 ist die Längenverstellvorrichtung 12 gebildet durch einen Kulissen
stein 116, der durch eine Gewindespindel 117 quer zur Schilängsrichtung verstell
bar ist, gezeigt. Der Kulissenstein 116 ist z. B. ein zylindrischer Fortsatz 118, der in
Kulissenbahnen 119, 120, welche in den Antriebsorganen 18, 19 angeordnet sind, ge
führt ist. Die Kulissenbahnen 119, 120 werden durch Langlöcher 121 gebildet, wel
che zueinander einen Winkel 122 bilden, der von einer quer zur Schilängsrichtung
verlaufenden Mittelachse 123 der Gewindespindel 117 halbiert wird. Durch Verdre
hung der drehbeweglich am Schi 2 angeordneten Gewindespindel 117 wird die Lage
des Kulissensteines 116 längs der Gewindespindel 117 verändert um über die Kulis
senbahnen 119, 120 die Antriebsorgane 18, 19 in ihrer relativen Lage zueinander
und synchron in Bezug auf die Mittelachse 123 verstellt und fixiert.
In der Fig. 22 ist die Arretiervorrichtung 29 des Antriebsorganes mittels knickhebel
betätigtem Sperrzapfen 124 gezeigt. Der in einem Führungselement 125 geführte
Sperrzapfen 124 greift im ausgefahrenen Zustand in am Umfang des Antriebsorga
nes 20 angeordnete Ausnehmungen 126 ein, wodurch dieses am Verstellen gehin
dert ist. Über ein durch einen Exzentertrieb 127 längs eines Doppelpfeiles 128 ver
stellbares Schiebeelement 129 wird ein Knickhebel 130 betätigt, der mit dem Sperr
zapfen 124 einerseits und mit einem federnden Widerlager 131 andererseits
drehbeweglich verbunden ist.
In den Fig. 23 und 24 ist die Arretiervorrichtung 29 durch ein in einer Scharnieran
ordnung 132 verschwenkbar angeordnetes Sperrglied 31 gezeigt, welches in eine am
Umfang des Antriebsorganes 20 angeordnete Verzahnung 133 eingreift. In dieser
Sperrlage wird das Sperrglied 31 durch ein federbelastetes Riegelelement 134 gehal
ten. Nach dem Aufbringen einer Kraft in Richtung eines Pfeiles 135 wird das Riege
lelement 134 entgegen der Druckwirkung einer Spiralfeder 136 verschoben, wodurch
das Sperrglied 31 durch Hochschwenken außer Eingriff mit der Verzahnung 133 des
Antriebsorganes 20 gebracht werden kann, um die Arretierung aufzuheben.
In der Fig. 25 ist die Arretiervorrichtung 29 durch ein in die Verzahnung 133 des
Antriebsorganes 20 mit der Gegenzahnung 114 gegen die Wirkung der Spiralfeder 136
verschwenkbarem Sperrglied 31 gezeigt. Das Sperrglied 31 ist um eine parallel zur Ebene
des radförmigen Antriebsorganes 20 verlaufend angeordnete Schwenkach
se 137 entgegen der Wirkung der Spiralfeder 136 verschwenkbar und mit dem An
triebsorgan 20 in Eingriff zu bringen. Eine in einer Führungsanordnung 138 relativ zum
Sperrglied 31 verschiebbare Steuerleiste 139 bewirkt eine Verriegelung bzw. Entriegelung
des Sperrelementes 31 entsprechend einer Bewegung der Steuerleiste 139 gemäß einem
Doppelpfeil 140.
In der Fig. 26 ist die Arretiervorrichtung 29 durch in die Verzahnung 133 des An
triebsorganes 20 in Eingriff zu bringende Lamellen 141 gezeigt. Diese sind zu einem Paket
zusammengefaßt und relativ zueinander verschieblich gelagert. Über ei
nen Exzenterschwenkhebel 142 werden die Lamellen 141 in Richtung des Antriebs
organes 20 bzw. zum Lösen der Arretierung in Richtung eines Anschlagelementes 143
gemäß einem Pfeil 144 bewegt. Durch die Anordnung mehrerer Lamellen 144 ist
sichergestellt, daß unabhängig von der jeweiligen Stellung des Antriebsorganes 20 und
dessen Verzahnung 133 zumindest eine der Lamellen 141 in eine Ausneh
mung 145 eingreift.
Abschließend sei noch festgehalten, daß in den Zeichnungen der Ausführungsbeispie
le zum besseren Verständnis der Erfindung einzelne Teile unproportional vergrößert und
schematisch vereinfacht dargestellt sind.
1
Kupplungsvorrichtung
2
Schi
3
Schischuh
4
Vorderbacken
5
Fersenbacken
6
Aufstandsebene
7
Oberfläche
8
Längsführung
9
Längsführung
10
Montagepunkt
11
Distanz
12
Längenverstellvorrichtung
13
Entfernung
14
Abstand
15
Abstand
16
Verstellweg
17
Verstellweg
18
Antriebsorgan
19
Antriebsorgan
20
Antriebsorgan
21
Bindungslängsachse
22
Fixiervorrichtung
23
Halteteil
24
Justiervorrichtung
25
Gehäuse
26
Führungsbahn
27
Grundplatte
28
Anpreßfeder
29
Arretiervorrichtung
30
Raste
31
Sperrglied
32
Endstellung
33
Endstellung
34
Aufnahmegehäuse
35
Achse
36
Zahnrad
37
Feststellvorrichtung
38
Sperrstift
39
Längspositioniervorrichtung
40
Grundplatte
41
Sperriegel
42
Zentriermarkierung
43
Positionsmarken
44
Höhenabstand
45
Schuhsohle
46
Aufstandsplatte
47
Aufstandsplatte
48
Führungsleiste
49
Achse
50
Träger
51
Träger
52
Befestigungsmittel
53
Schraube
54
Befestigungsmittel
55
Arretiervorrichtung
56
Arretiervorrichtung
57
Halteplatte
58
Halteplatte
59
Exzenterhebel
60
Sperrglied
61
Verzahnung
62
Zahnleiste
63
Kupplung
64
Zugfeder
65
Verbindungselement
66
Arretiervorrichtung
67
Verriegelungszapfen
68
Exzenterschwenkhebel
69
Druckfeder
70
Ausnehmung
71
Arretiervorrichtung
72
Klemmbacke
73
Gehäuse
74
Schraube
75
Zahnleiste
76
Steg
77
Höhen- und Seitenführungsbahn
78
Länge
79
Führungslänge
80
Einstellbereich
81
Längspositioniervorrichtung
82
Raste
83
Schenkel
84
Feststellvorrichtung
85
Raststellung
86
Sperrhebel
87
Sperrhebel
88
Raststellung
89
Zahnrad
90
Exzenterscheibe
91
Betätigungsschlitz
92
Verzahnung
93
Schwenkachse
94
Achse
95
Arretiervorrichtung
96
Zahnleistenteil
97
Gehäuse
98
Durchführung
99
Sperrglied
100
Feder
101
Langloch
102
Arretiervorrichtung
103
Scherenanordnung
104
Scherenarm
105
Fixierstift
106
Lochrastleiste
107
108
109
110
Führungselement
111
Führungselement
112
Längsseitenkante
113
Zahnanordnung
114
Gegenzahnung
115
Spiralfeder
116
Kulissenstein
117
Gewindespindel
118
Fortsatz
119
Kulissenbahn
120
Kulissenbahn
121
Langloch
122
Winkel
123
Mittelachse
124
Sperrzapfen
125
Führungselement
126
Ausnehmung
127
Exzentertrieb
128
Doppelpfeil
129
Schiebeelement
130
Knickhebel
131
Widerlager
132
Scharnieranordnung
133
Verzahnung
134
Riegelelement
135
Pfeil
136
Spiralfeder
137
Schwenkachse
138
Führungsanordnung
139
Steuerleiste
140
Doppelpfeil
141
Lamelle
142
Exzenterschwenkhebel
143
Anschlagelement
144
Pfeil
145
Ausnehmung
Claims (28)
1. Schibindung mit einem Vorderbacken und einem Fersenbacken, mit einer
Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und Fersenbacken
in Richtung der Bindungslängsachse relativ zum Schi und mit Antriebsorganen der
Längenverstellvorrichtung, die mit dem Vorder- bzw. Fersenbacken verbunden und in
einer einstellbaren Lage relativ zum Schi und in dem bedarfsweise veränderbaren
Abstand voneinander gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längenverstellvorrichtung (12) zwischen dem Vorder- und Fersenbacken vertikal
relativ zur Schioberseite lose angeordnet ist und über eine im Bereich des Vorder-
und/oder Fersenbackens (4, 5) angeordnete, mit der Längenverstellvorrichtung (12)
verbundene Längspositioniervorrichtung (39, 81) in Richtung der Bindungslängsachse
(21) am Schi positioniert gehaltert ist, wobei die Längenverstellvorrichtung (12) mit
Vorder- und Fersenbacken (4, 5) derart gekoppelt ist, daß diese bei der Verstellung in
entgegengesetzte Richtungen den jeweils gleichen Verstellweg zurücklegen und der
Bindungsmittelpunkt relativ zu einem Festpunkt an der Schioberseite unverändert
bleibt.
2. Schibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Vorder- und
Fersenbacken (4, 5) zugeordneten Antriebsorgane (18, 19, 20) in einander
entgegengesetzten Richtungen, insbesondere synchron verstellbar sind, und mit einer
der Längenverstellvorrichtung (12) oder dem Vorder- bzw. Fersenbacken (4, 5)
zugeordneten, bedarfsweise lösbaren Arretiervorrichtung (29, 55, 56, 66, 71, 95, 102)
zum Festlegen der Relativstellung der Antriebsorgane (18, 19, 20) und/oder des
Vorder- und/oder Fersenbackens (4, 5) zueinander und gegenüber dem Schi (2)
versehen sind.
3. Schibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längspositioniervorrichtung (39, 81) durch ein mit der Längenverstellvorrichtung
(12) und dem Schi (2) und/oder einer Längsführung (8, 9) im Bereich des Vorder-
und/oder Fersenbackens (4, 5) bewegungsverbundenes Verbindungselement (65)
gebildet ist, das senkrecht zu einer Aufstandsebene (6) verformbar, jedoch
dehnungssteif ist und durch ein in der Aufstandsebene (6) quer zur
Bindungslängsachse (21) biegungssteifes Verbindungselement (65) gebildet ist.
4. Schibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längenverstellvorrichtung (12) über die Längspositioniervorrichtung (39, 81) in
Richtung der Bindungslängsachse (21) relativ zum Schi (2) verstellbar befestigt ist.
5. Schibindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungselement (65) längenveränderbar ausgebildet ist und vorzugsweise aus
zwei über ein Spannschloß miteinander verbundenen Teilen besteht.
6. Schibindung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längspositioniervorrichtung (39, 81) mehrere in Richtung der Bindungslängsachse
(21) voneinander distanzierte Fixierungen aufweist, und zwischen der
Längenverstellvorrichtung (12) und dem Verbindungselement (65) oder dem
Verbindungselement (65) und dem Schi (2) bzw. einer Längsführung (8, 9) für den
Vorder- bzw. Fersenbacken (4, 5) angeordnet ist.
7. Schibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Längenverstellvorrichtung (12) und dem Schi (2) bzw. den mit dem
Schi (2) fest verbundenen Halteteilen eine bei einer Veränderung des Abstandes
zwischen dem Vorder- und Fersenbacken (4, 5) einrastbare Fixiervorrichtung (22)
zum Festlegen derselben in Richtung der Bindungslängsachse (21) angeordnet ist.
8. Schibindung nach Anspruch 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fixiervorrichtung (22) und der Arretiervorrichtung (29, 55, 56, 66, 71, 95, 102) ein
gemeinsames Sperrglied (31, 60, 99) zugeordnet ist, welches aus einer die
Antriebsorgane (18, 19, 20) der Längenverstellvorrichtung (12) blockierenden
Endstellung (32) in eine weitere die Längenverstellvorrichtung (12) auf dem Schi (2)
fixierende Endstellung (33) verstellbar ist.
9. Schibindung nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 3 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vorder- und/oder Fersenbacken (4, 5) eine
Längsführung (8, 9) zugeordnet ist, und daß zwischen dem Vorder- und/oder
Fersenbacken (4, 5) und der Längsführung (8, 9) die Arretiervorrichtung (55, 56)
angeordnet ist, deren Sperrglied (60) eine mit dem Vorder- und/oder Fersenbacken
(4, 5) sowie der Längsfülung (8, 9) und/oder dem Schi in Eingriff stehende
Sperrstellung und eine die Relativverstellung zwischen diesen freigebende
Entriegelungsstellung aufweist.
10. Schibindung nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 7 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixier- (22) und/oder Arretiervorrichtung (29, 55,
56, 66, 71, 95, 102) eine Fixierung bzw. Arretierung in Richtung der
Bindungslängsachse (21) und gegebenenfalls in einer vertikalen Richtung ermöglicht.
11. Schibindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung
(29, 55, 56, 102) durch eine Kupplung (63) der Längenverstellvorrichtung (12)
gebildet ist, die zwischen den dem Vorder- und Fersenbacken (4, 5) zugeordneten
Antriebsorganen (18 bis 20) angeordnet ist und die Kupplung (63) bei in
Arretierstellung befindlicher Arretiervorrichtung (55, 56) des Vorder- und
Fersenbackens (4, 5) ausgekuppelt ist.
12. Schibindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arretiervorrichtungen (55, 56) zwischen Vorder- und Fersenbacken (4, 5) und dem
Schi (2) bzw. der Längsführung (8, 9) bei eingekuppelter Kupplung (63) in der
Entriegelungsstellung sind.
13. Schibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung
(29, 66, 95, 102) zwischen dem Vorder- und Fersenbacken (4, 5) angeordnet ist.
14. Schibindung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längspositioniervorrichtung (39) zwischen den Antriebsorganen (18-20) und dem
Schi (2) bzw. der Längsführung (8, 9) und einem Aufnahmegehäuse (34) der
Längenverstellvorrichtung (12) angeordnet ist.
15. Schibindung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine
mit dem Schi (2) bewegungsverbundene, in Richtung der Bindungslängsachse (21)
verlaufende Höhen- und Seitenführungsbahn (77) für die Längsführung (8, 9)
angeordnet ist und eine Feststellvorrichtung (37, 84) zwischen dem Vorder- und/oder
Fersenbacken (4, 5) und der Längsführung (8, 9) sowie zwischen der
Längenverstellvorrichtung (12) und der Höhen- und Seitenführungsbahn (77)
angeordnet ist.
16. Schibindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen- und
Seitenführungsbahn (77) für die Längsführung (8, 9) bzw. den Vorder- und/oder
Fersenbacken (4, 5) bzw. die Längspositioniervorrichtung (39, 81) in senkrecht zur
Oberfläche (7) des Schis (2) verlaufender Richtung ein geringes Widerstandsmoment
aufweist.
17. Schibindung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen- und
Seitenführungsbahn (77) durch eine in etwa T-förmige Leiste mit geringerer Steghöhe
als Schenkellänge gebildet ist.
18. Schibindung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Höhen- und Seitenführungsbahn (77) für den Vorder- oder Fersenbacken (4, 5) eine
Länge aufweist, die zumindest einer Führungslänge (79) für die Längsführung (8, 9)
des Vorder- und/oder Fersenbacken (4, 5) zuzüglich der Hälfte einer Differenz
zwischen der größten und kleinsten Schuhgröße, z. B. 4 cm entspricht.
19. Schibindung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Höhen- und Seitenführungsbahn (77) für den Vorder- und Fersenbacken (4, 5)
einstückig ausgebildet ist.
20. Schibindung nach einem der Ansprüche 3 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Länge (78) der Längsführung (8, 9) um zumindest einen Einstellbereich (80) der
Längspositioniervorrichtung (39, 81) und eine Differenz zwischen dem Bogen- und
Sehnenmaß bei durchgebogenem Schi größer ist, als die minimale Führungslänge (79)
des Vorder- bzw. Fersenbackens (4, 5).
21. Schibindung nach Anspruch 2 oder Anspruch 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretier- (29, 55, 56, 66, 95, 102) und/oder Fixiervorrichtung (22) durch eine
Schraubenverbindung bzw. eine Rastschraubenverbindung oder einen
Bajonettverschluß gebildet ist.
22. Schibindung nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längspositioniervorrichtung (39, 81) und/oder Feststellvorrichtung (37, 84) durch
eine Schraubenverbindung bzw. eine Rastschraubenverbindung oder einen
Bajonettverschluß gebildet ist.
23. Schibindung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretier-
(29, 55, 56, 66, 95, 102) und/oder Fixier- (22) und/oder Feststellvorrichtung (37, 84)
mit einem die Benutzung der Schibindung verhindernden, in den
Schischuhaufnahmebereich hineinragenden Sicherheitssperrelement gekuppelt ist.
24. Schibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längenverstell- (12) bzw. die Längspositioniervorrichtung (39), insbesondere für das
Verbindungselement (65) mit einem die Benutzung der Schibindung verhindernden,
in den Schischuhaufnahmebereich hineinragenden Sicherheitssperrelement gekuppelt
ist.
25. Schibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß
Handhaben- bzw. Betätigungsorgane der Längenverstell- (12) und/oder
Längspositioniervorrichtung (39) in ihren Endstellungen mit Feststellvorrichtungen
(37, 84), insbesondere Übertotpunktsperren versehen sind.
26. Schibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Schibremse in der Längsführung (8, 9) bzw. auf einem Antriebsorgan (18, 19)
gegebenenfalls über eine lösbare Verbindungsvorrichtung befestigt ist.
27. Schibindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schibremse auf der
Höhen- und Seitenführungsbahn (77) über eine gegebenenfalls lösbare
Verbindungsvorrichtung verstellbar befestigt ist.
28. Schibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schibremse am
Verbindungselement (65) über eine gegebenenfalls lösbare Verbindungsvorrichtung
befestigt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4143662A DE4143662B4 (de) | 1990-12-21 | 1991-10-31 | Schibindung mit einer Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und Fersenbacken |
| DE9117298U DE9117298U1 (de) | 1990-12-21 | 1991-10-31 | Kupplungsvorrichtung zwischen Schi und Schischuh mit einer Längenverstellvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0263090A AT402900B (de) | 1990-12-21 | 1990-12-21 | Kupplungsvorrichtung zwischen schi und schischuh mit einer längenverstellvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4135899A1 DE4135899A1 (de) | 1992-06-25 |
| DE4135899C2 true DE4135899C2 (de) | 2002-12-19 |
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ID=3537696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4135899A Expired - Fee Related DE4135899C2 (de) | 1990-12-21 | 1991-10-31 | Schibindung mit einer Längenverstellvorrichtung für den Abstand zwischen dem Vorder- und Fersenbacken |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5261688A (de) |
| JP (1) | JP2873259B2 (de) |
| AT (1) | AT402900B (de) |
| CH (1) | CH686168A5 (de) |
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